Cover-Bild Bis wir frei sind
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Biografien und Sachliteratur
  • Genre: Sachbücher / Geschichte
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 01.12.2017
  • ISBN: 9783492311854
Shirin Ebadi

Bis wir frei sind

Mein Kampf für Menschenrechte im Iran | Die Autobiografie der ersten muslimischen Friedensnobelpreisträgerin
Ursula Pesch (Übersetzer)

Shirin Ebadi, die erste muslimische Friedensnobelpreisträgerin, wurde wegen ihres Engagements für Menschenrechte in ihrem Heimatland jahrelang von der iranischen Regierung bedroht und schikaniert – und verlor dabei alles: ihren Ehemann, ihr Zuhause, ihre Freunde. Nur eines konnte man der Menschenrechtsaktivistin nicht nehmen: den Glauben an eine bessere Zukunft und den Willen, für ihre Überzeugungen zu kämpfen. Nach »Mein Iran« erzählt sie nun im zweiten Teil ihrer Geschichte vom unablässigen Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit, den sie trotz aller Widrigkeiten auch im Exil fortführt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.12.2024

Eine faszinierende Frau

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Man darf nicht die Demokratie zum Vorwand nehmen und ein Land angreifen. Die Menschenrechte kann man den Menschen gewiss nicht durch Bomben bringen. Es darf auch nicht sein, daß man den Kampf gegen eine ...

Man darf nicht die Demokratie zum Vorwand nehmen und ein Land angreifen. Die Menschenrechte kann man den Menschen gewiss nicht durch Bomben bringen. Es darf auch nicht sein, daß man den Kampf gegen eine Diktatur zum Vorwand nimmt, um die Ressourcen einer Nation zu rauben. Demokratie und Menschenrechte können nur mit dem und durch den Willen der Menschen verwirklicht werden, nicht dagegen.“ — Shirin Ebadi

Es ist zwar schon ein bisschen länger her das ich das Buch gelesen habe aber ich muss dieses Buch dieser mutigen, schlauen, scharfsinnigen und gerechtigkeitsliebenden Frau einfach teilen.Sie setzt sich für Menschenrechte ein und wurde aus ihrem geliebten Iran vertrieben weil sie sich nicht der Regierung beugen wollte. Sie war die erste Richterin im Iran, bekam 2003 als erste Muslimische Frau den Friedensnobelpreis und ich finde dieses Buch so inspirierend. Sie setzt sich mit Leib und Seele für Gerechtigkeit, Recht und Menschenwürde ein. Ich bewundere sie einfach nur für all ihren Mut und für all die Opfer die sie bringen musste um ihren Kampf zu führen. RIIIIEEESSSSEEENNNN Lese Empfehlung.

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