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34,00
inkl. MwSt
  • Verlag: C.Bertelsmann
  • Genre: Sachbücher / Natur & Technik
  • Seitenzahl: 832
  • Ersterscheinung: 06.11.2024
  • ISBN: 9783570104835
Walter Isaacson

Einstein

Die Biografie - Der New York Times-Bestseller Nr.1 vom Autor der Weltbestseller zu Steve Jobs und Elon Musk mit über 30 s/w-Abbildungen
Hainer Kober (Übersetzer)

Die Bestsellerbiografie über Albert Einstein — jetzt endlich auf Deutsch

Walter Isaacson, der schon in seinen Bestsellern über Steve Jobs oder Leonardo da Vinci dem Zusammenhang von Kreativität und Freiheit nachspürte, arbeitet in seiner umfassenden Biografie Albert Einsteins überzeugend heraus, wie dessen geniale wissenschaftliche Einbildungskraft nicht zuletzt auch der rebellischen Natur seiner Persönlichkeit entsprang. Eingehend erkundet er, wie Einstein zeitlebens und schon in den 1900er-Jahren als fantasiebegabter »Angestellter dritter Klasse« beim Schweizer Patentamt — ein mit den Widrigkeiten des Lebens kämpfender Vater in einer problematischen Ehe, dem trotz hervorragender Begabung Promotion oder Assistentenstelle versagt blieb — überlieferte Gewissheiten konsequent hinterfragte. Einstein nämlich begann sich dort zu wundern, wo andere nur Altbekanntes am Werke sahen. Niemand vor ihm, so macht Isaacson auf fesselnde Weise deutlich, ist den Geheimnissen im atomaren wie zugleich im kosmischen Maßstab so nahe auf die Spur gekommen wie er.

Ausstattung: zahlreiche Abbildungen

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Lesejury-Facts

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.05.2026

Der Mann, der die Welt nicht einfach hinnahm

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Manchmal liegt da so ein Buch vor einem und man denkt: Puh, Einstein. Relativitätstheorie, zerzauste Haare, Zunge raus, Weltgenie. Wird bestimmt spannend, aber auch ein bisschen wie Matheunterricht mit ...

Manchmal liegt da so ein Buch vor einem und man denkt: Puh, Einstein. Relativitätstheorie, zerzauste Haare, Zunge raus, Weltgenie. Wird bestimmt spannend, aber auch ein bisschen wie Matheunterricht mit Krawatte. Und dann kommt Walter Isaacson um die Ecke und macht daraus tatsächlich eine Biografie, die nicht nur den Kopf füttert, sondern auch das Herz ein bisschen anstupst.

Diese Biografie zeigt Einstein nicht als unantastbare Denkmalfigur, sondern als Menschen. Als störrischen, neugierigen, manchmal schwierigen, oft faszinierenden Kerl, der lieber Fragen stellte, als brav mitzunicken. Genau das macht das Buch so stark. Man spürt, wie sehr seine Freiheit im Denken mit seiner Persönlichkeit verbunden war. Dieser Mann sah Dinge nicht einfach an. Er zerlegte sie im Kopf, drehte sie um, stellte sie auf den Tisch und fragte: Muss das wirklich so sein?

Besonders schön ist, dass Isaacson Wissenschaft greifbar macht, ohne einen dabei komplett im Formeldschungel auszusetzen. Klar, man merkt schon: Hier geht es nicht um seichte Lektüre für nebenbei. Aber gerade diese Mischung aus Lebensgeschichte, Zeitgeschichte, Forschung und persönlichem Drama macht das Buch so wuchtig. Einstein war eben nicht nur Genie mit Kreide in der Hand, sondern Vater, Ehemann, Rebell, Außenseiter und manchmal auch ein ziemlicher Sturkopf.

Für mich ist das eine dieser Biografien, nach denen man das Buch zuklappt und denkt: Okay, ich habe nicht alles verstanden, aber ich habe verdammt viel gefühlt, gestaunt und mitgenommen. Groß, klug, menschlich und überraschend nah.

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