Cover-Bild Feuertaufe. Lorenz Lovis ermittelt
Band der Reihe "Servus Krimi"
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Servus
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Humor
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 20.02.2020
  • ISBN: 9783710450327
Heidi Troi

Feuertaufe. Lorenz Lovis ermittelt

Ein Brixen-Krimi

Auf Mörderjagd in Südtirol: Alpenkrimi mit Humor und Charme

Eindrucksvolle Berggipfel, sanft geschwungene Weinberge und kleine Städte und Dörfer, die sich in die Täler schmiegen: Südtirol kennen wir als malerische Urlaubsregion. Doch in Heidi Trois Krimi wird bald klar: Die Idylle ist trügerisch.
Lorenz Lovis, Mitte vierzig, Junggeselle und geschasster Beamter der Staatspolizei Brixen steht vor einer schwierigen Entscheidung: Soll er den Bauernhof seines verstorbenen Onkels weiterführen – ganz ohne Erfahrung als Landwirt? Doch bevor er seiner neuen Berufung zum Bauern folgt, sind seine ermittlerischen Fähigkeiten gefragt: Ein Unbekannter wirft dahingemetzelte Uhus auf das Grundstück von Baron Carlo Cavagna. Ein dummer Jungenstreich oder doch ein Sabotageakt gegen Cavagnas umstrittenes Luxushotelprojekt? Als in der Jagdhütte des Barons eine Leiche gefunden wird, beginnt es im beschaulichen Brixner Talkessel ordentlich zu rumoren.

- Unterhaltsamer Regionalkrimi für Fans von Franz Eberhofer und Kommissar Kluftinger

- Spannende Urlaubslektüre: humorvoll und mit einem Augenzwinkern erzählt

- Gewieft und pragmatisch: sympathische Ermittler-Figur als Südtiroler Matula

Schauplatz Brixen: Start der Krimireihe um Privatdetektiv Lorenz Lovis

Zunächst findet Lorenz Lovis die Vorstellung, als Privatermittler zu arbeiten, skurril: »Ich sehe schon die Schlagzeilen vor mir: Privatdetektiv ermittelt im Mordfall! Wann hat es hier nochmal den letzten Mord gegeben?« Doch seine Neugier ist geweckt, und er nimmt die Fährte auf – allerdings eher gemächlich. Und nicht, ohne jede Stolperfalle mitzunehmen, die sich vor ihm auftut.

Ein bisschen selbstironisch, ein bisschen hemdsärmelig – Heidi Troi entwirft einen höchst liebenswürdigen Ermittler, dem es aber nicht am nötigen Spürsinn fehlt. Die Autorin ist eine geborene Südtirolerin und lebt in Brixen. Dort leitet sie das von ihr gegründete Theaterpädagogische Zentrum. Sie kennt die Schauplätze ihrer Krimireihe wie ihre Westentasche. Entdecken Sie zusammen mit Privatdetektiv Lorenz Lovis die Abgründe der Südtiroler Bergwelt!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.03.2020

Sehr schöner Lokalkrimi

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„...Lovis spürte, dass sie recht hatte. In den nächsten Stunden würde Onkel Sebastian, der seit seinem fünfzehnten Lebensjahr Vater- und Mutterstelle an ihm vertreten hatte, ihn verlassen...“

Lorenz Lovis ...

„...Lovis spürte, dass sie recht hatte. In den nächsten Stunden würde Onkel Sebastian, der seit seinem fünfzehnten Lebensjahr Vater- und Mutterstelle an ihm vertreten hatte, ihn verlassen...“

Lorenz Lovis ahnt nicht, wie schnell sich sein Leben nach dem Tode des Onkels verändert. Zwar hat ihm der Onkel seinen Hof vererbt, doch Bauer wollte Lovis nie werden. Dann aber bringt ihn der Commissario Capo, sein Vorgesetzter bei der Südtiroler Polizei, so auf die Palme, dass er kurzerhand kündigt. Dummerweise weiß er in dem Moment noch nicht, wie überschuldet der Hof ist. Er entscheidet sich, seine Dienst als Privatdetektiv anzubieten. Er bekommt einen Auftrag von Carlo Cavagna und steht kurz darauf vor dessen Leiche.
Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen Krimi geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen.
Ihr Protagonist Lovis ist ziemlich unbedarft, sowohl was die Landwirtschaft angeht, als auch bei seinen Ermittlungen. Auf dem Hof geht ihm Paul zur Hand, der den Laden am Laufen hält. Um den Haushalt kümmert sich ab und an Angelika, die ansonsten als Krankenschwester arbeitet.
Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Mit passenden Metaphern wird die Landschaft beschrieben.

„...Wenn die Sonne gegen zehn Uhr hinter der Plose hervorkam, würden die Bäume wie verzaubert glitzern, und die Apfelwiese wäre wie ein Märchen anzuschauen...“

Gleichzeitig erfahre ich eine Menge über Land und Leute, über die Arbeit und die Erträge in der Landwirtschaft und örtliche Feste und Gebräuche.

„...Die Ferkel werden wir dann verkaufen und … die werden dann wohl wahrscheinlich wirklich Speck für die Törggelesaison. Erst ein paar Monate Urlaub in Holland, sich fett fressen und dann wieder zurück zum heimischen Schlachter...“

Lovis` Ermittlungen für Cavagna haben mit Auseinandersetzungen im Ort zu tun. Der Herr Baron möchte ein Luxushotel mit allen Schikanen bauen, die Umweltschützer sehen die Brutplätze der Uhus gefährdet. Lovis will sich eine eigene Meinung bilden und stellt gekonnt Nachforschungen an.
Humorvoll wird es immer dann, wenn Lovis bei Schorsch im Gasthaus aufschlägt. Der Wirt ist ein Original. Außerdem weiß er über alles und jeden Bescheid. Doch auch Lovis ist für feinen Humor zu haben:

„...Lovis stöhnte innerlich. Langsam meldete sich sein Blase. Dass ein Detektiv bei Beschattungen von einem menschlichen Bedürfnis gequält wurde, las man natürlich nie in Detektivromanen...“

Nicht vergessen möchte ich Iwan, Erik und Matthias. Die drei Jungen werden zu unerwarteten Helfern für Lovis.
Im Laufe der Handlung darf ich verfolgen, wie Lovis mit seinen Aufgaben wächst. Am Ende bleibt keine Frage offen.
Häufig fließen in den Text italienische und tiroler Sätze ein, die der Geschichte ihr örtliches Flir geben.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, gerade weil der Protagonist ein Mensch mit Fehlern und Schwächen ist, zu denen er auch steht und an denen er arbeitet..

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Veröffentlicht am 15.03.2020

entspannter Krimi

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Klappentext:

Lorenz Lovis, Mitte vierzig, Junggeselle und geschasster Beamter der Staatspolizei Brixen, startet als Bauer und Privatermittler durch. Allerdings eher gemächlich. Und nicht, ohne jede Stolperfalle ...

Klappentext:

Lorenz Lovis, Mitte vierzig, Junggeselle und geschasster Beamter der Staatspolizei Brixen, startet als Bauer und Privatermittler durch. Allerdings eher gemächlich. Und nicht, ohne jede Stolperfalle mitzunehmen, die sich vor ihm auftut.
Lovis hat eine schwere Entscheidung zu treffen: Soll er den Erbhof seines Großonkels verkaufen oder als Bauer ein neues Leben beginnen? Die Zeichen stehen nicht allzu gut: Der Hof ist verschuldet, und Lovis hat weder Geld noch Ahnung von der Landwirtschaft. Wie gut, dass er sich erstmal mit seinen ermittlerischen Fähigkeiten im Dorf über Wasser halten kann. Er soll herausfinden, wer dahingemetzelte Uhus auf das Grundstück von Baron Carlo Cavagna geworfen hat. Ein dummer Jungenstreich? Oder ein Sabotageakt gegen Cavagnas umstrittenes Luxushotelprojekt? Steckt am Ende der zwielichtige Baron selbst dahinter?
Lovis nimmt die Fährte auf und spürt, wie es im beschaulichen Brixner Talkessel rumort. Besonders, als in der Jagdhütte des Barons eine Leiche gefunden wird …
»Ich, ein Südtiroler Matula? Ich sehe schon die Schlagzeilen vor mir: Privatdetektiv ermittelt im Mordfall! Wann hat es hier nochmal den letzten Mord gegeben?« Lorenz Lovis

Cover:

Das Cover wirkt eher etwas ruhiger und idyllisch und lässt nicht unbedingt gleich auf einen Krimi schließen. Im Vordergrund heben sich mehrere Reben mit Weintrauben hervor und der Hintergrund kommt einem schwarz-weiß Bild mit einer Burg gleich, die aber im Hintergrund versteckt bleibt und die Farben des Vordergrundes deutlicher hervorhebt.

Besonders toll ist auch der seitliche Farbenschnitt, so dass der orange Ton der Buchseiten sich sehr deutlich hervorhebt und damit auch das Buch heraushebt aus der Masse.

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Das Buch lässt sich sehr gut und locker lesen.

Es ist nicht direkt in Kapitel gegliedert, sondern man merkt durch die Absätze, wenn etwas neues beginnt und kann an entsprechenden Stellen z.B. pausen einlegen. Da sich das Buch aber sehr gut und angenehm lesen lässt, möchte man es aber kaum aus der Hand nehmen und Pausen einlegen, sondern am liebsten immer weiter lesen.

Lorenz Lovis ist mit seiner neuen Rolle als Landwirt und auch noch als Privatdetektiv etwas überfordert. Nachdem sein Onkel stirbt und ihm seinen Hof vermacht gibt er seinen Job bei der Polizei auf und versucht sich als Landwirt und Privatdetektiv, doch ob dies alles so gut geht und was bzw. wer ihm das Leben so schwer macht, dass lest am Besten selbst. Zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, da sonst die Spoilergefahr zu groß wäre.

Ein wirklich wunderschöner und entspannter Krimi, der für ein richtiges Lesevergnügen sorgt und ohne große, blutrünstige Gewalttaten und Brutalität auskommt. Dennoch ist dieser Krimi sehr spannend und interessant und sorgt dafür dass man miträtselt, ein richtiger Krimi zum Mitfiebern und Mitraten, der für Wohlgefühl und Lesespaß sorgt.

Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen, die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und überzeugen durch Charisma und Charme. Sie wirken authentisch und real und man kann sich sehr gut in diese hineinversetzen. Lovis war mir gleich sehr sympathisch und man kann ihn und seine Sorgen und Probleme sehr gut nachempfinden, auch die Handlungen und Geschehnisse werden sehr gut beschrieben, so dass man regelrecht mitfiebert und mit ermittelt.

Optisch macht das Buch auch so einiges her. Die farbigen Seiten sind ein richtiger Blickfang, nur leider sorgen sie dafür, dass immer zwei Seiten zusammenkleben, was ich zu Beginn für etwas störend empfand, wofür aber der Autor nichts kann, aber man sollte vielleicht an dieser Methodik arbeiten, dass die Seiten nicht zu sehr zusammen kleben.

Des Weiteren fand ich die kleinen Einbindungen von Dialekt und zum Teil auch einige italienische Sätze sehr gut gelungen und nicht zu übertrieben, dass hat den Charakteren noch mehr Flair gegeben und sie kamen dadurch noch realer und authentischer rüber. Es hatte etwas eigenes und hat mir sehr gut gefallen.

Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen. Etwas besonderes und entspanntes für Zwischendurch, der durch besonderen Flair und tolle Charaktere überzeugen kann.

Fazit:

Ein entspannter Krimi, der auch ohne übertriebene Brutalität und mehr durch Flair, Charaktere und Charme überzeugen kann.

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Veröffentlicht am 16.10.2020

Lorenz Lovis ermittelt

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Lorenz Lovis Onkel ist gestorben und er soll den Hof übernehmen. Eigentlich ist er ja bei der Staatspolizei Brixen angestellt, aber sein Chef macht ihm das Leben nicht leicht und somit wirft er seinen ...

Lorenz Lovis Onkel ist gestorben und er soll den Hof übernehmen. Eigentlich ist er ja bei der Staatspolizei Brixen angestellt, aber sein Chef macht ihm das Leben nicht leicht und somit wirft er seinen Job hin um sich als Bauer zu verwirklichen.
Leider hat sein Onkel ihm eine Menge Schulden hinterlassen und er kommt zu der Überlegung, sich als Privatdetektiv zu probieren. Schnell wird er engagiert. Er soll den Übeltäter finden, der dem Baron Uhu Kadaver aufs Grundstück gelegt hat.
Als ein Toter gefunden wird, ist es mit der Ruhe vorbei. Wird er den Täter überführen? Und wird er sich als Bauer beweisen können?

Hier ist Heidi Troi ein beschaulicher Krimi gelungen. Lorenz gefällt mir sehr gut in seiner Art. Er ist sympathisch und vielleicht ein bisschen naiv, aber er ist schließlich nicht Matula und wer benötigt denn schon ein modernes Handy. Seine Zwiegespräche mit Alma haben mich zum Schmunzeln gebracht.
Ungewöhnliche Unterstützung zur Auflösung des Falles hat er auch.
Mit ihrem ruhigen Schreibstil und ihrer bildhaften Sprache kann man sich alles gut vorstellen und bringt uns das schöne Südtirol näher.
Auch wenn dem Buch ein wenig die Spannung fehlt, ist es dennoch stimmig und mit Humor ausgestattet.
Ich habe mich sehr gut unterhalten und würde mich über eine Fortsetzung freuen.
Fazit: wer einen unblutigen Krimi mag, ist hier genau richtig. Stimmige und sympathische Charaktere sorgen für ein Lesevergnügen.
Von mir gibt es 💥💥💥💥

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Veröffentlicht am 07.05.2020

Gute Unterhaltung

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Dieser Südtirol-Krimi von Heidi Troi hat mir gut gefallen. Er zeigt einen Hauptdarsteller, der so gar nicht perfekt ist.

Lorenz Lovis, hat nach Jahren der Ärgernisse mit seinem herablassend agierenden ...

Dieser Südtirol-Krimi von Heidi Troi hat mir gut gefallen. Er zeigt einen Hauptdarsteller, der so gar nicht perfekt ist.

Lorenz Lovis, hat nach Jahren der Ärgernisse mit seinem herablassend agierenden Chef, den Dienst bei der Staatspolizei in Brixen gekündigt. Blöd ist nur, dass er nun ohne Einkommen dasteht, denn der Bauernhof, den ihm sein Onkel hinterlassen hat, ist verschuldet. Lorenz spielt mit dem Gedanken die Landwirtschaft zu verkaufen. MIt dem selbst ernannten Baron Cavagna gibt es auch einen ernst zu nehmenden Interessenten. Wenn da nur nicht Paul, der Knecht und Angelika, seine quasi Ziehschwester wären, die die Landwirtschaft im Alleingagng betreiben.

Um sich und den Hof über Wasser zu halten, übernimmt er vorerst einmal Aufträge als Privatdetektiv. Der eine, eine Gruppe Schüler zu beobachten, die einen der ihren angeblich mobben, scheint eine leichte Übung zu sein, während sein nächster Auftrag beinahe im Desaster endet. Denn Lorenz muss sich der Vergangenheit und den Geldsorgen weiter stellen, besitzt doch der Auftraggeber, der Baron, einen Schuldschein. Dummerweise wird dann Cavagna in seiner Jagdhütte ermordet und Lorenz ist zur Tatzeit in unmittelbarer Nähe. Ein gefundenes Fressen für seinen Ex-Chef, der nachtragend, Lorenz gerne im Gefängnis sähe.

Meine Meinung:

Dieser Krimi ist ein lesenswerter Regionalkrimi, der ohne Blutvergießen und wilde Verfolgungsjagden auskommt. Hier sind Hausverstand und Menschenkenntnis sowie Muskelkraft zum Radfahren gefragt.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Manchmal werden jene Leser, die weder des Italienischen noch des breiten Südtiroler Dialekts mächtig sind, ein wenig aus ihrem Lesefluss gebracht. Doch der stellt sich gleich wieder ein und gibt dem Krimi, neben der Bergwelt, das gehörige Lokalkolorit.

Lorenz Lovis ist ein bodenständiger Charakter ohne Flausen im Kopf. Dennoch ist er vor Jahren der Enge der dörflichen Umgebung entflohen, um nun nach seinem beruflichen Aus bei der Polizia di Stato, wieder dorthin zurück zu kehren. Das ist nicht immer leicht, lebt doch seine ehemalige Verlobte Anna hier und ist noch dazu beim Baron beschäftigt. Außerdem bleibt kein Geheimnis lange geheim, denn Schorsch, der Dorfwirt, ist die Informationsdrehscheibe schlechthin.

Das jugendliche Trio, das Lorenz als stille Beobachter einsetzt, sorgt für Spaß und Hilfe.
Ein köstlicher Charakter ist auch Alma, ein Huhn, das blaue Eier legt und regelmäßig zu Lorenz ins Zimmer kommt. Wie? Das bleibt lange eine Geheimnis.

Es dauert ein bisschen bis Lorenz die Zusammenhänge rund um den Mord an Cavagna erkennt, und noch ein ein wenig länger, bis sein ehemaliger Arbeitskollege und Freund Ispettore Scatolin, seine Informationen ernst nimmt.
“Du sollst auf keinen Fall Wahrsagerei in dein Programm aufnehmen. Obwohl das eindeutig eine Marktlücke in der Stadt wäre.“ (S. 361).

Die letzten Zeilen der Autorin lassen auf eine Fortsetzung mit Lorenz Lovis hoffen.

Fazit:

Ein liebenswürdiger Antiheld, der seine Feuertaufe mit Bravour bestanden hat. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.