Eine Liebe auf Station
No Cure for LoveINHALT:
Ellen ist 24 Jahre alt und hat ehrgeizige Pläne für ihr Leben. Sie will einen Doktortitel und sie will die Professur in Medizin. Aber ihre erste Assistenzstelle als Ärztin führt die ausgerechnet ...
INHALT:
Ellen ist 24 Jahre alt und hat ehrgeizige Pläne für ihr Leben. Sie will einen Doktortitel und sie will die Professur in Medizin. Aber ihre erste Assistenzstelle als Ärztin führt die ausgerechnet in ein Provinzkrankenhaus, dem St. Elias. Patienten statt Reagenzglas. Das nervt sie fast genauso wie ihr neuer Kollege Timo. Er treibt die mit seinem Helfersyndrom in den Wahnsinn. Steckt da mehr dahinter? Ellen hat kein Interesse an einer Beziehung, bis sie mit ihm im Bett landet. Doch dann macht sie einen fatalen Fehler, der alles in Frage stellt.
MEINE MEINUNG:
Das Buch kam hier an und wie schön ist bitte dieser Roman. Das Cover, der Farbschnitt, einfach so so schön und mit kleinen Details zur Storie versehen. Ich war schockverliebt. Ich habe angefangen zu lesen und die Geschichte hat mich sofort aufgenommen und mir sehr gefallen. Es gab viele Szenen, die auf einer Station im Krankenhaus spielen. Diese waren sehr authentisch, voller Tempo und ich habe sie geliebt. Der Schreibstil lässt sich fantastisch lesen. Er ist locker, flockig, nah an den Charakteren und humorvoll. Die Charaktere mochte ich auch. Nur Ellen hat mich manchmal Nerven gekostet. Die anbahnende Liebesgeschichte ging mir viel zu schnell. Es konnte sich kein Knistern einfachen, was ich in Büchern so liebe. Die Beziehung der Beiden wirkte oft gehetzt und übereilt. Dafür war der Krankenhausalltag wieder super erzählt und ich habe mich immer auf diese Kapitel gefreut. Das Ende war einerseits schön und dann war es mir etwas zu dramatisch. Es rundete die Geschichte aber sehr gut ab. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und mich besonders im Krankenhaus sehr wohl gefühlt.