Cover-Bild Stellar – Liebe bis zu den Sternen
(5)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
17,99
inkl. MwSt
  • Verlag: tredition
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy & Science Fiction
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 02.12.2024
  • ISBN: 9783384330895
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Tina Hörnicke

Stellar – Liebe bis zu den Sternen

(Romantasy über Sternenmagie und gefährliche Liebe in Schottland)
WAS, WENN LIEBE ZUR GEFAHR WIRD?

Nach Schottland zu ziehen war nie der Plan.
Doch mit 17 hat man keine Wahl. Sanny hängt fest – im winzigsten Kaff ever.
Einziger Trost: Dort leuchten ihre geliebten Sterne hell wie nie.
Doch dort lauert auch die Gefahr. Noch ahnt sie nichts von der Verbindung zwischen beidem, als eine Kette mysteriöser Vorfälle sie ereilt: rätselhafte Schemen, donnerlose Blitze und ein Überfall in der Nacht. – Was wollen die finsteren Vermummten von ihr, die ihr ein unlösbares Ultimatum stellen?
Und was hat ihr Mitschüler, der attraktive Tänzer Darius, damit zu tun, der stets wie aus dem Nichts auftaucht, sobald Sonderbares vor sich geht?
Sanny ist fest entschlossen, seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Nur dass in seiner Nähe auch ihr Herz höherschlägt …

EINE SAGA ÜBER STERNE UND MAGIE,
TIEFEMPFUNDENE TRÄUME UND EINE VERZWEIFELTE LIEBE,
EINGEBETTET IN DIE ZAUBERHAFTE SZENERIE SCHOTTLANDS

- Romantasy zum Verlieben -

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.01.2026

Kosmische Liebe

0

Das Szenario:
Sunny ist eine 17-jährige Schülerin und liebt die Sterne. Kurz vor dem Abitur soll sie nun nach Schottland in das kleine Nest Dunly ziehen, weil ihr Vater dort einen neuen Job hat. Zunächst ...

Das Szenario:
Sunny ist eine 17-jährige Schülerin und liebt die Sterne. Kurz vor dem Abitur soll sie nun nach Schottland in das kleine Nest Dunly ziehen, weil ihr Vater dort einen neuen Job hat. Zunächst scheint ihr dort alles langweilig und trostlos, doch schon kurz nach dem Umzug merkt sie, dass an diesem Ort etwas anders ist. Eigentlich glaubt sie nicht an Magie, doch hier scheint etwas vorzugehen, das nicht von dieser Welt ist. Vermummte Gestalten tauchen auf und behaupten, sie trage die Kraft eines schwarzen Lochs in sich und wollen sie in ihre Reihen aufnehmen.
Darius kämpft verzweifelt dagegen an, dass sie sich ihnen anschließt. Denn sollte Sunny ihrer Macht folgen, könnte sie seine Familie ins Verderben stürzen. Und ausgerechnet jetzt hat er Gefühle für sie entwickelt, die alles nur noch komplizierter machen.
Das Highlight:
Eindeutig die explosive Verbindung zwischen Sunny, die auf kosmischer Ebene die Macht eines schwarzen Lochs trägt, und Darius, der die Sonnenwinde beherrscht. Ihre Anziehung ist gefährlich und zugleich unwiderstehlich: Er müsste sie fürchten, doch er fühlt sich zu ihr hingezogen wie Licht zur Dunkelheit. Diese Mischung aus kosmischer Bedrohung und zarter Romantik macht das Buch außergewöhnlich.

Das Fazit:
Trotz meiner kleinen Eingewöhnungszeit mit der Mischung aus Romantik und kosmischen Kräften hat mich die Spannung so gepackt, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Wer Romantasy liebt und besondere, übernatürliche Verbindungen sucht, wird hier definitiv fündig und bestens unterhalten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.08.2025

Eine starke Romantasy-Geschichte

0

Das Buch beinhaltet eine starke Romantasy-Geschichte mit einem kleinen, doch gut durchdachten Worldbuilding. Was mir daran so gefiel, kannst du unten im Text nachlesen.

Meine Meinung zum Cover:
Das Cover ...

Das Buch beinhaltet eine starke Romantasy-Geschichte mit einem kleinen, doch gut durchdachten Worldbuilding. Was mir daran so gefiel, kannst du unten im Text nachlesen.

Meine Meinung zum Cover:
Das Cover hat mich bereits beim ersten Blick verzaubert. Die Silhouette der Frau, im Inneren das Paar, die Bäume, der leuchtende Kreis und der Rahmen außen herum. Gemeinsam mit der Titelei harmonieren die Motive auf wunderbare Weise miteinander. Für mich ist es magisch und romantisch zugleich. Dadurch verkörpert es meiner Meinung nach das Romantasy-Genre ziemlich gut.

Meine Meinung zum Inhalt:
Schon als ich die Leseprobe gelesen hatte, wusste ich, dass ich in dieses Buch eintauchen muss. Von der ersten Seite an packte mich der Erzählstil der Autorin Tina Hörnicke. Ihr Schreibstil ist klar, direkt und einnehmend. Zudem war der Prolog so geheimnisvoll, dass ich mehr erfahren wollte.

Im ersten Kapitel traf ich direkt auf Sanny, das Mädchen war mir mit ihrer unverblümten Art und ihrem Beschützerinstinkt von Anfang an sympathisch. Ihre neue beste Freundin Rhea schien ein quirliger Wirbelwind zu sein, wodurch die Beiden ein gutes Team abgaben. Ich erfuhr warum und wie es Sanny nach Dunly in Schottland verschlagen hatte. Ihre Liebe zu den Sternen war zum Greifen nah, weil ihre Leidenschaft von der Autorin intensiv dargestellt wurde.

Bald darauf traf ich auf Darius, wobei ich sofort Mitleid mit ihm hatte, obwohl ich die Situation noch nicht verstand. Im Verlauf stellte sich heraus, dass in ihm eine Stärke war, die lange verborgen schien. Seinen Bruder Fabio fand ich äußerst anstrengend, weil er sich so dermaßen daneben benahm. Wobei während dem Geschehen ein Sinneswandel bei ihm und bei mir geschah. Nach und nach erfuhr ich mehr über die Brüder und das Geheimnis, welches sie umgab. Aus Spoilergründen schreibe ich nicht mehr darüber, denn du sollst alles selbst erleben und herausfinden. Die Handlung wurde aus der Sicht von Sanny und Darius erzählt.

Die Geschichte nahm schnell ihren Lauf. Sanny durchlebte seltsame Vorfälle, wobei sie erst an ihrer Wahrnehmung zweifelte. Dann ging es Schlag auf Schlag und die Vermummten aus dem Klappentext tauchten auf. Auch sie umgab etwas Mysteriöses und noch etwas viel Schlimmeres: tödliche Gefahr. Das Hin und Her mit Sanny und Darius hätte anstrengend sein können, doch war es das nicht. Durch die schwierige Situation konnte ich Darius verstehen, obwohl man ihm fast jede Information regelrecht aus der Nase ziehen musste. Jedenfalls schritt die Handlung zügig voran, schien es zuerst aussichtslos, gab es doch wieder Hoffnung. Ein Plan entstand, Freunde wurden eingeweiht und die Spannung stieg an. Meine Neugier wurde mit jedem Abschnitt stärker. Als wir erneut auf die Vermummten trafen, hielt ich kurz den Atem an und machte mir große Sorgen. Die Szenen waren intensiv und mit Kämpfen verbunden.

Kurz darauf wurden weitere wichtige Dinge offenbart, wobei Sanny vorher vollkommen übertrieben und unvernünftig reagierte. Ich konnte ihr Verhalten nicht nachvollziehen. Schuld daran sind wohl ihre Zweifel an sich selbst und ihre Gefühle. Immerhin klärte sich alles rasch auf und die Handlung konnte weitergehen. Die Gefahr umgab sie nun von allen Seiten, niemand schien mehr sicher. Dennoch gaben die Freunde nicht auf. Es ist schwer das weitere Geschehen ohne Spoiler zu beschreiben, deshalb halte ich mich damit bewusst zurück. Das besondere Worldbuilding der Geschichte hat ebenfalls damit zu tun, weshalb ich auch über die magische Seite nichts schreiben kann. Natürlich gab es auch Liebe im Buch und man ahnt durch den Klappentext, wen sie treffen wird. Ich selbst fand die Balance zwischen Fantasy und Romance gut gelungen.

Sicher ist, dass die Ereignisse in einen großen finalen Showdown mündeten, bei dem eine Vermutung von mir bestätigt wurde. Dieser Abschnitt hatte es besonders in sich und ließ mich nicht mehr los. Bei diesem Leseabschnitt war ich nicht mehr ansprechbar, weil mich das Buch so sehr gefesselte. Action, Nervenkitzel und tödliche Gefahr gaben sich die Hand. Das Ende gelang der Autorin richtig gut, weil es fast alle roten Fäden auflöste und ein Happy End möglich war. Nach dem Beenden grübelte ich lange über eine bestimmte Frage nach, die mich nicht loslassen will. Warum war das nicht aufgeklärt worden? Ich werde die Autorin fragen müssen.

Mein Fazit:
Tina Hörnickes Debütroman war voller Spannung, Nervenkitzel und Action. Gleichzeitig gab es Magie und eine besondere Liebe. Stellenweise versank ich sehr tief in der Geschichte, weil die Neugier mein Leserinnenherz so sehr erfüllte. Den Protagonistinnen und Protagonisten gelang es rasch meine Sympathie für sich zu gewinnen. Wobei Sanny und Darius auf Platz 1 standen. Die Handlung schritt stetig voran und offenbarte kleinere Geheimnisse, bis schließlich das große Ganze aufgedeckt wurde. Am Ende gab es einen finalen Showdown, der mich vollkommen gefesselt hatte. Mich störten im gesamten Buch nur zwei Sachen, doch die konnten sie mein Leseerlebnis ins keinster Weise mindern. Ich fieberte sehr viel mit und war von dem kleinen, aber feinen Worldbuilding begeistert. Ich danke der Autorin für die aufregenden Lesestunden.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Das eBook wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.05.2025

Unglaublich gut

0

Erstmal muss ich sagen, wie sehr mich der Schreibstil von Tina Hörnicke beeindruckt hat. Auch wenn dieser an der ein oder anderen Stelle nicht ganz rund war, aber das sehe ich hier nicht als Kritikpunkt. ...

Erstmal muss ich sagen, wie sehr mich der Schreibstil von Tina Hörnicke beeindruckt hat. Auch wenn dieser an der ein oder anderen Stelle nicht ganz rund war, aber das sehe ich hier nicht als Kritikpunkt. Denn die Autorin hat mich immer wieder abgeholt mit kleinen Twists oder den Dialogen. Auch die Spannung baut sich unglaublich gut auf und es hat einfach so unglaublich Spaß gemacht die Geschichte zu lesen. Denn da sind ja noch die großen Gefühle, die sich einfach unglaublich real anfühlen.

Das Setting ist einfach fantastisch und ich mochte besonders die Rolle von Darius. Da der Klappentext nichts verrät, werde ich das auch nicht, so müsst ihr das Buch lesen. Ich verrate euch nur, dass ich vieles nicht so erwartet habe.

Sanny und Darius sind Teenager und handeln und fühlen auch wie welche . Genau das setzt Tina Hörnicke perfekt um in dieser Geschichte. Es ist wirklich so, dass ich von der Energie der beiden Charaktere mitgerissen wurde. Dank der Autorin haben beide viele Seiten, die ich beim Lesen entdecken konnte. Es ist beinahe himmlisch. Beide Protagonisten sind unverwechselbar und überraschen im Verlauf der Geschichte.

Es ist wirklich ein unglaubliches Selfpublishing Juwel und macht einfach große Freude beim Lesen.

Fazit

Stellar ist eine spannende und auch emotionale Geschichte, die mich wirklich fasziniert und begeistert hat. Es ist einfach phänomenal, dass ich in dieser Welt einfach so versinken konnte und mich von ihr einnehmen lassen konnte..
Es ist eine Geschichte, die absolut großen Spaß macht beim Lesen. Es ist also definitivere nächste Leseempfehlung für euch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.06.2025

Ein schönes Debüt

0

Schon beim Lesen des Klappentextes hat mich Stellar – Liebe bis zu den Sternen sofort gepackt. Die Mischung aus Magie, Sternen und einer Liebesgeschichte vor der Kulisse der schottischen Highlands klang ...

Schon beim Lesen des Klappentextes hat mich Stellar – Liebe bis zu den Sternen sofort gepackt. Die Mischung aus Magie, Sternen und einer Liebesgeschichte vor der Kulisse der schottischen Highlands klang einfach magisch – und es war mir sofort klar, dass ich dieses Buch lesen musste.

Die ersten Seiten haben mich gleich abgeholt. Der Schreibstil von Tina ist leicht, bildhaft und angenehm zu lesen.
Am Anfang hätte ich mir zwar ein bisschen mehr Gefühl gewünscht, aber das wurde im Laufe der Geschichte besser, und je weiter ich gelesen habe, desto mehr konnte ich in die Gefühle der Figuren eintauchen – und mit ihnen mitfiebern.

Die Liebesgeschichte zwischen Sanny und Darius entwickelt sich ganz natürlich und berührend.
Und doch waren es zwei andere Figuren, die mein Herz im Sturm erobert haben: Rhea und Kurios. Ihre humorvolle, liebevolle Art hat mich oft zum Lächeln gebracht und der Geschichte ganz besondere Momente geschenkt.

Tina hat ein Magiesystem erschaffen, das sich an astronomischen Konzepten orientiert – komplex, aber sehr verständlich erklärt. Man merkt, wie viel Herzblut und Kreativität in der Welt steckt, die sie geschaffen hat. Die Geschichte bleibt über weite Strecken spannend, auch wenn es zwischendurch ein paar ruhigere Passagen gab.
Gegen Ende wurde es für mich etwas unübersichtlich und ich hatte Schwierigkeiten, der Handlung ganz zu folgen – der Showdown war für mich etwas zu verwirrend.

Was mich aber tief beeindruckt hat, war, wie vielschichtig und menschlich die Figuren sind. Niemand ist nur gut oder nur böse – alle handeln aus Gefühlen, aus Ängsten, aus Liebe. Besonders Fabio, der Bruder von Darius, hat mir richtig gut gefallen. Seine innere Zerrissenheit, sein dunkler Charme und die Tragik seiner Geschichte ist mir im Gedächtnis geblieben.

Fazit
Insgesamt ist Stellar ein gelungenes Debüt – gefühlvoll, spannend und mit vielen tollen Ideen.
Wer sich nach einer Geschichte sehnt, die zum Träumen einlädt, wird dieses Buch lieben.

⭐️⭐️⭐️⭐️4 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.07.2025

Ich glaube, ich wachse aus dem Genre raus

0

„Du bist ein Kind der Sterne. Habe Mut und Vertrauen. Dann wirst du deinen Weg finden.“ (Prolog, 2%)

Sanny ist vor ungefähr drei Monaten nach Schottland gezogen, denn ihr Vater hat in Deutschland seine ...

„Du bist ein Kind der Sterne. Habe Mut und Vertrauen. Dann wirst du deinen Weg finden.“ (Prolog, 2%)

Sanny ist vor ungefähr drei Monaten nach Schottland gezogen, denn ihr Vater hat in Deutschland seine Arbeit verloren und in Schottland eine neue gefunden. Deswegen schlägt sie sich mit dem Schulstoff an der neuen Schule herum. Zum Glück hat sie Rhea an ihrer Seite, die nicht locker ließ, bis Sanny sich ihr öffnete. Jeden Freitag schauen sie zusammen Filme und verbringen viel Zeit miteinander.
Außerdem ist Sanny vernarrt in Sterne und das Weltall. Der einzige Trost an ihrem Umzug ist der unglaubliche Blick in den Himmel, wenn die Wolken ihn mal freigeben. Als dann auch noch ein Komet erscheint, kann Sanny es kaum erwarten, mit ihrem Teleskop einen Blick auf ihn zu werfen. Doch ab da geht alles schief, fast hätte sie sogar ihr Teleskop verloren.

Zunächst hatte ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich eine kleine Schwäche für Bücher habe, die in Schottland spielen. Doch dieses Buch hätte auch in jedem anderen Land spielen können, so nebensächlich war der Schauplatz.
Hinzu kamen die Charaktere, die mir allesamt nicht besonders gefallen haben: Sanny hat einen widersprüchlichen Beschützerinstinkt ihrem Vater gegenüber, will sich nicht abwimmeln lassen, tut es aber ständig. Sie möchte endlich Antworten, stellt aber zu viele Fragen nacheinander und erhält trotzdem keine.
Rhea war zunächst ein Mysterium für mich mit ihrem Verhalten und es hätte mich nicht überrascht, wenn sie zu den „Bösen“ gehört hätte. Selbstverständlich zaubert sie ungeahnte Fähigkeiten hervor und rettet die Welt.
Dann ist da noch Darius, ein begnadeter Tänzer, der urplötzlich aus familiären Gründen wieder zurück an Sannys Schule ist, Rheas Schwarm seit einiger Zeit und Italiener. Außerdem erscheint er irgendwie immer in Sannys Nähe, vor allem, wenn irgendwas ganz gewaltig schief läuft.

Die Gespräche der Charaktere waren für mich zu holprig, nicht rund genug. Manche Wörter oder Phrasen wirkten aufgesetzt, als müsste unbedingt Jugendsprache in dem Buch vorkommen. Die Geschehnisse zogen sich teilweise in die Länge, sodass ich das Interesse verlor. (Wie weit muss man sich von seiner Gruppe entfernen, vor allem in einer Gefahrensituation, um Pipi zu machen? Warum nimmt man nicht die beste Freundin mit? Unglaublich!) Allerdings hat mir das Magiesystem gut gefallen, und die Antagonisten waren eine nette Idee, schön dramatisch. Vielleicht bin ich einfach doch zu alt für diese Bücher ...

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere