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Veröffentlicht am 03.07.2025

Zwischen Feuer, Fae & Verlangen – ein magischer Auftakt voller Spannung und Spice

Gilded Wings
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Gilded Wings hat mich von der ersten Nacht in einer geheimnisvollen Bibliothek gepackt. Morgan, eine leidenschaftliche Bücherliebhaberin, stolpert durch einen Anruf in eine Welt voller Magie, Drachen-Götter ...

Gilded Wings hat mich von der ersten Nacht in einer geheimnisvollen Bibliothek gepackt. Morgan, eine leidenschaftliche Bücherliebhaberin, stolpert durch einen Anruf in eine Welt voller Magie, Drachen-Götter und dunkler Geheimnisse. Der Moment, in dem sie das Portal zur Welt der Fae entdeckt, hat mein Leserinnen-Herz sofort höher schlagen lassen

Lord Drager – sexy, autoritär, gleichzeitig rätselhaft und gefährlich – tritt in ihr Leben. Doch es dauert nicht lange, bis sein Drachen-Bruder Zahak ins Spiel kommt, und plötzlich steht Morgan zwischen zwei mächtigen, sehr unterschiedlichen Fae-Wesen – ein hitziges Love-Triangle, das bei mir innerlich ordentlich Funken versprüht hat

Was ich besonders mochte: Jaymin Eve schreibt flüssig und lädt sofort zum Weiterlesen ein. Die Bibliothek als nächtliches Portal war eine geniale Idee – einzigartig, kreativ und magisch angehaucht

Morgans Stimme, ihre Neugier und auch ihre Unsicherheiten machten sie für mich zu einer eindeutig unterhaltsamen Protagonistin – nicht perfekt, aber authentisch.

Achtung: Dieses Buch ist sehr spicy. Schon früh gibt es Szenen, die ordentlich einheizen – wer auf sinnliche Fantasy mit viel Leidenschaft steht, wird hier definitiv glücklich. Und wer wie ich auf Drachen und Fae steht, kommt voll auf seine Kosten
.
Absolut gelungen sind die farbenfrohe, bildhafte Beschreibung der Fae-Welt: Pflanzen, magische Wesen, Intrigen – alles wirkt groß, lebendig und geheimnisvoll. Die Spannung steigt bis zum dramatischen Finale – und dann dieser Cliffhanger, der mich schier verzweifeln lässt, weil Band 2 schon so dringend her muss .

Einziger Wermutstropfen: Manchmal war mir der Fokus zu stark auf den erotischen Szenen und weniger auf emotionaler Entwicklung. Manche Nebenfiguren hätten mehr Tiefe vertragen. Ebenso wirkt Morgan manchmal etwas impulsiv oder naiv – was aber zugleich ihren Charme ausmacht.

📌 Fazit: Gilded Wings ist heiß, magisch und actionreich – perfekt für Fans von Fae, Drachen und einer guten Portion Romantasy. Wer auf ein wenig mehr weltliche Tiefe und ruhige Entwicklung steht, könnte hier aber etwas zu kurz kommen. Für alle anderen: Achtung, Suchtgefahr! Ich freue mich riesig auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 22.06.2025

Zwischen Farbexplosion & Gefühl – wenn Gegensätze sich verlieben

Painted Promises (Golden Hearts, Band 3)
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Painted Promises ist für mich der perfekte Schlussakkord einer lauten, farbenfrohen Liebesreise durch Münchens Kunstwelt. Marina Neumeier nimmt uns mit auf eine leidenschaftliche Erkundung der Gegensätze: ...

Painted Promises ist für mich der perfekte Schlussakkord einer lauten, farbenfrohen Liebesreise durch Münchens Kunstwelt. Marina Neumeier nimmt uns mit auf eine leidenschaftliche Erkundung der Gegensätze: Graffiti trifft auf klassische Malerei, Rebellion auf Ästhetik, Rivalität auf Verlangen.

Luis Herzog, tagsüber Erbe eines Auktionshauses, nachts heimlicher Sprayer, kämpft mit seiner Identität – und dem enormen Druck seiner Familie. Minnie, die bodenständige Malerin, versteht seine Kunst nicht – und das nervt sie zutiefst. Deshalb war ich sofort elektrisiert von ihrem ständigen Schlagabtausch. Beide sind irgendwo in ihrer Kunst verhaftet, beide stolz – und genau dort beginnt die Magie. Als sie gezwungen werden, gemeinsam ein Projekt für die Stadt München zu gestalten, funkt es so richtig. Dieses Forced-Proximity-Setting ist prall gefüllt mit kreativen Reibungen – und mit Witz und Emotionen.

Besonders berührt hat mich, dass es nicht nur um Liebe geht, sondern auch um Selbstfindung, Mut zur Kunst und darum, was man erträgt, um seinen Traum zu leben. Luis und Minnie sind keine perfektionierten Helden – sondern echte Menschen, verletzlich, stolz, manchmal stur, aber immer liebenswert. Diese Mischung hat mich als Leserin abgeholt und begeistert


Der flüssige, bildhafte Stil Neumeiers ließ mich manchmal schmunzeln, oft staunen – und auch nachdenklich zurück. Ich konnte die energiegeladenen Graffiti-Sessions ebenso fühlen wie Minnies sorgfältiges Pinseln. Dazu kommt das lebendige München-Setting, das wie ein stiller, glamouröser Charakter wirkt – mit High Society, versteckten Ateliers und urbanem Puls .

Ein kleiner Wunsch: ein paar Szenen hätten gerne noch etwas mehr Tiefe vertragen – ein bisschen Raum für Nachklang, um das Finale ganz auskosten zu können. Doch das ist Meckern auf sehr hohem Niveau: In Summe war es für mich ein echter Page-Turner, spannend bis zum Schluss.

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Veröffentlicht am 20.06.2025

Enemies, Eishockey & echte Gefühle – Elle Kennedy liefert wieder ab!

The Dixon Rule
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The Dixon Rule war für mich ein echtes Highlight – eines dieser Bücher, bei denen man nach ein paar Seiten schon weiß: Ich werde heute nichts anderes mehr machen. Elle Kennedy hat einfach dieses Talent, ...

The Dixon Rule war für mich ein echtes Highlight – eines dieser Bücher, bei denen man nach ein paar Seiten schon weiß: Ich werde heute nichts anderes mehr machen. Elle Kennedy hat einfach dieses Talent, einen sofort in ihre Geschichten hineinzuziehen – mit Humor, Spannung, viel Gefühl und genau der richtigen Portion Spice.

Diana Dixon ist eine Protagonistin, wie ich sie liebe: laut, selbstbewusst, ein bisschen überdreht, aber mit Herz am richtigen Fleck. Sie kämpft für ihre Cheerleader-Mädels, hält sich an ihre selbst aufgestellten Regeln und will um jeden Preis die Kontrolle behalten. Was sie allerdings nicht kontrollieren kann, ist ihr neuer Mitbewohner – Shane Lindley. Hockeyspieler, gutaussehend, selbstbewusst… und in ihren Augen ein absolutes No-Go.

Und genau das macht die Geschichte so spannend: Zwischen den beiden fliegen vom ersten Moment an die Fetzen. Es ist dieses herrliche Enemies-to-Lovers-Gefühl, bei dem man beim Lesen fast schon spürt, wie sehr die beiden sich eigentlich anziehen – auch wenn sie es sich selbst (und einander) nie eingestehen wollen. Als dann noch eine Fake-Dating-Situation ins Spiel kommt, war es um mich geschehen. Ich habe gelacht, mitgefiebert, geschmachtet – und manchmal einfach nur den Kopf geschüttelt, weil beide so stur sein können.

Was mich aber besonders berührt hat, war Shanes Entwicklung. Er ist kein typischer Bad Boy. Hinter seiner lässigen Fassade steckt so viel mehr: Verletzlichkeit, Tiefe, echte Gefühle. Ich habe mich wirklich in ihn verliebt. Diana hingegen war manchmal anstrengend, aber genau das hat sie so echt gemacht – nicht perfekt, aber authentisch. Ihre Art, sich selbst zu verlieren und neu zu finden, war für mich sehr nachvollziehbar.

Der Schreibstil von Elle Kennedy ist gewohnt locker, frech und gleichzeitig emotional. Ich liebe ihre Dialoge – sie sind witzig, schlagfertig, manchmal richtig süß. Besonders gefallen hat mir, wie lebendig das College-Setting rüberkam. Man hatte das Gefühl, mitten im Chaos des Studentenwohnheims zu sein, inklusive Partys, Hockeyspielen und Mitternachtssnacks auf der Couch.

Ein kleiner Kritikpunkt wäre vielleicht das letzte Drittel des Buches: Es wurde mir stellenweise etwas zu dramatisch, fast überladen mit Konflikten. Einige Entwicklungen kamen sehr plötzlich und hätten für meinen Geschmack etwas mehr Raum gebraucht. Trotzdem hat es dem Gesamterlebnis keinen Abbruch getan – ich war durchgehend emotional investiert und wollte einfach wissen, wie es mit Diana und Shane ausgeht.

The Dixon Rule ist für mich definitiv ein Lese-Highlight für alle, die Enemies to Lovers, Fake-Dating und sportliche RomComs mit Herz lieben. Es ist witzig, sexy, emotional und hat mir genau das gegeben, was ich mir von einem guten New-Adult-Roman wünsche: Herzklopfen, Bauchkribbeln und das Gefühl, beim Zuklappen des Buches etwas Schönes erlebt zu haben.

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Veröffentlicht am 12.06.2025

Ein letztes Mal Dunbridge – und mein Herz bleibt dort

Dunbridge Academy - Anymore
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Ich habe so lange auf dieses Buch gewartet – und jetzt, nachdem ich Anymore beendet habe, weiß ich gar nicht, wohin mit all meinen Gefühlen.

Dieser letzte Band der Dunbridge-Academy-Reihe hat mich auf ...

Ich habe so lange auf dieses Buch gewartet – und jetzt, nachdem ich Anymore beendet habe, weiß ich gar nicht, wohin mit all meinen Gefühlen.

Dieser letzte Band der Dunbridge-Academy-Reihe hat mich auf eine ganz besondere Art berührt. Ich wusste, dass es emotional wird, aber Sarah Sprinz hat es geschafft, mich komplett in die Geschichte hineinzuziehen – von der ersten bis zur letzten Seite. Besonders Olivia und Sam … ich liebe die beiden. Ihre Dynamik, ihre Vergangenheit, ihre Art, miteinander umzugehen – das war einfach so echt und greifbar. Ich habe so oft mit ihnen mitgefiebert, mitgelitten und auch gelächelt.

Was ich an der Reihe (und auch hier wieder) besonders liebe, ist das Setting: Die Dunbridge Academy ist für mich mittlerweile mehr als nur ein fiktiver Ort. Es fühlt sich fast wie ein Zuhause an. Mit jedem Kapitel hatte ich das Gefühl, wieder dort zu sein – mit all den vertrauten Stimmen, Ecken und Beziehungen. Die Nebenfiguren bekommen auch in Anymore wieder ihren Raum, was das Ganze umso runder und schöner macht. Es war wie ein großes, letztes Wiedersehen.

Die Themen, die Sarah anspricht – Freundschaft, Liebe, Schuld, Vergebung – gehen wirklich unter die Haut. Ich hatte beim Lesen immer wieder diesen Kloß im Hals, aber gleichzeitig auch so viel Wärme im Herzen.

Und ja, ich habe geweint. Natürlich habe ich geweint. Aber irgendwie war es ein gutes Weinen – weil die Geschichte genau das mit mir gemacht hat, was ich mir von einem finalen Band wünsche: Sie hat mich zurückgelassen mit dem Gefühl, dass alles genau so war, wie es sein sollte.

Mein Fazit:
Dunbridge Academy – Anymore ist ein wunderschöner, emotionaler Abschluss einer Reihe, die mich über alle vier Bände hinweg begleitet, berührt und begeistert hat. Ich werde Olivia und Sam, aber auch die ganze Academy, so sehr vermissen.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Zwischen Blütenzauber und Herzklopfen

Mont Lacroix (Band 1) - Longing for Lelibeth
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Ich habe mich beim Lesen sofort in das Setting verliebt. Das Luxushotel Mont Lacroix inmitten der Berge fühlt sich nicht nur wie eine Kulisse an, sondern wie das Herz der Geschichte. Und genau das macht ...

Ich habe mich beim Lesen sofort in das Setting verliebt. Das Luxushotel Mont Lacroix inmitten der Berge fühlt sich nicht nur wie eine Kulisse an, sondern wie das Herz der Geschichte. Und genau das macht es für mich so besonders: Für Lelibeth ist das Hotel nicht einfach nur der Betrieb ihrer Familie – es ist ihr Zuhause, ihr Traum und der Ort, an dem sie sich endlich beweisen will. Ihre Idee, eine exklusive Hochzeit auszurichten, ist mehr als nur ein Event. Es ist ihr Statement.

Dass sie dafür ausgerechnet auf Noah Benz angewiesen ist, sorgt von Anfang an für diese ganz besondere Spannung. Ich habe die Dynamik zwischen den beiden wirklich geliebt. Dieses ständige Aneinandergeraten, die provokanten Kommentare, das unterschwellige Knistern – man merkt einfach, dass da mehr ist, als beide zugeben wollen. Gerade weil Noah ihren Plan kritisch sieht und sich nicht einfach einfügt, entstehen richtig gute Dialoge.

Was die Geschichte für mich emotional gemacht hat, ist der Konflikt im Hintergrund: Noahs familiäre Verbindung zur Konkurrenz des Hotels. Dieses Wissen schwebt wie eine unsichtbare Grenze zwischen ihnen. Es geht nicht nur um Gefühle, sondern auch um Loyalität, Stolz und darum, auf welcher Seite man steht. Dadurch bekommt die Liebesgeschichte eine Tiefe, die über reines Knistern hinausgeht.

Ich mochte außerdem die Einblicke in die Hotelwelt – die Organisation, der Druck, alles perfekt machen zu wollen. Man spürt Lelibeths Ehrgeiz, aber auch ihre Unsicherheiten. Sie ist stark und zielstrebig, aber eben nicht unfehlbar. Genau das hat sie für mich greifbar gemacht.

Warum „nur“ vier Sterne? Weil ich mir stellenweise noch etwas mehr emotionale Wucht gewünscht hätte – ein paar Szenen hätten für mich noch intensiver sein können. Trotzdem hat mich die Geschichte total abgeholt. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und mich über jeden kleinen Moment zwischen Lelibeth und Noah gefreut.

Für mich ist Mont Lacroix – Longing for Lelibeth eine romantische Geschichte über Träume, Konkurrenz und die Frage, ob man für die Liebe ein Risiko eingeht – selbst wenn viel auf dem Spiel steht.

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