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Chrihart

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Veröffentlicht am 03.08.2025

Debütroman - einzigartig wie Knallkrebse

Knallkrebse
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Der Debütroman Knallkrebse von Christian Mitzenmacher, in der Frankfurter Verlagsanstalt erschienen, hat einen außergewöhnlichen Titel. Was hat also der Titel mit der Geschichte zu tun? Knallkrebse sind ...

Der Debütroman Knallkrebse von Christian Mitzenmacher, in der Frankfurter Verlagsanstalt erschienen, hat einen außergewöhnlichen Titel. Was hat also der Titel mit der Geschichte zu tun? Knallkrebse sind nämlich Garnelen, die mit ihren Scheren einen lauten Knall erzeugen und so ihre Beute (Würmer, kleine Fische) betäuben. Ich bin sehr gespannt der Geschichte gefolgt, die die Lesenden unter anderen auch nach Frankreich führt, aber bevor der Schauplatzwechsel Licht in einige unklare Verhältnisse bringt, erzählt der Autor die Geschichte eines zunächst eher oberflächlichen Zweckbündnisses, das aber dann im Laufe der Geschichte zu einer intensiven Freundschaft führt und wie in jeder guten Geschichte müssen Tom und Farid einige Hindernisse gemeinsam durchstehen, bis sie sich als echte Freunde bezeichnen können.

Farid (Flüchtling) und Tom (deutscher Physikstudent) könnten unterschiedlicher nicht sein und doch gibt es irgendwann auch bei ihnen die berühmten Schnittmengen und ein tiefes gegenseitiges Mitgefühl. Die Lesenden lernen nebenbei sehr viel über das Thema Flucht. Tom erzählt in einigen Abschnitten Farids Geschichte in dessen Beisein nach und Farid ergänzt sie dann. Diese Fluchterlebnisse können natürlich eine Freundschaft auch auf die Probe stellen.

Dieser ungewöhnliche Roman hat mir gut gefallen. Als Leser wird man direkt in die Handlung und die Gedanken von Tom hineingeworfen. Erst allmählich lernt man die Protagonisten kennen. Es gibt viele kurze Sätze und Dialoge, diese geben dem Text ein schnelles Tempo. Die Szenen kann man sich gut vorstellen, es sind einzelne Schlaglichter auf die Hauptfiguren: Tom, Farid, Laura, Lukas, Yev, Sofie, Pari. Ich fand es erstaunlich und fast etwas befremdlich, dass Tom als Anfangsmotivation angibt, einen Flüchtling zu begleiten, nur um seinen Lebenslauf optimieren zu wollen.

Es bleibt spannend, wie sich die Mosaiksteine zu einem Bild zusammensetzen. Die Figuren entwickeln sich. Dass Farid zeitweise so niedergeschlagen ist, weil er nichts tun kann, ist kaum für den Leser zu ertragen. Sehr gut beschrieben sind die Szenen, in denen Farid eine Art Depression entwickelt. Das Thema ist ein wichtiges, eine der traurigen Fassetten der Vertriebenen und Verfolgten, die ihre Angehörigen und Lieben zurücklassen müssen. Und so aktuell, wo gerade jetzt viele wieder abgeschoben werden und der Nachzug der Angehörigen gestoppt wird. Farid hat Pari zurückgelassen. Was ist aus ihr geworden? Farids Vater taucht überraschend auf. Auch er hat die Flucht geschafft und scheint ebenso wie Farid ein netter Kerl zu sein, aber nervlich wesentlich stabiler zu sein als der Sohn.

Fazit: Am Schluss kommen alle Figuren wieder zusammen und es gibt einen positiven Ausblick. Der Schreibstil war durchweg angenehm zu lesen und im Laufe der Geschichte gibt es viele Stellen, die einen nachdenklich zurücklassen. Ein Buch, das erst allmählich seine Wirkung entfaltet. In jedem Fall lohnenswert zu lesen.

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Veröffentlicht am 12.07.2025

Emotional verstricktes Ermittlerpaar löst ersten Fall

Professor Jordan und das Geräusch von nassem Herbstlaub im Sommer
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Der Reihenauftakt besitzt Tiefe, Spannung, Drama und Romantik. Es geht in diesem Buch um Freundschaft, Verlust und Schmerz, die Wahrheit und um die Liebe. Mir gefällt die Figur des Professors ausnehmend ...

Der Reihenauftakt besitzt Tiefe, Spannung, Drama und Romantik. Es geht in diesem Buch um Freundschaft, Verlust und Schmerz, die Wahrheit und um die Liebe. Mir gefällt die Figur des Professors ausnehmend gut: Er ist kauziger als alle anderen Professoren, chronisch schlecht gelaunt, hat geheimnisvolle Freunde, liebt abenteuerliche Reisen ins Ausland, hat nur fünf Studenten, trägt einen Borsalino-Hut, liegt mit seinem Chef im Clinch, raucht irische Zigaretten, trinkt schottischen Whiskey, liest an den freien Tagen im Morgenmantel in seiner Bibliothek, legt die Füße auf den Schreibtisch und macht in den Pausen ein Nickerchen... So einen politisch inkorrekten Typen sucht man in der heutigen Buchlandschaft vergebens.

Sein Auftreten ist also verschlossen und zuweilen grimmig. Er ist außerdem der neuesten Technik gegenüber kritisch eingestellt. Professor Jordan erinnert den Leser mitunter an den Abenteurer Indiana Jones. Victoria Michailowna ist aus der Ukraine und raubt den Männern den Atem, so schön ist sie. Ihre Augen sind eisblau und ihre Beweggründe im ersten Moment nicht zu ergründen. Die Schwester gehört zu den zahlreichen Toten in dem Buch. Das Ermittlerpaar muss in dem Buch mit dem Titel Professor Jordan und das Geräusch von nassem Herbstlaub im Sommer, im Casaubon Verlag erschienen, seinen ersten Fall lösen. Dabei geht es um Mythologie und künstliche Intelligenz. Beides Fächer und Projektinhalte an der Universität in Darmstadt, an der Professor Jordan unterrichtet.

Der Autor Matthias Besier hat sein Debüt unter einem Pseudonym geschrieben. Ihm gelingt es, die Spannung bis zum Schluss zu halten und den Leser so zu fesseln, dass man die Geschichte in wenigen Tagen zu Ende liest. Es gibt viele falsche Fährten und einige überraschende Wendungen. Bis zum Finale in Venedig – das Paar ermittelt in verschiedenen Ecken der Welt – bleibt die Lösung für den Leser im Dunkeln. Jordan ist der geheimnisvollen Frau verfallen, auch sie ist nicht abgeneigt, doch so viel sei im Vorfeld verraten, ein Happyend ist vorerst nicht vorgesehen. Vielleicht im nächsten Band? Derweil haben die zwei alle Hände voll zu tun, dem Bösewicht nicht selbst ins Netz zu gehen. Denn dieser spielt gerne mit seinen Opfern und sie stehen ebenfalls auf seiner Liste. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Kann man den Bösewicht überhaupt noch stoppen?

Fazit: Ein vielschichtiger Krimi mit einem ungewöhnlichen Ermittlerteam und einer besonderen Liebesgeschichte. Obwohl Professor Jordan sich zunehmend im großen Gefühl verliert, bleibt die Geschichte kitschfrei. Die Mischung aus Nervenkitzel, komplexen Charakteren und der Entwicklung einer romantischen Anziehung fesselt.

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Veröffentlicht am 03.07.2025

Darüber, wie man Mut fasst - So macht das Freibad Spaß!

Schwimmbad
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Kurzmeinung: Eine unwiderstehliche Mischung aus geballtem Wissen, sinnlichem Erleben und einer unschlagbaren Geschichte über das Thema Angst überwinden

Natürlich kennt fast jeder Freibäder, aber in so ...

Kurzmeinung: Eine unwiderstehliche Mischung aus geballtem Wissen, sinnlichem Erleben und einer unschlagbaren Geschichte über das Thema Angst überwinden

Natürlich kennt fast jeder Freibäder, aber in so einer umfassenden Art nicht unbedingt, hier lernt jeder noch etwas. Der Illustratorin Eilika Mühlenberg ist pünktlich zur Hitzewelle ein besonderes Meisterstück gelungen. Im Gerstenberg Verlag ist das von ihr gestaltete Bilderbuch „Schwimmbad“ erschienen. Es ist umfangreicher als die üblichen Bilderbücher und ist sowohl Sachbuch als auch Erzählbuch.

Wie in anderen Wimmelbüchern auch, jede Doppelseite funktioniert nämlich wie ein Wimmelbuch, entdecken die geübten Bilderbuch-Leser die durchgehende Geschichte, die mit Papa, Tomi und Lino an der Kasse beginnt. Sie ziehen sich in der Umkleidekabine um, sehen sich verschiedene Schwimmstile an, unternehmen Schwimmversuche, gehen nach einer Weile lieber ins Nichtschwimmerbecken, tauschen die Rollen und zögern beim Springen. Dann haben sie Spaß im Ruhebereich, Erlebnisbad und bei den Rutschen. Bis zum finalen Abbrausen unter der Dusche und dem Haare föhnen hat Tomi doch noch ein paar Schwimmstöße gelernt und will demnächst unbedingt wieder ins Schwimmbad gehen.

Dabei beweist Mühlenberg viel Witz und Beobachtungsgabe sowie ein untrügliches Gespür für Situationskomik. Auf der Eistafel gibt sie einigen Eissorten lustige Fantasienamen und zu den echten Schwimmabzeichen kombiniert sie welche, die es geben sollte. Bei all dem linearen Erzählen werden immer wieder auch neue Aspekte behandelt und Fragen beantwortet wie: Wie sah ein Schwimmbad früher aus? Was gibt es für technische Apparaturen im Keller des Bades? Sogar solche Fragen wie: Wie hat die Malerin Katherine Bradfort das Thema Schwimmen dargestellt? Und wie hat Mühlenberg selbst mit verschiedenen Techniken das Buch illustriert? Zum Beispiel erfährt man, dass sie mit Wellpappe-Abdruck gearbeitet hat, Aquarellfarben mit Salz kombiniert und mit Wachsstiften in feuchte Farbe gezeichnet hat.

Gearbeitet hat sie auch mit Foto-Collagenelementen. Da stößt der Betrachter auf grün schimmernde Fliesen, flauschige Handtücher, pralle Rettungsringe und grau gestrichene Filteranlagen, die perfekt ins Bild integriert worden sind. Sie hat wunderbar ansprechende Bilder für den Spaß im Wasser und alles drumherum gefunden. In den Grün-, Blau und Orangetönen schwelgt sie mit Stift und Pinsel und lässt das Wasser sich in Fontänen ergießen, es schillern und spritzen. Sie nähert sich dem Thema Wasser experimentell und erschafft ein sinnliches Erlebnis für die Betrachter. Ein Tipp: Wer die Originale sehen möchte, die Illustrationen werden vom 14.07. bis zum 23.07.2025 während der Kinder- und Jugendbuchwochen in der Stuttgarter Stadtbibliothek ausgestellt.

Das Buch kommt wie ein Silent Book ohne viele Worte aus. Einige Wörter hat Mühlenberg als Schilder eingefügt oder sie hat Wörter in Wortfeldern zusammengestellt, zum Beispiel zum Thema Bademode und Tauchen. Die Kinder bekommen neue ästhetische Bildwelten und Wortfelder an die Hand gegeben, um selbst ins Erzählen zu kommen und so ihren Sprachschatz zu erweitern. Da merkt man, dass sie zum Fach Kommunikationsdesign auch Kunstpädagogik studiert hat.

Fazit: Absolut empfehlenswert!

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Veröffentlicht am 09.06.2025

Zum Glück gibt es die Mirzas!

Das nennt man Glück
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Die Hamburger Familie ist siebenköpfig und die Wohnung längst zu klein. Abdi ist der Kleinste und hat Husten vom Schimmelfleck im Schlafzimmer. Er muss ins ohnehin schon enge Kinderzimmer umziehen. Janan ...

Die Hamburger Familie ist siebenköpfig und die Wohnung längst zu klein. Abdi ist der Kleinste und hat Husten vom Schimmelfleck im Schlafzimmer. Er muss ins ohnehin schon enge Kinderzimmer umziehen. Janan muss sich das Kinderzimmer nun mit ihren vier Brüdern teilen. Wie kommen sie nur an eine neue Wohnung? In dem Kinderbuch mit dem Titel „Das nennt man Glück“, von Cornelia Franz geschrieben und von Meike Töpperwien illustriert, erschienen im Gerstenberg-Verlag, spielt die Mirza-Familie die Hauptrolle. Die Tochter Janan führt als Ich-Erzählerin durch die Geschichte und nimmt die Lesenden mit an die Hand und bringt ihnen ihre Familie näher. Und diese schließen die Familie auch sofort in ihr Herz.

Ein Kinderbuch, das zum Klassiker werden könnte. Es erinnert ein wenig an die Geschichte der Herdmanns aus den 70ern, wo auch eine ganze Geschwister-Rasselbande die Hauptrolle spielt. In diesem Fall heißt die Großfamilie Mirza und ist ebenfalls zum Verlieben. Die Makler sind dagegen durchweg unsympathisch und voller Vorurteile gegenüber der großen Familie mit Migrationshintergrund.

Aber es geht auch jede Menge schief, weil der Vater, den die Kinder Baba nennen, Angst vorm Autofahren hat, aber auch weil Janan einmal eine Haltestelle zu früh aussteigt. Das Chaos hat die Familie scheinbar fest im Griff und nach erfolglosen Besichtigungsterminen sind die Eltern sehr niedergeschlagen. Da müssen sich die ideenreichen Kinder etwas einfallen lassen. Alle helfen mit, jeder auf seine Weise. Ihre erste Idee sind Zettel, die sie überall verteilen wollen. Elyas nimmt diese mit zum Fußballverein und Milad zum Tischtennis.

Und noch eine Sache belastet die Familie. Aber die Freundinnen Leila und Josephine helfen Janan, Geld für eine Prothese zu sammeln, die der Neffe von Baba benötigt. Er ist im Iran auf eine Landmine getreten. Dieses ernste Thema hat die Autorin verständlich erklärt und der Vorfall fließt ganz selbstverständlich in die Geschichte mit ein.

Der liebenswerten Familie stehen auch die Nachbarn Mönckemeyer zur Seite und auch Janas Lieblingslehrerin in der Grundschule, Frau Rosenboom, die am Ende hilft, dass es doch noch mit einer Wohnung klappt. Bis dahin fiebern die Lesenden mit den Figuren mit und wollen unbedingt Mamas Geheimnis ergründen, das sich an Babas Geburtstag als riesengroße Überraschung entpuppt. Die Geschichte macht Spaß, die Figuren noch mehr. Das Buch eignet sich als Vorlesebuch, aber auch fürs Selberlesen, denn die witzigen Kapitel sind schön kurz. 5 Sterne für ein Buch mit Serien-Potenzial. Bitte mehr davon!

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Veröffentlicht am 26.04.2025

Zauberhafte Metamorphose einer älteren Dame

Ms Darling und ihre Nachbarn
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Die bekannteste Eigenschaft eines Schmetterlings ist vermutlich seine Transformation, bei der er sich aus einer unbeweglichen und etwas molligen kleinen Raupe in ein geflügeltes Kunstwerk verwandelt. Aber ...

Die bekannteste Eigenschaft eines Schmetterlings ist vermutlich seine Transformation, bei der er sich aus einer unbeweglichen und etwas molligen kleinen Raupe in ein geflügeltes Kunstwerk verwandelt. Aber er ist nicht der einzige, der diesen drastischen Wandel durchläuft. Auch die 77-jährige strenge Ms Dorothy Darling macht eine extreme Metamorphose durch. In dem Buch "Ms Darling und ihre Nachbarn" von der Autorin Freya Sampson, erschienen im Dumont Verlag, lebt sie zurückgezogen im Shelley House. Die dortigen Nachbarn sind sehr verschieden und erst auf den zweiten oder dritten Blick sympathisch, denn sie werden anfangs aus der Sicht von Dorothy beschrieben. Sie haben es allesamt nicht leicht mit Dorothy, denn sie ahndet jeden ihrer Regelverstöße.

Erst als die 25-jährige flippige Kat einzieht und das Haus geräumt werden soll, taut Dorothy aus ihrer jahrelangen verbitterten Verpuppung auf und entwickelt sich von der bissigen Raupe zum lockerleichten Schmetterling. Irgendwann verlässt sie zu ihrer eigenen Überraschung auch mal wieder das Haus und nimmt ihr Leben in die eigene Hand. Sie beginnt mit Mut und Entschlossenheit für das Haus zu kämpfen. Dass die beiden gegensätzlichen Frauen einiges gemeinsam haben und sich zusammen gegen den Abriss des Hauses wehren, würde man als Leser am Anfang nicht vermuten. Beide hüten ihre Geheimnisse, sind anderen gegenüber misstrauisch und ruppig in ihrer Art. Klassische Einzelgänger. Ein zeitweise herrenloser Hund ist nicht ganz unschuldig an der positiven Entwicklung, denn die beiden müssen sich zu ihrem anfänglichen Leidwesen um ihn kümmern und deshalb Zeit miteinander verbringen bzw. sich absprechen.

Die Story entwickelt sich langsam, wird dann aber immer rasanter. Es macht Spaß, die sich immer abwechselnden Sichtweisen von Dorothy und Kat zu lesen und die allmähliche Verwandlung, besonders der Älteren, mitzuverfolgen. Mit viel englischem Humor erzählt die Autorin Freya Sampson die Geschichte über widerwillige Nachbarschaft, wachsende Freundschaft und wiedergewonnenes Vertrauen. Wie aus der zusammengewürfelten Hausgemeinschaft eine verschworene wird, das beschreibt Sampson mit viel Liebe zu den Charakteren. Und auch die Liebe ist Thema im Buch. Das Buch geht ans Herz keine Frage, ist aber zum Glück zu keiner Zeit kitschig. Die Geschichte ist genau das richtige für gemütliche Stunden auf dem Sofa oder im Garten bei einem Tässchen englischen Tee. Ein Buch, das sich sehr leicht liest und dennoch einen bleibenden Eindruck hinterlässt und dabei an die eigene Zivilcourage appelliert..

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