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Veröffentlicht am 18.07.2025

Ganz süß für zwischendurch

Foul Play
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Nachdem mir Band 1 sehr gefallen hatte, wollte ich auch Band 2 gerne lesen.

Foul Play würde ich sagen ist eine süße cozy Sports Romance für zwischendurch.

In diesem Buch geht es um Lori. Sie ist eine ...

Nachdem mir Band 1 sehr gefallen hatte, wollte ich auch Band 2 gerne lesen.

Foul Play würde ich sagen ist eine süße cozy Sports Romance für zwischendurch.

In diesem Buch geht es um Lori. Sie ist eine Perfektionistin, die oft mit Selbstzweifeln zu kämpfen hat. Leider wurde in diesem Buch nicht tiefgreifender in das Thema eingegangen und blieb in meinen Augen eher oberflächlich. Sie ist eine Lesemaus und hat eigentlich mit Basketball nichts am Hut. Durch ihre beste Freundin ist sie in den Sport reingerutscht.

Josh war ein Ehrgeiziger Basketball Spieler. Er will es unbedingt in die NBA Schaffen und erlaubt sich keinerlei Ablenkung. Er nimmt das Spiel manchmal viel zu ernst. Ans Trainieren denkt er buchstäblich die ganze Zeit. Die Meisterschafft hängt im am Nacken - und diese will er ganz klar auch gewinnen.

Es war eher ein sehr ruhiges Buch. Viel passiert erst mal nicht was die Handlung betrifft. Der Slow Burn wurde hier auch bis ins maximale Ausgereizt. Das Prickeln konnte ich auch erstmals nicht spüren und hatte auch sehr lange gedauert. Was mich verwirrt hatte ist dass die Familienprobleme beider zwar angerissen werden, aber auch nur oberflächlich bleiben. Hier hätte ich mir mehr tiefe gewünscht um so auch besser in die Protagonisten hineinversetzt zu werden.

Nicht desto trotz mochte ich das Basketball Thema. Dieser Sport interessiert mich am meisten und bin auch froh dass es endlich mal wieder zu diesem Sport Bücher gibt. In diesem Buch gibt es oft Rückblicke, sodass der Beziehungsaufbau einigermaßen auch erklärt wird.

Insgesamt war es eine niedliche Sports-Romance, ohne viel Drama und Slow Burn. Perfekt für Zwischendurch.
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Veröffentlicht am 18.07.2025

Leider nicht mein Buch gewesen

The Book of Azrael - Götter und Monster 1
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Dem Hype gefolgt - habe ich das Buch The Book of Azreal gelesen. Ich hatte meine Probleme mit dem Buch. Habe es immer wieder zur Seite gelegt und dann schlussendlich auch beendet.
Leider muss ich sagen, ...

Dem Hype gefolgt - habe ich das Buch The Book of Azreal gelesen. Ich hatte meine Probleme mit dem Buch. Habe es immer wieder zur Seite gelegt und dann schlussendlich auch beendet.
Leider muss ich sagen, dass das Buch nicht mein Fall war.

Der Einstieg viel mir schon sehr schwer. Ich kam überhaupt nicht in das Buch rein und das ist mir eigentlich bei Fantasy Büchern sehr wichtig. Hier hatte mir das Gefühl gefehlt gefesselt zu werden. Sehr viele Infos haben gefehlt, dass ich gebraucht hätte um der Handlung zu folgen.
Ich hatte keine Ahnung über die Wesen die es alle gibt, deren Welt - also besser Ausgedrückt, dass Worldbuilding hatte mir gefehlt. Ich kann auch ohne gut auskommen, nur hier hätte es geholfen eine Sogwirkung zu haben.

Sowas wie ein Glossar oder ähnliches gab es leider auch nicht. Ich war Wortwörtlich Aufgeschmissen und hatte keine Ahnung wer was war und welche Rolle er genau übernimmt. Ich war richtig überfordert mit dem Buch, dass mir das lesen keinen Spaß mehr gemacht hatte.

Was ich mochte war unsere Protagonistin. Knallhart und Tough. Solche Frauen in Büchern liebe ich. Deswegen fande ich es Schade das es für mich kaum an Spannung gab um ihren Charakter zu genießen. Es gab actionreiche Szenen, diese konnten den Spannungsbogen für mich aber leider nicht halten.
Als sie dann auf Samkiel traff, ahnte ich schon dass es eher sehr Slow Burn wird, dies hatte dem Buch meiner Meinung nach nicht gut getan - da die Spannung schon so für mich fehlte.
Ihre Konversationen konnten schon witzig sein und man hatte den Gedanken wann es bei Ihnen klick machen würde. Da ich mit dem Buch und mit den Beiden nicht wirklich warm wurde, konnte ich die Funken nicht spüren als es soweit war.

Auch wenn ich nach einer Zeit, bei der Handlung so einigermaßen folgen konnte, hat sich für mich einfach alles so gezogen. 200 Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet.
Mit dem ständigen Auf und Ab konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Es war einfach nicht meins.
Die Reihe werde ich deshalb auch nicht weiterverfolgen.

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Veröffentlicht am 09.07.2025

War ok

Lady Eris - Nur der Tod kann mich erlösen 01
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In Lady Eris werden wir in die düstere und zugleich faszinierende Welt der Protagonistin Eris Miserian eingeführt, die sich in einer ausweglosen Situation befindet. Unzufrieden und überarbeitet in der ...

In Lady Eris werden wir in die düstere und zugleich faszinierende Welt der Protagonistin Eris Miserian eingeführt, die sich in einer ausweglosen Situation befindet. Unzufrieden und überarbeitet in der realen Welt, findet sich Eris als Antagonistin in einem Fantasy-Roman wieder – und die Dinge werden nicht einfacher. Ihr sehnlichster Wunsch: zu sterben, um vielleicht in ihre alte Realität zurückzukehren. Doch das Schicksal hat andere Pläne für sie, und der Tod scheint in dieser neuen Welt unerreichbar. Obwohl Lady Eris nicht die erste Geschichte über Wiedergeburt im Fantasy-Genre ist, hat mich die Erzählung doch auf eine Weise berührt. Eris ist eine komplexe Figur, die einfach nur Ruhe und Frieden sucht. Ihre ständigen Rückschläge und das Gefühl, dass das Schicksal gegen sie arbeitet, machen sie zu einer Protagonistin, mit der man mitfühlen kann. Die kurzen Begegnungen mit ihren zukünftigen Verbündeten – einer Hexe, einem Ritter und einem Priester – lassen auf eine interessante Dynamik schließen, die in den kommenden Bänden sicherlich weiter vertieft wird. Das Artwork ist ein absoluter Traum. Die visuelle Gestaltung und das Worldbuilding sind beeindruckend und verleihen der Geschichte eine zusätzliche Dimension. Man kann den Isekai-Geschichten zwar oft vorwerfen, sich zu wiederholen, doch hier wird das Setting auf kreative Weise zum Leben erweckt. Eris selbst ist eine faszinierende Figur, auch wenn man sich manchmal fragt, ob die männlichen Charaktere in dieser Welt blind sind – schließlich haben sie nur Augen für die hellhaarigen Schönheiten! Besonders ihr Verlobter, der sich als wahrer Vollpfosten entpuppt, sorgt für einige Momente in dem ich ihn am liebsten ins Gesicht gespuckt hätte. Insgesamt hat mir der Auftakt von Lady Eris gefallen. Ich bin noch nicht völlig überzeugt, aber ich bin neugierig, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Ich werde die Reihe erstmal weiterverfolgen und dann entscheiden.

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Veröffentlicht am 15.05.2025

Frauen Power wo die Liebesgeschichte hinten dran gestellt wird

I Am Fury
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I Am Fury hatte mich sehr interessiert, da es mit Female Rage und Frauenpower vermarktet wurde. Da ich mehr in diesem Genre lesen wollte, vor allem im Fantasy Bereich, konnte ich es kaum erwarten das Buch ...

I Am Fury hatte mich sehr interessiert, da es mit Female Rage und Frauenpower vermarktet wurde. Da ich mehr in diesem Genre lesen wollte, vor allem im Fantasy Bereich, konnte ich es kaum erwarten das Buch zu lesen.

Es war kein Buch bei dem ich sofort angekommen bin. Es brauchte seine Zeit, was durch aus auch berechtigt war in dieser Geschichte.

Es beginnt direkt im Gefängnis. Wo noch sehr viele Fragen offen sind. Das Wie, Wo und Was der Handlung konnte ich erst nach einigen Kapitel verstehen.
Was wir direkt erfahren ist dass sie im Gefängnis sitzt, da sie von ihrer großen Liebe verraten worden ist.
Natürlich ist ihr großes Ziel auch Rache zu verüben, an ihn und auch weitere Personen die im Laufe des Buches eine wichtige Rolle spielen.

Um ihr Ziel zu erreichen, muss sie aber erstmal aus dem Gefängnis fliehen.
Der Gefängnisausbruch braucht seine Zeit, ist auch nicht der spannendste Teil meiner Meinung nach. Dafür lernen wir Dania kennen, eine neugewonnene Freundin.

Dadurch das ich neben der schleppenden Handlung auch keinen direkten Bezug zur Protagonistin verspüren konnte, hatte es bei mir gedauert im Buch anzukommen. Wie ich bereits erwähnt habe. Es lag nicht an den Schreibstil an sich.
Sie war nun nahbarer und man konnte Handlungen besser nachvollziehen. Trotzdem hatte mir einfach etwas gefehlt, was mit bei anderen starken Protagonisten immer dabei war. Leider kann ich es nicht bennenen - der Funke war nicht da.

Da die Liebesgeschichte auch eher im Hintergrund gespielt hatte, konnte ich da die Schritte fast nicht nachvollziehen und konnte es auch nicht so fühlen.

Zum Ende hin gabs dann aber unerwartete und überraschende Wendungen, die mein Interesse dann nochmal geweckt haben.

Alles in allem ein netter Einzelband, in dem eine starke Protagonistin Rache verübeln möchte. Ein Buch das auch null Spice hat - für diejenigen die das nicht mögen.

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Leider zu viel des Guten

Skyshade
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Nachdem Band 1 und Band 2 mir so gut gefallen haben, konnte ich es kaum erwarten Band 3 endlich zu lesen. Lange mussten wir warten, aber wie lange soll es noch gehen?

Isla ist wieder in Nightshade. Ihre ...

Nachdem Band 1 und Band 2 mir so gut gefallen haben, konnte ich es kaum erwarten Band 3 endlich zu lesen. Lange mussten wir warten, aber wie lange soll es noch gehen?

Isla ist wieder in Nightshade. Ihre Aufgabe oder ihr Wunsch? Die Welt zu retten. Ihre Gefühle spielen dabei verrückt. Sie liebt obwohl die Person schrecklichen getan hatte. Dieser Kampf steht ihr auch noch bevor. Mehr möchte ich nicht schreiben - da ich sonst Spoilern würde.

Von Schreibstil her war Skyshade wie die anderen Bücher sehr angenehm zu lesen. Man kommt in den Lesefluss, es gab keine zu großen Längen und der Spice Level war angenehm und nicht zu viel. Was die Gefühlsebene angeht, hatte ich das Gefühl das es in diesem Buch eher oberflächlich blieb. Ich konnte nicht ganz nachvollziehen warum dieser Umschwung auf einmal wieder kam und von großen Gefühlen gesprochen wurde.

Es kam zu der Handlung zum viel und her und ich konnte ehrlicherweise nicht mehr mitkommen, da es für mich keinen roten Faden in der Hinsicht war. Vieles kam hinzu oder wurde schnell abgeschlossen.
Ich glaube mein größter Kritikpunkt war das Ende!
Es kommt zu einem großen Twist, der für mich einfach keinen Sinn ergeben hatte und das Gefühl gab es wurde jetzt nun hinzugefügt um die Handlung zu verzögern und langzuziehen um so weitere Bücher zu schreiben.
Es gab Ähnlichkeiten zu anderen Büchern, da man das Rad nicht neu erfinden kann ist das wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt. Es waren mehrere Plotts und Wendungen auf einmal in die letzten Seiten gequetscht.
Aber dadurch wurde die Handlung in meinen Augen unglaubwürdiger, hatte nur noch mehr Fragen und die Spannung ließ für mich nach.
Hier hätte ich mir wirklich was anderes gewünscht.
Ich habe nicht ganz verstanden, warum es zu den Handlungssträngen gekommen ist und hoffe einfach dass der nächste Band es wieder hinbiegen wird.

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