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Veröffentlicht am 10.02.2026

Das Leben ist schön...er mit Katzen

Die Magnolienkatzen
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Bei meinem letzten Bibliotheksbummel konnte ich einfach kein passendes Buchen finden, aber ohne wollte ich auch nicht gehen. Kurz entschlossen griff ich zu 𝐃𝐢𝐞 𝐌𝐚𝐠𝐧𝐨𝐥𝐢𝐞𝐧𝐤𝐚𝐭𝐳𝐞𝐧.

Das hatte ich mal auf meiner ...

Bei meinem letzten Bibliotheksbummel konnte ich einfach kein passendes Buchen finden, aber ohne wollte ich auch nicht gehen. Kurz entschlossen griff ich zu 𝐃𝐢𝐞 𝐌𝐚𝐠𝐧𝐨𝐥𝐢𝐞𝐧𝐤𝐚𝐭𝐳𝐞𝐧.

Das hatte ich mal auf meiner Wunschliste, es dann aber wieder entfernt, weil Tiergeschichten oft traurig enden. Da meine Katze aber auch immer älter wird und mich das Thema nun häufiger beschäftigt, dachte ich mir, das Buch gibt mir da vielleicht etwas Kraft.

„Die Magnolienkatzen“ ist eigentlich kein Roman. Es ist die Geschichte der Autorin Noriko Morishita und wie diese zu Katzen kam.
Es ist aber auch die rührende Geschichte der Katzenmutter Mimi, die ihre fünf Kätzchen am Stamm eines gefällten Magnolienbaums vor dem Haus der Morishitas zur Welt bringt.
Mutter und Tochter sind zunächst nicht begeistert, wollen keine Verantwortung übernehmen, können dann aber doch nicht mit ansehen, wie die kleine Familie dem strömenden Regen ausgesetzt ist.

Mit Hilfe eines Netzwerks von Kollegen, Freunden und Verwandten, die allesamt vernarrt in Katzen sind, werden die Kätzchen liebevoll großgezogen, bis jede von ihnen ein neues Zuhause gefunden hat. Sogar bei den Morishitas…

Ein klassischer Fall von „Du magst keine Katzen? Dann hattest du noch keine.“
Ich habe es geliebt davon zu lesen, wie Noriko und ihre Mutter immer mehr zu Katzenfans avancierten. Wie ihnen die ganzen liebenswerten Eigenheiten bewusst werden, die man als langjähriger Katzenbesitzer längst kennt.
Auch die Katzengeschichten aus dem Umfeld zaubern immer wieder Lächeln und Tränen ins Gesicht.

Abgesehen davon mochte ich auch den Einblick in das Leben japanischer Familien. Als Frau mittleren Alters wieder Zuhause zu wohnen, schien nicht ungewöhnlich. Kein Mann und keine Kinder? Kaum mehr als ein Schulterzucken wert. Mir schien es, als hätte die fernöstliche Kultur eine viel entspanntere Sicht auf die Dinge.

Bei einer Sache aber konnte auch Noriko nicht nüchtern bleiben. Die Liebe zu einer Katze hat einen hohen Preis. Sorge um sein Fellkind und irgendwann er unausweichliche Abschied.

Das Buch ist von 2011 und ich hätte gern gewusst, ob die Katzen noch leben. Doch leider findet man sehr wenig über die Autorin und ihr Privatleben.

Ich habe es sehr gern gelesen, habe mich verbunden gefühlt mit den ganzen Katzenbesitzern, in ihrer Liebe und ihrem Leiden. Und ja, ich fand es irgendwie aufmunternd, dass man auch nach einem Verlust Kraft zum weitermachen finden und erneut Katzen in sein Herz lassen kann. Denn ein Leben ohne Katzen ist zwar möglich, aber so viel weniger schön.

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Veröffentlicht am 10.01.2026

Besänftigt jeden Grinch

Gruselige Weihnacht überall. Klassische Horror- und Geistergeschichten
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Als waschechter Grinch kommen mir keine Weihnachtsbücher ins Regal. Es sei denn, es geht um schreckliche Weihnachten.
Mittlerweile kommt ja jedes Jahr eine schöne Kurzgeschichtensammlung zu dem Thema ...

Als waschechter Grinch kommen mir keine Weihnachtsbücher ins Regal. Es sei denn, es geht um schreckliche Weihnachten.
Mittlerweile kommt ja jedes Jahr eine schöne Kurzgeschichtensammlung zu dem Thema raus und eigentlich wollte ich mir das neueste Exemplar „Gruselige Stunden“ auch zulegen. Aber dann entdeckte ich mit 𝐆𝐫𝐮𝐬𝐞𝐥𝐢𝐠𝐞 𝐖𝐞𝐢𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭 ü𝐛𝐞𝐫𝐚𝐥𝐥 eine ganz ähnliche Version für unschlagbare 7,95 € und habe dann lieber dazu gegriffen.


Enthalten sind 10 schauerliche Kurzgeschichten älteren Datums (Zeitspanne 1866 – 1951).

Hier einmal in Kurzform mit Bewertung.


𝐃𝐞𝐫 𝐟𝐚𝐥𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐌ö𝐧𝐜𝐡, Louisa Baldwin
Geistreicher Streich geht schief.
5/5


𝐒𝐜𝐡𝐧𝐞𝐞𝐭𝐫𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧, Hugh Walpole
Streitsüchtige Ehefrau bekommt durch Vorgängerin ihre Strafe.
4/5


𝐃𝐞𝐫 𝐁𝐚𝐡𝐧𝐰ä𝐫𝐭𝐞𝐫, Charles Dickens
Bahnwärter wird von todbringenden Zukunftsvisionen geplagt.
5/5


𝐀𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐦 𝐧ö𝐫𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐄𝐢𝐬, Ella Wilkinson Peattie
Tragischer Geist eilt zur Rettung.
5/5


𝐇𝐚𝐮𝐬 𝐍𝐫. 𝟗𝟎, Bithia Mary Croker
Ungläubiger wird eines besseren belehrt.
5/5


𝐃𝐞𝐫 𝐌ö𝐧𝐜𝐡 𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐧𝐠𝐞𝐥, Marie Corelli
Schuldgeplagter Mönch widerfährt göttliche Inspiration.
5/5


𝐃𝐚𝐬 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐩𝐭, Marjorie Bowen
Schuldgeplagter Geist sucht nach Wiedergutmachung.
5/5


𝐍𝐞𝐛𝐞𝐥 ü𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐦 𝐌𝐨𝐨𝐫, Richard Henry Malden
Vikar hat dämonische Begegnung.
5/5


𝐃𝐚𝐬 𝐅𝐞𝐬𝐭, H.P. Lovecraft
Überbringer alter Tradition wird Zeuge von okkultem Treiben.
4/5


𝐁𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭𝐞𝐭, Wiliam Fryer Harvey
Geduldiger Geist bekommt seine Rache.
5/5


Ich glaube das ist die beste Kurzgeschichtensammlung die ich bisher gelesen habe. Jede Geschichte hat sich gut gelesen und konnte auf ganz unterschiedliche Weise mit einer unheimlichen Winter-Atmosphäre punkten.


Am besten gefielen mir 𝐇𝐚𝐮𝐬 𝐍𝐫. 𝟗𝟎 (kam mir irgendwie bekannt vor) und 𝐃𝐚𝐬 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐩𝐭. Am wenigsten 𝐃𝐚𝐬 𝐅𝐞𝐬𝐭 (Lovecraft und ich werden keine Freunde). Schlecht war keine Geschichte, manche waren witzig, andere traurig und oft war jemand am Ende tot.

Und das Beste: Keine kitschige Weihnachtsatmosphäre. I love it.


Wenn ihr auch ein Grinch seid und für wenig Geld ein paar gute Gruselgeschichten für die Zeit sucht, ist dieses außerdem sehr hübsch gestaltete Buch das Richtige für euch.

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Veröffentlicht am 06.11.2025

Stürmische Liebe

Sturmhöhe
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Bei den Schmuckausgaben weiß ich mittlerweile gar nicht mehr, welche ich mir zuerst kaufen soll. Jedes Jahr kommen neue raus und die die davor rausgekommen sind, habe ich auch noch nicht alle. Aber mein ...

Bei den Schmuckausgaben weiß ich mittlerweile gar nicht mehr, welche ich mir zuerst kaufen soll. Jedes Jahr kommen neue raus und die die davor rausgekommen sind, habe ich auch noch nicht alle. Aber mein Bauchgefühl sagte mir 𝐒𝐭𝐮𝐫𝐦𝐡ö𝐡𝐞 soll es als nächstes sein und ich habe es passenderweise in einer sehr stürmischen Woche gelesen.

Als ihr Vater nicht mit den gewünschten Geschenken, sondern mit einem Findelkind von der Geschäftsreise heimkommt, sind die Geschwister Cathy und Hindley zunächst nicht begeistert. Schließlich findet Cathy in Heathcliff, wie er genannt wird, einen Seelenverwandten. Doch beide sind ungestüme Charakter, ihre Liebe geprägt von Zuneigung und Ablehnung. Als Heathcliff Cathy verliert, schwört er Rache, welche gleichermaßen die Familie Earnshaw und Linton betreffen und in ihr Unglück stürzen.

Der Roman konnte mich von Beginn an fesseln. Die raue Landschaft, die unglücklichen Charaktere. Man will sofort wissen, was da passiert ist. Erzählt bekommen wir das von Nelly, die mit den Hauptpersonen aufgewachsen ist, welche so gar nicht die typischen Romanhelden sind.

Ich kann mich spontan an keine Romanfigur erinnern, die so boshaft und hasserfüllt war wie Heathcliff. Es ist eine Geschichte über Rachsucht und Manipulation. Der Großteil der Figuren ist schlecht und nur wenige andere wecken Sympathien in einem.

Mir ist es ehrlich gesagt ein Rätsel wie irgendjemand diese Geschichte romantisch finden kann. Zwar ist die Beziehung zwischen Heathcliff und Catherine voller Leidenschaft, aber auch Hass. Sie konnten nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander. Doch beide sind solche Unsympathen, dass ich mit keinen von ihnen Mitleid haben konnte.

In erster Linie ist es ja aber ein Schauerroman, wobei Geister nur selten vorkommen. Eine Szene gegen Ende hat mir da besonders gut gefallen. Es ist vor allem die düstere Stimmung die dem Genre alle Ehre macht und die ich immer wieder genieße.

Trotzdem endet der Roman sehr harmonisch mit einem wohlverdienten Happy End für die verbliebenen Personen.

Ich habe das Buch sehr gern gelesen! Neben „Rebecca“ mein neuer Lieblingsklassiker!

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Weiter geht die Reise

Emily Wildes Atlas der Anderswelten
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Emily Wilde hat mich dieses Jahr positiv überrascht wie kein anderes Buch. Selbst jemanden wie mich, die mit Fantasywelten nicht viel am Hut hat, konnte der Auftakt der Trilogie vollends überzeugen. Erfahrungsgemäß ...

Emily Wilde hat mich dieses Jahr positiv überrascht wie kein anderes Buch. Selbst jemanden wie mich, die mit Fantasywelten nicht viel am Hut hat, konnte der Auftakt der Trilogie vollends überzeugen. Erfahrungsgemäß lasse ich mir nun lieber ein wenig Zeit zwischen Mehrteilern und der Herbst war dann jetzt der richtige Zeitpunkt für Teil 2, 𝐄𝐦𝐢𝐥𝐲 𝐖𝐢𝐥𝐝𝐞𝐬 𝐀𝐭𝐥𝐚𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬𝐰𝐞𝐥𝐭𝐞𝐧

Nachdem sich Emilys unwiderstehlicher Kollege Wendell als verbannter Feenprinz entpuppt hat, gilt es nun diesen wieder auf seinen rechtmäßigen Thron zu setzen. Wenn es nach ihm geht, am liebsten mit Emily an seiner Seite. Doch die lässt sich Zeit den Heiratsantrag anzunehmen und widmet sich nebenher lieber ihrem zweiten Werk, einem Atlas über die Feenreiche.
Die Zeit drängt, als Wendells Stiefmutter Attentäter vorbeischickt und so führt die nächste Reise nach Österreich, wo die gefragte Feentür vermutet wird. Als Wendells Kräfte weiter schwinden und auch die Angreifer nicht ruhen wollen, muss sich Emily allein auf den Weg mach um das ultimative Heilmittel zu finden: Wendells Katze.

Haha ja, das mit der Katze hat mir besonders gut gefallen, aber sie spielt erst gegen Ende eine Rolle.
Dieses mal sind wir zu viert unterwegs. Neben den beiden Hauptprotagonisten, wird das Team durch den launischen Professor Rose und Emilys Nichte ergänzt. Die beiden stören nicht, tragen meiner Meinung nach aber auch nicht groß zur Handlung bei.
Zwei einst in der Feenwelt verschollene Dryadologen sorgen aber für eine gute Portion Mystery und bilden eine gelungene Sidequest.

Die Beziehung zwischen Emily und Wendell ist eine meiner liebsten überhaupt. Sie ist von so neckischer und ungezwungener Natur und nur selten romantisch. Die Romanze passiert nebenbei, weil es, entsprechend Emilys Wesen, ja auch wirklich wichtigeres zu tun gibt.

Während wir einen Mann wie Wendell mit seinen Wehwehchen und Jammereien in der Realität wohl wenig anziehend finden würden, wirkt das ganze im Roman einfach nur drollig und zauberhaft. Ich habe so oft lachen müssen, eine fantastisch geschriebene Figur.

Wie schon im Vorgänger machen wir auch hier Bekanntschaft mit netten, aber vor allem garstigen Feen, was ebenfalls für so manchen Lacher sorgt. Es gibt ein Wiedersehen mit dem süßen Poe, der wie die meisten Figuren einen so lebhaften Charakter verpasst bekommen hat, wie man es selten in Romanen liest.

Auch wenn es zwischendurch spannende Missionen gibt, wird es nie zu aufregend und das mochte ich. Für cozy Fantasy passiert zu viel, aber ich fand es im Vergleich doch irgendwie gemütlich. Es wird durch den Humor nie zu düster, obwohl düstere Themen vorkommen.

Ich bin wieder sehr gerne in die Welt von Emily Wilde eingetaucht und schon fast ein wenig traurig, dass ich jetzt nur noch einen Teil vor mir habe. Deswegen lasse ich noch ein bisschen Zeit vergehen, bis ich mir diesen zu Gemüte führe und vergebe für den mittleren, der bei vielen Romanreihen meist der schwächere ist, wieder 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 08.09.2025

Ein absolut fesselnder Roman

Das Korsett
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Meine erste Reaktion nachdem ich das Buch ausgepackte hatte: Jaaa, Goldschnitt! Ein schöner Buchschnitt ist nicht zu verachten, vor allem nicht wenn er so schön glitzert. Aber das war natürlich nicht der ...

Meine erste Reaktion nachdem ich das Buch ausgepackte hatte: Jaaa, Goldschnitt! Ein schöner Buchschnitt ist nicht zu verachten, vor allem nicht wenn er so schön glitzert. Aber das war natürlich nicht der einzige Grund, warum ich „Das Korsett“ haben wollte. Schon der erste Roman von Laura Purcell hatte mich vollends überzeugt und so musste ich auch ihre anderen Werke lesen. „Das Korsett“ ist ihr zweiter Roman und weil ich mich sowieso sehr für Mode interessiere, gab es gleich zwei gute Gründe für diesen viktorianischen Thriller.

Als gut betuchte Tochter aus reichem Haus hat Dorothea Truelove wenig Sorgen. Weil sie sich dessen aber bewusst ist, verbringt sie ihre Freizeit mit wohltätiger Arbeit. Diese führt sie direkt ins Oakgate Gefängnis, wo sie kriminellen Frauen Trost spendet. Ganz uneigennützig ist die Arbeit jedoch nicht, denn sie bietet Dorothea zugleich eine hervorragende Grundlage für ihr Phrenologie Studium. Lässt sich anhand des Schädels vorhersagen, ob jemand zum Mörder taugt? Mit Ruth scheint sie die perfekte Kandidatin gefunden zu haben, hat diese doch ihre Herrin auf dem Gewissen. Mordwerkzeug war ein mit Hass gefüttertes Korsett, denn Ruth ist überzeugt allein mit Nadel und Faden den Tod bringen zu können.

Ich fand den Roman von der ersten bis zur letzten Seite absolut fesselnd! Wir lesen abwechselnd aus der Sicht von Dorothea und Ruth, die beide den Zwängen ihrer jeweiligen Gesellschaftsschicht unterliegen. Ruth‘s Geschichte ist um einiges dramatischer und ich konnte ihre Gefühle sehr gut nachvollziehen. Selbst für ihre bösen Gedanken hatte ich Verständnis. Auch Dorothea kam mir zwischendurch fast bösartig und durchtrieben vor, besinnt sich zum Schluss aber eines besseren. Ihr Schicksal steht in besonderer Verbindung dem von Ruth gegenüber und die letzten Zeilen halten dementsprechend noch eine fiese Überraschung bereit. Gerade als man dachte, das Ganze sei geklärt worden. An dieser Stelle fragt man sich dann abschließend, ob der Roman nun fantastische Züge oder ob doch alles nur einen psychologischen Hintergrund hat. Richtig raffiniert, ich habe es geliebt!
„Das Korsett“ ist einer meiner Jahresfavoriten und verdient 5 goldene Sterne.

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