Cover-Bild Weißes Licht
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25,00
inkl. MwSt
  • Verlag: hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 528
  • Ersterscheinung: 16.09.2025
  • ISBN: 9783446284548
Eric Puchner

Weißes Licht

Roman
Pociao (Übersetzer), Roberto de Hollanda (Übersetzer)

Der »New-York-Times«-Bestseller jetzt auf Deutsch: Ein tief bewegender Mehrgenerationenroman über drei lebenslange Freunde – und wie ein Verrat ihr Schicksal bestimmt

Garret lebt zurückgezogen in der ländlichen Idylle Montanas, er arbeitet als Gepäckabfertiger am Flughafen und kümmert sich um seinen kranken Vater. Als er Cece kennenlernt, spürt er zum ersten Mal seit Jahren wieder Lust auf das Leben. Es gibt nur ein Problem: Sie ist die Verlobte seines besten Freundes. Schon bald müssen sie eine Entscheidung treffen, die ihrer aller Leben unwiderruflich verändern wird: ihre Beziehungen, ihre Freundschaften, und schließlich die folgende Generation.
Ein meisterhafter Roman in der Tradition großer amerikanischer Erzähler darüber, wie unsere Wurzeln uns für immer beeinflussen, selbst wenn die Welt auseinanderfällt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.10.2025

schöne Idee, interessanter Start, aber danach sehr langatmig

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„Weißes Licht“ von Eric Puchner erzählt die Geschichte von Garrett, der in Montana lebt und sich um seinen kranken Vater kümmert. Als er sich in Cece verliebt – die Verlobte seines besten Freundes – gerät ...

„Weißes Licht“ von Eric Puchner erzählt die Geschichte von Garrett, der in Montana lebt und sich um seinen kranken Vater kümmert. Als er sich in Cece verliebt – die Verlobte seines besten Freundes – gerät sein Leben durcheinander. Es geht um Liebe, Familie und darum, seinen eigenen Weg zu finden.

Die Idee des Buches fand ich eigentlich gut, und am Anfang war ich auch interessiert. Die Beziehung zwischen Garrett und seinem Vater ist einfühlsam beschrieben. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat sich die Geschichte gezogen. Viele Szenen wirken zu lang, und oft passiert einfach nicht viel. Dadurch ging für mich irgendwann die Spannung verloren.

Der Schreibstil ist ruhig und teilweise schön, aber insgesamt hat sich das Lesen sehr in die Länge gezogen. Ich musste mich ehrlich gesagt durch die letzten Kapitel kämpfen.

Fazit: Gute Grundidee, aber zu langsam erzählt. Wer Geduld hat und ruhige Bücher mag, könnte es mögen. Für mich war es etwas zu langatmig.

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Nicht überzeugend

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"Weißes Licht" konnte mich leider nicht überzeugen, was sehr schade ist, da die Geschichte an sich sehr viel Potential gehabt hätte. Leider ist sie allerdings an der Umsetzung gescheitert.
Es geht unter ...

"Weißes Licht" konnte mich leider nicht überzeugen, was sehr schade ist, da die Geschichte an sich sehr viel Potential gehabt hätte. Leider ist sie allerdings an der Umsetzung gescheitert.
Es geht unter anderem um eine verbotene Liebe zwischen einer Frau und dem besten Freund ihres Verlobte, aber auch um die Liebe zu Montana und das Finden von sich selbst. So weit so gut. Der Schreibstil ist an sich in Ordnung, der Aufbau der Handlung und insbesondere der Gespräche zwischen den Charakteren ist, gelinde gesagt, verbesserungswürdig. Die Charaktere haben anscheinend stets springende Gedankengänge, die sie jeweils gegenseitig verstehen, während der Leser sie nicht unbedingt immer nachvollziehbar findet. Die Handlungen sind oftmals seltsam aufgebaut und nicht stringent, was das Lesen nicht besonders spaßig macht. Daher kann ich das Buhc insgesamt, trotz positiver Bestandteile, nicht unbedingt empfehlen.

Veröffentlicht am 24.09.2025

Etwas überfrachtet

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Zum Inhalt:
Garret lebt sehr zurückgezogen, kümmert sich um seinen kranken Vater und arbeitet als Gepäck-Abfertiger am Flughafen. Als er Cece kennenlernt, bekommt er plötzlich wieder Lust aufs Leben, aber ...

Zum Inhalt:
Garret lebt sehr zurückgezogen, kümmert sich um seinen kranken Vater und arbeitet als Gepäck-Abfertiger am Flughafen. Als er Cece kennenlernt, bekommt er plötzlich wieder Lust aufs Leben, aber sie ist die Verlobte seines besten Freundes. Bald muss eine Entscheidung getroffen werden, die nicht nur ihr Leben, sondern das vieler anderer verändern wird.
Meine Meinung:
Das Buch fängt interessant an und zeigt sehr gut beschrieben das Verhältnis von Garret und seinem Vater. Als mehr zur Geschichte von Charlie, Cece und Garret kommt, war schnell klar, dass die Geschichte zwischen den dreien nicht einfach sein wird und genauso kommt es dann auch. Und das ist im Grunde mit den Folgen daraus auch der rote Faden im Buch. Dennoch wird noch sehr viel mehr angesprochen, was für mich mitunter ein wenig zu viel war. Man muss sich darauf einlassen, mir ist das allerdings etwas schwergefallen, weil die Geschichte dadurch auch etwas langatmig wurde.
Fazit:
Etwas überfrachtet

Veröffentlicht am 12.09.2025

weißes licht

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Das Buch hat mich sofort durch den Titel und den Klappentext angesprochen. Lässt doch beides auf einen tollen Roman hoffen. Von dem Schriftsteller habe ich bis jetzt noch nichts gelesen und gehört. Der ...

Das Buch hat mich sofort durch den Titel und den Klappentext angesprochen. Lässt doch beides auf einen tollen Roman hoffen. Von dem Schriftsteller habe ich bis jetzt noch nichts gelesen und gehört. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und irgendwie nicht mein Fall. Ich bin nicht wirklich in das Buch reingekommen und es hat sich auch kein Lesefluss eingestellt.
Die einzelnen Personen sind mit Bedacht ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen.
Zur Geschichte, Garret und Charlie sind seit jeher Freunde. Charlie möchte Cece heiraten. Sie reist schon vorher an, um die Hochzeit vorzubereiten. Garret sollte sie dabei unterstützen. Die beiden verbringen viel Zeit miteinander und Garret verliebt sich letzten Endes in Cece. Doch das kann nicht gut gehen, da ja Charlie sein bester Freund ist. Doch wie dann die Dreiecksbeziehung endet und was sich sonst noch alles ereignet, wird an dieser Stelle nicht verraten, damit die Spannung erhalten bleibt.
Mein Buch war es leider nicht, es hat mich nicht gepackt und ich kann es nicht weiter empfehlen.

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Veröffentlicht am 30.09.2025

Leider nicht mein Buch

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Ich hatte hohe Ewartungen, da "Weisses Licht" ein New-York-Times-Bestseller ist und im Oprahs Book Club gelesen wurde. Leider wurde ich jedoch enttäuscht.

Der detaillierte Schreibstil konnte mich am Anfang ...

Ich hatte hohe Ewartungen, da "Weisses Licht" ein New-York-Times-Bestseller ist und im Oprahs Book Club gelesen wurde. Leider wurde ich jedoch enttäuscht.

Der detaillierte Schreibstil konnte mich am Anfang fesseln. Montanas Landschaft wird wunderbar beschrieben. Die Charaktere sind am Anfang interessant und mit ihren Problemen authentisch. Sie wirken geheimnisvoll. Besonders die Protagonistin Cece hatte meine Neugier geweckt.
Doch nach ca. 200 Seiten wird es sehr langatmig und die Charaktere wirkten flach und oberflächlich. Die Gespräche sind weder tiefgründig noch emotional. Jede Person handelt gewissermaßen egoistisch und es gibt keine Entwicklung. Ich habe mich leider gelangweilt und wollte das Buch öfters abbrechen.

Dazu kommen noch einige verstörende Szenen. Ich will nicht spoilern, deshalb nur ein kleines Bespiel: Ein 13-jähriges Mädchen schmiert sein Menstruationsblut auf den Körper eines Jungen. Für mich hat das einen faden Beigeschmack, wenn ein männlicher Autor sich sowas einfallen lässt.

Fazit: Ein fesselnder Schreibstil am Anfang, der sich leider nicht bis zum Ende halten konnte.

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