Cover-Bild Legende der Schattenwächter – Kampf um die magischen Schlüssel
Band 1 der Reihe "Legende der Schattenwächter"
(19)
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19,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Südpol Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 28.08.2025
  • ISBN: 9783965943278
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Lars Meyer

Legende der Schattenwächter – Kampf um die magischen Schlüssel

Ein episches Fantasy-Abenteuer ab 12 Jahre mit atemberaubend spannender Story (Band 1)
Isabeau Backhaus (Illustrator)

Drei Schlüssel. Drei Prüfungen. Und ein Tor, das niemals geöffnet werden darf.
Hamburg, 1897: Der 15-jährige Armin Sturm schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch, bis eine unerwartete Erbschaft sein Leben auf den Kopf stellt.In dem geheimnisvollen Anwesen in Greifheim stößt er auf dunkle Mächte, sprechende Katzen, dämonische Kobolde – und auf Hinweise zu den drei Schlüsseln, die das sagenumwobene Dunkeltor öffnen könnten. Doch das Tor darf niemals entriegelt werden. Zusammen mit Nari und der rätselhaften Viktoria stürzt sich Armin in ein gefährliches Rennen gegen die Zeit – durch unterirdische Städte, verzauberte Labyrinthe und tiefe Ozeane. Doch als ein Verrat ihre Freundschaft auf die Probe stellt, steht nicht nur ihre Mission, sondern auch ihr Leben auf dem Spiel …

Fesselnde Fantasy für Jugendliche ab 12 Jahren – voll packender Rätsel, düsterer Geheimnisse und wahrer Freundschaft

Das erwartet dich:
+ Eine düstere, atmosphärische Welt voller Magie
+ Spannung, Geheimnisse und mutige Helden
+ Für Fans von Keeper of the Lost Cities , Die Chroniken von Narnia und Artemis Fowl
+ Ein rasanter Reihenauftakt , der süchtig macht

Drei Prüfungen. Eine uralte Macht. Und ein Tor, hinter dem das Ende aller Welten wartet.
Begleite Armin, Nari und Viktoria in eine Welt aus Magie und begegne finsteren Elfen, wilden Kobolden und ungezähmten Monstern.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.12.2025

Grundgerüst toll, meine Gedanken sind teilweise jedoch abgeschweift

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Meinung:
Im Jahr 1897 kämpft der 15-jährige Armin Sturm in Hamburg jeden Tag darum, seinen Vater und sich über Wasser zu halten. Doch dann erhält er plötzlich die Nachricht von einer unerwarteten Erbschaft. ...

Meinung:
Im Jahr 1897 kämpft der 15-jährige Armin Sturm in Hamburg jeden Tag darum, seinen Vater und sich über Wasser zu halten. Doch dann erhält er plötzlich die Nachricht von einer unerwarteten Erbschaft. Somit zieht er mit seinem Vater in ein großes Anwesen in Greifheim. Schnell muss Armin feststellen, dass es neben der bisher bekannten Welt eine Welt voller übernatürlicher Wesen gibt und Armin in dieser Weltenordnung eine wichtige Rolle spielt. Gemeinsam mit den beiden Mädchen Nari und Viktoria stürzt er sich in ein aufregendes Abenteuer.

Richtig gut gefallen hat mir an der Geschichte, dass sie in der Vergangenheit spielt und dann auch noch jede Menge übernatürlicher Wesen bereithält. Genau zwei wichtige Punkte, die mich immer an Geschichten fesseln können.

Aber auch die Charaktere sind äußerst faszinierend und teilweise ein wenig geheimnisvoll. So rätselt man nicht nur über die bösen Mächte in der Geschichte, sondern auch die beiden Mädchen wissen zu fesseln. Mein absoluter Lieblingscharakter bleibt jedoch die sprechende, geflügelte Katze Haru. Haru hätte gerne noch öfter in der Geschichte vorkommen können.

Zudem sehr ansprechend ist, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. So lernt man nicht nur Protagonist Armin besser kennen, sondern taucht auch in die Gedankengänge von Nari und dem Bösewicht ein.

Die Geschichte hat also viele tolle Elemente zu bieten und wird sicherlich viele Leser restlos begeistern. Ich für meinen Teil musste jedoch feststellen, dass beim Lesen teilweise meine Gedanken abgeschweift sind.

Fazit:
Das Grundgerüst dieser neuen Reihe von Autor Lars Meyer weiß absolut zu überzeugen. Ein interessanter Bösewicht, jede Menge magische Wesen und ein Wettlauf gegen die Zeit, bieten dem Leser ein tolles Paket. Meine Gedanken sind beim Lesen der Geschichte jedoch teilweise immer wieder abgedriftet.

Veröffentlicht am 03.11.2025

Ganz gut

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Ich fand das Buch im großen und ganzen echt gut, nur am Anfang habe ich etwas gebracht um rein zu kommen.



Die Charaktere sind echt interessant und man mochte das ganze geschehen gerne verfolgen und ...

Ich fand das Buch im großen und ganzen echt gut, nur am Anfang habe ich etwas gebracht um rein zu kommen.



Die Charaktere sind echt interessant und man mochte das ganze geschehen gerne verfolgen und man wollte wissen wie alles ausgeht. Die Frage ist ja auch ob sie die Schlüssel finden oder nicht?



Es war auf jeden Fall ein tolles Abenteuer und ich bin gespannt was da noch so kommen wird.

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Für große und kleine Abenteurer

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Zwischen Romance, Fantasy und ab und zu Dystopie, tauche ich doch gerne mal in ein Kinder- und Jugendbuch Abenteuer ab. So durfte ich in einer Lovelybooks Leserunde in die neue Geschichte von Lars Meyer ...

Zwischen Romance, Fantasy und ab und zu Dystopie, tauche ich doch gerne mal in ein Kinder- und Jugendbuch Abenteuer ab. So durfte ich in einer Lovelybooks Leserunde in die neue Geschichte von Lars Meyer abtauchen und mit Armin, Nari und Viktoria eine besondere Reise antreten

Armin lebt mit seinem Vater in Hamburg kurz vor dem Jahrhundertwechsel ins 20. Jahrhundert
Er kämpft jeden Tag darum, Geld für sein überleben zu bekommen, da sein Vater in seiner eigenen kleinen Welt lebt
Nach einem anstrengenden Tag in den Docks und er angesprochen wird von einem fremden Mann. Dabei gerät er in eine Situation, in dem ihm sein angeblicher Großvater aus der patsche hilft. Damit beginnt das Abenteuer von Armin.

Es geht also nicht viel Zeit ins Land, bevor wir mitten in die Geschichte katapultiert werden. Was ich aber super finde. Wir lernen gleich dann auch Nari kennen, die bei dem kleinen Zusammentreffen auch mit dabei war und anscheinend auch schon länger Armins Großvater kennt. Dann geht es auch Schlag auf Schlag weiter. Armin erbt den Grundbesitz, muss von Hamburg nach Greifberg ziehen und dort lernen sie noch das Nachbarsmädchen Viktoria kennen. Zusammen bleibt ihnen nichts anderes übrig, als der fremde Mann wieder ins Spiel kommt und Armins Vater und Naris Tante entführt und Viktorias Angestellte im Haus durch kleine koboldartige Wesen eingenommen werden. Und so bleibt den dreien gar nichts anderes übrig, als das zu finden, was dieser fremde Mann haben will: drei besondere „Schlüssel“
Dabei erleben sie wirklich spannende Sachen, dürfen mit einem Drachenskelett fliegen, in die Tiefe der Meere vordringen, eine verborgene Stadt erkunden und in einem Spiegellabyrinth nicht ihren Glauben verlieren. Sie entdecken, dass die Welt so viel mehr zu bieten hat, als sie bisher glaubten.

Am Anfang musste ich mich tatsächlich erst einmal mit der Erzählerperspektive zurechtfinden. Aber das dauert bei mir meistens immer ein wenig. Aber dann ging es auch schon Schlag auf Schlag und Lars Meyer lässt uns tief eintauchen. Mit Nari hat es eine Weile gebraucht, bis ich warm geworden bin, aber das fand ich nicht so tragisch, weil sie dadurch einen gewissen Charakter an den Tag gelegt hat. Auch der tierische Sidekick namens Haru, der zwar nur dann in Erscheinung tritt, wenn es ihm beliebt (was bei Katzen ja normal ist), sich aber durch andere interessante Züge auszeichnet
Im großen und Ganzen ein Abenteuer, in das ich gerne eingetaucht bin, dass zeigt, dass manchmal mehr hinter einer Person und seiner Geschichte steckt und dass man niemanden zu schnell verurteilen sollte. Bekommt von mir auf alle Fälle eine Leseempfehlung, für jung und Alt oder auch gemeinsam

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Veröffentlicht am 30.09.2025

Coole Idee

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Armin lebt in Hamburg und hält sich mit Gelegenheitsjobs am Hafen über Wasser. Seine Mutter ist gestorben und sein Vater verliert dadurch jegliche Lebensfreude. Armin ist 15 Jahre alt und muss sich dadurch ...

Armin lebt in Hamburg und hält sich mit Gelegenheitsjobs am Hafen über Wasser. Seine Mutter ist gestorben und sein Vater verliert dadurch jegliche Lebensfreude. Armin ist 15 Jahre alt und muss sich dadurch selbst versorgen. Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause wird er plötzlich von einem Monster angegriffen, einem Dämon. Sein Opa und ein Mädchen namens Nari retten Armin, allerdings verstirbt der Opa leider und Armin erbt ein geheimnisvolles Anwesen in Greifheim samt viel Geld. Der Dämon ist leider nicht tot und er fordert im Austausch gegen das Leben von Armins Vater und Naris Mutter drei Schätze. Also machen er, Nari und die geheimnisvolle Victoria sich auf diese Schätze zu finden.

„Legende der Schattenwächter“ hat mein Ältester Sohn als erstes lesen dürfen. Er ist fast 13 Jahre und vergöttert eigentlich Fantasygeschichten mit coolen Jungs als Protagonisten. Leider haben wir uns beide mit diesem Buch schwer getan.

Die Schreibweise von Lars Meyer ist eigentlich flüssig und wortgewandt, auch für das Alter geeignet. Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und die Handlung hat einen interessanten Kern. Allerdings ist die Art der Beschreibungen manchmal etwas trocken und zu wenig ausführlich gehalten, sodass man immer wieder ein bisschen hüpft. Man findet sich urplötzlich in neuen Situationen wieder und dann fehlt irgendwie etwas. Es ist eine sehr spezielle Schreibweise, für uns ein wenig schwer zu sagen, was genau das Problem war.

Aber leider konnte uns das Buch nicht so richtig packen und wir würden auf den zweiten Teil eher verzichten. Ich empfehle euch aber trotzdem selbst einzutauchen und die Geschichte zu versuchen. Für die richtigen Leser ist der Schreibstil bestimmt etwas.

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