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Veröffentlicht am 07.11.2025

Unkomplizierte Liebesgeschichte

Lass uns noch bleiben
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Henning sitzt in seinem Antiquariat und wartet auf Anna von nebenan. Wie jeden Morgen bringt sie ihm einen Coffee to go, dann wechseln sie ein paar Worte und sie öffnet ihren Laden, ein kleines Pflanzen- ...

Henning sitzt in seinem Antiquariat und wartet auf Anna von nebenan. Wie jeden Morgen bringt sie ihm einen Coffee to go, dann wechseln sie ein paar Worte und sie öffnet ihren Laden, ein kleines Pflanzen- und Kunstatelier. Meistens verkauft sie Grünpflanzen, die sie selbst gezogen hat. Oft kommen Leute einfach nur herein. Angelockt durch die verschiedenen Grüntöne im Schaufenster, sehen sie sich um und bestaunen die Wand, die sie selbst bemalt hat. Vinka hatte hier im Laden Lieder gesungen, mit ihrer traurig schönen Stimme, aber jetzt ist sie weg und das treibt Anna die Tränen in die Augen. Sie hatte ihr ein Zimmer in ihrer Wohnung angeboten und dann war mehr daraus geworden. Jetzt liegen ihre Klamotten, Bücher und Kosmetika überall herum und erinnern Anna an ihre Zeit.

Die Türglocke schreckt sie aus ihren trüben Gedanken. Sie wischt die Rotznase am Jackenärmel ab und begrüßt den Kunden. Er sucht eine Wohnung und fragt sie, ob sie sein Gesuch mit Telefonnummer an der Türe aufhängen kann. Obwohl sie weiß, dass sie das nicht tun wird, lächelt sie ihn zuversichtlich an. Wenige Tage später kommt er wieder in ihren Laden, um sie zu einem Hauskonzert in seine Bar einzuladen, aber Anna ziert sich. Sie ist am liebsten zu Hause, so war es schon, bevor Vinka bei ihr eingezogen ist. Die hatte sie mit ihrem Elan, ihrer Stimme und den Verrücktheiten aufgerüttelt. Sie aus ihrem Trübsal verscheucht. Alex lässt nicht locker und so gibt Anna nach.

Fazit: Saskia Luka erzählt von zwei jungen Frauen, die ein Paar wurden, bis eine von heute auf morgen verschwand. Anna leidet unter dem Verlust und will vergessen. Sie lernt Alex kennen, der so ganz anders als sie auf der Sonnenseite zu tanzen scheint. Jemand, der liebevolle Beziehungen zu führen in der Lage ist und sich um seine Mitmenschen sorgt, wenn es ihnen augenscheinlich nicht gut geht. Die zu Melancholie neigende Anna steckt in sich selbst fest, nimmt ihre unerfüllten Bedürfnisse überdeutlich wahr und neigt in Liebesbeziehungen zu Abhängigkeit. Ich finde, dass der Geschichte mehr Tiefe gutgetan hätte. Ein Roman für alle, die sich gerne in Liebesgeschichten wohlfühlen möchten.

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Veröffentlicht am 27.10.2025

Temporeich und viele Themen

Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich es genauso gemacht
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Melanie kann nicht schlafen. Sie denkt an ihre Adele, die mit Vincent nach Neuseeland gegangen ist. Sie liegt auf dem Rücken, die Arme locker seitlich. Die Donau zieht an ihrem inneren Auge vorbei, dort ...

Melanie kann nicht schlafen. Sie denkt an ihre Adele, die mit Vincent nach Neuseeland gegangen ist. Sie liegt auf dem Rücken, die Arme locker seitlich. Die Donau zieht an ihrem inneren Auge vorbei, dort wo sie immer mit dem Rad entlang fährt. Die Wachau mit Weinbergen, die aussehen wie Reisfelder in Hanglage. Es war ein Familienentscheid zwischen Melanie, Vincent, Adele und Sally, Vincents neuer Partnerin. Melanie hat nachgegeben. Woher hätte sie auch wissen sollen, dass diese Pandemie den Planeten lahmlegen wird.

Bei Ines und Sam kann sie sich ausquatschen. Ines ist mit Herbert verheiratet. Sie haben ein Haus, zwei liebe Mädchen, geordnete finanzielle Verhältnisse und eine stabile Ehe. Melanie würde Ines hassen, wenn sie sie nicht so lieb hätte. Dass sie Ines so lieb hat, hat mit Sam fast soviel zu tun wie mit Ines.

Sie hatte die beiden auf einem Power-Lunch, getarnt als Gartenparty, kennengelernt auf der Vincent eingeladen war. Vincents Freunde verstanden sich als Weltbürger, die unter sich bleiben wollten. Und so schlenderte Melanie ziellos durch die Gäste, bis sie an Sam hängen blieb. Sie amüsierten sich köstlich miteinander und als sie laut lachten, stieß Ines dazu, um zu erfahren, was so komisch wäre. Ab da trafen sie sich öfter zu dritt.

Melanie arbeitet in dem Hotel, das den gleichen Namen trägt wie ihre Tochter. Die Zimmer sind schick eingerichtet und tragen alle einen Namen berühmter Frauen. Den Job hat sie durch Ines ergattert.

Fazit: Mieze Medusa, Rapperin, Spoken World Performerin und Autorin aus Wien hat ihren vierten Roman veröffentlicht. Hinter dem sperrigen Titel verbirgt sich eine unterhaltsame Geschichte über eine Frau aus einfachen Verhältnissen, die, Pretty Woman like, einen Mann mit viel Geld trifft, ihr Studium hintanstellt und schwanger wird. Der Kindsvater verlässt sie nach wenigen Jahren für eine andere. Das Kind lebt bei ihm in Neuseeland und bricht der Mutter das Herz. Fortan muss sie ihr Leben selbst stemmen. In den Nebenrollen: zwei beste Freundinnen, ein Cousin, gleichzeitig Weltenbummler und Surfboy, eine Mutter auf dem Jakobsweg. Nebenschauplätze: eine arbeitsintensive Almhütte nebst Baumbestand und eine Drag Parade in Schottland. Nebenereignisse: Corona, Inflation, Hitzewellen, Klassismus und Umweltkipppunkt. Das war mir und meinem autistischen Gehirn, das nicht multitaskingfähig ist, thematisch zu viel. Die Stimme der Autorin ist temporeich und quecksilbrig. Vielleicht zeigt die Geschichte aber auch einfach, wie es um das Leben der meisten Menschen mittleren Alters bestellt ist, schnell und oberflächlich und ich bin einfach da rausgewachsen. Deshalb kann ich mir vorstellen, dass dieses Buch für viele Leser*innen einen echten Unterhaltungswert hat und deswegen empfehle ich es hier gerne.

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Veröffentlicht am 16.09.2025

Das hat mich nicht gepackt

Was du siehst
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1967

Die schwangere Ruth verlässt Ost-Berlin und geht in ein kleines Dorf bei Mecklenburg, zum Bruder ihres Vaters. Ruth war schon einem erfolgreichen, heiratswilligen Mann versprochen gewesen. Bei einem ...

1967

Die schwangere Ruth verlässt Ost-Berlin und geht in ein kleines Dorf bei Mecklenburg, zum Bruder ihres Vaters. Ruth war schon einem erfolgreichen, heiratswilligen Mann versprochen gewesen. Bei einem Familienfoto anlässlich ihrer Verlobung lernt sie den Fotografen Tom kennen und verliebte sich Hals über Kopf. In einer verhängnisvollen Nacht wird ihre Tochter Jule gezeugt. Kurz darauf verschwindet Tom.

Frieda Lehmann wohnt in ihrem kleinen Haus direkt an der Straße. Sie erwacht in einer stürmischen Nacht, geblendet von einem Blitz, der ihr Schlafzimmer taghell erleuchtet, gefolgt von einem lauten Knall. Sie fährt hoch, lässt die Beine aus dem Bett baumeln und schlüpft in ihre Schaffellpuschen. Nur wenige Meter trennen sie vom alten Kleiderschrank. Sie öffnet die Tür und verschwindet darin, das hat ihr schon im Krieg geholfen.

Heinrich Schönberg machen Trockenheit und Regen im Wechsel nichts aus, den Bauern nahe der Elbe bereitet das Klima Sorge. An diesem Morgen wacht Heinrich mit dröhnenden Kopfschmerzen auf, Rauch zieht ihm in die Nase, irgendwo im Dorf musste es gebrannt haben. Er steigt die Treppe hinab und findet eine leere Küche vor. Normalerweise deckt Hannah sonntags den Frühstückstisch, kocht zwei Eier und legt ihm die Wochenpost hin. Jetzt muss er es scheinbar selber machen.

Hannah ist schon früh aus dem Haus gegangen. Sie hat den Feuerwehrleuten zwei Thermoskannen Kaffee gebracht, das ist das Mindeste das sie tun konnte. Als sie zurückkommt, hat Heinrich bei Frieda zwei Eier besorgt. Sie wird sie sechs Minuten kochen. Eigentlich mag sie fünf Minuten Eier lieber, aber das ist eine ungerade Zahl und die bereitet ihrem Mann Kopfschmerzen.

Fazit: Laura Maaß hat in ihrem Debüt die Tücken der Liebe verhandelt. 1967 geht die schwangere Ruth in die Verbannung zu ihrem Onkel und das ist das Beste, was ihr passieren konnte. Er und seine verwitwete Freundin Frieda kümmern sich liebevoll um die in Ungnade gefallene. Hannah ist ebenfalls schwanger und wird einen Sohn gebären, während Ruth eine Tochter bekommt. Die Kinder werden beste Freunde und später ein Paar mit entgegengesetzten Vorstellungen. Ich mag an der Stelle nicht lange lamentieren. Die Geschichte hat mich nicht gepackt. Ich mochte den Erzählstil gar nicht, fand ihn eher unbeholfen. Die Charaktere sind alle schrecklich nett. Es gab viele Wiederholungen und die Autorin hat keinen Spannungsbogen aufbauen können, weil sie die kommenden Ereignisse vorweggenommen hat. Und so ist die konfliktscheue Geschichte ohne Mehrwert vor sich hin geplätschert. Das war gar nicht meins.

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Veröffentlicht am 26.08.2025

Chronische Krankheit

Schneckenkönigin
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An manchen Tagen schafft Klara den Weg in die Weinberge hinauf oder stundenlang mit Lea auf dem Spielplatz zu sein. Dann fühlt sie sich wach, ausgeschlafen. An anderen Tagen braucht sie zahlreiche Kaffees, ...

An manchen Tagen schafft Klara den Weg in die Weinberge hinauf oder stundenlang mit Lea auf dem Spielplatz zu sein. Dann fühlt sie sich wach, ausgeschlafen. An anderen Tagen braucht sie zahlreiche Kaffees, bevor sie überhaupt startklar ist oder ihr wird gleich nach dem Auffwachen schwarz vor Augen und dieser Schmerz kriecht ihre Wirbelsäule entlang. Sie war schon bei vielen Spezialisten, meistens ohne auffällige Befunde, leicht erhöhte Entzündungswerte, gesunkene Leukozytenzahlen, doch die zeigen sich immer nur kurz, schon vor der nächsten Kontrolle sind sie wieder verschwunden.

Matti versucht alle Variablen ihrer Zustände zu ergründen, um einen optimalen Plan zu erstellen, der eine Orientierung an ihre Kräfte zulässt. Sie weiß, dass er helfen will, trotzdem macht es sie manchmal wütend, am Kühlschrank einen Zettel, mit all ihren Symptomen vorzufinden. Wenn sie mit einem feuchten Tuch auf den Augen auf dem Sofa liegt, glaubt er etwas übersehen zu haben und fühlt sich schuldig. Ihr Körper entzieht sich einfach seinem Kontrollbedürfnis.

Klaras Schwester Lotte und die Mutter wissen, dass Klara schon als Kind schwerer genas, als andere. Mit den unzähligen Wadenwickeln, dem Geruch nach Essig und der Kälte, kann man sie heute jagen. Das schlimmste Gefühl ruft die Ungläubigkeit der anderen in ihr hervor, ihr ständiges Bedürfnis sich zu rechtfertigen.

Fazit: Sabine Schönfellner hat eine Protagonistin geschaffen, die unter einer Krankheit und oder einem Erschöpfungssyndrom, ähnlich dem Fatigue nach Long Covid oder dem Pfeifferschen Drüsenfieber, leidet. Wer weiß, wie Erschöpfung oder das Gefühl von Zerschlagenheit sich anfühlt, sollte mit Klara mitfühlen können. Mir fiel das Schwer, vielleicht , weil ich keinen Leidensdruck spürte. Klara zerdenkt viel, interpretiert, sie findet nicht die richtigen Worte und geht auf Abwehr. Ihr Umfeld ist überfordert, will helfen und neigt dabei zu Übergriffigkeit, Klara resigniert. Die Autorin lässt Klara immer wieder in die Rückschau gehen und die war für mich schwierig von der Gegenwart zu unterscheiden, dennoch plätschert die Geschichte vor sich hin. Ich finde ihren Mann Matti unpersönlich gezeichnet. Mich hat die Umsetzung nicht so angesprochen, ich hätte mir ein wenig mehr Dynamik gewünscht. Vielleicht ist das aber eine Geschmacksfrage. Wer allerdings selbst betroffen ist, von einem Gesundheitssystem, in dem Fachärzte nur schlecht über den Tellerrand blicken, viele Leistungen wegfallen, weil gespart werden muss und Frauen aus dem Raster der Norm rausfallen, weil die wichtigen Studien mit Männern erfasst werden (Medikamentenwirkung), der/die fühlt sich möglicherweise abgeholt.

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Veröffentlicht am 25.07.2025

Nicht mein Geschmack

Frauen im Sanatorium
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Anna sitzt am See und denkt an ihre Mutter, ihre hellrot lackierten Nägel. Ihre Eltern mussten die Heimat verlassen. Sie gingen nach Deutschland. Für eine bessere Zukunft. Im See leben Flamingos und einen, ...

Anna sitzt am See und denkt an ihre Mutter, ihre hellrot lackierten Nägel. Ihre Eltern mussten die Heimat verlassen. Sie gingen nach Deutschland. Für eine bessere Zukunft. Im See leben Flamingos und einen, den besonders Hellen, nennt sie Pepik. Ihm erzählt sie ihre Geschichte. Die Mühe, die sie sich in Deutschland machte, in der Schule zu glänzen, später im Studium und dann auf der Arbeit. Sie war wie besessen. Ihr Vater hatte sich da schon seine eigene Wirklichkeit geschaffen, sie hieß Tatjana und stürzte ihre Mutter in die Depression.

Die Tabletten machen, dass sie sich wattig im Kopf fühlt. Sie ist seit zwei Wochen hier, wegen der Sache. Langsam, die Unsicherheit in den Beinen ausgleichend steht sie auf, es folgt die Schwimmstunde, Elif wartet auf sie. Die ist hier, weil ihr Verlobter verschwunden ist, gerade als sie das passende Hochzeitskleid gefunden hatte. Sie hatte seinen Namen nur einmal während einer Gruppensitzung erwähnt, dann nicht mehr. Elif redet viel, mit großer Vehemenz legt sie Bedeutung in ihre Worte. Alles scheint wichtig zu sein, aber Anna entdeckt, dass sie übertreibt, nicht immer die Wahrheit sagt. An dem Tag, als Elif entlassen wird, hängt Elif eine Tüte mit ihrem Notizbuch an Annas Tür.

Nach dem Essen geht Anna ins Raucherpavillon. Dort trifft sie unfreiwillig immer Marja, die beim Essen neben ihr sitzt. Marja monologisiert ihre verstorbene Mutter herbei, malt sie in den schönsten Farben, aber Anna kann nicht lange zuhören. Ein Bus hält und entlässt sieben Soldaten, die laut reden. Darunter eine Frau, die einem Soldaten ihren Ellbogen in die Seite stößt. Sie schultern die Rucksäcke und poltern die Eingangstreppe hinauf.

Fazit: Anna Prizkau hat eine unzuverlässig erzählende Protagonistin geschaffen. Die die Leserin kaum erkennen lässt, was wahr ist. Anna kam in die Klinik, weil sie von einem Auto angefahren wurde. Sie scheint das provoziert zu haben. Die Geschichte zeigt eine Kindheit mit ganz großem Leidensdruck. Anna kümmert sich um ihre depressive Mutter und muss früh eine Verantwortung übernehmen, der sie nicht gewachsen sein kann, niemand kann das. Nach Deutschland emigriert, glänzt sie durch Leistung und schlägt sich alleine durch. Privat erlebt sie erhebliche Brüche, deren Schmerz sie mit Alkohol, Drogen und Partys kompensiert. Die Kompensation ploppt, etwas in ihr bricht und es kommt zu einer Kurzschlusshandlung. In der Klinik kann ihr niemand wirklich helfen. Die Patienten bleiben sich selbst überlassen, es wird einzig ihre Mitarbeit vorausgesetzt. Anna lernt ihre Mitpatientinnen kennen. Vieles wird erzählt, aber was davon ist wahr und was Wunschdenken? Ich habe diese Geschichte zu Anfang sehr gemocht, hatte jedoch meine Schwierigkeiten, mich auf den Schreibstil der Autorin einzulassen. Sie verwendet unendlich viele Bindestriche, um Informationen einzufügen, die ich nicht gebraucht hätte. Der Text strotzt vor Fehlern in Syntax und Semantik. Und ich habe mich ernsthaft gefragt, ob das Lektorat extrem unmotiviert war oder ob ich das erste Buch gelesen habe, das mit künstlicher Intelligenz lektoriert wurde.

…oder hatte den Satz Marja selbst gesagt? S. 166

Heroin hatte ich mir davor immer schlecht und schmutzig vorgestellt, als Droge, die sich mit alten Nadeln Arme spritzten. S. 170

Mit sieben kam Veronika auf eine Mädchenschule, die Nonnen führten S. 179

Es war das erste Mal. Und letzte. S. 183

Es kommt mir fast unwirklich vor, dass das Buch von einer Redakteurin geschrieben wurde. Zumal sie eine Korrekturfahne bekommen haben muss und das so durchgewunken haben soll? Fragen über Fragen. An Satzbau und der Verteilung der Satzzeichen hat die Autorin mich verloren und die fast letzte Szene mit David hätte ich auch nicht gebraucht. Das war nicht meins.

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