Eine schottische Winterliebe zum Mitfühlen
Eine schottische
Winterliebe zum Mitfühlen
Manchmal werden Träume wahr.
Ein ruhiger, herzlicher Winterroman, der sofort ein warmes Gefühl hinterlässt. ...
Eine schottische
Winterliebe zum Mitfühlen
Manchmal werden Träume wahr.
Ein ruhiger, herzlicher Winterroman, der sofort ein warmes Gefühl hinterlässt. Die Atmosphäre ist wunderschön, die Figuren wirken lebendig und die Geschichte entwickelt sich natürlich und ohne übertriebene Dramen. Für mich ein echtes Wohlfühlbuch, das daran erinnert, dass ungeplante Wege oft die schönsten sind.
„Leuchtturm, Scones und Winterliebe“ ist der 9. Band der WINTERknistern-Reihe von Stina Jensen.
Schon nach wenigen Seiten habe ich gemerkt, dass dieses Buch etwas hat, das mich sofort ankommen lässt. Es ist ruhig, herzlich und schafft eine Atmosphäre, die einen ganz natürlich in die Geschichte hineinzieht.
Der Schreibstil von Stina Jensen sorgt dafür, dass ich mich in ihren Geschichten sofort zu Hause fühle – egal ob am Meer, in den Bergen oder wie hier im winterlichen Schottland.
Ihre Romane sind für mich echte Wohlfühlbücher, in denen ich mich fallen lassen kann. Die Figuren wirken lebendig, und ihre Landschaftsbeschreibungen lassen in meinem Kopf kleine Szenen entstehen, als wäre ich selbst mit dabei.
Worum geht es?
Blanca braucht nach einer anstrengenden Saison auf Teneriffa dringend eine Pause. Sie bucht spontan drei Wochen Auszeit in einem kleinen Bed & Breakfast an der schottischen Küste.
Doch bei ihrer Ankunft steht sie vor verschlossener Tür – Besitzer Sandy ist verschwunden.
Zum Glück nimmt die Nachbarin Maggie sie auf. Rau im Ton, aber herzlich im Kern, wird sie schnell zu einer wichtigen Bezugsperson.
Zwischen Blanca und dem abwesenden Sandy entsteht ein lebhafter E-Mail-Kontakt, der schneller berührt, als sie erwartet.
Gleichzeitig lernt sie Alec kennen, der mit seiner offenen Art sofort sympathisch ist.
Eigentlich wollte Blanca nur Ruhe, stattdessen findet sie neue Menschen, neue Gedanken und vielleicht auch ein Stück von sich selbst wieder.
Mein Fazit:
Dieser Roman hat für mich alles, was eine schöne Wintergeschichte braucht: eine zauberhafte Stimmung, eine Liebesgeschichte, die sich natürlich entwickelt, Humor an den richtigen Stellen und wundervolle Nebenfiguren.
Ein Buch, das sanft ans Herz klopft und daran erinnert, dass ungeplante Wege manchmal die schönsten sind.
Es hat mich berührt und ein bisschen nachgehallt, lange nachdem ich es beendet hatte.