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Veröffentlicht am 13.05.2021

Nicht mein Fall

Maybe not
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Maybe Not ✨💘
••
Autorin: Colleen Hoover
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Insgesamt: 3 / 5 ⭐️
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Schreibstil: 4 / 5 ⭐️
Der Schreibstil von Colleen Hoover war wie immer sehr angenehm und flüssig zu lesen und ich bin ein großer Fan von ...

Maybe Not ✨💘
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Autorin: Colleen Hoover
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Insgesamt: 3 / 5 ⭐️
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Schreibstil: 4 / 5 ⭐️
Der Schreibstil von Colleen Hoover war wie immer sehr angenehm und flüssig zu lesen und ich bin ein großer Fan von ihr. Das Buch ist ein Zusatzband zu dem Buch „Maybe Someday“ und für mich hätte man dieses nicht gebraucht. Jedoch war es leicht zu lesen und ganz Okay für Zwischendurch.
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Inhalt: 2,5 / 5 ⭐️
Ich fand das Buch um einiges Schwächer als „Maybe Someday“, obwohl ich dort Warren eigentlich ziemlich gerne mochte. Jedoch fand ich die Geschichte an sich sehr schwach und es war mehr auf das sexuelle Bezogen, als auf alles Andere. Mir persönlich hat es einfach nicht gefallen, wie die Beiden miteinander umgegangen sind. War einfach nicht meins und mehr möchte ich dazu auch nicht sagen. Jeder kann sich sein eigenes Bild dazu machen.
••
Protagonisten: 3 / 5 ⭐️
Warren mochte ich um ehrlich zu sein in „Maybe Someday“ um einiges lieber. Bridgette war eine Protagonistin, mit der ich nicht wirklich warm wurde. Mein Lichtblick waren die kurzen Momente mit Ridge und Sydney, denn die Beiden lieb‘ ich über alles.
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Cover: 2,5 / 5 ⭐️
Die Farben waren um ehrlich zu sein gar nicht meins, für mich einfach viel zu „knallig“.
••
Fazit: Eine Zusatz Geschichte, die ich hätte nicht gebraucht habe. Vom Schreibstil her wieder toll, aber inhaltlich nicht mein Fall.

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Veröffentlicht am 08.03.2026

Unglaubwürdige Misscommunication

Two Can Play – Die spielerische Weiterentwicklung von Liebe
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𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: 𝐓𝐰𝐨 𝐂𝐚𝐧 𝐏𝐥𝐚𝐲 — 𝐀𝐥𝐢 𝐇𝐚𝐳𝐞𝐥𝐰𝐨𝐨𝐝

𝑰𝒏𝒔𝒈𝒆𝒔𝒂𝒎𝒕: 𝟐,𝟕𝟓 / 𝟓 ⭐️

„Two Can Play“ von Ali Hazelwood hat mich leider enttäuscht, da ich mir insgesamt mehr von der Geschichte erhofft hatte. Mit seinen 255 ...

𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: 𝐓𝐰𝐨 𝐂𝐚𝐧 𝐏𝐥𝐚𝐲 — 𝐀𝐥𝐢 𝐇𝐚𝐳𝐞𝐥𝐰𝐨𝐨𝐝

𝑰𝒏𝒔𝒈𝒆𝒔𝒂𝒎𝒕: 𝟐,𝟕𝟓 / 𝟓 ⭐️

„Two Can Play“ von Ali Hazelwood hat mich leider enttäuscht, da ich mir insgesamt mehr von der Geschichte erhofft hatte. Mit seinen 255 Seiten liest sich das Buch zwar schnell durch, allerdings hatte ich am Ende das Gefühl, dass die Handlung und besonders die Figuren noch deutlich mehr Raum hätten gebrauchen können.

Der Schreibstil von Ali Hazelwood ist wie gewohnt sehr flüssig und angenehm zu lesen. Man kommt leicht durch die Seiten und ist schnell in der Geschichte drin. Besonders gut gefallen hat mir das winterliche Setting, das eine richtig gemütliche Atmosphäre schafft und perfekt zur Stimmung des Buches passt. Auch die Game Design Thematik fand ich sehr spannend und erfrischend und hätte meiner Meinung nach sogar noch mehr sein können.

Was mich jedoch etwas gestört hat, war die Entwicklung der Protagonisten. Trotz der gemeinsamen Geschichte hatte ich am Ende nicht wirklich das Gefühl, sie richtig kennengelernt zu haben. Die Charaktere blieben für mich etwas oberflächlich.

Auch der zentrale Konflikt, der auf einem Misscommunication Trope basiert, wirkte auf mich ziemlich unnötig und zu einfach. Wegen so etwas sich so zu Verhalten ist in meinen Augen nicht gerade Erwachsen. Gerade hier hätte ich mir mehr Tiefe oder einen glaubwürdigeren Konflikt gewünscht.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: „Two Can Play“ ist ein schnell zu lesender Romance mit einem sehr angenehmen Schreibstil, winterlicher Atmosphäre und einer interessanten Game-Design Thematik. Leider bleibt die Geschichte durch die geringe Seitenzahl, der unglaubwürdige Konflikt und die eher oberflächliche Charakterentwicklung etwas hinter ihrem Potenzial zurück. Für zwischendurch ganz nett, aber insgesamt hatte ich mir deutlich mehr erhofft.

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Veröffentlicht am 12.12.2025

Große Enttäuschung

Bleib bei mir, Sam
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„Bleib bei mir Sam" von Dustin Thao ist laut der New-York-Times-Bestsellerliste ein hochemotionales Debut des Autors. Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Buch komplett enttäuscht hat und ich den Hype ...


„Bleib bei mir Sam" von Dustin Thao ist laut der New-York-Times-Bestsellerliste ein hochemotionales Debut des Autors. Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Buch komplett enttäuscht hat und ich den Hype darum auch nicht wirklich verstehen kann. Es war ganz okay, aber eben nur okay. Ich weiß nicht, ob ich mit zu großen Erwartungen dran gegangen bin, aber wirklich empfehlen kann ich dieses Buch nicht. Der Schreibstil des Autors war für mich etwas ungewohnt und ich musste mich erst einmal daran gewöhnen. Es war sehr viel zusammengewürfelt und man musste sich wirklich erst einmal reinlesen, bis man etwas schneller durch die Seiten kam. Die Ubergange der Realitat mit der verschiedenen Erinnerungen, aber auch die wechselhaften Erinnerungen waren mir etwas zu sprunghaft. Das Buch wurde aus der Ich-Perspektive von Julie geschrieben und die Kapitel wechselten von dem „Jetzt" zu dem „Vorher". Man erlebte also einmal die Gegenwart, aber auch anhand von Julie's Erinnerungen die Vergangenheit.

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Veröffentlicht am 30.05.2024

Verstehe den Hype nicht

Divine Rivals
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Titel: Divine Rivals
Reihe: Band 1 Letters of Enchantment Reihe
Autorin: Rebecca Ross
Verlag: LYX (19. März, 2024)
Preis: 24,00 € (Hardcover)
Genre: Romantasy
Tropes: Rivals to Lovers, Götter, Krieg Setting, ...

Titel: Divine Rivals
Reihe: Band 1 Letters of Enchantment Reihe
Autorin: Rebecca Ross
Verlag: LYX (19. März, 2024)
Preis: 24,00 € (Hardcover)
Genre: Romantasy
Tropes: Rivals to Lovers, Götter, Krieg Setting, Slow Burn
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Umfang: 496 Seiten
ISBN: 978-3-7363-2292-9
Hörbuch: Das aktuelle Hörbuch ist am 19. März 2024 bei LYX.audio erschienen und beinhaltet 12 Stunden und 55 Minuten, gesprochen von Melinda Rachfahl.
Spice: 1/5🌶️


KLAPPENTEXT:

ZWEI RIVALEN
ZWEI GESCHICHTEN
ZWEI HERZEN
EIN SCHICKSAL

Während ein erbarmungsloser Krieg zwischen den Göttern herrscht, versucht die 18-jährige Iris Winnow alles, um ihre Familie über Wasser zu halten. Weil ihr Bruder an der Front vermisst wird, nimmt sie einen Job bei der Oath Gazette an, aber auch der arrogante Roman Kitt hat es auf die begehrte Beförderung zum Kolumnisten abgesehen. Obwohl zwischen ihnen ein erbitterter Wettkampf entsteht, fühlt sich Iris zu ihrem gut aussehenden Rivalen hingezogen. Denn was sie nicht weiß: Roman ist ihr mysteriöser Brieffreund, der durch eine magische Verbindung ihrer Schreibmaschinen mit seinen wunderschönen Worten ihr Herz berührt. Doch der Krieg rückt näher und droht die beiden schon bald zu entzweien ...

Insgesamt: 2,5 / 5 ★

„Doch nur für den Fall, dass du dich das fragst … ich lese gerne alles, was du schreibst.“ – S. 66

„Divine Rivals“ von Rebecca Ross ist der erste Teil der Letters of Enchantment Reihe. Band 2 erzählt dann das große Finale zwischen den Protagonisten, die Reihe ist also nicht unabhängig voneinander lesbar und es geht um das selbe Paar. Dieses Buch wurde, beziehungsweise wird sehr gehyped, konnte meine Erwartungen aber leider nicht erfüllen und hat mich eher enttäuscht. Die Aufmachung des Buches und der Farbschnitte der 1. Auflage ist wunderschön, so dass es mir umso mehr das Herz bricht, dass es mir nicht wirklich gefallen hat, denn ich wollte das Buch so sehr mögen.

Das Buch wurde aus der Erzählperspektive geschrieben, woran ich mich auch erst einmal gewöhnen musste, denn normalerweise mag ich so etwas gar nicht. Dadurch hatte man aber einen guten Überblick über beide Protagonisten im Buch. Den Schreibstil der Autorin fand ich aber dennoch sehr gut, locker und leicht zu lesen, denn man kam sehr schnell durch die Seiten. Für ein Romantasy Buch fand ich das World Building gut, hätte mir aber an manchen Stellen ein wenig mehr gewünscht. Das Setting an sich fand ich sehr interessant. Manchmal waren mir die Kapitel etwas zu lang, denn ich mag es lieber kürzer, aber darüber kann man sehr gut hinweg sehen. Was ich sehr cool fand war, dass die einzelnen Kapitel Überschriften hatten, ich mag so etwas sehr gerne.

Dies war ein Buch, von dem ich sehr viel erwartet habe und vielleicht war dies auch mein Fehler. Aber ich habe dieses Buch gefühlt auf allen Plattformen gesehen,, da war es sehr schwer unvoreingenommen daran zu gehen. In diesem Buch geht es um Iris und Roman, die beide in einer Zeit leben, wo ein Götterkrieg ausbricht. Sie Beide sind Rivale, denn Sie arbeiten für die Selbe Zeitung und kämpfen um eine Beförderung. Was Iris jedoch nicht weiß ist, dass Roman ihr mysteriöser Brieffreund ist, mit dem sie über ihre Schreibmaschine kommunizieren kann.

Ich habe die Liebesgeschichte von Roman und Iris leider nicht wirklich gefühlt. Es ist eine Slow Burn Handlung, da die Protagonisten sich erst sehr spät im Buch näher kommen, was ich aber überhaupt nicht schlimm fand. Jedoch waren die Protagonisten in meinen Augen sehr flach und schwach und ich habe einfach null Spannung zwischen ihnen gespürt, es gab in meinen Augen keine wirkliche Chemie zwischen ihnen. Der Götterkrieg stand sehr im Vordergrund der Geschichte, es gab viele Informationen, was ich an dem Buch noch am besten fand, aber die Handlung hat sich trotzdem sehr gezogen und war in meinen Augen einfach nur langweilig, da kaum etwas passiert ist. Man hätte so viel mehr daraus machen können. Mir hat einfach dieses fesselnde Gefühl und die Spannung gefehlt, denn ich hatte das ganze Buch über nicht das Gefühl, dass ich weiter lesen möchte. Die Autorin spricht sehr sensible Themen an (Achtung Trigger Warnung und Spoiler Gefahr), wie Tod und Trauerbewältigung, Krieg (detaillierte Beschreibungen von Bomben- und Giftangriffen), Alkoholismus, tödlicher Verkehrsunfall und Erbrechen. Die Themen waren gut ausgearbeitet, jedoch in der Handlung so verbaut, dass trotzdem einige Längen entstanden sind. Dafür hatten es die letzten 30 Seiten in sich. Das ganze Buch über ist fast gar nichts passiert und auf den letzten 30 Seiten passiert dann alles, was mir da dann ein wenig zu schnell sogar ging. Band 2 werde ich wahrscheinlich aber dennoch eine Chance geben, um zu schauen ob der Cliffhänger sich gelohnt hat.

Die Autorin hat Protagonisten erschaffen, die mir ein wenig zu flach waren. Ich habe auch deren Gefühle in der Liebesgeschichte nicht gefühlt. Ich fand die Charakter sehr blass und unausgereift, man hätte viel mehr aus den Beiden, aber auch aus den Nebenprotagonisten herausholen können. Ich habe leider bis zum Schluss keine Verbindung mit ihnen aufbauen können. Das Einzige was ich wirklich gespürt hatte war Iris Verbindung zu ihrem älteren Bruder Forest. Hier war der Abschied von ihnen auch ein wenig emotional, denn man merkte wie wichtig Beide sich sind.

Das Cover ist wunderschön und passt so gut in die insgesamte Reihe. Die komplette Reihe sieht zusammen einfach nur toll aus und auch die Aufmachung des Hardcovers mit dem Farbschnitt ist sehr schön. Normalerweise mag ich keine Menschen auf einem Cover, aber die gezeichnete Illustration hat es wirklich in sich.

FAZIT: Leider wurde ich von dem Buch sehr enttäuscht. Für mich war die Handlung sehr langatmig und langweilig, da hat mir einfach die Spannung gefehlt. Die Liebesgeschichte zwischen Roman und Iris habe ich auch nicht wirklich gefühlt, für mich gab es keine Chemie zwischen ihnen. Generell fand ich die Protagonisten sehr flach, blass und unausgereift. Da hätte man mehr daraus machen können.

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Veröffentlicht am 31.12.2023

Keine weihnachtliche Happy End Story

Für immer im Dezember
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Titel: Für immer im Dezember
Reihe: Einzelband
Autorin: Emily Stone
Verlag: Penguin Verlag (28. September, 2022)
Preis: 11,00 € (Taschenbuch)
Genre: Liebesroman
Tropes: Schicksalhafte Begegnung, Strangers ...

Titel: Für immer im Dezember
Reihe: Einzelband
Autorin: Emily Stone
Verlag: Penguin Verlag (28. September, 2022)
Preis: 11,00 € (Taschenbuch)
Genre: Liebesroman
Tropes: Schicksalhafte Begegnung, Strangers to Lovers
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Umfang: 464 Seiten
ISBN: 978-3-328-10910-5
Hörbuch: Das aktuelle Hörbuch ist am 26. September, 2022 bei Der Hörverlag erschienen und beinhaltet 11 Stunden und 53 Minuten, gesprochen von Marylu Poolman


KLAPPENTEXT:

Kannst du die große Liebe vergessen, wenn sie dir einmal begegnet ist?

Jedes Jahr im Dezember sendet Josie einen Brief an ihre geliebte Eltern, die sie vor vielen Jahren in einer Weihnachtsnacht auf tragische Weise verloren hat. Jedes Jahr erinnert sie das Fest der Liebe an ihren Verlust – und die Menschen, die sie so schmerzlich vermisst. Nur dieses Jahr soll alles anders werden. Denn kurz vor Weihnachten begegnet Josie einem Mann. Einem Mann, mit dem sie fünf wunderschöne Tage in London verbringt: In der Stadt, die im Dezember schöner strahlt als alle anderen. Und es scheint fast unmöglich, sich nicht zu verlieben. Doch gerade als Josie glaubt, dass es das beste Weihnachtsfest aller Zeiten werden könnte, verlässt Max sie, ohne sich von ihr zu verabschieden …


Insgesamt: 2,5 / 5 ★


„Für immer im Dezember“ von Emily Stone ist ein in sich abgeschlossener Einzelband. Die erste Hälfte des Buches hat mir an sich richtig gut gefallen und ich mochte es wirklich gerne. Ab der Hälfte hatte es mit dem Plot dann einen für mich bitteren Beigeschmack. Der Handlungsverlauf hat mir einfach nicht gefallen, war nicht meins und ich konnte mich gar nicht mehr damit anfreunden. Ich habe dann das Buch noch weiter und auch zu Ende gelesen, mit der Hoffnung, dass es sich noch einmal zum Besseren wendet, was leider nicht der Fall war.

Der Schreibstil der Autorin war für mich am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, denn ich lese normalerweise nur Bücher, die in der Ich-Perspektive geschrieben wurden. Dieses Buch hier wurde aus der Erzählperspektive geschrieben. Nach ein paar Seiten kam ich flüssiger voran, es blieb aber eine Sache der Gewöhnung. Die Wortwahl war sehr leicht gewählt und eine kleine Prise Humor gab es auch.

Dies war ein Buch, wo ich nur den Klappentext parat hatte und ohne wirkliche Erwartungen heran gegangen bin. In diesem Buch geht es um Josie und Max. Josie, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hatte und mit Weihnachten nicht die schönsten Erinnerungen verbinden, auf Grund des tragischen Verlustes ihrer Eltern. Kurz vor Weihnachten begegnet sie Max und verbringt mit diesem ein paar wunderschöne Tage. Doch nach den gemeinsamen Tagen verlässt Max sie, ohne ein Wort und ohne sich von ihr zu verabschieden.

Mich hat die Liebesgeschichte von Max und Josie leider nicht wirklich überzeugt und das obwohl mir die erste Hälfte des Buches eigentlich ganz gut gefallen hatte. Leider muss ich sagen, dass der Plot ab der Hälfte für mich einen bitteren Beigeschmack hatte, den ich nicht mehr los bekommen habe. Ich konnte mich mit dem Handlungsverlauf einfach nicht anfreunden, aber ich denke das ist Geschmackssache. Ich habe das Buch dann trotzdem beendet, in der Hoffnung es bessert sich noch einmal, aber für mich wurde es einfach immer schlimmer. Die Autorin spricht in dem Buch auch sensible Themen an wie (Achtung eventuelle Spoiler Gefahr) Tod, Trauer, Verlust, Betrügen und schwere Krankheit. Es war für mich auch kein weihnachtliches Happy End Buch und hätte in meinen Augen eine wirkliche Trigger Warnung gebraucht.

Emily Stone hat Protagonisten erschaffen, die mich leider nicht komplett abholen konnten. Josie an sich mochte ich wirklich gerne, auch wenn ich einige Entscheidungen die sie getroffen hatte nicht wirklich nachempfinden konnte. Max war jemand, der mir etwas zu oberflächlich kam, auch die Kapitel, wo man mehr über ihn erfuhr. Die Nebenprotagonisten waren auch nicht wirklich meins, was ich wirklich schade fand, aber man kann auch nicht in jedem Buch die Protagonisten mögen.

Das Cover mochte ich sehr gerne und es gab mir weihnachtliche Vibes. Auch die Farben fand ich sehr schön und haben gut zusammen gepasst.

FAZIT: Ein Buch, wo ich die erste Hälfte sehr gerne mochte, den Plot in der zweiten Hälfte dagegen aber gar nicht. Für mich hätte das Buch auch definitiv eine Trigger Warnung gebraucht, denn es ist keine Happy End Weihnachtsgeschichte.

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