Cover-Bild Die verlassene Tochter
Band 6 der Reihe "Die verlorenen Töchter"
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 01.12.2025
  • ISBN: 9783426560501
Soraya Lane

Die verlassene Tochter

Roman
Sigrun Zühlke (Übersetzer)

Eine luxuriöse Ranch in Argentinien, eine verlorene Familie und eine Liebe, die dem Schicksal trotzt

Der Familiengeheimnis-Roman »Die verlassene Tochter« ist der 6. Band der SPIEGEL- Bestseller-Saga von Soraya Lane : romantisch, herzzerreißend und zum Träumen schön!

Nach dem Tod ihrer Mutter glaubt Rose, sie sei nun ganz allein auf der Welt. Umso größer ist ihre Hoffnung, als ihr ein Brief aus Buenos Aires in die Hände fällt, in dem von einem überraschenden Erbe die Rede ist. Gibt es einen Zusammenhang mit den geheimnisvollen Erbstücken, die Rose vor einigen Monaten aus einem Londoner Frauenhaus erhalten hat? Die Pferdefigur und das Stück glitzernde Seide in der kleinen hölzernen Schachtel haben ihr seitdem Rätsel aufgegeben.
Ihre Suche nach Hinweisen führt Rose nach Argentinien und zu einer weitläufigen Ranch, wo einst die besten Polopferde der Welt gezüchtet wurden. Dort lernt sie den charmanten Benjamin kennen, der sie ermutigt, weiter nach ihren Wurzeln zu forschen. Doch dann stößt Rose auf die herzzerreißende Geschichte einer verbotenen Liebe, die das Schicksal von Benjamins und ihrer Familie auf ungeahnte Weise verwebt. Wird Rose den Mut finden, auf ihr Herz zu hören? Oder wird sie die Liebe ihres Lebens aufgeben müssen, um familiäre Bande zu heilen?

Zwei dramatische Liebesgeschichten auf zwei Zeitebenen im wild-romantischen Argentinien

Auch im 6. romantischen Familiengeheimnis-Roman ihrer Bestseller-Saga entführt uns Soraya Lane an einen echten Sehnsuchtsort.

Die einzelnen Romane der Familiensaga-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und sind in folgender Reihenfolge erschienen:

  • Die verlorene Tochter (Italien)
  • Die vermisste Tochter (Kuba)
  • Die verheimlichte Tochter (Griechenland)
  • Die verborgene Tochter (Genfersee)
  • Die verschwundene Tochter (Paris)
  • Die verlassene Tochter (Argentinien)

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.12.2025

Eine Erbschaft wie im Märchen

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Soraya Lane hat mit "Die verlassene Tochter" eine traurige und doch zugleich hoffnungsvolle Liebesgeschichte geschrieben. 2 Frauen, einmal Rose, im jetzt, hat gerade Großmutter und Mutter verloren, erfährt ...

Soraya Lane hat mit "Die verlassene Tochter" eine traurige und doch zugleich hoffnungsvolle Liebesgeschichte geschrieben. 2 Frauen, einmal Rose, im jetzt, hat gerade Großmutter und Mutter verloren, erfährt das sie eine Ranch in Argentinien geerbt hat. Und dann noch Valentina, ihre Geschichte beginnt in den 1930-er Jahren. Eben diese hat Rose ihre Ranch hinterlassen, ein Traumanwesen, wo die weltbesten Polopferde gezüchtet werden. Doch warum? Wer war Valentina für Rose? Fragen denen Rose einfach nachgehen muss. Und vielleicht kann ihr der überaus attraktive Polospieler Benjamin, den sie auf dem Anwesen trifft, ja helfen.

Die Autorin hat das Buch abwechseln in 2 Zeitschienen geschrieben. In denen begleitet man Rose in der Gegenwart in ihrem Leben und Valentina in der Vergangenheit. Es ist also für Abwechslung gesorgt. Mit persönlich haben die Vergangenheitskapitel besser gefallen, einfach weil das für mich interessanter zu lesen war, man erfährt viel neues über das Leben von früher in Argentinien.

Obwohl "Die verlassene Tochter" der 6. Band der Reihe ist, kann man diesen unabhängig lesen ohne etwas zu vermissen.

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Veröffentlicht am 23.12.2025

Ein bewegender, romantischer Roman, der vor allem im Erzählstrang der Vergangenheit fesselt.

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Der sechste Band der Reihe „Die verlorenen Töchter“ von Autorin Soraya Lane heißt „Die verlassene Tochter“. Dabei kann jedes Buch unabhängig von den anderen gelesen werden. Dies ist mein erster Roman der ...

Der sechste Band der Reihe „Die verlorenen Töchter“ von Autorin Soraya Lane heißt „Die verlassene Tochter“. Dabei kann jedes Buch unabhängig von den anderen gelesen werden. Dies ist mein erster Roman der Schriftstellerin, deren Bücher der Saga in über zwanzig Sprachen erscheinen.

Das Cover lädt mit seinen intensiven Farben direkt zum Träumen ein. Dass es hier an Romantik aber auch Dramatik nicht mangeln wird, lässt die Gesamtgestaltung bereits erahnen. Der Widererkennungswert zu den Vorgängerbänden ist absolut gegeben. So ziert jedes Buch eine individuelle Blumenranke, die zu den Hauptprotagonisten bzw. dem Land, in dem der Roman spielt, passt.

Erzählt wird auf zwei Zeitebenen. In der Vergangenheit steht Valentina im Mittelpunkt, in der Gegenwart Rose. Während Valentina nicht nur um Selbstbestimmtheit, ihre Liebe und ihre Tochter kämpft, muss sich Rose nach dem Tod von Großmutter und Mutter selbst finden. Ob ihr die luxuriöse Ranch in Argentinien, die sie scheinbar geerbt haben soll, dabei hilft? Nach einigen Irrungen und Wirrungen finden beide Frauen ihr persönliches Happy End.

Gefesselt hat mich vor allem der Erzählstrang rund um Valentina. Mit welchen Schicksalsschlägen sie bereits in jungen Jahren umgehen muss und die sie in unnachahmlicher Art meistert, ist einfach bewegend. Soraya Lane versteht es meisterhaft, ihren Figuren eine persönliche Tiefe zu geben, die den Lesenden die Emotionen hautnah spüren und miterleben lassen. Eine klare Stärke hat für mich der Faden rund um Valentina. Nicht nur, weil sie eine wunderbare starke Frau war, sondern auch, weil sie nahbarer und nachvollziehbarer erscheint, als Rose.

Wunderbar gelungen sind der Autorin zudem die Nebenfiguren Hope und Jessica. Sie wirken beide rundum sympathisch und man wünscht sich, sie selbst zur Freundin zu haben.

Schade finde ich, dass einige Punkte in den jeweiligen Geschichten offen bleiben. Diese hätten nicht unbedingt auserzählt werden müssen, aber eine kleine Erwähnung in wenigen Sätzen hätte die Geschichte runder gemacht und beim Leser weniger Fragezeichen zurückgelassen. Auch die zeitliche Betrachtung und Einordnung der Geschehnisse lassen mich etwas verwundert zurück, jedoch fallen diese Details und die damit zusammenhängende Fragwürdigkeit sicherlich nicht direkt ins Auge.

Ein gelungener sechster Band der „Töchter-Saga“ mit einigen Schwächen, die dem Lesevergnügen an sich allerdings keinen Abbruch tun und der vor allem mit seinen emotional berührenden und tiefgreifenden Charakterisierungen punktet.

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Veröffentlicht am 22.12.2025

Sehr emotional

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Ein Buch aus dieser Reihe in der Hand zu haben, ist wie alte Bekannte treffen. Vieles ist gleich geblieben und dennoch entdeckt man neue Facetten. So ist es auch hier. Der Aufbau der Geschichte mit zwei ...

Ein Buch aus dieser Reihe in der Hand zu haben, ist wie alte Bekannte treffen. Vieles ist gleich geblieben und dennoch entdeckt man neue Facetten. So ist es auch hier. Der Aufbau der Geschichte mit zwei Erzählebenen ist immer der gleiche. Eine junge Frau entdeckt - meist nach einem Schicksalsschlag - , dass die Großmutter adoptiert wurde, was bisher niemand wusste. Hinweise auf die unbekannte Mutter finden sich in einer Holzschatulle und eine Schnitzeljagd beginnt. Dennoch ist der Inhalt jedes Buches anders . Die Gründe für die Adoption sind vielfältig und offenbaren eine weitere berührende Geschichte. Obwohl der Ausgangspunkt der Suche London ist, führen die Nachforschungen in die Welt hinaus. Dieses Mal geht es nach Argentinien , Anlass für Beschreibungen der dortigen Landschaft und Ausführungen zum Polosport.

Rose ist die Suchende und findet sich plötzlich in einem Märchen wieder und trifft dort auch ihren Märchenprinzen. Überfordert von der Situation , flieht sie zu ihrer besten Freundin nach New York. Die Umstände, die zur Adoption geführt haben, haben mich fassungslos und wütend gemacht und manchmal war es gut, ein Taschentuch zur Hand zu haben. Die Mutter, Valentina, verliert alles - ihr Erbe, ihre Liebe und ihre Träume. Es ist bewundernswert, welche Entscheidungen die junge Frau trifft, um Gerechtigkeit zu erlangen.

Der Roman hat mich gut unterhalten, auch wenn er an manchen Stellen sehr oberflächlich bleibt und manches für mich nicht nachvollziehbar war. Das Schöne - und nichts anderes erwarte ich von der Reihe - ist, dass es ein Happyend gibt und ich mitfühlen konnte. Und das spricht in meinen Augen für das Buch.

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Veröffentlicht am 21.12.2025

Rose und Valnetina

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Die verlassene Tochter von Soraya Lane

Nachdem die Mutter und wenige Jahre davor die Grossmutter gestorben sind ist Rose ganz alleine auf der Welt. Zum Glück gibt es ihre beste Freundin wo immer an ihrer ...

Die verlassene Tochter von Soraya Lane

Nachdem die Mutter und wenige Jahre davor die Grossmutter gestorben sind ist Rose ganz alleine auf der Welt. Zum Glück gibt es ihre beste Freundin wo immer an ihrer Seite ist wen sie sie braucht. Sie kommt extra aus New York um Rose beizustehen. Da bekommt Rose einen Brief aus Argentinien sie soll überraschend ein grosses Erbe hinterlassen bekommen haben. Was soll das sie hat überhaupt kein Bezug nach Argentinien. Oder gibt es ein Bezug zu dem Kästchen das Rose von ein paar Monaten von einem Londoner Frauenhaus erhalten hat?

Sie hat nichts zu verlieren und schliesslich ist Rose ja selber Anwältin somit beschliesst sie nach Buenos Aires zu fliegen und zu schauen was sie da geerbt hat. Mit einer so wunderschönen Ranch und Polopferden hätte sie nicht gerechnet. Dort werden Pferde gezüchtet und das soll jetzt alles ihr gehören...

Da ist auch noch Benjamin ein wunderschöner Mann der auf der Ranch lebt. Er ermuntert Rose weiter nach ihren Wurzeln zu suchen und dem Geheimnis des Erbes von Valentina auf den Grund zu gehen. Gemeinsam fangen sie an in der Vergangenheit zu graben.

Der Roman ist in zwei Zeiten geschrieben was es sehr Interessant macht zu lesen.

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Veröffentlicht am 20.12.2025

Argentinisches Erbe

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Londonerin Rose erbt nach dem Tod ihrer Mutter unerwartet eine Estancia in Argentinien. Dort angekommen verliebt sie sich. Doch ist sie auch bereit, ihr Erbe anzunehmen? Auf einer zweiten Zeitebene kämpfen ...

Londonerin Rose erbt nach dem Tod ihrer Mutter unerwartet eine Estancia in Argentinien. Dort angekommen verliebt sie sich. Doch ist sie auch bereit, ihr Erbe anzunehmen? Auf einer zweiten Zeitebene kämpfen Valentina um 1940 um das Vermächtnis ihres Vaters und muss eine folgenreiche Entscheidung treffen.

Die verlassene Tochter von Soraya Lane bietet eine dramatische Familiengeschichte, sowie gleich zwei Liebesgeschichten vor dem Hintergrund einer traumhaften Poloranch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Tatsächlich hatte ich stellenweise das Gefühl, dass die Autorin die Geschichte absichtlich einfach verständlich hält. Ich persönlich mag Bücher, die auf unterschiedlichen Zeitebenen spielen, sehr gerne. Hier zog mich die Vergangenheit der charakterstarken Valentina, die um ihr Erbe kämpfen muss, in ihren Bann. Rose in der Gegenwart blieb etwas blass, trotzdem fand ich ihre Liebesgeschichte zum Ende hin ganz süß. Das Setting der argentinischen Estancia gefiel mir gut. Wer würde nicht von einem solchen Erbe träumen? Trotz einiger Ungereimtheiten und einer teilweise etwas oberflächlichen Geschichte, hat mir das Buch gut gefallen, weshalb ich 4 Sterne vergebe. Das Buch will unterhalten und das tut es auch. Vielmehr sollte man aber nicht erwarten.

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