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Veröffentlicht am 22.01.2026

"Als die Welt zerbrach" Teil II der Triologie

Ein Stück Erde
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Janina David, im März 1930 in Polen, als einizge Tochter einer wohlhabenden jüdischen Familie geboren. Wuchs sie, wie sie in ihrem Buch "Ein Stück Himmel", Erinnerungen an eine Kindheit (9. bis 13. Lebensjahr) ...

Janina David, im März 1930 in Polen, als einizge Tochter einer wohlhabenden jüdischen Familie geboren. Wuchs sie, wie sie in ihrem Buch "Ein Stück Himmel", Erinnerungen an eine Kindheit (9. bis 13. Lebensjahr) beschreibt, überbehütet auf.
Janina David schrieb ihre Geschichte in einer Triologie - Ein Stück Himmel - Erinnerungen an eine Kindheit, Ein Stück Erde - Das Ende einer Kindheit,
Ein Stück Fremde - Erinnungen an eine Jugend

Teil II der Triologie - Ein Stück Erde-Das Ende einer Kindheit
>>...die Geschichte eines verfolgten Menschen, die auch deshalb so erschütternd ist, weil es sich um das Leben eines unschuldigen Kindes handelt, um ein Schicksal, das über die Geschichte der Judenverfolgung hinaus eine Bedeuteung erhält. Janina Davids Autobiographie ist auch ein Hohes Lied des Lebenswillens.<<
(Peter With im Westdeutschen Rundfunk)

Janinas Familie möchte wegen der drohenden Gefahr, daß Janina das Warschauer Ghetto verlässt und bei einer befreundeten Familie unterschlüpft. Doch auch dort kommt es bald zu Schwierigkeiten. Da Lydia, eine alte Freundin von Janinas Vater, ihren Mann betrügt und sich mit Deutschen Soldaten einlässt. Irgendwann verlässt Lydia die Familie und bringt alle in Schwierigkeiten bzw, besorgt allen Problemen. Erich der Ehemann von Lydia kümmert sich in all der Zeit um Janina, wie um seine eigene Tochter. Als ihm die ganze Sache dann aber auch zu heikel wird, bringt er Janina in ein Kloster, wo sie unter falschen Namen und Identität lebt.
Auch im Kloster hat sie ein hartes und sehr hungriges Leben, doch immerhin hat sie eine Chance zu überleben und erträgt auch dort jegliche Form von Erniedrigung und Gefühls- und Lieblosigkeit. Lernt die katholischen Regularien und saugt weiterhin alles an Wissen auf, was ihr zur Verfügung steht.
Sie findet Halt bei einer Nonne/Schwester Zofia und auch wieder in Form einer "Theatergruppe", in ihren täglichen Aufgaben und den katholisch Klösterlichen Ritualen und Gegebenheiten.
Irgendwann muss Janina in einem anderen Kloster, in Warschau untergebracht werden. Diese Kloster liegt direkt neben dem ehemaligen Warschauer Ghetto. Sie hofft natürlich dort ihre Eltern und andere Familienangehörige zu finden. Zufällig begegnet sie irgendwann ihrem Omkel den sie alle schon für Gefallen hielten. Doch von ihren Eltern gibt es weiterhin keine Lebenszeichen.
Janina geht in ihre alte Heimat nach Polen zurück und hofft, das auch ihre Familie irgendwann wieder zurück nach Kalisz kommt.
Sie geht viel ins Kino und schaut sich verschiedenes an. einmal achtet sie nicht genau auf den Kinoaushang und plötzlich sieht sie einen Film über die Konzentrationslager Auschwitz oder Majdanek und die Grausamkeiten die dort stattfanden. >>Die Haufen von nackten Leichen, die überfüllten Bunker, die mit Asche bestreuten Felder, die Gaskammern, die Öfen. Die Berge von Haaren, Brillen, Zähnen und Spielzeug. Die Militärärzte, wie sie diese lebenden Skelette untersuchten, die mit wilden, eingesunkenen Augen in die Kamera schauten, verständnislos, fragend, eine Antwort verlangend...<<
Irgendwann trifft sie einen Mann der sie fragt wie sie heißt, sie antwortet: Janina David. Der Mann sagt: Sie kennen mich nicht, aber ich kenne sie. Ich war mit ihrem Vater in Majdanek, im Frühling 1944, wir wollten mit mehreren fliehen, ihr Vater war zu Krank, er war zu schwach, aber er sprach so viel über sie, mit uns allen. Wir kannten sie alle. Er war so stolz auf sie. Er hofft sie würden überleben. Bevor wir gingen, bat er jeden von uns, nach dem Krieg nach Kalisz zu gehen und zu sehen ob sie hier wären....und ihnen zu sagen wie sehr er sie liebte, und das er bis zum Ende an sie gedacht hat.

Auch wie Teil I, geht einem dieser Band sehr Nahe. Für mich ist es stellenweise kaum zu ertragen gewesen, welch ein Leid ein so junger Mensch ertagen kann/muss. In welchen einfachen Dingen man Freude und Trost findet. Wie sehr man sich nach Liebe sehnt und wege findet diese ein klein wenig zu "bekommen".
So traurig. So schrecklich. So grausam.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

"Als die Welt zerbrach" Teil I der Triologie

Ein Stück Himmel
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Janina David, im März 1930 in Polen, als einizge Tochter einer wohlhabenden jüdischen Familie geboren. Wuchs sie, wie sie in ihrem Buch "Ein Stück Himmel", Erinnerungen an eine Kindheit (9. bis 13. Lebensjahr) ...

Janina David, im März 1930 in Polen, als einizge Tochter einer wohlhabenden jüdischen Familie geboren. Wuchs sie, wie sie in ihrem Buch "Ein Stück Himmel", Erinnerungen an eine Kindheit (9. bis 13. Lebensjahr) beschreibt, überbehütet auf.
Janina David schrieb ihre Geschichte in einer Triologie - Ein Stück Himmel - Erinnerungen an eine Kindheit, Ein Stück Erde - Das Ende einer Kindheit,
Ein Stück Fremde - Erinnungen an eine Jugend

Teil I der Triologie - Ein Stück Himmel - Erinnerungen an eine Kindheit
>>Kindertheater: sieben Zwerge umtanzen mit Hingabe ihr dunkelhaariges Schneewittchen und singen dazu.Ein fröhliches Bild. Ich fange an zu heulen.
Die Szene spielt im Warschauer Ghetto 1941. Wir Zuschauer, 1982, bei der Pressevorführung der achtteiligen Fernsehserie >Ein Stück Himmel< wissen Bescheid. Alle diese begeisterten Winzlinge in ihren zusammengebastelten Kostümen wurden später in den Todeslagern von Treblinka und Majdanek vergast. Nur das Schneewittchen überlebte.
Ich habe diese Jahre in Berlin als junge Journalistin im Feuilleton der >Deutschen Allgemeinen Zeitung< miterlebt. Ich wußte viel, wir hatten dort geheime Informationen. Von den Gaskammern, in denen Millionen Juden umkamen, wußten wir allerdings erst gegen Ende des Krieges Genaueres.
Wie das Leben eines Kindes, eben dieses Schneewittchen, im Warschauer Ghetto ablief, konnte unsere Phantasie sich nicht vorstellen. Jdetzt kann sie es, seit es die Biographie Janina Davids gibt.<< (Ursula von Kardorff)

Nach dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 floh ihre Familie von Kalisz nach Warschau und geriet in das Warschauer Ghetto, dessen schrecklichen Alltag Janina David in ihren Erinnerungen schildert. Ihre Kindheit und auch wie sich durch den Krieg die Lebensumstände der Juden verändert haben, aber auch Freundschaften und schöne Erinnerungen, sind von Janina sehr berührent zu Papier gebracht. Ebenso aber auch wie schrecklich, unverständlich und schnell diese Veränderungen abliefen.
Ihr Vater Marek wurde als Polizist beim jüdischen Ordnungsdienst des Ghettos eingesetzt. Dadurch blieb die Familie zunächst von der Deportation in ein Vernichtungslager verschont. Am Ende des Buches gelang es den Eltern, ihre Tochter aus dem Ghetto herauszuschmuggeln. Sie wurde zunächst von der Familie von Lydia Grabowski, einer früheren Freundin ihres Vaters, versteckt.
Ein Stück Himmel erzählt von der Zeit 1939 bis 1943.

Ich finde sehr bewegend wie Janina ihre Kindheit schildert. Wie sie Familie und Beziehungen erlebt und versteht. Sie ist durch und durch ein Papa-Kind und liebt ihren Vater über alles, er ist ihr Held. Sehr traurig finde ich, daß sie erst sehr spät, eine engere Beziehung zu ihrer Mutter aufbauen kann und sonst deren Beziehung miteinander sehr kühl ist.
Mich hat sehr berührt, wie groß ihr Drang nach Wissen und Büchern war aber auch als sie in einer schweren Zeit das Theaterspiel für sich entdeckt hat und wie sie Freundschaften geschlossen hat. In der Hoffnung, ihre beste Freundin Jola, mit der sie auf sehr anschauliche Weise eine Blutsbrüderschaft eingeht, ein Leben lang verbunden sein wird. Jola wird eines Tages vor den Augen der gemeinsamen Freundin Tosia auf offener Strasse erschossen.

Für mich ist diese Zeit absolut schrecklich und unverständlich und war nie aktuelller wie gerade jetzt. Diese Intoleranz und Menschen an Hand ihrer Religion, Sexualität, Herkunft und sonstigen "auszugrenzen" macht mich einfach nur wütend und fassungslos.
Wir in Deutschland leben absolut priviligiert und haben kaum, bis gar keine Gründe uns über unser Leben zu beklagen. Doch leider nimmt dies gefühlt immer mehr zu. Umso bescheidener macht es mich, aus der Zeit 1.- 2..Weltkrieg Erfahrungsberichte zu lesen und mehr über die Lebensumstände, die für uns kaum vorstellbar sind, zu erfahren. Eine Vorstellung zu bekommen, wie all die alltäglichen Schwierigkeiten zu bewältigen waren.
Es fällt mir nie leicht, solche Berichte zu lesen, aber ich bin der Meinung das man viel zu wenig über den Holocaust spricht. Für mich gehört dieses Thema viel mehr in die Schulen und in unsere Alltagsmedien.

Aufmerksam auf diese Triologie wurde ich, weil mein Mann in seiner Jugend die Fernsehserie Ein Stück Himmel gesehen hat. Welche, wie er heute noch betont, ihn Damals und bis Heute sehr geprägt und angefasst hat. Also hab ich mich im Internet auf die Suche gemacht ob ich diese Biographie in Buchform bekomme, da ich gerne erst das Buch lese und mir dann evtl. den Film oder die Serie dazu anschaue. Die Serie kann man bei YouTube sehen.

Ich habe den ersten Teil dieser Triologie mit sehr viel Respekt gelesen und es hat mich mehr als angefasst. Es hat mich berührt und ging mir unter die Haut. Es ist auf keinen Fall eine Leichte Lektüre.
Die beiden anderen Bände liegen auf meinem SUB und werde auch sie auf jeden Fall lesen und dann entsprechend mein Fazit erweitern.

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Veröffentlicht am 21.12.2025

Wenn die Stille des Nordens tödlich wird

Die Toten, die niemand vermisst
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Zwei Freundinnen wollen eine gute Zeit in Schweden bei einer Wanderung genießen. Eine der beiden stürzt einen Abhang hinunter. Als sie unten ankommt hält sie skeletierte Knochen in der ihrer Hand. Die ...

Zwei Freundinnen wollen eine gute Zeit in Schweden bei einer Wanderung genießen. Eine der beiden stürzt einen Abhang hinunter. Als sie unten ankommt hält sie skeletierte Knochen in der ihrer Hand. Die Polizei findet sechs Leichen, darunter zwei Kinder. Alle per Kopfschuss getötet und nebeneinader vergraben.
Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie.

Als Höglund und Bergman endlich auf eine brauchbare Spur stoßen, schaltet sich der schwedische Geheimdienst ein...

Dies ist der dritte Fall der Krimi-Reihe - "Ein Fall für Sebastian Bergmann" - doch für mich war es das erste Buch dieser Reihe und von Hjorth & Rosenfeldt. Was mir jetzt Lust auf mehr macht.
Denn es war spannend, flüssig, temporeich und fesselnd.
Es gibt einige verschiedene Handlungsstränge, darunter auch viel über das Privatleben der einzelnen Polizisten. Was aber dem Buch und der Geschichte keinen Abbruch tut.
Sebastian Bergmann ist ein Egoist, Denkt und Handelt in erster Linie nur für sich selber und seinen eigenen Vorteil. Doch da gibt es Vanja, eine Person die ihm wohl wichtig ist, aber nicht wichtig genug um sie ihre eigenen Entscheidungen treffen zu lassen. Sondern sich in ihr Leben und ihre Zukunft einzumischen.
Zwei vor Jahren verschwundene Afghanen, die keiner wirklich sucht, außer einer Ehefrau der beiden Männer. Sie lässt einfach nicht locker und wendet sich schlussendlich an einen Fernsehsender.
Am Ende fügen sich alle Fäden zusammen die so im Laufe des Buches gesponnen wurden. Alles ergibt Sinn und zum Ende hin wird der Spannungsbogen nochmal angezogen.
Das Buch endet mit:
...Im Treppenhaus war es vollkommen dunkel. Hatte der Besucher dort draußen etwa das Licht nicht eingeschaltet?
Ellinor sah das stecknadelkleine Licht verschwinden, als sich ein Auge von innen vor den Spion schob. Sie setzte die Glock an die gewölbte Linse und drückte ab.

Ich mag es, wenn der Leser angelockt wird, sich gedanklich auf eine Reise des weiteren Bandes zu machen.
Ich bin auf jeden Fall angefixt und würde gerne noch mehr von diesem Schriftsteller Duo lesen.



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Veröffentlicht am 21.12.2025

„Weihnachten, Liebe, Wallaby … aber irgendwas fehlt.“

Weihnachten mit Tony
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Weihnachten mit Tony – nimmt einen kurz vor Weihnachten mit ins verschneite Schottland. Es geht um eine schmerzhafte Jugendliebe, Familienkrisen und eine Tierschutzaktion.
Die Geschichte beginnt in einem ...

Weihnachten mit Tony – nimmt einen kurz vor Weihnachten mit ins verschneite Schottland. Es geht um eine schmerzhafte Jugendliebe, Familienkrisen und eine Tierschutzaktion.
Die Geschichte beginnt in einem Flugzeug.
Carrie ist vor einigen Jahren, nach der Trennung von Marc, nach Australien ausgewandert. Doch jetzt scheint ihr Vater ihre Unterstützung bei der Rettung der Rotnackenwallabys zu benötigen, aber da scheint noch was anderes mit ihrem Vater zu sein.
Sue Ann, ihre Schwester hat ihr nichts weiter mitgeteilt, außer das ihr Vater in letzter Zeit häufiger beim Arzt war. Zwischen den Geschwistern gibts es seit der Auswanderung leider viel zu wenig Kontakt, wodurch das Verhältnis angespannt ist.
Im Flugzeug trifft Carrie das Ehepaar Stacey und Morris Dormond, die für jede Menge turbulenzen sorgen. Ganz besonders Stacey sorgt für viel Aufregung und gezicke.
Kaum in ihrer Heimat angekommen, findet Carrie heraus, das dieses Ehepaar die Insel und somit die Heimat der Wallabys gekauft hat und ein Luxushotel dort errichten wollen. Doch dann muss Carrie feststellen, das kein geringer als Marc, ihre Ex-Jugendliebe, der Architekt der Dormonds ist und mit ihnen das Hotelprojekt verwirklichen möchte. Da Carrie selber oft sehr unüberlegt, überstürtzt und sehr naiv handelt, kommt es unweigerlich zu einigen Zwischenfällen.

Grundsätzlich viele gute Vorlagen, die meiner Meinung nach auch viel Potenzial für Emotionen, Spannung, Witz und Konflikte hätten und somit die Geschichte so richtig „knackig“ machen könnten. Doch leider hat sich dies für mich nicht Bewahrheitet. Ich wurde leider enttäuscht.
Das weihnachtliche Gefühl, den der Titel aufs erste vermittelt, blieb bis auf ein verschneites Schottland und einen sehr kurzen Ausflug auf den Weihnachtsmarkt, völlig im Hintergrund und für mich unerfüllt. Tony, eines der Wallabys, das Carrie wirklich ans Herz gewachsen ist, nimmt auch nur eine kleine Nebenrolle ein, obwohl man mit einer Hauptrolle rechnet.
Der Witz der einem in den ersten Kapiteln entgegen schlägt, blieb nach kurzem, leider völlig auf der Strecke. Emotionen sind bei mir mehr oder weniger nur durch das gezicke von dieser sehr unangenehmen Stacey und das „unreife“ Verhalten von Carrie in Aufruhr geraden, aber nicht weil mich die Geschichte Emotional angefasst hat. Schade. Ich hatte mir etwas mehr von dem Weihnachtsroman erhofft.

Es liest sich sehr leicht, es plätschert so dahin, aber ich würde dieses Buch weder weiterempfehlen, noch als Weihnachstroman bezeichnen.
Die ganze Handlung zum Thema Naturschutz und Aktivismus wird in dem Buch sehr gut beschrieben.
Ganz niedlich fand ich am Ende des Buches, die Schottischen Weihnachts Rezepte und das Nachwort bzw. Hintergrundwissen zu den wirklich auf der Insel lebenten Wallabys.

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