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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.01.2026

Cute für die Vorweihnachtszeit

Holiday Ever After
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Mir hat ein bisschen das cozy feeling gefehlt, das für das Kleinstadt-Setting eigentlich das wichtigste ist, daher konnte ich leider nicht so wirklich gut mit den Charakteren und der Atmosphäre connecten ...

Mir hat ein bisschen das cozy feeling gefehlt, das für das Kleinstadt-Setting eigentlich das wichtigste ist, daher konnte ich leider nicht so wirklich gut mit den Charakteren und der Atmosphäre connecten … für kalte Tage, an denen man sich einfach einkuscheln und etwas cutes lesen will, ist es perfekt, aber für mich war es leider auch nicht mehr als das. In fact hab ich schon vergessen, was eigentlich passiert ist Z-O

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Veröffentlicht am 26.11.2025

Für Zwischendurch

Where Good Girls go to Die (Good Girls 1)
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Joa, das war ganz nice für Zwischendurch. Durch die Kürze kann die Geschichte natürlich nicht so sehr ausgebaut werden wie bei anderen Büchern, aber dennoch hat mich die Tiefe der Charaktere überrascht. ...

Joa, das war ganz nice für Zwischendurch. Durch die Kürze kann die Geschichte natürlich nicht so sehr ausgebaut werden wie bei anderen Büchern, aber dennoch hat mich die Tiefe der Charaktere überrascht. Ich fand die Story um Liv und Parker nicht weltbewegend, aber ganz süß, eine klassische Brothers Best Friend-Romance eben. Mein größter Kritikpunkt ist leider der Cheating Trope, der einfach null aufgearbeitet wird. Generell wirkte das Drama und die Auflösungen auf mich teilweise sehr kindisch; das Buch kam im Original allerdings auch schon 2017 raus.

Unterhaltsam war es auf jeden Fall, aber vielleicht eher für New Adult-Einsteiger:innen gedacht oder für Lesende, die einen cuten Snack für Zwischendurch brauchen!

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Veröffentlicht am 24.04.2023

Guter Auftakt zu Kiras neuer Reihe, aber KEINE Kurzgeschichte

Because It's True − Ein einziges Versprechen
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Kiras Schreibstil mag ich extrem gerne und sie konnte mich auch schon mit anderen Büchern überzeugen, deshalb habe ich mich mega auf »Ein einziges Versprechen« gefreut! Enttäuscht wurde ich nicht, aber ...

Kiras Schreibstil mag ich extrem gerne und sie konnte mich auch schon mit anderen Büchern überzeugen, deshalb habe ich mich mega auf »Ein einziges Versprechen« gefreut! Enttäuscht wurde ich nicht, aber ich fand, dass die Story eher wenig mit einer Kurzgeschichte gemein hat. Sie war eher eine Art Prolog zu Kiras neuer Reihe. Hat Spaß gemacht zu lesen, aber das Ende war halt offen, was ich etwas schade fand. Trotzdem hat es mir mega Lust auf den dazugehörigen Roman »Du, irgendwo« gemacht, vor allem auch wegen des Settings in Schottland.

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Veröffentlicht am 24.04.2023

Okay für zwischendurch

Because It's True − Tausend Momente und ein einziges Versprechen
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Kurzgeschichten lese ich außerhalb der Uni echt selten, deshalb war »Because it‘s true« ein kleines Experiment für mich. Leider konnten mich beide nicht so ganz überzeugen.
Die erste Geschichte »Tausend ...

Kurzgeschichten lese ich außerhalb der Uni echt selten, deshalb war »Because it‘s true« ein kleines Experiment für mich. Leider konnten mich beide nicht so ganz überzeugen.
Die erste Geschichte »Tausend Momente« ist von Kelly Moran, von der ich bisher noch keine Romance gelesen habe. Ich mochte das cozy Kleinstadt-Setting à la Green Valley gerne und es hat Lust auf mehr gemacht! Aber das war es dann leider auch schon. Die Handlung wirkte auf mich sehr konstruiert und gewollt, war an manchen Stellen komplett unlogisch und ich mag einfach dieses „die stille, einsame Frau ist nur begehrenswert wenn sie ein optisches Makeover bekommt“ überhaupt nicht. Es ist 2023, ich dachte über sowas sind wir mittlerweile hinweg?

Die zweite Kurzgeschichte heißt »Ein einziges Versprechen« und wurde von Kira Mohn geschrieben. Ihren Schreibstil mag ich extrem gerne und sie konnte mich auch schon mit anderen Büchern überzeugen, deshalb habe ich mich vor allem hierauf gefreut! Enttäuscht wurde ich nicht, aber ich fand, dass die Story eher wenig mit einer Kurzgeschichte gemein hat. Sie war eher eine Art Epilog zu Kiras neuer Reihe. Hat Spaß gemacht zu lesen, aber das Ende war halt offen und damit stellt sich mir die Frage: was ist überhaupt der Sinn dieses Buchs?

Ich schätze die zwei Geschichten sollen der Aufhänger für die jeweiligen neuen Bücher der Autorinnen sein, aber leider wirkt es für mich eher wie ein Weg, Geld aus nichts zu machen. Meine Empfehlung: hört das Buch als Hörbuch bei BookBeat oder Spotify, für nebenbei beim Zugfahren oder so eignet es sich gut, aber spart euch das Geld und kauft lieber die „richtigen“ Bücher.

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Veröffentlicht am 14.04.2023

Spannend, aber leider zu flach gehalten

Godland
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Kennt ihr das, wenn man ein Buch gerne gelesen hat, es am Ende aber doch nicht überzeugen konnte? So ging es mir mit »Godland« leider. Weil jede Dystopie aus den Programmvorschauen direkt auf meine tbr-Liste ...

Kennt ihr das, wenn man ein Buch gerne gelesen hat, es am Ende aber doch nicht überzeugen konnte? So ging es mir mit »Godland« leider. Weil jede Dystopie aus den Programmvorschauen direkt auf meine tbr-Liste wandert, konnte ich hier auch nicht vorbeigehen.
In »Godland« lernen wir Yolanda kennen, die in einer dystopischen, vom Klimawandel zerstörten Zukunft lebt. Vor seinem Tod kann man sich in das virtuelle Godland hochladen, wo das Bewusstsein weiterlebt. Wer sich das nicht leisten kann, kann 20 Jahre Dienst auf einer der Serverinseln ableisten und sich damit den Upload verdienen. Klingt mega spannend, war es auch!
Ehrlich, die Spannungskurve war konstant gut und hat sich zwischendrin sogar gesteigert. Durch den recht simpel gehaltenen Schreibstil kommt man auch schnell durch das Buch durch, was genau das war was ich wollte.

Allerdings sind sowohl die Charaktere als auch die Handlung ziemlich flach geblieben und hätten mehr Tiefe vertragen können. Die Story hätte auf jeden Fall mehr Seiten oder vielleicht sogar einen Extraband hergegeben! Die zwei Punkte zusammen mit dem halb-offenen Ende (und einem weirden Plottwist zum Schluss, der nie weiter thematisiert wird?) haben mir das Buch insgesamt ein wenig kaputt gemacht.
Als gesellschaftskritische Schullektüre eignet sich »Godland« denke ich gut, vielleicht für die Mittelstufe – auf der Website des Autors gibt es sogar Unterrichtsmaterial. Ich schätze also es wurde auch mit der Intention geschrieben, deshalb war es einfach nichts für mich. Schade, dass es anders vermarktet wurde, denn als Unterhaltungsroman versagt das Buch für mich einfach in vielen Punkten… aber für einen easy read zwischendurch war es gut geeignet.

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