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Veröffentlicht am 01.03.2026

To Cage a Wild Bird

To Cage a Wild Bird
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Ein starker dystopischer Auftakt, der brutal, spannend und voller emotionaler Zerrissenheit ist.

„To Cage a Wild Bird“ bringt die Dystopie zurück. Die Story ist düster, grausam und nah dran für mich ...

Ein starker dystopischer Auftakt, der brutal, spannend und voller emotionaler Zerrissenheit ist.

„To Cage a Wild Bird“ bringt die Dystopie zurück. Die Story ist düster, grausam und nah dran für mich ein Highlight zu sein.

Die Welt von Dividium ist brutal durchdacht. Ein System, in dem Reiche aus dem Leid der Unterdrückten Profit und Unterhaltung ziehen, wirkt nicht nur beklemmend real, sondern ist konsequent zu Ende gedacht.

Raven ist eine knallharte und entschlossene Protagonistin. Ihre Motivation ist sofort greifbar. Die Liebe zu ihrem Bruder und die Bereitschaft, sich selbst in ein tödliches Gefängnis einzuschleusen, machen sie absolut interessant. Doch egal wie stark sie scheint, sie ist definitiv nicht unverwundbar. Gerade diese Mischung aus Kampfgeist und Angst hat mir gut gefallen und macht sie sehr glaubwürdig.

Endlock ist ein grausames Setting. Hier wird permanenten Druck erzeugt. Die Spiele, die Jagd auf Gefangene und die allgegenwärtige Gewalt sorgen für echte Spannung und lassen kaum Zeit zum Durchatmen.

Besonders gelungen ist dabei die Found-Family-Dynamik, die inmitten der Hoffnungslosigkeit kleine Lichtblicke schafft.

Die Beziehung zwischen Raven und Vale entwickelt sich langsam und mit spürbarer innerer Zerrissenheit. Vale bleibt lange undurchsichtig, was die Frage nach Vertrauen konstant offenhält. Die emotionale Entwicklung bleibt für mich an manchen Stellen dennoch etwas vorhersehbar.

Für mich gibt’s ein wenig Abzug in der Wertung, da einige klassische Elemente, stark an bekannte Dystopien erinnern und sich nicht immer komplett neu anfühlen. Außerdem hätte ich mir an manchen Stellen noch mehr Tiefe in der Weltpolitik und den Nebenfiguren gewünscht.

Dennoch ist die Story ein intensiver, düsterer und emotionaler Auftakt mit einer starken Heldin, hohem Spannungsfaktor und einer langsam knisternden Romance. Trotz kleiner Schwächen hat mich das Buch überzeugt. Ich bin neugierig auf die Fortsetzung.

Veröffentlicht am 07.02.2026

ocean dance

Ocean Dance
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Mit „Ocean Dance“ liefert Katelyn Erikson eine gefühlvolle Romance, die nach Salzluft, Sonne und Neuanfang schmeckt. Die Geschichte verbindet Tanzleidenschaft mit einer Prise Drama und ganz viel Herz.

Norah ...

Mit „Ocean Dance“ liefert Katelyn Erikson eine gefühlvolle Romance, die nach Salzluft, Sonne und Neuanfang schmeckt. Die Geschichte verbindet Tanzleidenschaft mit einer Prise Drama und ganz viel Herz.

Norah ist eine starke, ehrgeizige Protagonistin, deren Traum von einer Profikarriere plötzlich ins Wanken gerät. Ihr Schmerz, ihre Zweifel und ihr Kampfgeist wirken authentisch und machen es leicht, mit ihr mitzufühlen. Mika ist der perfekte Gegenpol: ruhig, unterstützend und mit einer eigenen Vergangenheit, die ihn greifbar macht. Seine Rolle als Tauchlehrer mit Tanzbackground fügt sich überraschend stimmig in die Handlung ein und sorgt für einige besonders schöne Momente.

Die Atmosphäre ist eindeutig eines der Highlights des Romans. Türkisblaues Wasser, Trainingseinheiten am Strand und Sonnenuntergänge schaffen ein echtes Wohlfühlsetting, das sofort Urlaubsgefühle weckt. Auch die langsame Annäherung zwischen Norah und Mika wirkt emotional und glaubwürdig.

An manchen Stellen hätte die Geschichte etwas mehr Tiefe oder überraschende Wendungen vertragen, da einige Entwicklungen recht vorhersehbar bleiben. Dennoch überzeugt der Roman mit Gefühl, Romantik und einer starken Botschaft über Vertrauen, Mut und zweite Chancen.

Fazit: „Ocean Dance“ ist eine warmherzige Liebesgeschichte voller Sommerfeeling, Tanzleidenschaft und leiser Emotionen – perfekt für alle, die sich nach Meer, Romantik und einem Happy End sehnen.

Veröffentlicht am 07.02.2026

unbreakable Hearts

Unbreakable Heart. Unsere Liebe ist gefährlich
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Mit „Unbreakable Heart“ entführt Lana Rotaru ihre Leser:innen nach Venedig und verbindet glamouröse Upper-Class-Vibes mit einer dramatischen Liebesgeschichte voller Emotionen und Gefahren.

Emily ist eine ...

Mit „Unbreakable Heart“ entführt Lana Rotaru ihre Leser:innen nach Venedig und verbindet glamouröse Upper-Class-Vibes mit einer dramatischen Liebesgeschichte voller Emotionen und Gefahren.

Emily ist eine sympathische Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt. Ihr Wunsch nach Freiheit, Normalität und Selbstbestimmung steht im starken Kontrast zu der Welt, in die sie durch Luca hineingezogen wird. Luca selbst verkörpert den klassischen Traumhelden: charmant, leidenschaftlich und hin- und hergerissen zwischen familiären Verpflichtungen und echten Gefühlen. Gerade dieser innere Konflikt macht ihn greifbar und verleiht der Geschichte Tiefe.

Besonders gelungen ist die Atmosphäre: Maskenbälle, Palazzi, enge Gassen und das geheimnisvolle Flair Venedigs ziehen sich wie ein roter Faden durch den Roman und verleihen der Handlung eine fast filmische Kulisse. Auch die Mischung aus Romance, Drama und einem Hauch von Crime sorgt für Spannung und treibt die Geschichte gut voran.

An einigen Stellen hätte man sich jedoch etwas mehr Raum für Charakterentwicklung und weniger klassische Genre-Muster gewünscht, da manche Wendungen vorhersehbar sind. Dennoch gelingt es der Autorin, die emotionale Intensität hochzuhalten und die Leser:innen mitfiebern zu lassen.

Fazit: „Unbreakable Heart“ ist eine gefühlvolle, spannende New-Adult-Romance mit viel Drama, einer gefährlichen Liebe und einer wunderschönen Kulisse. Ideal für alle, die große Gefühle, verbotene Liebe und italienisches Flair lieben.

Veröffentlicht am 07.02.2026

small town love

Small Town Love (Minot Love Story 3)
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Mit „Small Town Love“ liefert Christiane Bößel eine unterhaltsame Small-Town-Romance, die gekonnt mit dem beliebten Enemies-to-Lovers-Trope spielt und dabei einige schöne Überraschungen bereithält.

Eve ...

Mit „Small Town Love“ liefert Christiane Bößel eine unterhaltsame Small-Town-Romance, die gekonnt mit dem beliebten Enemies-to-Lovers-Trope spielt und dabei einige schöne Überraschungen bereithält.

Eve ist eine sympathische, wenn auch zunächst etwas überforderte Protagonistin, deren Frust über den Umzug in die Kleinstadt Minot absolut nachvollziehbar ist. Donovan, der neue Nachbar, macht ihr den Start nicht gerade leichter: arrogant, provozierend und immer einen frechen Spruch auf den Lippen. Die Wortgefechte zwischen den beiden sorgen für viel Humor und Tempo in der Geschichte. Genau diese Reibung macht ihren Schlagabtausch so unterhaltsam und lebendig.

Der Zwillingstrick mit Tristan bringt zusätzliche Spannung hinein und sorgt für emotionale Verwirrung – für Eve wie auch für die Leser:innen. Besonders gelungen ist, wie sich Donovans Charakter nach und nach entfaltet. Hinter der harten Schale verbirgt sich mehr Gefühl und Tiefe, als man anfangs vermutet, und die Entwicklung der Beziehung wirkt größtenteils glaubwürdig und warmherzig.

Der Schreibstil ist locker, flüssig und perfekt für zwischendurch. Die Small-Town-Atmosphäre ist spürbar, wenn auch nicht ganz so intensiv ausgearbeitet, wie sie es hätte sein können. An manchen Stellen sind Wendungen vorhersehbar, was dem Lesevergnügen aber kaum schadet.

Fazit: „Small Town Love“ ist eine charmante, romantische Wohlfühlgeschichte mit Humor, Herz und einem gelungenen Enemies-to-Lovers-Vibe. Ideal für alle, die Kleinstadtromanzen und freche Dialoge lieben.

Veröffentlicht am 01.02.2026

Rabid

Rabid
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Eine Story die düster, roh und voller animalischer Intensität ist.

„Rabid“ ist eine kompromisslose Dark-Romance mit Werwolf-Fantasy. Von der ersten Seite an werden die Krallen ausfährt.

Raven Kennedy ...

Eine Story die düster, roh und voller animalischer Intensität ist.

„Rabid“ ist eine kompromisslose Dark-Romance mit Werwolf-Fantasy. Von der ersten Seite an werden die Krallen ausfährt.

Raven Kennedy und Ivy Asher liefern hier eine Geschichte, die brutal, emotional und stark von inneren Konflikten geprägt ist. Definitiv ist sie nichts für zarte Gemüter, aber genau richtig für Fans die das Genres und das düstere lieben.

Seneca ist eine, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Sie träumt schon ein lebenslang von der Verwandlung. Doch dieser Traum endet in einem Albtraum. Die fehlgeschlagene Verbindung zur eigenen Wölfin ist eines der stärksten Elemente der Geschichte. Der innere Kampf zwischen Mensch und Tier wird intensiv und glaubwürdig dargestellt und verleiht der Handlung eine rohe Tiefe.

Besonders eindrucksvoll war für mich das Setting rund um das Ruin-Falls-Rudel. Die Atmosphäre ist absolut düster, bedrohlich und von einer permanenten Spannung durchzogen. Dass Seneca von ihrem eigenen Rudel verstoßen wird, verstärkt das Gefühl von Einsamkeit und des Ausgeliefertsein. Ein tiefer emotionaler Schlag, der lange nachhallt.

Tyran als Alpha ist genau so, wie man ihn sich in einer Dark Romance vorstellt. Er ist gefährlich, dominant und moralisch sehr ambivalent. Die Anziehung zwischen ihm und Seneca ist absolut intensiv und alles andere als sanft. Die Dynamik lebt vor allem davon, dass ihre Wölfin längst eine Entscheidung getroffen hat, während der menschliche Teil sich verzweifelt dagegen wehrt. Ich sag’s euch, ein spannender innerer und äußerer Konflikt.

Kleine Abzüge gibt es für einige vorhersehbare Entwicklungen und stellenweise sehr typische Genre-Muster. Trotzdem bleibt der Roman durchgehend fesselnd und verliert nie an Tempo oder Intensität.

Wer dunkle und leidenschaftliche Werwolf-Romance mit viel Gewalt, Machtspielchen und innerer Zerrissenheit liebt, der kommt hier voll auf seine Kosten.