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Veröffentlicht am 13.04.2026

eine Exfriends-to-Haters-to-Lovers-Geschichte mit Höhen und Tiefen

Belladaire Academy of Athletes - Rivals
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Ich lese super gerne Enemies-to-Lovers-Geschichten, wobei die Geschichte von Lova und Luis eher eine Ex-Lovers-to-Enemies-to-Lovers-Story ist. ;)

Trotzdem hatte ich anfangs große Probleme, mich von der ...

Ich lese super gerne Enemies-to-Lovers-Geschichten, wobei die Geschichte von Lova und Luis eher eine Ex-Lovers-to-Enemies-to-Lovers-Story ist. ;)

Trotzdem hatte ich anfangs große Probleme, mich von der Geschichte mitreißen zu lassen.
Ohne dem Wissen, was damals zwischen Luis und Lova vorgefallen ist, fand ich ihr Verhalten, die Hinterhältigkeit und die Anfeindungen schon etwas kindisch und nervig.
Leider stellte das weder Lova noch Louis für mich in ein richtig gutes Licht, und vor allem Lova musste einige Sympathiepunkte einbüßen.

Diese Zänkereien machten die erste Hälfte der Geschichte meiner Meinung nach sehr langatmig, was dann die erneute Reunion dann gar etwas übereilt erschienen ließ.
So schnell kam ich gefühlsmäßig nicht hinterher, und bis zum Schluss hatte ich auch eher das Gefühl, dass Luis und Lova eher eine sehr gute, starke Freundschaft verbindet, statt Liebe …

Mit dem Bogen, den die Geschichte zum Ende hin schlägt, und welcher auch die Gründe für die einstige Trennung offenbart, verlieh die Autorin der Geschichte Tiefe und wies auf wichtige, oft vergessene bzw. übergangene Themen im Profisport hin.
Die zweite Hälfte der Geschichte gefiel mir dementsprechend besser.
Es gab weniger gekünsteltes Drama, dafür echte Probleme.
Und auch der Sport, hier Tennis, spielte dieses Mal in der ganzen Geschichte eine viel größere Rolle.
Letztendlich bin ich froh, auch bei dieser Geschichte bis zum Ende durchgehalten zu haben., und ich bin schon gespannt, was mich im dritten und letzten Teil erwartet.

Im Großen und Ganzen hat mir der zweite Band der Reihe weder besser noch schlechter gefallen als der Auftakt.
Er hat seine Höhen und Tiefen.
Ich würde sagen, es war okay.

3 – 3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Eine ganz süße Liebesgeschichte, zu der ich aber auch gemischte Gefühle habe ...

Revolve
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Auf den dritten Band der OFF THE ICE Reihe von Bel Khabra habe ich mich schon allein aufgrund der Kombination von Eiskunstläuferin und Eishockeyspieler sehr gefreut!

Am Anfang bin ich aber leider nicht ...

Auf den dritten Band der OFF THE ICE Reihe von Bel Khabra habe ich mich schon allein aufgrund der Kombination von Eiskunstläuferin und Eishockeyspieler sehr gefreut!

Am Anfang bin ich aber leider nicht ganz so gut in die Story hineingekommen.
Sowohl mit Sierra, als auch mit Dylan musste ich erst warm werden,
und ihre kleine Rivalität hat mich nicht ganz so sehr überzeugt und gefesselt, wie erhofft.
Ich fand sie manchmal gar ein wenig übertrieben, und für mich sprang der Funke dabei auch zunächst nicht über.
Ich fand sie als Paar letztlich zwar ganz süß, aber es hat seine Zeit gedauert, bis ich nicht nur auf dem Eis sondern vor allem auf emotionaler Ebene mit ihnen mitgefühlt habe.

Leider kam auch hinzu, dass ich die Handlung teilweise recht langatmig und zu bedrückend empfand.
Beide haben eben ihre Päckchen zu tragen, mit denen sie sich auseinandersetzen bzw. die sie verarbeiten müssen, doch auch diese Themen ziehen sich teilweise.

Glücklicherweise lockern vor allem Dylans Eishockey-Kollegen und Mitbewohner die Situation und die Stimmung des öfteren auf.
Und letztlich schlug mein Herz auch bei der Liebelei zwischen Dylan und Sierra höher.
Nur beim Ende und Dylans unsinniger Aktion hätte ich das Buch am liebsten an die Wand geklatscht! Für mich eigentlich total unverständlich, dass man das so im Buch hat stehen lassen – ein No-Go!

Der dritte Band der OFF THE ICE Reihe ist aber keineswegs schlecht, nur etwas langatmig und über die Umsetzung mancher Themen bin ich nicht ganz so glücklich.
Trotzdem bin ich auf froh darüber, Sierra und Dylan auf ihrem, zunächst eher unfreiwilligen, und ganz sicher anstrengendem, letztlich aber lohnenswerten Weg begleitet zu haben.

3,5 – 4 Sterne

Ich danke dem LYX Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars via NetGalley!

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Veröffentlicht am 16.03.2026

seichter, aber ganz unterhaltsamer Auftakt, wenn man mit den Protas warm wird

Belladaire Academy of Athletes - Liars
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Band eins der BELLADAIRE ACADEMY Reihe lag bereits seit Release auf meinem SuB.
Aber, was lange dauert, wird gut – sagt man jedenfalls, oder?

Ich bin mit eher niedrigen Erwartungen an die Geschichte von ...

Band eins der BELLADAIRE ACADEMY Reihe lag bereits seit Release auf meinem SuB.
Aber, was lange dauert, wird gut – sagt man jedenfalls, oder?

Ich bin mit eher niedrigen Erwartungen an die Geschichte von Nika & Ambrose herangegangen.
Zum Einen war mein Interesse nicht mehr besonders groß, zum anderen tun hier die eher durchschnittlichen Rezensionen ihr übriges.

Zugegeben, mit der ersten Hälfte der Geschichte hatte ich auch so meine Schwierigkeiten.
Mit den Protagonisten Nika und Ambrose kam ich nicht so richtig auf eine Wellenlänge.
Mit Nika vielleicht noch eher, als mit Ambrose.
Aufgrund ihrer vergangenen Erfahrungen, kann ich ihren Wunsch nach Zugehörigkeit zwar nachvollziehen, heiße die Art und Weise, wie sie versucht sich diese zu sichern, aber nicht gut.
Und auch die Art und Weise, wie Ambrose darauf reagiert, fand ich unterirdisch.
Vor allem, wohl deswegen, fand ich ihn wohl lange Zeit sehr unsympathisch.
Dabei trägt auch er eigentlich „nur“ ein Päckchen mit sich herum, das sein Verhalten erklärt – es aber ganz sicher nicht rechtfertigt.

Die Liebesgeschichte zwischen den Beiden war für mich lange Zeit leider gar nicht präsent.
Erst ab der Hälfte, hatte ich das Gefühl, dass da doch mehr zwischen ihnen sein könnte, und von da an, hat mich die Geschichte dann gleich auch ein bisschen mehr gecatcht.
Mit Abwesenheit glänzte leider aber auch der Sport-Anteil.
Am ehesten ging es noch ums Schwimmen, Nikas Fechtsport wurde maximal in 5 Sätzen erwähnt.
Da hatte ich mir doch etwas mehr von versprochen.

Letztlich hat mich die Geschichte zwar doch ganz gut unterhalten, und sie ließ sich auch ganz easy weglesen,
im Endeffekt fühlte sie sich aber auch einfach sehr seicht und sehr schlicht an.
Ein Auftakt, der noch Luft nach oben lässt.

3,5 – 4 Sterne

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Veröffentlicht am 13.03.2026

https://bookcircle.thalia.de/r/390646-eine-schoene-ruhige-wohltuende-geschichte-der-jedoch-das-gewisse-etwas-fehlte

Blue Sparrow Girls – The Melody of You and Me
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Nach der HOPEVILLE DRAGONS Dilogie von Laura Willud, habe ich mich sehr auf neuen Lesestoff von ihr gefreut.
Der Auftakt der BLUE SPARROW GIRLS hat mich inhaltlich angesprochen, und musste gelesen werden!

Die ...

Nach der HOPEVILLE DRAGONS Dilogie von Laura Willud, habe ich mich sehr auf neuen Lesestoff von ihr gefreut.
Der Auftakt der BLUE SPARROW GIRLS hat mich inhaltlich angesprochen, und musste gelesen werden!

Die Geschichte ist angenehm zu lesen, und war im Grunde schön, und das trotz des traurigen Hintergrunds für Olive's Umzug nach Nashville.
Dank des wohligen Schreib- und Erzählstils der Autorin liest sich das Buch aber locker-leicht dahin.

Der Fokus der Handlung liegt sehr auf Olive's Trauerbewältigung und das Songwriting.
Wie Olive Nashville für sich, gar aus den Augen ihrer Mutter, entdeckt, dabei und während des Songtext schreiben, ihre Trauer aufarbeitet und verarbeitet, ist schön umgesetzt.
Ich konnte mich dabei gut in Olive hineinversetzen, und hatte dadurch auch das Gefühl wirklich eine Verbindung zu ihr zu finden.

Eine wichtige Rolle für Olive in Nashville haben auch ihre Mädels-WG und ihr verbotener Nachbar Drew inne.
Die Freundschaft der Mädels hat mir gut gefallen, und dass Olive Halt und Unterstützung bei ihnen findet, ist sehr schön.
Ihr Nachbar Drew ist ein sympathischer, junger Mann, aber mir persönlich war er zu flach, so als netter Junge von nebenan, dargestellt.
Auch sein Job als Musikproduzent passte für mich nicht so richtig zu ihm.

Auch die Liebesgeschichte zwischen ihnen, war für mich, ganz nett und schön zu lesen.
Süß, aber mir hat da noch das gewisse Etwas gefehlt.
Dieses „Etwas“ hat mir leider auch in anderen Aspekten der Geschichte gefehlt, wie z.B. dem Zwist mit der Nachbar-WG.
Bis auf kleinere Streitigkeiten, passiert nicht viel und der Grund für das Zerwürfnis war auch eher unspektakulär.

Insgesamt eine eher ruhige, schlichte und wohltuende Geschichte, die mich allerdings nicht vollends überzeugt hat.

3,5 - 4 Sterne

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Veröffentlicht am 23.02.2026

interessante Story-Idee, aber leider sprang der Funke nicht vollends über

Jewel & Blade, Band 1 - Die Wächter von Knightsbridge
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Es ist Romantasy von Anne Lück und ich war dementsprechend hyped auf die JEWEL & BLADE-Dilogie. ;)

Ich bin auch gut in die Geschichte hineingekommen, und habe neugierig verfolgt, wie Harper sich ihrem ...

Es ist Romantasy von Anne Lück und ich war dementsprechend hyped auf die JEWEL & BLADE-Dilogie. ;)

Ich bin auch gut in die Geschichte hineingekommen, und habe neugierig verfolgt, wie Harper sich ihrem Schicksal stellt, und immer tiefer in die Legende von König Artus und seine Ritter der Tafelrunde versinkt.
Darüber hinaus lernt Harper einen Teil ihrer Familie kennen, der ihr bisher verborgen war, und findet Verbündete, sowie jemanden, der ihr Herz unerwartet schneller schlagen lässt.

Der Schreib- und Erzählstil der Autorin sind super angenehm und flüssig.
Ich bin wieder einmal in ihre Geschichte eingetaucht, und beinah nur so durch die Seiten geflogen.
Die Idee der Story fand ich auch sehr interessant!
Die Stimmung ist etwas düsterer und mystischer.
In der Umsetzung war es mir aber manchmal doch zu spannungsarm und langatmig.
Ich habe die Hoffnung, dass der erste Band nur als Einstieg und für Erklärungen diente, und auf ein fulminantes Finale vorbereitete.

Das Ende kam für mich unvorhergesehen, und hat meine Neugierde, wie es weitergeht definitiv gesteigert.
Im ersten Augenblick kam ich allerdings hinter den Geschehnissen gar nicht so richtig hinterher und empfand es zunächst auch eher als verwirrend.

Nach der SILVER & POISON-Dilogie, die ich absolut geliebt habe, waren meine Erwartungen an den Auftakt der JEWEL & BLADE-Dilogie wohl besonders hoch.
Ich fühlte mich zwar gut unterhalten, aber der Funke zur Geschichte von Harper, ihren Freunden und der Verbindung zur Artus-Saga glimmt bislang, statt so richtig überzuspringen.

3,5 – 4 Sterne

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