eine Exfriends-to-Haters-to-Lovers-Geschichte mit Höhen und Tiefen
Belladaire Academy of Athletes - RivalsIch lese super gerne Enemies-to-Lovers-Geschichten, wobei die Geschichte von Lova und Luis eher eine Ex-Lovers-to-Enemies-to-Lovers-Story ist. ;)
Trotzdem hatte ich anfangs große Probleme, mich von der ...
Ich lese super gerne Enemies-to-Lovers-Geschichten, wobei die Geschichte von Lova und Luis eher eine Ex-Lovers-to-Enemies-to-Lovers-Story ist. ;)
Trotzdem hatte ich anfangs große Probleme, mich von der Geschichte mitreißen zu lassen.
Ohne dem Wissen, was damals zwischen Luis und Lova vorgefallen ist, fand ich ihr Verhalten, die Hinterhältigkeit und die Anfeindungen schon etwas kindisch und nervig.
Leider stellte das weder Lova noch Louis für mich in ein richtig gutes Licht, und vor allem Lova musste einige Sympathiepunkte einbüßen.
Diese Zänkereien machten die erste Hälfte der Geschichte meiner Meinung nach sehr langatmig, was dann die erneute Reunion dann gar etwas übereilt erschienen ließ.
So schnell kam ich gefühlsmäßig nicht hinterher, und bis zum Schluss hatte ich auch eher das Gefühl, dass Luis und Lova eher eine sehr gute, starke Freundschaft verbindet, statt Liebe …
Mit dem Bogen, den die Geschichte zum Ende hin schlägt, und welcher auch die Gründe für die einstige Trennung offenbart, verlieh die Autorin der Geschichte Tiefe und wies auf wichtige, oft vergessene bzw. übergangene Themen im Profisport hin.
Die zweite Hälfte der Geschichte gefiel mir dementsprechend besser.
Es gab weniger gekünsteltes Drama, dafür echte Probleme.
Und auch der Sport, hier Tennis, spielte dieses Mal in der ganzen Geschichte eine viel größere Rolle.
Letztendlich bin ich froh, auch bei dieser Geschichte bis zum Ende durchgehalten zu haben., und ich bin schon gespannt, was mich im dritten und letzten Teil erwartet.
Im Großen und Ganzen hat mir der zweite Band der Reihe weder besser noch schlechter gefallen als der Auftakt.
Er hat seine Höhen und Tiefen.
Ich würde sagen, es war okay.
3 – 3,5 Sterne