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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.09.2025

Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen

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Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und auch der Klappentext klang richtig spannend. Schon da hatte ich das Gefühl, dass mich eine packende Geschichte erwartet. Ines und Marco Winkler freuen ...

Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und auch der Klappentext klang richtig spannend. Schon da hatte ich das Gefühl, dass mich eine packende Geschichte erwartet. Ines und Marco Winkler freuen sich riesig, als sie den Schlüssel zu ihrem neuen Haus in den Händen halten, doch dieses Glück verwandelt sich schon bald in einen Albtraum. In dem Ort passieren merkwürdige Dinge, die für eine unheimliche Atmosphäre sorgen. Die Ausgangssituation war für mich vielversprechend und ich wollte unbedingt wissen, wer oder was dahintersteckt.
Der Schreibstil von Arno hat mir wirklich gefallen. Er ist angenehm leicht, flüssig und
unkompliziert, sodass man schnell in die Handlung hineinkommt und ohne große Mühe vorankommt. Besonders die kurzen Kapitel haben dafür gesorgt, dass ich sehr zügig durch die Seiten geflogen bin. Ideal, wenn man ein Buch gerne in kurzer Zeit lesen möchte. Leider konnte mich die Geschichte inhaltlich nicht durchgehend überzeugen. Die Figuren wirkten auf mich blass, distanziert und zum Teil sogar recht anstrengend, sodass ich keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Dadurch fiel es mir schwer, ihre Emotionen nachzuvollziehen oder wirklich mitzufiebern. Auch die Spannung, die am Anfang durchaus vorhanden war, ließ im weiteren Verlauf deutlich nach. Stellenweise empfand ich die Handlung als wenig glaubwürdig, manche Entwicklungen konnte ich nicht richtig nachvollziehen.
Die Auflösung konnte mich allerdings nicht abholen, da sie auf mich konstruiert und unrealistisch wirkte. Das hat leider meinen

Gesamteindruck stark geschwächt.

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Veröffentlicht am 30.09.2022

Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen

Pantherjagd
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Meinung: Mein erstes Buch von diesem Autor. Anhand des Covers und den Titel habe ich dieses Buch rausgesucht, denn beides fand ich sehr vielversprechend. James Ballantine wurde hingerichtet und anschließend ...

Meinung: Mein erstes Buch von diesem Autor. Anhand des Covers und den Titel habe ich dieses Buch rausgesucht, denn beides fand ich sehr vielversprechend. James Ballantine wurde hingerichtet und anschließend in einen Regenkanal gesteckt, wo er irgendwann zum Hindernis wurde und man ihn fand. Wer sein Mörder war, konnte bisher nicht geklärt werden. Sein ehemaliger Arbeitgeber versucht über Privatermittler herauszufinden, wer ihn auf dem Gewissen hat. Doch dies ruft plötzlich ein Auftragskiller-Ehepaar in den Vordergrund, die den ehemaligen Polizisten nach dem Leben trachten. Wer die Auftraggeber der Bösewichte sind, bleibt zunächst unklar, weil sie nur über einen Vermittler engagiert wurden. Das Ermittlerpaar fand ich echt sympathisch, die Story an sich konnte mich leider nicht fesseln. Die Charaktere waren gut dargestellt, jedoch konnte ich keine Bindung aufbauen. Der Schreibstil ist leicht, flüssig, die Kapitel haben eine angemessene Länge, lassen sich zügig lesen. Der Fall wird geklärt, anders wie ich es mir gedacht habe. Aber irgendwie hat mir etwas gefehlt!

Aus meiner Sicht kann ich dieses Buch nicht empfehlen.

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Veröffentlicht am 16.05.2026

leider war es nichts für mich

Das Event
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Meinung: Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht und auch der Klappentext klang genau nach meinem Geschmack: ein verlassenes Inselhotel, ein zwielichtiger Eventveranstalter und ein tödliches Spektakel ...

Meinung: Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht und auch der Klappentext klang genau nach meinem Geschmack: ein verlassenes Inselhotel, ein zwielichtiger Eventveranstalter und ein tödliches Spektakel das versprach für mich eine düstere, atmosphärische und vor allem spannende Geschichte.
Der Einstieg ist mir auch tatsächlich leicht gefallen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker und flüssig, sodass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe. Die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven haben mir ebenfalls gut gefallen, weil sie grundsätzlich Tempo in die Handlung bringen und immer wieder kleine Einblicke aus unterschiedlichen Blickwinkeln liefern.
Leider konnte mich die Geschichte selbst dann aber immer weniger überzeugen. Mein größtes Problem waren tatsächlich die Charaktere. Weder zu Kommissarin Leandra Kern noch zu Kommissaranwärterin Maxi Adler konnte ich eine wirkliche Verbindung aufbauen. Beide bringen zwar ihre eigenen Hintergründe und Geheimnisse mit, was an sich spannend sein könnte, aber für mich blieb das alles zu oberflächlich. Ich hatte oft das Gefühl, dass ihre Emotionen und Beweggründe nicht ausreichend greifbar gemacht wurden. Dadurch wirkten sie auf mich distanziert und teilweise auch widersprüchlich in ihrem Handeln.
Gerade bei wichtigen Entscheidungen konnte ich oft nicht nachvollziehen, warum sie so handeln, wie sie es tun. Das hat mich beim Lesen immer wieder rausgebracht, weil mir die innere Logik gefehlt hat. Statt mitzufiebern, habe ich eher hinterfragt.
Auch die Spannung, die das Setting eigentlich hergibt, wurde für mich nicht ausgeschöpft. Ein verlassenes Inselhotel auf Helgoland bietet so viel Potenzial für eine beklemmende, fast klaustrophobische Atmosphäre aber genau dieses Gefühl ist bei mir nicht wirklich angekommen.
Es gab zwar einzelne Momente, die in diese Richtung gingen, insgesamt blieb die Geschichte für mich aber zu ruhig und zu wenig intensiv. Mir haben klare Spannungsspitzen gefehlt, diese Momente, in denen man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Das Ende hat diesen Eindruck leider noch verstärkt. Die Auflösung war für mich nicht nur wenig überzeugend, sondern auch schwer nachzuvollziehen. Es wirkte, als wollte man unbedingt einen dramatischen Twist einbauen, ohne dass dieser wirklich organisch aus der Geschichte heraus entsteht. Dadurch hat mich das Finale eher unzufrieden zurückgelassen.

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Veröffentlicht am 20.04.2026

leider konnt emich das Buch nicht überzeugen

Bachelorette Party
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Meinung: Ich hatte mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, vor allem weil es mein erstes von Camilla Sten war. Der Prolog hat mich auch direkt gepackt düster, spannend und vielversprechend. Ich dachte ...

Meinung: Ich hatte mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, vor allem weil es mein erstes von Camilla Sten war. Der Prolog hat mich auch direkt gepackt düster, spannend und vielversprechend. Ich dachte sofort: Das könnte richtig gut werden. Leider konnte der Rest da für mich überhaupt nicht mithalten.
Die Grundidee mit dem Junggesellinnenabschied auf einer abgelegenen Insel hat so viel Potenzial, aber genau das wurde für mich nicht genutzt. Die Handlung zieht sich sehr und plätschert lange vor sich hin, ohne echte Spannung aufzubauen. Ich habe ständig darauf gewartet, dass endlich etwas passiert aber selbst die wenigen spannenden Momente konnten mich nicht wirklich packen.
Besonders enttäuschend fand ich die Charaktere. Sie blieben für mich blass und distanziert, sodass ich weder mitfühlen noch mitfiebern konnte. Auch die Gruppendynamik wirkte oft nicht überzeugend oder einfach zu oberflächlich.
Die Rückblenden, die 10 Jahre zuvor spielen, haben für mich kaum Mehrwert gebracht und eher den Lesefluss gestört, statt die Spannung zu steigern.
Was mir ebenfalls gefehlt hat, war die Atmosphäre. Eine einsame Insel sollte eigentlich für eine beklemmende, unheimliche Stimmung sorgen aber genau dieses Gefühl kam bei mir überhaupt nicht an. Es wirkte alles viel zu harmlos.
Das Ende war für mich leider vorhersehbar und wirkte zusätzlich etwas konstruiert.
Insgesamt hat mich das Buch enttäuscht, weil so viel Potenzial verschenkt wurde. Für mich hat die Geschichte noch sehr viel Luft nach oben

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Veröffentlicht am 08.03.2026

Leider nicht empfehlenswert

Sie war es. Sie war es nicht.
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Meinung: Das Cover von hat mich sofort angesprochen. Auch der Einstieg klang vielversprechend: Katie wird verdächtigt, vier Männer vergiftet zu haben und ihre Reaktion darauf lautet nur: „Sie haben es ...

Meinung: Das Cover von hat mich sofort angesprochen. Auch der Einstieg klang vielversprechend: Katie wird verdächtigt, vier Männer vergiftet zu haben und ihre Reaktion darauf lautet nur: „Sie haben es verdient!“ Das macht sie natürlich sofort extrem verdächtig und weckt eigentlich große Neugier darauf, was wirklich passiert ist. Leider konnte mich das Buch dann aber nicht wirklich packen. Ich bin nur schwer in die Geschichte hineingekommen und für meinen Geschmack zieht sich vieles unnötig in die Länge. Die Spannung, die ich mir von der Handlung erhofft hatte, blieb für mich größtenteils aus.
Die Geschichte wird aus fünf unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was grundsätzlich eine interessante Idee ist. Dadurch lernt man die Figuren zwar besser kennen, allerdings konnten mich die meisten Charaktere emotional nicht erreichen. Im Gegenteil: Einige haben mich eher genervt, als dass ich mit ihnen mitgefühlt.
Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, und dank der kurzen Kapitel kommt man auch recht schnell voran.
Die Auflösung am Ende konnte mich leider ebenfalls nicht überzeugen.
Deshalb gibt es von mir dieses Mal keine Empfehlung.

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