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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.03.2026

Auf den Spuren einer vermissten Schwester

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
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Das Cover und auch der Titel sind sehr schön und auch passend zum ersten Teil der Dilogie.
Auch der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Kapitel haben eine schöne Länge.
Das Setting auf den Nordsee-Inseln ...

Das Cover und auch der Titel sind sehr schön und auch passend zum ersten Teil der Dilogie.
Auch der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Kapitel haben eine schöne Länge.
Das Setting auf den Nordsee-Inseln hat mir (wie auch im ersten Teil) sehr gut gefallen. Es weckt Fernweh und Lust auf Urlaub dort!
Martjes Geschichte (Vergangenheit) ist sehr aufwühlend und auch spannend und von einigen Schicksalsschlägen geprägt.
Der Handlungsstrang der Gegenwart wirkte dagegen etwas farblos und schwach. Auch im Vergleich zum ersten Teil der Dilogie.
Insgesamt eine gute Spannung, vielleicht ein bis zwei Zufälle oder Fügungen zu viel für meinen Geschmack.
Aber auf jeden Fall ein schönes Leseerlebnis, dass einen auch ein bisschen in die Geschichte auf den Insel eintauchen lässt.

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Mitreißende Persepktive, aber irreführender Klapptext

Vergiss nicht zu tanzen, Hanna
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Das Cover ist sehr schön und auch der Titel passt recht gut zum Inhalt.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und auch die Kapitel haben eine schöne Länge.
Ich konnte sehr gut in die Geschichte um ...

Das Cover ist sehr schön und auch der Titel passt recht gut zum Inhalt.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und auch die Kapitel haben eine schöne Länge.
Ich konnte sehr gut in die Geschichte um Hanna während des zweiten Weltkriegs eintauchen.
Es war spannend den Krieg mal aus einer selten eingenommen Perspektive der Katholiken zu erleben, die zwar auch als minderwertig angesehen wurden, aber erstmal recht verschont blieben.
Wir erleben die ganzen Kriegsjahre sehr detailliert. Auch das Ende des Krieges und die nur kurz anhaltende Freude darüber.
Hanna und ihre Geschwister und ihre Freunde der Großvater - alles richtig authentische und gute Figuren.
Bis dahin hat es mir wirklich sehr gut gefallen.
Die Flucht, die darauf folgt wird mir im Vergleich leider viel zu kurz abgefrühstückt. Und auch die Rahmenhandlung in 2002, die im Klappentext doch eine Im Fokus stehende Rolle einnimmt wird nur ganz kurz und schnell angeschnitten.
Ich finde das Buch im Großteil sehr gut. Allerdings bin ich der Meinung, dass im Klappentext ein falscher Fokus gesetzt wird und die Rahmenhandlung hätte ich persönlich nicht benötigt.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Deutsche Nachkriegsgeschichte

Berchtesgaden
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Das Cover ist passend und ansprechend. Auch der Schreibstil ist, trotz sensibler Themen, sehr angenehm und flüssig zu lesen.

Das Setting in Bertchtesgaden (Hitlers Urlaubsort) kurz nach dem zweiten Weltkrieg ...

Das Cover ist passend und ansprechend. Auch der Schreibstil ist, trotz sensibler Themen, sehr angenehm und flüssig zu lesen.

Das Setting in Bertchtesgaden (Hitlers Urlaubsort) kurz nach dem zweiten Weltkrieg ist unglaubich gut gewählt und bringt eine Perspektive, die man so nicht so oft antrifft.

Das ganze Buch ist sehr gut recherchiert. Es gibt unheimlich viele (für mich auch neue) Blickwinkel in das kürzlich besiegte Deutschland. Amerikaner, Franzosen und Deutsche treffen aufeinander. Interessenskonflikte enstehen und man versucht eine Ordnung herzustellen. Die Handlung wird von historischen Fakten dominiert. Eine Spannungskurve gibt es kaum. Die Geschichte um Sophie und Sam plätschert als schmaler roter Faden daneben her. Ich persönlich habe das nicht als störend empfunden, weil ich einfach die Historie in diesem Fall sehr spannend und gut in einer stimmigen Handlung umgesetzt empfunden habe und somit immer wieder gerne zum Buch gegriffen habe.

Wer allerdings eine fiktionale Geschichte mit Spannungsbogen im Vordergrund erwartet, könnte hier etwas enttäuscht werden.

Für mich ein gutes Buch, das ich gerne weiterempfehlen werde.

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Veröffentlicht am 31.01.2026

Philippinische Drogen

Heaven's Gate
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Das Cover gefällt mir wieder richtig gut. Das Bild passt hervorragend und insgesamt ist der "Diogenes-Stil" einfach unübertrefflich.

Der Schreibstil von Daniel Faßbender ist angenehm zu lesen. Ich mochte ...

Das Cover gefällt mir wieder richtig gut. Das Bild passt hervorragend und insgesamt ist der "Diogenes-Stil" einfach unübertrefflich.

Der Schreibstil von Daniel Faßbender ist angenehm zu lesen. Ich mochte die Länge der Kapitel sehr gerne und das wenige, aber gute Spiel mit den Perspektiven hat mir auch sehr gut gefallen.

Das Setting auf den Philippinen ist natürlich auch etwas Besonderes, vor Allem die Tatsache, dass Caruso ein Deutscher dort ist, hat es irgendwie lustig und auch gut verständlich gemacht.

Die Handlung ist in einer Guten Mischung von Oberflächlichkeit und Tiefgründigkeit gebettet. Wir haben einen recht spannenden Fall, aus dem bestimmt auch noch etwas mehr gemacht hätte werden können. Ab und an etwas sehr schnelllebig und vielleicht einen Handöungsstrang zu viel für die geringe Seitenanzahl.

Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und würde mich freuen mnoch mehr von Caruso zu hören.

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Veröffentlicht am 02.12.2025

Einblick hinter Gittern

Safe Space
5

Das Cover spricht mich an. Es passt zum Genre und auch zum Inhalt. Die orangenen Details machen es sehr stimmig. Einziges Problem bei mir war der Farbschnitt, der leider die Seiten sehr zusammengeklebt ...

Das Cover spricht mich an. Es passt zum Genre und auch zum Inhalt. Die orangenen Details machen es sehr stimmig. Einziges Problem bei mir war der Farbschnitt, der leider die Seiten sehr zusammengeklebt hat.

Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen. Ich bin durch die Seiten geflogen und das nicht nur wegen der Spannung.
Auch inhaltlich gefällt mir das Buch gut. Das Setting im Gefängnis ist spannend, da hätte ich mir an mancher Stelle einen etwas detaillierteren und objektiveren Einblick gewünscht, weil es einfach so besonders ist. Die Spannung wird recht gut aufrecht erhalten und ich selbst konnte das Ende auch nicht früh vorhersehen.
Mit den Protagonisten bin ich allerdings nicht ganz warm geworden. Gerade Anna hat für mich eine Besessenheit verkörpert, die mich irgendwann zu nerven anfing.
Zu keinem der Charaktere konnte ich eine Sympathie entwickeln - vielleicht ist das aber auch der Sinn des Ganzen.
Insgesamt ein spannender Thriller, den ich gerne weiterempfehle.

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