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Veröffentlicht am 24.09.2020

Winzige Wahrscheinlichkeiten schlagen immer wieder zu!

Winzige Wahrscheinlichkeiten
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"Das wären diese kleinen Wahrscheinlichkeiten, die sich gegen alle Unwahrscheinlichkeiten durchsetzten und Dinge wahr machten, mit denen niemand rechnete."

Worum geht's?
In der Geschichte lernen wir Lexi ...

"Das wären diese kleinen Wahrscheinlichkeiten, die sich gegen alle Unwahrscheinlichkeiten durchsetzten und Dinge wahr machten, mit denen niemand rechnete."

Worum geht's?
In der Geschichte lernen wir Lexi kennen, die durch einen frühen Schicksalsschlag mit ihrer Depression kämpft. Außerdem lernen wir ihren freundlichen Nachbarn Marc und ihren One-Night-Stand Jack kennen. Zudem spielen ihre beste Freundin Lexi und die Obdachlosenunterkunft mit ihren ehrenamtlichen Helfern und Gästen eine große Rolle. Dennoch können die beiden Männer in ihrem Leben nicht unterschiedlicher sein und somit erfüllt jeder seinen "Part".
Am Anfang kommt Lexi mit dieser Konstellation gut zurecht, bis die "winzigen Wahrscheinlichkeiten" zuschlagen und das sogar mehrmals..

Schreibstil/Gestaltung:
Das Cover ist schon fröhlich gestaltet. Meiner Meinung nach ist es kein auffälliges Cover, das einem sofort ins Auge springt, dennoch lässt es mich den Klappentext lesen und dann schlussendlich auch kaufen.
Ich muss leider sagen, dass ich bis zur Hälfte des Buches sehr mit den verschiedenen Erzählperspektiven zu kämpfen hatte. Ich kannte bisher nur die Ich-Perspektive in einer Zeitform. Hier allerdings wurden die Erzählperspektiven immer wieder hin und her gewechselt.
Mal las man aus der Sicht von Lexi in der Ich-Perspektive, und mal eben aus der Sicht von Jack oder Marc in der 3. Form. Auch ihre beste Freundin Jules hatte einige Abschnitte, die jeweils in der 3. Person geschrieben sind. Ich habe mir sagen lassen, dass diese Wechsel nicht unüblich für Liebesromane sind. Mir wären sie bisher aber nicht bekannt. Durch die anfänglichen Schwierigkeiten zog sich das Buch etwas, aber nachdem ich einmal drin war und mir diesen Wechsel angeeignet hatte, las sich das Buch wie von selbst.
Durch die Wechsel der Erzählperspektiven hat man immer einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der Protagonisten. Man fühlt sich ihnen nah.
Immer wieder treten unvorhersehbare Wendungen auf, die einen am Ball bleiben lassen.

Meine Meinung:
Ich finde es toll, dass sensible Themen wie Depression und Gewalt an Frauen behandelt werden. Sie werden behutsam angesprochen und sind durchweg präsent.
Außerdem gefällt mir der Schauplatz der Obdachlosenunterkunft sehr gut. Es ist schön zu lesen, wie dieses Thema aufgegriffen wird.
Das Thema Dreiecksbeziehung war, zum Glück, in meinem Leben noch nie ein Thema. Ich wüsste auch nicht, wie ich damit umgehen würde. Weder auf der Seite der Person, die 2 Partner hat, noch als eine von zweien. Ich glaube, das ganze Konstrukt würde eine zeitlang halten und dann würde ich Gewissensbisse bekommen und mich schlussendlich für eine Person entscheiden wollen.
Mit dem Ende habe ich so nicht gerechnet, dennoch war es verdammt spannend und hat dem ganzen Buch nochmal einen richtigen Schwung gegeben.

Mein Fazit:
Eine sehr tiefgründige Geschichte, welche sehr bildhaft beschrieben ist (sowas Liebe ich bei Büchern total) mit viel Liebe und Dramatik. Keine leichte Kost, dennoch schön geschrieben.

4/5 Sternen ⭐

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.03.2026

Gefühlvolle Geschichte mit wichtigen Themen

Saved by the Single Dad – Mitch
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3,5 ☆

Worum geht’s?
In dem Buch „Saved by the Single Dad – Mitch” von Whitley Cox geht es um den alleinerziehenden Vater Mitch, der sich, nach dem Tod seiner Frau um seine Tochter Jayda kümmert. Neben ...

3,5 ☆

Worum geht’s?
In dem Buch „Saved by the Single Dad – Mitch” von Whitley Cox geht es um den alleinerziehenden Vater Mitch, der sich, nach dem Tod seiner Frau um seine Tochter Jayda kümmert. Neben den väterlichen Pflichten blüht er in seiner Arbeit als Fotograf vollends auf. Als er dann auf einer Tanzveranstaltung Paige, die Ex-Frau seines Freundes, trifft, ist es um ihn geschehen. Er sieht, wie sie tanzt, wie sie all den Schmerz, den er fühlt, selbst spürt und ihn in ihre Bewegungen einfließen lässt.
Für ihnsteht fest: Er möchte Paige näher kennenlernen. Sie ist allerdings der Überzeugung, dass sie es nach ihrer gescheiterten Ehe und dem Schmerz nicht verdient hat, je wieder einen Mann in ihrem Leben haben zu dürfen
Mitch allerding lässt nicht locker und darf bald hier Paige’s Mauern schauen.

Achtung: Bei dem Buch handelt es sich um Teil 3 einer zehnteiligen Reihe!

Schreibstil/Gestaltung:
Der Schreibstil von Whitley Cox ist typisch für moderne Liebesromane: leicht zugänglich, emotional und stellenweise recht direkt. Die Autorin kombiniert eine gefühlvolle Sprache mit expliziteren Szenen, wodurch das Buch sowohl romantische als auch „spicy“ Elemente enthält.
Besonders auffällig ist der Fokus auf Emotionen wie Trauer, Verlust und Heilung. Diese werden intensiv beschrieben und machen die Geschichte zu einer echten emotionalen Achterbahnfahrt der Gefühle. Ich empfand den Stil als sehr einfühlsam, da die Gefühle der Figuren es greifbar gemacht haben.
Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Mitch und Paige in der personalen Erzählperspektive erzählt, was die beiden Protagonisten für mich noch nahbarer gemacht haben, da deren innere Konflikte noch besser dargestellt werden konnten.
Insgesamt ist das Buch flüssig geschrieben und gut lesbar, auch wenn es stellenweise etwas dramatisch oder klischeehaft wirken kann.

Meine Meinung:
Saved by the Single Dad – Mitch ist vor allem eine Geschichte über zweite Chancen und den Umgang mit Verlust. Beide Protagonisten tragen schwere Schicksalsschläge mit sich herum: Mitch hat seine Frau verloren, Paige kämpft mit Schuldgefühlen nach dem Verlust ihres Kindes.
Die Stärke des Buches liegt klar in der emotionalen Tiefe. Die Beziehung entwickelt sich nicht nur romantisch, sondern auch als gegenseitiger Heilungsprozess.
Ich mag genau diese Mischung aus Herzschmerz und Hoffnung auf etwas neues, ebenso die Entwicklung der Figuren, die für mich als Leser absolut glaubwürdig rüber kommt.

Allerdings gibt es auch Kritikpunkte:
• Teilweise wirkt das Drama etwas überladen
• Einige Nebenhandlungen bleiben oberflächlich oder werden nicht vollständig aufgelöst
• Die Dynamik zwischen Mitch und Paige empfinde ich manchmal als unausgeglichen (z. B. dass Mitch mehr „gibt“ als Paige)
Trotzdem hat mich das Buch durch seine intensive Gefühlswelt und die starke Chemie zwischen den beiden überzeugt.


Mein Fazit:
Saved by the Single Dad – Mitch ist ein emotionaler, teilweise sehr intensiver Liebesroman, der besonders Fans von „Second Chance“- und „Single Dad“-Stories anspricht.
✔️ Stärken:
• Tiefe emotionale Themen (Trauer, Heilung, Selbstliebe)
• Sympathische, vielschichtige Charaktere
• Gute Balance zwischen Drama und Hoffnung
❌ Schwächen:
• Teilweise sehr dramatisch
• Nicht alle Handlungsstränge perfekt ausgearbeitet

👉 Insgesamt ein berührender Roman mit viel Herz, der zeigt, dass Liebe auch nach schweren Verlusten möglich ist – ideal für jeden, der auf der Suche nach einer gefühlsgeladenen Geschichte ist.

  • Einzelne Kategorien
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.10.2020

Langatmig, andere Erwartungen, man hätte mehr raus holen können

Die Tinktur des Todes
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"Das war Edinburgh: öffentlicher Anstand und heimliche Sünde, Stadt tausender Doppelleben."


Worum geht's?
Edinburgh 1847. Der junge Will Raven wird Famulus bei dem berühmten Dr. Simpson. Gleichzeitig ...

"Das war Edinburgh: öffentlicher Anstand und heimliche Sünde, Stadt tausender Doppelleben."


Worum geht's?
Edinburgh 1847. Der junge Will Raven wird Famulus bei dem berühmten Dr. Simpson. Gleichzeitig verstirbt eine Freundin von ihm auf unerklärliche Weise. Er möchte unbedingt herausfinden, woran sie starb. Im Haus der Simpsons, in dem er fortan lebt, begegnet er dem Hausmädchen Sarah. Auch sie verlor eine Freundin auf gleicher Art und Weise. Zusammen möchten sie die Begründung finden..


Schreibstil/Gestaltung:
Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Dadurch, dass die Geschichte im Jahr 1847 spielt, sind auch die Gespräche dementsprechend angepasst.
"So sehr, dass Sie sich in die fremden Gefilde des obersten Stocks wagen und bei mir klopfen. Solche Neugier kommt nicht von selbst, Mr. Raven. Etwas anderes speist sie, und Sie sollten mir die Höflichkeit erweisen, es mir zu verraten."
Ebenso wurden "alte" Wörter benutzt, die viele heute gar nicht mehr kennen oder verwenden (Bücklinge, Famulus, Dirne, distungiert, Weibsvolk, Trottoir, Zauderei).
Das Buch ist aus der 3. Person des Personalien Erzählers geschrieben. Er schlüpft abwechselnd in die Rolle von Sarah und Raven.
Mit 61 Kapiteln ist das Buch relativ lang, ebenso wie die Kapitel selbst.

Meine Meinung:
Sehr interessant fand ich, dass man die Entstehungsgeschichte von Betäubungsmitteln zur Anästhesie lesen konnte. Ebenso, wie manche Operationen früher durchgeführt wurden und welche Hilfsmittel damals nur zur Verfügung standen.
Manche Begriffe waren mir schon bekannt, da ich sie bei Serien wie Grey's Anatomy des öfteren schon gehört habe. Das hat es etwas angenehmer gemacht.

Mein Fazit:
Ich war, auf Grund des Klappentextes, voller Erwartungen, was das Buch so mitsich bringt. Ich habe gedacht, es ginge in die Richtung Jack the Ripper. Dass viel mehr Morde passieren und man mehr in die "Ermittlungen" von Will eintaucht. Leider hat sich das Buch sehr gezogen und meine Erwartungen nicht erfüllt. Erst ca. bei dem letzten Viertel wurde es spannender, dennoch kann ich es leider nicht empfehlen, außer man hat einen langen Atem. Schade, man hätte sicher viel mehr heraus holen können.


3,5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 24.09.2020

Ein netter Thriller für zwischendurch

Die Familie
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Klappentext:
Wie der Vater, so der Sohn ... Über einem Höhlenlabyrinth liegt das Mordock Cave Hotel, bei Touristen sehr beliebt. Ein Familienbetrieb, geführt von Vater und Sohn Mordock. Beide legen Wert ...

Klappentext:
Wie der Vater, so der Sohn ... Über einem Höhlenlabyrinth liegt das Mordock Cave Hotel, bei Touristen sehr beliebt. Ein Familienbetrieb, geführt von Vater und Sohn Mordock. Beide legen Wert auf ihre Traditionen: Zimmer 115 ist stets für die attraktiveren Gäste reserviert. Nach einem Stromausfall wird die Mordock-Höhle für eine Touristengruppe zur Falle. Es ist dunkel. Es gibt keinen Ausweg. Und bald merken die Eingesperrten, dass in der Finsternis jemand lauert. Die Mordocks – und noch etwas anderes. Etwas, das Blut riecht. Etwas, das Fleisch will ...

Meine Meinung:
Ich muss sagen, dass das Cover leider nicht ganz so präsent in der Geschichte ist, wie ich es gehofft hatte. Das Zimmer 115 wird nur kurz einmal aufgegriffen. Viel mehr spielt die Geschichte in der Höhle und beschreibt den Versuch des Ausbruchs der Eingesperrten, den "Einbruch" der Leute, die ihre Familie Mitglieder befreien wollen und dem, was sich noch in der Höhle befinden.
Die Geschichte des Etwas, welches sich in der Höhle befindet, fand ich sehr spannend. Was ich leider nicht ganz aufschlussreich fand, waren die einzelnen Charaktere der Touristen, die mit eingeschlossen waren. Es waren, fand ich, zu viele, die alle namentlich genannt wurden. Da kam man leicht durcheinander.
Dennoch ein gutes Buch und ich freue mich schon auf "In den finsteren Wäldern".

3,5/5 Sterne ⭐

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Veröffentlicht am 12.05.2021

Konnte mich leider nicht so überzeugen, obwohl Potential da war

Hollywood Love Story
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„Wegen ihr vermisste ich mein Zuhause so sehr, wenn ich fort war. Ich sehnte mich nicht nach diesem Haus – nach ihr sehnte ich mich. Mein Heim und mein Glück waren ein und dasselbe.“

Worum geht's?
In ...

„Wegen ihr vermisste ich mein Zuhause so sehr, wenn ich fort war. Ich sehnte mich nicht nach diesem Haus – nach ihr sehnte ich mich. Mein Heim und mein Glück waren ein und dasselbe.“

Worum geht's?
In dem Buch geht es um den Hollywood-Star Liam Wright und seiner Haushälterin Shelby Carter.
Liam genießt sein Leben und weigert sich erwachsen zu werden. Verantwortung übernehmen? Nicht mit ihm. Zum Glück hat er seine Haushälterin Shelby an seiner Seite, die nicht nur sein Haus in Ordnung hält, sondern auch sein Leben. Shelby und Liam sind nämlich darüber hinaus auch beste Freunde. Bis zu dem Tag, an dem Liam merkt, dass Shelby mehr für ihn ist. Aber um sie zu erobern muss er über sich hinauswachsen und endlich erwachsen werden. Schafft er es damit Shelby um den Finger zu wickeln?

Schreibstil/Gestaltung:
Als erstes möchte ich dieses Cover erwähnen. Wie ihr vielleicht inzwischen wisst, mag ich Personen nicht unbedingt auf dem Cover, aber auch hier ist es noch in der Grauzone. Das Cover verspricht, meiner Meinung nach, Glamour und Blitzlichtgewitter, was bei einem Hollywoodstar nicht ausbleibt.
Das Buch ist auch der Ich-Perspektive von Liam und Shelby geschrieben, wobei Liam den größten Teil abdeckt.
Das Buch ist locker geschrieben und teilweise auch humorvoll.
Sehr gut haben mir die Passagen gefallen, in denen man von der Zeit ihres Kennenlernens lese konnte.
Leider gab es Absätze, die als solches nicht erkennbar waren, weswegen ich so manches Mal dagesessen habe und mich erstmal fragen musste, wieso ich nun einen Sprung in der Geschichte habe. Da hätte man eventuell mit Ornamenten arbeiten können, damit der Leser weiß, dass es nun einen Zeitensprung gibt.

Meine Meinung:
In der Leseprobe, die ich vorweg lesen durfte, waren mir Liam und Shelby auf Anhieb sympathisch.
Allerdings hat sich das im Laufe des Buches stellenweise geändert.
Liam wirkt auf mich leider eher wie ein Teenager, der sein Leben nicht im Griff hat oder nicht in den Griff bekommen möchte, aber trotz seines Jobs auf dem Boden geblieben ist. Alles muss man ihm hinterhertragen oder für ihn tun. Er ist stellenweise sehr wandelbar. In dem einen Moment benimmt er sich wie ein Kind und im nächsten Moment ist er besitzergreifend. Vor allem, wenn Besuch da ist. Dass man sich im Erwachsenenalter eine Haushaltshilfe sucht, ist noch absolut verständlich bzw. nachvollziehbar, aber sie, in diesem Fall auch noch seine beste Freundin, eigentlich wie einen Diener zu behandeln, fand ich nicht sehr ansprechend. Dennoch fand ich es interessant mal zu lesen, dass der männliche Protagonist Probleme hat und durch gewisse Dinge getriggert werden kann. Leider möchte ich auf die Probleme nicht weiter eingehen, da das zu sehr spoilern würde.
Anfangs dachte ich, jeder möchte gern eine Shelby haben. Sie ist sehr führsorglich, gerissen im positiven Sinne und definitiv der Fels in der Brandung für Liam. Jedoch fand ich sie zwischenzeitlich auch nervig, da sie in einigen Situationen völlig überreagiert hat und Liam schlichtweg falsch verstand. Süß war es aber, dass Liam sich immer sofort dachte, wieso er dieses und jenes nun gesagt hat, was Shelby eben falsch verstanden hat und er hat sich dann geärgert, dass er es sagte.
Die Nebencharaktere fand ich da deutlich ansprechender. Everett ist mir da schon in der Leseprobe positiv aufgefallen und ich hätte gern mehr von ihm gelesen.
Leider wurde das Buch, meiner Meinung nach, zu sehr in die Länge gezogen. Auch der Epilog war zu lang, denn er umfasste ca. 10% des Buches, was somit ca. 35 Seiten sind. Dagegen war das letzte Kapitel doch sehr kurz. Der Epilog war gut, keine Frage, aber dort wurde noch so viel zum Leben von Liam und Shelby erzählt, ich finde, das hätte noch für einen Band 2 gereicht.
Die Geschichte hatte wirklich Potential, welches leider nicht voll ausgeschöpft wurde, denn man bekam z.B. so gar keinen Einblick in die Schauspielerei. Man las nur immer wieder, dass Liam für irgendwelche Dreharbeiten wegmusste. Schade, denn das hätte bestimmt das Buch deutlich aufgewertet.

Mein Fazit:
Ich weiß, dass die Autoren wahnsinnig viel Arbeit und Liebe in ihre Bücher stecken und deswegen tut es mir auch so leid, aber leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Grundidee fand ich toll, gerade, weil es sicher vielen Prominenten so ergeht, die das gleiche „Problem“ wie Liam haben, aber das Thema wurde mir zu wenig aufgegriffen. Ich kann es leider nicht weiterempfehlen.

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