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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.08.2025

Ein guter, aber ausbaufähiger zweiter Teil

Rule of the Aurora King
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Die Hass-Liebe zwischen den Protas hat mir sehr gut gefallen, weil sie sich richtig gestritten und beleidigt haben. Das ist eine gute Enemies-to-Lovers Entwicklung! Mir haben auch die kleinen Eifersuchtsattacken ...

Die Hass-Liebe zwischen den Protas hat mir sehr gut gefallen, weil sie sich richtig gestritten und beleidigt haben. Das ist eine gute Enemies-to-Lovers Entwicklung! Mir haben auch die kleinen Eifersuchtsattacken beider gefallen und dass Lor ihm gezeigt hat, dass er sich sein territoriales Verhalten sonst wo hin stecken kann und sie eine starke Persönlichkeit hat. Mich hat am meisten genervt, dass sie nicht ehrlich zu sich selbst ist und den Seelenverband abstreitet, obwohl es offensichtlich ist, dass sie füreinander bestimmt sind. Mir haben die magischen Kämpfe und Herausforderungen ebenso wenig gefallen, weil mir da der Zauber gefehlt hat, darüber zu lesen und diese Magie zu spüren. Es war mir zu schlicht einfach gehalten, weil ich da schon besseres in der Romantasy-Genre gelesen habe. Es ist sehr schade, weil mir das Konzept hinter dem Buch gefällt. Nur ist mir die Magie der High Fae in diesem Buch nicht gut genug geschrieben, sodass mir ihre Kräfte langweilig vorkommen und nicht kraftstrotzend sind. Aber das Buch endete mit einem guten Cliffhanger von Serces Kapitel. Ich hoffe auf einen besseren Umgang mit der Magie der High Fae und auf epische Kämpfe! Und dass Lor endlich ehrlich ist und sie sich ihre Liebe zu ihm eingesteht.

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Veröffentlicht am 26.08.2025

Ein holpriger Start in eine neue Serie

Trial of the Sun Queen
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Der Anfang und das Ende, die Hilfsbereitschaft und Unerschütterlichkeit von Lor, sowie die kleinen lustigen Szene und Gabriel haben mir gut gefallen. Der Mittelteil war mir etwas zu langweilig und ohne ...

Der Anfang und das Ende, die Hilfsbereitschaft und Unerschütterlichkeit von Lor, sowie die kleinen lustigen Szene und Gabriel haben mir gut gefallen. Der Mittelteil war mir etwas zu langweilig und ohne richtige Spannung. Die Prüfungen waren nicht spannend genug geschrieben worden, aber die Kapitel mit Nadir haben mir ebenso gut gefallen.

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Eine schöne Geschichte mit tollen Charakteren

Happy End für zwei
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Das Buch "Happy End für 2" von Rachel Winters handelt von Evie Summers, eine Assistenten einer Filmagentur, welche den berühmten Drehbuchautor Ezra Chester dazu bringen soll, das längst überfällige Drehbuch ...

Das Buch "Happy End für 2" von Rachel Winters handelt von Evie Summers, eine Assistenten einer Filmagentur, welche den berühmten Drehbuchautor Ezra Chester dazu bringen soll, das längst überfällige Drehbuch einer Liebeskomödie zu schreiben. Doch er will das Drehbuch nicht schreiben, weil er nicht an die Liebe glaubt, weshalb Evie mit ihm ein Deal eingeht. Sollte sie beweisen, dass es die wahre Liebe gibt, so wird Ezra das Drehbuch schreiben.

Die Autorin hat jeden ihrer Charaktere eine eigene Note gegeben, was mir sehr gefallen hat. So ist jede Figur auf ihre eigene Art und Weise besonders und trägt auch mit ihren Besonderheiten etwas zu der Geschichte bei. Vor allem von den Nebencharaktere mochte ich Jeremy am meisten, weil er der lustigste von allen ist. Es war ebenfalls schön zu lesen, dass Evie sich im Buch weiterentwickelt hat und nicht mehr das naive Mädchen war, welches sich alles vorschreiben ließ. Sie zeigt, dass man sich im Leben durchsetzen kann und muss, damit man glücklich ist und dich niemand ausnutzen kann.

Auch die einzelnen Handlungen mag ich zu lesen, weil der Schreibstil flüssig und leicht zu lesen ist. Sie waren nicht gerade spannend oder aufregend, aber sie besitzen sehr viel Humor, was dazu gebracht hat, dass das Buch schnell beendet wurde. Die Regieanweisungen am Anfang des Kapitels haben mich anfangs irritiert, doch mit jedem Kapital fand ich gefallen an dieser Aufmachung. Es ist etwas Neues und zudem auch Schönes.

Die einzige Kritik, die ich anmerken möchte, ist, dass ab der Mitte der Geschichte einiges vorhersehbar gewesen ist. Das hat mich beim Lesen gestört und den Überraschungseffekt am Ende ein wenig vermindert.

Es ist eine tolle Lektüre für Zwischendurch oder kalte Wintertage, aufgrund des winterlichen Covers in meinen Augen.

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Die Wahrheit kommt immer ans Licht!

Red as Royal Blood
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Dieses Buch zu lesen hat mir Spaß gemacht, weil eine Dienstmagd einfach zur Königin von Lumaria ernannt wurde. Der Einstieg in die Geschichte war auf jeden Fall sehr originell. Ruby ist auch eine starke ...

Dieses Buch zu lesen hat mir Spaß gemacht, weil eine Dienstmagd einfach zur Königin von Lumaria ernannt wurde. Der Einstieg in die Geschichte war auf jeden Fall sehr originell. Ruby ist auch eine starke Figur, die ich sehr gerne mochte, weil sie clever ist und ein gutes Herz besitzt. Genauso mochte ich einige andere Figuren, weil sie ebenfalls gute Seelen sind und einen großen Beitrag zur Geschichte geleistet haben. Aber vor allen anderen ist Prinzessin, das Kätzchen, meine Lieblingsfigur :)

Was mir jedoch ab der Mitte der Geschichte gefehlt hat, ist die Tiefe. Die Figuren und der Verlauf waren meiner Meinung nach ein wenig oberflächlich gehalten, obwohl das Grundkonzept sehr gut ist. Ein ermordeter König, der eine einfache Dienstmagd als seine Nachfolgerin ernennt und jeder, der eine enge Beziehung zum König hatte, könnte der gesuchte Mörder sein. Das hört sich nach sehr viel komplexen Drama an, was leider nur teilweise zutraf. Ab einem gewissen Zeitpunkt wurde es vorhersehbar, wer der Drahtzieher hinter dem Mord ist, weshalb für mich die Auflösung am Ende weniger überraschend gewesen ist. Was jedoch eine Überraschung gewesen ist, dass einige Figuren pikante Geheimnisse hatten, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Das war sehr erfrischend und hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte zwischen Ruby und ihrem Partner war angenehm zu lesen und stand nicht im Fokus der Geschichte, sondern Rubys Charakterentwicklung, was ebenfalls positiv ist.

Ich kann das Buch jedem weiterempfehlen, der sich für höfische Intrigen mit Mordfällen und einer leichten Liebesgeschichte dazwischen interessiert.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Schwächer als die Vorgänger

Regency Roses. Im Herzen ein Lord
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In diesem Teil der Reihe dreht es sich um den Bow-Street-Runner Jack Parker und die junge Debütantin Lavinia Allen, welche sich auf originelle Weise näher kommen und sie aus unterschiedlichen Gesellschaftskreisen ...

In diesem Teil der Reihe dreht es sich um den Bow-Street-Runner Jack Parker und die junge Debütantin Lavinia Allen, welche sich auf originelle Weise näher kommen und sie aus unterschiedlichen Gesellschaftskreisen stammen.

Lavinia ist eine Figur, mit der ich erstmal warm werden musste. Sie ist stets nett gewesen und hat noch andere tolle Charaktereigenschaften, aber sie hat mich nicht so sehr beeindruckt wie die Vorgängerinnen dieser Reihe. Es gab Szenen, wo sie aus sich herausgekommen ist und für sich und Jack einstand, aber mir hat der Power bei Lavinia gefehlt, weswegen sie für mich eine oberflächliche Figur ohne viel Tiefe ist. Jack hingegen mag ich total gerne, weil er sich trotz seines geografischen Herkunfts zum Kommandant der Bow-Street-Runner hochgearbeitet hat. Er ist ebenfalls ein ehrlicher und loyaler Mann, der für seine Familie und Freunde alles geben würde, was er auch in einigen Situationen bewiesen hat. Ich habe mich aber dennoch für das Happy End der beiden gefreut, weil zum Ende hin einige Überraschungen aufgedeckt wurden.

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