Profilbild von Buecherhausen

Buecherhausen

Lesejury Star
offline

Buecherhausen ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Buecherhausen über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.11.2018

DER GELUNGENE AUFTAKT EINER NEUEN FANTASY-REIHE

Children of Blood and Bone
0

Auf das Buch "Children of Blood and Bone" (Die deutsche Ausgabe erschien unter dem Titel "Children of Blood and Bone – Goldener Zorn" bei Fischer FJB.) von Tomi Adeyemi wurde ich durch das tolle Cover ...

Auf das Buch "Children of Blood and Bone" (Die deutsche Ausgabe erschien unter dem Titel "Children of Blood and Bone – Goldener Zorn" bei Fischer FJB.) von Tomi Adeyemi wurde ich durch das tolle Cover aufmerksam. Wie es dann oft so kommt, habe ich das Buch im Original gelesen, es ist einfach schneller zu lesen (das Englische benötigt weniger Wörter, somit ist es um 80 Seiten kürzer) und als englisch-sprachiges Taschenbuch sehr viel günstiger zu erwerben. Auch der Klappentext weckte sofort mein Interesse „They killed my mother. They took our magic. They tried to bury us. Now we rise.“ Ich wurde nicht enttäuscht, dieses Buch besticht durch seine Charaktere und die Welt, in der sie leben.

Autor:

Tomi Adeyemi (geboren 1993) ist eine amerikanische Autorin mit nigerianischer Herkunft. Sie studierte Literatur in Harvard und interessierte sich schon immer sehr für die westafrikanische Mythologie und Kultur. Ihre Werke sind von ihrer Herkunft geprägt. Der zweite Teil der Orisha-Trilogie erscheint im März 2019 zunächst im Original in englischer Sprache.

Inhalt:

Das Buch spielt in einer Fantasy Welt, die einst voller Magie war. Die Hauptprotagonistin Zélie ist eines dieser Geschöpfe, die einst dazu bestimmt waren, Magie zu praktizieren. Magier des Geistes, des Wassers, des Feuers, der Luft oder Magier des Lebens und des Todes, wie einst Zélies Mutter es war, wachten über ihre Elemente und hatten ganz besondere Gaben. Bis eines Nachts die Magie in Orisha versiegte und alle Magier getötet wurden. Die sogenannte Blutnacht nahm auch Zélie ihre Mutter und einem ganzen Volk ihre Hoffnung. Von nun an lebten die Menschen dieses Volkes in Angst und Armut, kam ein Kind mit dem typischen weißen Haar zur Welt, stand fest, dass es ein schweres Leben vor sich haben würde. Aber Zélie sieht einen Weg, die Magie wieder zurück zu bringen, doch alleine kann sie dies nicht schaffen, sie braucht die Hilfe ihrer Familie und die ihrer Feinde.

Kritik und Fazit:

Zélie träumt von einer besseren Welt. Sie möchte die gleichen Chancen haben, wir all die anderen Menschen und kann nicht akzeptieren ein Leben ohne Magie führen zu müssen. Sie trauert um ihre ermordete Mutter und hängt an ihrem Vater, sowie ihrem Bruder. Sie ist ein starkes und selbstbewusstes Mädchen, welches mir sofort ans Herz gewachsen ist. Ihr Bruder Tzain ist auch ein starker Charakter, allerdings würde er sich nie freiwillig gegen die großen Mächte erheben. Als es darum geht, seine Schwester zu beschützen, ist es für ihn selbstverständlich, dass er alles für sie tut.
Amari ist die Prinzessin des Königreichs Orisha, auch sie ist ein starkes Mädchen, die die Ungerechtigkeiten im Land nicht akzeptieren kann und somit wird sie zu Zélies Verbündeten.
Auch Inan, der Prinz und Thronfolger ist irgendwie sympathisch. Er hat nicht den Machthunger seines Vaters geerbt, es ist ihm aber sehr wichtig, seinem Vater – dem König – zu gefallen und so fällt es ihm schwer, den richtigen Weg zu gehen.
Diese Konstellation bringt eine mitreißende Geschichte mit sich, in der es um Liebe, Vertrauen, Recht und Unrecht geht.

Tomi Adeyemi beschreibt eine tolle neue Fantasy-Welt mit sympathischen Charakteren. Sie schreibt einfühlsam über das Leben der verschiedenen Völker Orishas und es entsteht eine magisch aufgeladenen Atmosphäre voller Spannung. Ich habe mich direkt in dieser Welt verloren und wurde von der Handlung regelrecht mitgerissen. Ob die Magie nun Hoffnung oder Fluch ist, bleibt offen. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht und kann es kaum erwarten, wieder in die Welt Orishas einzutauchen.

Veröffentlicht am 24.10.2018

EIN KINDERBUCH AUCH FÜR ERWACHSENE

Als Larson das Glück wiederfand
0

Der Verlag arsEdition hat mir ein ganz besonderes Rezensionsexemplar zukommen lassen. Das Buch "Als Larson das Glück wiederfand" fällt durch seine Düsternis und seine vielen Details in den Illustrationen ...

Der Verlag arsEdition hat mir ein ganz besonderes Rezensionsexemplar zukommen lassen. Das Buch "Als Larson das Glück wiederfand" fällt durch seine Düsternis und seine vielen Details in den Illustrationen auf und hat eine wundervolle Botschaft.

Autor und Illustratorin

Martin Widmark ist ein schwedischer Kinderbuchautor. Vor seiner schriftstellerischen Karriere arbeitete er als Lehrer in einer Mittelschule und als Schwedischlehrer für Immigranten. Er erhielt bereits elfmal in Folge den Children’s Own Award. Seine Bücher sind Bestseller und wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Außerdem verfasste er einige Lehrbücher.
Emilia Dziubaks studierte an der Posener Akademie der Schönen Künste in Polen. 2011 erschien ihr Kochbuch für Kinder A Treat for a Picky Eater. Emilia Dziubaks illustrierte bereits für Zeitschriften, sowie die Bücher "I Don’t Want to Be a Princess" und "The Classics for Children". 2014 erhielt sie den Warschauer Literaturpreis für ihr Buch "Please Give Me a Hug".

Inhalt

Der alte Mann Larson lebt wie ein Einsiedler in seinem großen Haus, nachdem seine Frau vor einiger Zeit verstorben ist. Eines Tages steht der Nachbarsjunge vor seiner Tür und bittet ihn, sich um den Samen in seinem Blumentopf zu kümmern, solange der Junge im Urlaub ist. Zunächst ist er alles andere als begeistert, doch schon ist der Junge verschwunden und ihm bleibt keine andere Wahl, als sich um die bald sprießende Pflanze zu kümmern. Weil er sich sorgt, die Pflanze könnte zu wenig Licht bekommen, putzt er seine Fenster nach vielen Jahren endlich wieder und nach und nach bringt er sein Heim wieder in Ordnung. Während Larson sich um die ihm anvertraute Pflanze kümmert, findet er das Glück wieder und gewinnt dazu noch neue Freunde in seinen Nachbarn.

Kritik und Fazit

Die Illustrationen dieses Buches sind einfach wunderschön, sie fangen die Lethargie Larsons so gut ein und sind mit viel Phantasie gestaltet. Zwar sind die Bilder recht düster gehalten und hin und wieder zu abstrakt für Kinder (wenn Larson beispielsweise im Blumentopf zu schlafen scheint), aber dennoch versprühen sie einen gewissen Zauber, der beim Lesen des Textes noch verstärkt wird und den Leser sowie den Zuhörer in seinen Bann zieht.

Meine Kinder mochten die Geschichte, allerdings bezweifel ich, dass sie die volle Tragweite dieser bezaubernden Geschichte schon verstehen konnten. Die Bilder haben besonders meinen drei-jährigen Sohn so fasziniert, dass er tagelang immer wieder zu diesem Buch griff.
Der generationsübergreifende Aspekt dieser Geschichte ist eine schöne Idee, denn jeder kann im Alter einsam werden und auch junge Menschen können daran etwas ändern, sich kümmern und darin Freude finden. Manchmal braucht es nur etwas winzig kleines, wie ein Samenkorn, um den Sinn des Lebens und die Freude daran wiederzufinden.

Veröffentlicht am 07.03.2018

Eine humorvolle und romantische Geschichte

Jetzt oder Nils
0

Vor einer Weile habe ich "Jetzt oder Nils" als Mängelexemplar in eine, Krabbeltisch entdeckt und mich sehr gefreut, denn ich hatte das Buch schon auf meiner To-Read-Liste vermerkt. Der Klappentext klang ...

Vor einer Weile habe ich "Jetzt oder Nils" als Mängelexemplar in eine, Krabbeltisch entdeckt und mich sehr gefreut, denn ich hatte das Buch schon auf meiner To-Read-Liste vermerkt. Der Klappentext klang einfach vielversprechend. Eine etwas schusselige Frau und ein reicher Mann mit Problemen treffen aufeinander. Es folgt ein kunterbuntes Chaos mit Humor und Romantik, welchem der Leser beiwohnen darf.

Nikola Hotel ( geboren 1978 in Bonn) begann bereits als Schülerin Kurzgeschichten zu schreiben. Heute ist sie freie Autorin und lebt mit ihrem Mann und den drei Söhnen in Hennef. Im Aufbau ist inzwischen auch ihr zweiter Roman "Für immer und Emil" (2016) erschienen.

Emma hat einen zimelich peinlichen Job in einem Blumengeschäft. Neben dem normalen Verkauf muss sie Blumen und Grußbotschaften, oftmals in urkomischen Kostümen, überbringen. So lern sie auch den Journalisten Nils kennen, der eine ziemlich gemeine Botschaft überbracht bekommt. Emma glaubt, dass Nils durch sein Karriereaus am Boden zerstört ist und sich das Leben nehmen möchte und setzt alles daran, ihm zu helfen.

Es handelt sich hierbei um eine unheimlich komisch erzählte Geschichte, die mich mehrmals zum Lachen gebracht hat. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb eines Tages durchgeschmökert. Am Ende fügt sich natürlich alles harmonisch zusammen. Einziger Kritikpunkt, das ende kam sehr schnell und hätte durchaus etwas ausführlicher ausfallen können.
Die Sprache ist gut verständlich. Einfach, klar und deutlich bringt die Autorin die Geschichte zu Papier, ohne mit hochtrabender Sprache punkten zu wollen, das gefällt mir gut.

Bei "Jetzt oder Nils" handelt es sich um kurzweilige Unterhaltungsliteratur, die ich mir gerne zwischendurch zu Gemüte führe, einfach um etwas schönes zu lesen. Den zweiten Roman von Nikola Hotel werde ich bestimmt auch irgendwann einmal mit Freude lesen.

Veröffentlicht am 07.01.2018

Wenn Selbstoptimierung über das Ziel hinaus schießt

Rette mich, wer kann
0

Das Cover hat mich auf das Buch Rette mich, wer kann aufmerksam gemacht. Ein Igel der hoch oben am Himmel auf einem Luftballon sitzt. Die Geschichte, die sich dahinter verbirgt ist tragisch, lustig und ...

Das Cover hat mich auf das Buch Rette mich, wer kann aufmerksam gemacht. Ein Igel der hoch oben am Himmel auf einem Luftballon sitzt. Die Geschichte, die sich dahinter verbirgt ist tragisch, lustig und romantisch zugleich. Mitten drin nimmt das Buch eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hätte. Endlich mal wieder ein Buch, welches nicht durchweg vorhersehbar ist.

Hinter dem Pseudonym verbirgt sich ein Autorinnenduo aus Hamburg. Beide sind Journalistinnen und bereits seit einigen Jahren befreundet. Sie leben in Patchworkfamilien und wissen somit, wovon sie schreiben, wenn es um Trennung mit Kindern geht. Wer noch ein bisschen mehr über die Autorinnen und das Buch erfahren möchte, findet hier ein Interview.

Die Protagonistin Jette arbeitet als Radiomoderatorin. Sie berät nachts Menschen in Sachen Liebe. Als sie jedoch einen Anruf von der Geliebten ihres eigenen Mannes erhält, verändert sich ihr Leben dramatisch. Sie verlässt ihren Mann, zieht in ein Wohnprojekt für frisch Getrennte, versucht ihr Leben durch Selbstoptimierung wieder in den Griff zu bekommen und entwickelt auf einmal Gefühle für den Mann, der ihr in ihrer Not Hilfe anbietet.

Jule Maiwald ist ein Buch gelungen, welches mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Beschreibung, wie Jette über den Ehebruch ihres Mannes erfährt ist tragisch und es ist kein Wunder, dass für sie eine Welt zusammen bricht. Die Gedanken, die ihr durch den Kopf gehen wirken sehr authentisch. Was soll sie machen? Ihrem Mann vergeben, damit ihre Kinder weiterhin eine intakte Familie haben? Oder auf ihr gebrochenes Herz hören, die Beziehung beenden und einen Neuanfang starten? Aber kann man eine Beziehung zu dem Vater seiner Kinder beenden? Neben den eigenen Gefühlen sind die Gefühle ihrer Kinder wichtig. Noch dazu hat sie ihren Job verloren und steht vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens, ihres Existenz.
Nach und nach wird Jette jedoch klar, dass die Trennung von ihrem Mann auch etwas Positives für sie bedeutet. Sie war schon lange nicht mehr glücklich und in ihrem Leben gefangen, unzufrieden mit dem, was sie tagein tagaus tat. Durch Selbstoptimierung versucht sie nun, ihr Leben neu zu gestalten. Sie merkt nicht, dass sie, wo sie sich in ihrer Ehe in Lethargie verloren hatte, nun droht in ihrer Selbstoptimierung zu verlieren und somit auch ihre neu gewonnen Freundschaften auf dem Spiel stehen. Sie schießt über ihre Ziele weit hinaus, versucht den Schmerz durch Kontrolle über ihren Körper und Erfolg im Beruf zu kompensieren. Dabei verliert sie nicht nur den Anschluss an ihre Freunde, sondern auch an ihre Kinder.
Die Freunde beginnen ihre selbst auferlegte Härte zu kritisieren, haben sie aber doch zu Beginn noch angetrieben und unterstützt. Sie wegen ihrer Schwächen durchaus auch geneckt. Sie haben ihr ihre eigenen Philosophien indoktriniert, machen ihr nun aber zum Vorwurf, dass sie ihre Freundschaften aus den Augen verliert. Dieser Aspekt hätte im Buch noch kritischer betrachtet werden können. Natürlich hat Jette alles viel zu verbissen gesehen, aber ihre Freunde gaben zu dem ein oder anderen Einfall den Anstoß.

Die Lektüre des Buches hat mir Spaß gemacht. Die Mischung aus Tragik und Komik und die unvorhersehbare Wendung in der Geschichte halten den Leser in seinem Bann. Wer mehr über Selbstoptimierung und deren Tücken erfahren, dabei gleichzeitig eine spritzige Geschichte erleben möchte, dem sei dieses Buch empfohlen.

Veröffentlicht am 13.12.2017

Ein afrikanisches Mädchen auf abenteuerlichen Wegen

Asabi
0

Als ich vor einer Weile auf dem Karl’s Erdbeerhof war, fiel mir ein Flyer in die Hände. Er gehörte zu einem Buch, dessen Cover mich ein wenig an Das Dschungelbuch erinnerte und mich sofort ansprach. Ich ...

Als ich vor einer Weile auf dem Karl’s Erdbeerhof war, fiel mir ein Flyer in die Hände. Er gehörte zu einem Buch, dessen Cover mich ein wenig an Das Dschungelbuch erinnerte und mich sofort ansprach. Ich trat mit der Autorin in Kontakt und habe zwei Rezensionsexemplare zu ihren Geschichten über das Mädchen Asabi erhalten. Gemeinsam mit meiner Tochter habe ich Asabis Abenteuern auf dem Mond und im Dschungel beigewohnt.

Constanze Lülsdorf (geboren 1984 in Berlin) studierte Kommunikationsmanagement und ist als Eventmanagerin tätig. Sie lebte bereits in den USA, Madrid und Paris und hat eine Tochter.
Die farbigen und fröhlichen Illustrationen stammen von Kol, einem Grafiker, Illustrator, Mediendesigner und freischaffenden Künstler aus Berlin.

Constanze Lülsdorf: Asabi und das Geheimnis des Mondes. Books on Demand, Norderstedt 2015

Asabi ist ein Mädchen, welches mit ihren Großeltern in einem Leuchtturm an einer afrikanischen Küste wohnt. Sie hat eine ganz besondere Beziehung zu ihrem Opa, der ihr bei den gemeinsamen Abenden unter freiem Himmel die schönsten Geschichten über den Mond und die Sterne erzählt. Eines Nachts fliegt Asabi mit einem Sternentaxi zum „Mann im Mond“ und lernt dort einige Sterne und die Sternfeen kennen. Doch die größte Überraschung erwartet sie noch.

Die Autorin erzählt Asabis Geschichte in einem verständlichen und flüssigen Schreibstil. Die farbenprächtigen Illustrationen untermalen die Handlung, weichen aber hin und wieder von den Beschreibungen der Autorin ab. So steht Asabi eigentlich nicht auf dem Sternentaxi, sondern sitzt darauf (Seite 23), der Mann im Mond hat keinen kurzen roten Umgang über den Schultern hängen, sondern „trägt einen langen, weiten Umhang, der in allen Farben schillert, die man sich erträumen kann“ (Seite 27) und das Menschenbaby Clara „schläft [eigentlich] ganz friedlich in den Armen ihrer stolzen Mama“ (Seite 33).
Die Idee um die Traumerfüllung durch die Sterne und die Sternfeen ist originell und wird sehr einfühlsam dargestellt. Meine Tochter und ich fragten uns, ob Asabi wohl ihren eigenen Stern irgend wann einmal kennenlernen wird. Darüber und ob sie ihr Sternentaxi noch häufiger benutzen wird, würden wir sehr gerne mehr lesen.

Ein gelungenes Kinderbuch, welches Mut macht, weiter zu träumen, auch wenn die Träume nicht immer sofort in Erfüllung gehen. Denn manchmal braucht es etwas Zeit, eigenes Handeln und die Hilfe andere Menschen, damit sie in Erfüllung gehen können.
Der Vollmond hat für meine Tochter nun seinen ganz besonderen Reiz. Wer weiß, vielleicht wird sie ja auch eines Nachts von einem Sternentaxi zum „Mann im Mond“ geflogen.