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Veröffentlicht am 28.11.2018

Leider viel zu viele unglaubwürdige Wendungen

Still Broken
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Das Cover finde ich wunderschön und es war der Hauptgrund, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Leider wurde ich von der Geschichte ziemlich enttäuscht.
Norah will nichts anders als an der Brown ...

Das Cover finde ich wunderschön und es war der Hauptgrund, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Leider wurde ich von der Geschichte ziemlich enttäuscht.
Norah will nichts anders als an der Brown zusammen mit ihren besten Freundinnen Brooke und Lydia studieren und über die unschöne Trennung von ihrem Ex Aaron hinwegkommen. Doch als sie auf den abweisenden Max trifft, ist sie sofort fasziniert. Ihm scheint es nicht anders zu gehen, obwohl er sie anfangs immer von sich stößt. Doch je näher sie ihm kommt, desto deutlicher wird, dass er etwas vor Norah verbirgt, das auch sie in Gefahr bringt.

Der Schreibstil von April Dawson gefällt mir eigentlich ganz gut, er ist flüssig und zu Beginn des Buches fliegen die Seiten auch nur so dahin. Zu Beginn wird die Geschichte auch einzig aus Norahs Sicht erzählt, doch nach 2/3 des Buches kommen andere Perspektiven hinzu. Diese führen zusammen mit einigen sehr plötzlichen Zeitsprüngen dazu, dass mir die Lust am Lesen zunehmend vergangen ist. Auch die Entwicklung der Geschichte wurde immer mehr absurd. Es gab einfach viel zu viele Wendungen, von denen eine gereicht hätte, um die Spannung des Buches zu erhalten. So aber musste ich mehrmals den Kopf schütteln und habe mich schon gefragt, was noch alles passieren soll.

Auch die Hauptpersonen fand ich nicht so besonders überzeugend. Norah hat eine schwierige Beziehung hinter sich, in der sie ihr Exfreund nur betrogen hat und sucht gar nicht nach jemand anderem, trotzdem verliebt sie sich im ersten Augenblick in Max. Alles schön und gut, aber Max verhält sich einfach wie ein kompletter Idiot und Norah rennt ihm trotzdem noch hinterher. Wenn er am Anfang wenigstens ein bisschen nett zu ihr gewesen wäre, hätte ich sie ja noch verstanden, aber so war ich von Norahs Anhimmelei einfach nur genervt. Auch dass sie Rachel schon nach gefühlten zwei Tagen als ihre beste Freundin bezeichnet. Klar kann man sich gut verstehen, aber zu einer Freundschaft gehört dann doch noch ein bisschen mehr.

Alles in allem gefällt mir zwar der Schreibstil, aber das Buch wird nach und nach durch absurde Wendungen und durch die nicht besonders sympathische Hauptfiguren uninteressant. Auch die Emotionen des Buches, von denen es durchaus einige gibt, kommen für nicht gut rüber. Man kann es zwar lesen, sollte aber nicht zu viel erwarten.

Veröffentlicht am 24.10.2018

Gewöhnungsbedürftiger Aufbau

Die Elemente des Todes
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Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut, man weiß direkt, um welches Genre es sich bei diesem Buch handelt und es macht neugierig auf den weiteren Inhalt.
Dieser ist allerdings relativ gewöhnungsbedürftig: ...

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut, man weiß direkt, um welches Genre es sich bei diesem Buch handelt und es macht neugierig auf den weiteren Inhalt.
Dieser ist allerdings relativ gewöhnungsbedürftig: In Norddeutschland geht ein Killer um, da ist sich der Hauptkommissar Larsen sicher. Zwar starben die Ermordeten nicht auf die gleiche Weise, doch sie alle stehen in Verbindung zu einem Mann. Die Story lässt sich gar nicht so einfach zusammenfassen, denn sie wird nicht chronologisch, sondern immer wieder in Rückblicken erzählt. Genau das ist tatsächlich das größte Problem des Buches. Das Buch beginnt im Prinzip mit dem letzten Mord des Täters und der Ankunft der Kommissare. Dann wird erstmal die Zeit vor diesem Mord vor anderthalb Jahren erzählt und erst nach einiger Zeit findet man wieder in die jetzt-Zeit zurück, die aber auch 1996 spielt. Diese verschiedenen Zeiten, die manchmal nur mit zwei Monate später angeben sind, verwirrte mich während des Lesens zunehmend. Immer wieder musste ich zurückblättern, um zu verstehen, an welchem Zeitpunkt ich mich befinde. Das macht den ganzen Lesefluss kaputt und ich hatte nach ungefähr der Hälfte des Buches keine Lust, weiterzulesen. Das ist eigentlich sehr schade, da ich die Idee einen wahren Fall als Krimi aufzuarbeiten sehr gut finde. Zudem gefällt mir der Schreibstil im Großen und Ganzen sehr gut. Dass man aber von Anfang an, den Täter kennt und sich schon recht genau vorstellen kann, wie sich die Geschichte weiterentwickelt, zerstörte für mich ein bisschen die Spannung.
Abschließend kann man sagen, dass ich die Idee und den Schreibstil eigentlich ganz gut finde, die Umsetzung und insbesondere die vielen Zeitsprünge mein Interesse an dem Buch merklich abkühlten und letztlich dafür sorgten, dass ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe.

Veröffentlicht am 23.06.2018

Leider enttäuschend

Drei Tage und ein Leben
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Die Story hatte viel Potenzial: Die Geschichte eines 12-jährigen Mörders, der mit seiner Schuld leben muss. Der Anfang war auch noch relativ vielversprechend. Antoine muss den Sommer isoliert von seinen ...

Die Story hatte viel Potenzial: Die Geschichte eines 12-jährigen Mörders, der mit seiner Schuld leben muss. Der Anfang war auch noch relativ vielversprechend. Antoine muss den Sommer isoliert von seinen Mitschülern verbringen, da seine Mutter ihm verbietet mit ihnen PlayStation zu spielen. Er baut also allein, nur begleitet von dem Hund Odysseus ein Baumhaus, das er schließlich auch dem fünfjährigen Rémi zeigt. Doch dann verliert Antoine seinen besten Freund, Odysseus wird zunächst angefahren und dann von seinem Herrchen, Rémis Vater, erschossen. Der Junge kann das nicht verstehen und flüchtet sich aus Trauer zu dem Baumhaus, zu dem ihm Rémi folgt. In seiner Trauer wirft Antoine Rémi das Verhalten seines Vaters vor und erschlägt ihn in seiner Trauer. Spätestens an dieser Stelle verlor ich die Begeisterung für die Story. Ich bin normalerweise ein emotionaler Leser und lese Bücher mit allen Emotionen, die dazu gehören, aber hier hab ich nichts gefühlt und das obwohl gerade ein kleines Kind von einem Jungen umgebracht wurde. Aber der Autor schilderte diese Stelle relativ unaufgeregt und trocken. Mir fiel es ab diesem Punkt schwer das Buch weiterzulesen, denn ich konnte Antoine nicht wirklich verstehen. Es tat mir leid, dass er seinen besten Freund verloren hatte und auch dass seine Eltern sich beide nicht um ihn kümmerten, sodass er keine wirklichen gesellschaftlichen Kontakte hatte. Dies ist aber noch lange kein Grund ein Kind zu töten. Ich konnte einfach kein Mitgefühl für ihn entwickeln. Das macht mir die ganze Geschichte kaputt, die gute Ansätze hatte, die aber durch den unemotionalen Schreibstil zunichte gemacht wurden.

Veröffentlicht am 06.04.2026

Tolle Idee, aber keine spannende Umsetzung

The House Witch 1
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Die Gestaltung des Buches gefällt mir richtig gut. Die gesamte Darstellung der Küche wirkt mit den warmen-ruhigen Farben ungemein cozy und passt perfekt dazu, wie sich Finns Küche anfühlen könnte. Außerdem ...

Die Gestaltung des Buches gefällt mir richtig gut. Die gesamte Darstellung der Küche wirkt mit den warmen-ruhigen Farben ungemein cozy und passt perfekt dazu, wie sich Finns Küche anfühlen könnte. Außerdem sind die kleinen Details wirklich toll gestaltet, weil sie Hinweise auf die Geschichte geben, ohne zu viel zu verraten.

Die Geschichte als solche fand ich ebenfalls vielversprechend: Als Finlay Ashowan die Stelle als königlicher Koch am Hof von König Norman von Daxaria annimmt, ahnt noch niemand, welche großen Veränderungen damit einhergehen. Denn Fin ist nicht nur ein begnadeter Küchenchef, sondern obendrein eine Haushexe mit magischen Fähigkeiten, die nicht nur für die Sicherheit der Küche sorgen, sondern nach und nach das gesamte Schloss schützen. Während Derexia am Rande eines Krieges mit dem mächtigen Nachbarland steht, muss Fin aggressive Magier, arrogante Ritter und verstörte Küchenhilfen managen. Doch je größer die Bedrohungen für das Reich werden, desto tiefer wird er in das Netz der Intrigen hineingezogen und muss bald seine sichere Küche verlassen, um die zu schützen, die ihm wichtig sind.

Ich war wirklich gespannt auf die Geschichte, weil die Voraussetzungen so anders erschienen und die Idee von Küchenmagie einen so cozy Vibe hatte. Allerdings konnte mich das Buch leider so gar nicht überzeugen. Das liegt auch am Schreibstil. Zu Beginn fand ich ihn vor allem ungewöhnlich und zum Teil ein wenig umständlich, mochte aber den Humor und habe deswegen auch weitergelesen. Allerdings wurde es mit zunehmendem Verlauf der Geschichte nicht einfacher, der Geschichte zu folgen, weil der Humor wirklich oft ins Alberne abdriftet und mich die Erzählperspektive zunehmend verwirrt hat. Ich habe schon lange kein Buch mehr mit einem omnipräsenten Erzähler gelesen und fand es hier auch immer irritierend, weil man zwar teilweise einen Einblick in alle Personen (und hin und wieder in die Katze Kraken) bekommt, aber man gleichzeitig das Gefühl hat, nie alles zu erfahren. Es hat mich jedes Mal wieder leicht aus der Richtung gebracht, wenn sich mitten im Kapitel die Perspektive verschoben hat und ich mich wieder neu orientieren musste.

Die Story als solche hatte wirklich viel Potenzial. Ich habe mich echt darauf gefreut, zusammen mit Fin in der Küche zu kochen und dabei fast schon zufällig auf Geheimnisse und Intrigen zu stoßen, doch nach einem etwas unruhigen, manchmal fast schon gehetzten Auftakt passiert erstaunlich wenig, besonders dafür dass das Buch mehr als 600 Seiten hat. Ich hätte gar nichts dagegen gehabt, wenn sich die Geschichte langsam entwickelt und man nach und nach mehr über die Personen im Schloss erfährt. Aber irgendwie passieren immer wieder kleinere Dinge, die aber oft keinerlei weitere Relevanz haben und die Story nicht wirklich voranbringen, während immer wieder drohende Krieg im Hintergrund schwelt.

Leider sind mir auch die Charaktere nicht wirklich ans Herz gewachsen. Ich mochte Fin zwar durchaus und fand seine Kräfte als Haushexe auch wirklich spannend, aber ich fand nicht alle seiner Handlungen wirklich logisch. Ich hatte immer wieder das Gefühl, ihn jetzt verstehen zu können und dann handelt er doch wieder anders, ich erwartet habe. Ich war auch kein großer Fan davon, dass er oft wenig Selbstbeherrschung hat und sich den höhergestellten Personen zum Teil wirklich respektlos verhalten hat. Ich habe nicht wirklich verstanden, warum er unbedingt am königlichen Hof arbeiten wollte, wenn er sich nicht zumindest ein bisschen in das vorhandene System halten will. Auch die anderen Charaktere konnte ich nie so richtig greifen, manche blieben recht oberflächlich, manche konnte ich lange nicht einschätzen und manche mochte ich schlicht einfach nicht, obwohl sie keine unsympathische Charaktere sein sollten. Vielleicht gab es einfach mit einem Schlag zu viele neue Charaktere und ich hatte nicht genügend Zeit, sie wirklich einschätzen zu können. Die einzige herausstechende Ausnahme ist vermutlich Prinz Eric, den ich wirklich toll fand. Endlich hatte man mal kein verzogenes, arrogantes Prinzlein, sondern ein neugieriges, höfliches, extrem liebenswertes Kind, dem seine zukünftigen Untertanen und sein Reich nicht egal ist. Er war einfach jedes Mal ein kleines Highlight und ich habe mich gefreut, ihn zusammen mit Kraken zu erleben.

Alles in allem hatte das Buch so viel Potenzial und das Setting gefiel mir auch außerordentlich gut, aber es konnte mich leider trotzdem nicht wirklich überzeugen. Das liegt vor allem daran, dass ich weder mit der Erzählart noch mit den Charakteren warm werden konnte und nie das Gefühl hatte, die Story so richtig zu durchschauen oder erkennen zu können, wohin sie eigentlich führen wird. Ich sehe zwar das Potenzial des Buches, aber ich werde einen zweiten Teil nicht lesen, dafür konnte ich mich zu wenig mit der Geschichte und der Welt anfreunden.

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Veröffentlicht am 12.01.2026

Romy Fölcks schwächstes Buch bisher

Fünf Fremde
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Die Gestaltung des Buches ist wirklich gelungen. Ich mag, dass die dunklen Wolken und Wellen perfekt die Bedrohlichkeit des Sturms und des Geheimnisses auf Neuwerk ausdrücken, dabei aber nur die Stimmung ...

Die Gestaltung des Buches ist wirklich gelungen. Ich mag, dass die dunklen Wolken und Wellen perfekt die Bedrohlichkeit des Sturms und des Geheimnisses auf Neuwerk ausdrücken, dabei aber nur die Stimmung des Buches und nicht den Inhalt verraten.

Die Geschichte klang ebenfalls sehr vielversprechend: An einem stürmischen Oktobertag reisen verschiedene Leute nach Neuwerk, die vor vielen Jahren ihren Sommer auf der kleinen Insel verbracht haben. Annika arbeitet eigentlich bei Mordkommission in Hamburg und kehrt auf ihre Heimatinsel zurück, um sich um ihre zunehmend verwirrtere Mutter Hedda zu kümmern, Michelle will ab nächstem Jahr als Vogelwartin auf der Nachbarinsel arbeiten, Mats arbeitet beim Deutschen Wetterdienst und will sich unbedingt den aufkommenden Herbststurm ansehen, die Nonne Charlotte will ihre Freundin Hedda besuchen und Sinje ein Buch über die Ereignisse in dem Sommer schreiben, der sie alle verbindet. Als der Sturm an Intensität gewinnt und Geheimnisse offenbart werden, wird deutlich, dass sie alle in Gefahr schweben und sich nur mit der Wahrheit daraus befreien können.

Ich fand die belletristischen Romane von Romy Fölck immer angenehm zu lesen, besonders ihre Krimis konnten mich aber komplett begeistern, deswegen habe ich mich auch sehr auf diesen Thriller gefreut. Leider konnte er mich so gar nicht überzeugen. Das liegt auch am Schreibstil. Gerade dieser war es in den letzten Büchern, der mich immer wieder komplett in die Geschichte ziehen konnte, selbst wenn diese mich komplett fesseln konnte. Hier wirkte er aber oft irgendwie unfertig und umständlich. Teilweise haben sich Satzstrukturen stark wiederholt oder die Namen von Figuren wurden vertauscht. Das hätte mich vermutlich nicht gestört, eventuell wäre es mir nicht einmal aufgefallen, wenn mich wenigstens die Story hätte fesseln können.

Leider konnte mich auch diese nicht so richtig überzeugen. Das liegt auch daran, dass es keine direkte Hauptfigur gibt, sondern abwechselnd aus der Sicht von sechs Personen erzählt wird, von der eine ein Rückblick ist. Das hat bei mir dafür gesorgt, dass ich meine Schwierigkeiten hatte, die Charaktere wirklich kennenlernen zu können. Natürlich wusste ich nach einer gewissen Zeit, wer wer war und was sie beruflich machen, aber ich hatte trotzdem sehr lange das Gefühl, sie als Personen überhaupt nicht greifen zu können. Das fand ich extrem frustrierend, weil ich dadurch auch wenig Anteilnahme an dem Leben der Menschen hatte. Ich hatte nie das Gefühl wirklich zu wissen, was hinter ihnen steckt und konnte deswegen auch ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen. Ich hätte es hier vermutlich bevorzugt, wenn man Annika mehr in den Mittelpunkt gerückt hätte, dann hätte ich wenigstens ihrer Geschichte so richtig folgen können. Die Charaktere hätte dabei sogar spannende Anlagen und Voraussetzungen, aber sie wirkten nicht komplett ausgearbeitet.

So ging es mir leider auch bei der gesamten Geschichte. Dabei fand ich das Setting toll, ich war wie die Charaktere auch als Kind auf der Insel (wenn auch nur für einen Tag vor vielen Jahren) und fand es super spannend, mehr darüber zu erfahren. Man hat auch durchaus ein gutes Gefühl für die Insel bekommen, auch wenn mir manchmal eine Karte im eBook geholfen hätte, die verschiedenen Orte und deren Positionierung auf der Insel besser verstehen zu können. Neben dem gelungenen Setting wirkte aber auch die Story ein bisschen unfertig und lieblos. Ich konnte mir recht früh einen Großteil der Ereignisse zusammenreimen, was ein Zufall gewesen sein mag, aber es hat leider nicht dafür gesorgt, mich die ganze Zeit zu fesseln. Zumal viele der Auflösungen am Ende für mich keinen richtigen Sinn ergaben, ebenso wenig wie das Verhalten der Charaktere in vielen Situationen.

Alles in allem hatte ich während des Lesens irgendwie das Gefühl zusammen mit den Charakteren in einem heftigen Sturm durch die Geschichte zu irren und den roten Faden dabei immer wieder aus den Augen zu verlieren. Dabei waren das Setting und die grundlegende Idee der Story gut, es wirkte aber alles unrund und unfertig. Ich konnte mich weder mit den Charakteren anfreunden, noch fand ich die Geschichte so fesselnd, dass ich sie unbedingt weiterlesen musste. Eigentlich mag ich die Bücher von Romy Fölck wirklich gerne, doch dieses konnte mich leider so gar nicht überzeugen.

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