Cover-Bild Schatten über dem Odenwald (Alexandra König ermittelt 2)
Band 2 der Reihe "Alexandra König ermittelt"
(33)
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Midnight
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 312
  • Ersterscheinung: 12.10.2018
  • ISBN: 9783958199439
Susanne Roßbach

Schatten über dem Odenwald (Alexandra König ermittelt 2)

Alexandra Königs zweiter Fall

Alexandra König ermittelt wieder

Endlich Urlaub! Nachdem Alex zu Kommissar Tom Brugger nach Beerfelden gezogen ist, kämpfen die beiden mit den Tücken des Zusammenlebens. Zusätzlich muss Tom einen neuen Fall übernehmen. Ein Auto ist auf Burg Breuberg den Hang hinuntergestürzt und es gibt eine Leiche. Es stellt sich jedoch heraus, dass die Kopfverletzung des Toten nicht durch den vermeintlichen Unfall entstanden ist. Alex‘ Neugier ist geweckt und sie beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Unterstützt wird sie dabei von ihren Freunden Hedi und Herbert, die für ein paar Wochen zu Besuch gekommen sind. Tom ist davon alles andere als begeistert. Vor allem, als Alex in die Schusslinie des Mörders gerät …

Von Susanne Roßbach sind in der Alexandra König Reihe bei Midnight erschienen:
Der Tote vom Odenwald (Fall 1)
Schatten über dem Odenwald (Fall 2)
Rache im Odenwald (Fall 3)

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.09.2018

Leider eine herbe Enttäuschung

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Alexandra König, die Freundin von Polizist Tom Brugger, hat ein liebstes Hobby: Sie ermittelt gerne unautorisiert in aktuellen Kriminalfällen. Damit geht sie Tom tierisch auf die Nerven, zumal sie sich ...

Alexandra König, die Freundin von Polizist Tom Brugger, hat ein liebstes Hobby: Sie ermittelt gerne unautorisiert in aktuellen Kriminalfällen. Damit geht sie Tom tierisch auf die Nerven, zumal sie sich damit immer wieder in Gefahr bringt. Grundsätzlich ist die Idee nicht neu. Doch diese Geschichte ist für mich nicht für gelungen.

Der Kriminalfall geht leider in der Beziehungskiste von Alex und Tom unter.

Die Dialoge sind recht einfach gehalten. Die Charaktere fühlen sich für mich flach an. Die 32-jährige Alex benimmt sich wie eine Halbwüchsige, widersetzt sich ständig den Anordnungen von Tom. Dass der so offen über den Mordfall spricht, passt auch nicht zum Dienstverständnis eines Kriminalbeamten.

Außerdem finde ich es verwirrend, dass der Ort des Geschehens Bad König heißt und eine der Hauptfiguren ebenfalls König. Wenn das ein witziges Wortspiel sein sollte, ist das ein wenig danebengegangen.

Fazit:

Leider kein Fall für mich. 2 Sterne

Veröffentlicht am 20.08.2018

Enttäuschend

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Alex König ist zu ihrem Freund Tom Brugger ins hessische Beerfelden gezogen. Sie hat ihn in dem Buch Der Tote vom Odenwald bei ihren privaten Ermittlungen kennen gelernt, da er dort bei der Polizei beschäftigt ...

Alex König ist zu ihrem Freund Tom Brugger ins hessische Beerfelden gezogen. Sie hat ihn in dem Buch Der Tote vom Odenwald bei ihren privaten Ermittlungen kennen gelernt, da er dort bei der Polizei beschäftigt ist.
Nun erschüttert ein neuer Mordfall die Gegend. Mario, ein junger Mann aus der Umgebung, ist mit seinem Auto einen Abhang hinter gestürzt und hat diesen mutmaßlichen Unfall nicht überlebt. Doch die Polizei stellt schnell fest, das dies kein Unfall oder Selbstmord gewesen sein kann. Dazu hat die Abteilung von Tom innerbetriebliche Probleme und es wird gegen sie ermittelt.
Alex hat Urlaub und beschießt mit ihren Freunden Hedi und Herbert, Rentner, die ebenfalls Urlaub haben und sie besuchen kommen, Tom bei seinen Ermittlungen zu unterstützen, ob er diese Unterstützung nun will oder nicht.
Mich hat an der Geschichte massiv gestört, das Alex nicht einsieht, das sie mit ihren privaten Ermittlungen deutlich übers Ziel hinaus schießt und auch keine andere Meinung als ihre in der Hinsicht gelten läßt. Im Gegenteil, sie schieb die Schuld Tom in die Schuhe und ermittelt fleissig weiter. Diese Sturheit hat mich während des ganzen Buches gestört. Ebenfalls fand ich einige Sachen sehr unlogisch. Wenn sie doch so clever ist, hätte ihr klar sein müssen, wer der nette Osteuropäer in dem weißen Auto ist. Oder wieso löst sich das Kabel, wo der Wagen doch erst ein paar Tage vorher in der Werkstatt überprüft worden ist… Kleinigkeiten, aber im Gesamten stören sie mich doch sehr.
Alles in allem nett, aber es gibt genug nette Bücher die mir besser gefallen. Daher ist das Buch aus meiner Sicht nichts Besonderes, das ich Freunden empfehlen würde.

Veröffentlicht am 02.04.2019

Konnte mich leider nicht überzeugen

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Ich bin nicht nur ein Fan von Regio-Krimis, sondern habe auch Verwandtschaft im Odenwald. Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht und ich musste mich ein wenig hindurchquälen. Der Grund ist, dass ich ...

Ich bin nicht nur ein Fan von Regio-Krimis, sondern habe auch Verwandtschaft im Odenwald. Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht und ich musste mich ein wenig hindurchquälen. Der Grund ist, dass ich mit der Hauptfigur Alexandra überhaupt nicht warm wurde. Das mag daran liegen, dass ich den ersten Fall nicht kannte und deshalb nicht genau wusste, worauf ich mich einlasse.
Es beginnt damit, dass Alexandra und ihr Freund Tom (ein Polizist) frisch zusammengezogen sind und damit so ihre Problemchen haben. Diese Beziehungsprobleme ziehen sich durch und haben mich eher genervt. Der eigentliche Falls sieht zunächst aus wie ein Autounfall und so ganz habe ich nicht verstanden, warum Alexandra denkt, es wäre ein Mord gewesen. Aber sie reißt den Fall einfach an sich und ermittelt eigenständig. Ihr Polizistenfreund ist das scheinbar gewohnt und versorgt sie mit Interna rund um den Kriminalfall.
Am besten fand ich noch die Nebenfiguren, denn mit Alexandra und Tom konnte ich nur wenig anfangen. Er kommt eher grumelig daher, obwohl er sich einfach nur bemüht seine Arbeit vernünftig zu machen und sie benimmt sich wie ein rebellischer Teenager. Das ganze funktioniert in vielen Regiokrimis, hier leider nicht wirklich.

Wer den Vorgängerband mochte, wird sicher auch hier wieder seine Freude haben, für mich war es leider nichts.