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Veröffentlicht am 23.10.2018

Crown of lies

Crown of Lies
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Pepper Winters - crown of lies

Klappentext

Sie ist jung, sie ist reich, sie ist mächtig – doch sie lebt in einem goldenen Käfig und kennt keine Freiheit und keine Liebe
Drei Jahre zuvor brach Noelle ...

Pepper Winters - crown of lies

Klappentext

Sie ist jung, sie ist reich, sie ist mächtig – doch sie lebt in einem goldenen Käfig und kennt keine Freiheit und keine Liebe
Drei Jahre zuvor brach Noelle Charlston aus ihrem goldenen Käfig aus, tanzte in New Yorks Straßen und verlor beinah ihr Leben. Bis ein unbekannter Fremder auftauchte und die reiche Kaufhauserbin rettete.
Drei Tage seit sie Penn Everett ihren Drink ins Gesicht schüttete und sich in seinen Armen wiederfand – seine verführerische Stimme im Ohr, die ihr ein unwiderstehliches Angebot machte.
Drei Stunden,um ihn hassen zu lernen, da er so viele Dinge vor ihr verbirgt. Der geheimnisvolle Geschäftsmann kann unmöglich ihr Retter von damals sein – und doch fühlt sich jede Berührung unendlich vertraut an.
Drei Minuten, um ihm hoffnungslos zu verfallen. Und es gibt nichts, was Noelle mehr begehrt als diesen Mann.
Drei Sekunden, um mit seinen Lügen ihr Herz zu stehlen und ihr Hoffnung, Vertrauen und Liebe einzuflößen.
Drei Atemzüge, um sie mit der Wahrheit zu zerstören.
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Mein Fazit

Ich habe im Vorfeld viel über dieses Buch gehört und gelesen, auch habe ich aufmerksam die Rezensionen verfolgt. Da die Meinungen doch sehr unterschiedlich waren, wollte ich dieses Buch sehr gern lesen und mich selber überzeugen.

Der Schreibstil ist mir nicht so arg leicht gefallen. Ich kenne bisher keine Bücher der Autorin.
Klappentext und Cover gefallen mir wirklich gut und haben mich als Leserin neugierig gestimmt.

Leider berührt mich die Story nicht so, wie ich es mir nach dem Klappentext erhofft habe.
Ich fand irgendwie nicht sooo den Bezug zu den Protagonisten. Wobei Elle für mich wirklich sehr naiv und behütet aufgewachsen ist. Da kann Penn nur ihre Welt erschüttern.
Penn empfand ich als sehr unangenehm und seine Art ist nicht so meins.

Was Elle widerfahren ist am Anfang und im Laufe des Buches ist ein Horror für jede Frau, keine Frage.

Die Handlung in sich fand ich sehr interessant . Aber irgendwie sitze ich hier und bin mir nicht sicher was ich von dem Buch halten soll ... irgendwie bin ich hin und her gerissen.
Neugierig was passiert in Teil 2 und enttäuscht, weil ich nicht so in die Story rein kam, wie ich es mir erhofft habe. Wobei die letzten 150 Seiten mich echt gefesselt haben ...

3.5 von 5 Sterne

Veröffentlicht am 23.10.2018

Park Avenue Prince

Park Avenue Prince
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Louise Bay - Park Avenue Prince

Klappentext

Er ist der Prinz der Park Avenue – doch sie regiert sein Herz!

Sam Shaw hat für seinen Erfolg hart gearbeitet und sich aus dem Nichts ein millionenschweres ...

Louise Bay - Park Avenue Prince

Klappentext

Er ist der Prinz der Park Avenue – doch sie regiert sein Herz!

Sam Shaw hat für seinen Erfolg hart gearbeitet und sich aus dem Nichts ein millionenschweres Vermögen aufgebaut – weshalb er noch nie Zeit für Beziehungen hatte. Auch als er die Galeriebesitzerin Grace Astor kennenlernt, scheinen die Spielregeln klar: eine Nacht, nicht mehr. Egal wie sehr sie ihm unter die Haut geht. Doch als Grace mitten in der Nacht Sams Wohnung ohne ein weiteres Wort verlässt und sich nicht mehr meldet, ist sein Ehrgeiz geweckt. Er will der hübschen Prinzessin von Manhattan beweisen, wer in den Schlafzimmern der Park Avenue den Ton angibt – auch wenn er dabei riskieren muss, sein Herz zu verlieren.
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Mein Fazit!!


Das Cover und der Klappentext haben mich echt angesprochen und ich wollte gern wissen was bei Sam und Grace los ist .

Leider muss ich sagen, dass sich für mich die Story teilweise sehr gezogen hat. Dennoch gab es wirklich tolle Szenen im Buch. Es hat geknistert und es wurde heiss . Es war ein auf und ab beim lesen.

Sam hat einiges erlebt in seiner Kindheit und diese Ereignisse haben ihm stark geprägt.
Grace hat sich alles selbst erarbeitet und sich nichts von ihren Eltern finanzieren lassen, das fand ich wirklich toll.

Dennoch hat mich die Story nicht ganz so gepackt wie ich es mir erhofft habe. Gerade weil mir der erste Teil der Reihe echt gut gefallen hat.

Hier ging es mir oft so, das ich einige Passagen überflogen habe. Wirklich schade.
Im letzten Viertel war das Buch aber wirklich spannend und emotional.
Das Ende fand ich wirklich sehr schön gewählt .

3 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 01.03.2026

Lights out

Lights Out
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Für mich leidet mehr Schein als Sein.

„Lights Out“ von Navessa Allen hat mich mit dem düsteren Social-Media-Setting und dem Versprechen von obsessiver Spannung definitiv neugierig auf die Story gemacht. ...

Für mich leidet mehr Schein als Sein.

„Lights Out“ von Navessa Allen hat mich mit dem düsteren Social-Media-Setting und dem Versprechen von obsessiver Spannung definitiv neugierig auf die Story gemacht. Maskierte Männer, gefährliche Fantasien und eine Beziehung, die in moralischen Grauzonen beginnt, klingt nach intensiver Dark Romance. Leider konnte mich die Dark-Rom-Com Geschichte dennoch nicht wirklich überzeugen.

Die Ausgangsidee ist absolut spannend. Aly flüchtet sich in Online-Fantasien und Josh macht diese zur Realität. Doch irgendwie lag hier für mich schon das Problem. Vieles entwickelt sich sehr schnell und bleibt für mich dabei emotional eher oberflächlich. Gerade bei einer Geschichte, die mit Stalking-Elementen und dunklen Sehnsüchten spielt, hätte ich mir mehr psychologische Tiefe und innere Konflikte gewünscht. Stattdessen wirkte für mich vieles eher wie eine Aneinanderreihung von heißen Momenten ohne nachhaltige Entwicklung. Und dazu ein Humor, der mich nicht erreicht hat.

Auch die Charaktere blieb für mich distanziert. Aly trifft Entscheidungen, die ich nicht immer nachvollziehen konnte und Josh bleibt lange eher Projektionsfläche als wirklich ausgearbeitete Figur.

Die Bedrohung im Hintergrund sollte für zusätzliche Spannung sorgen, fühlte sich für mich jedoch nicht konsequent genug ausgearbeitet an, um echten Nervenkitzel zu erzeugen.

Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich schnell lesen. Wer spice-lastige Dark Romance mit Social-Media-Trope und der gewissen Brise Humor sucht, wird hier vermutlich besser unterhalten sein als ich. Mir fehlte jedoch die emotionale Intensität und die Tiefe, die das Thema eigentlich hergegeben könnte.

Für mich eine vielversprechende Idee, die mich aber nicht abgeholt hat. Leider für mich mit zu wenig psychologischen Tiefgang, zu wenig echte Spannung und einem Rom-Com Anteil, mit dem ich diesmal nichts anfangen konnte.

Veröffentlicht am 22.11.2025

Sweeter than pumpkin Spice

Sweeter Than Pumpkin Spice
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Leider weniger „sweet“ als erwartet …

Die Idee der Enemies to Lovers Story mit Kürbisernte und Kleinstadtvibes klingt nach der perfekten Herbstlektüre. Doch leider konnte dieses Buch meine Erwartungen ...

Leider weniger „sweet“ als erwartet …

Die Idee der Enemies to Lovers Story mit Kürbisernte und Kleinstadtvibes klingt nach der perfekten Herbstlektüre. Doch leider konnte dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllen.

Die Geschichte plätschert lange vor sich hin und konnte mich absolut nicht abholen. Außerdem blieben mir die Protagonisten Sadie und Josh zu blass und ich konnte auch keinen Bezug zu ihnen aufbauen. Alles wirkt so konstruiert und emotionslos.

Sadies Motivation, ihrem Vater etwas zu beweisen, ist ne super Idee vom Grundsatz, doch die Umsetzung wirkt für mich zu gekünstelt und gezwungen. Über die Liebesgeschichte möchte ich gar nicht groß reden, denn die ist holprig und null herzerwärmend. Dazu kommt noch, dass diese unnötig vielen Spice Szenen mir zu viel des Buches eingenommen haben. Dabei haben sie aber nichts zu Handlung oder zur Liebesgeschichte beigetragen. Alles wirkt dabei so runter geschrieben und kalt. Da fehlt die Romantik und das knistern in Gänze.

Der Charme einer Cozy-Romance mit Pumpkin-Spice-Feeling kommt nur in Ansätzen durch. Stattdessen verliert sich die Handlung des Romans durch zu vielen Klischees und vorhersehbaren Wendungen. Schade, denn Setting und Grundidee hätten aus meiner Sicht viel Potenzial gehabt.

Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Alles was ich erwartet habe an Atmosphäre ist einfach nicht eingetreten. Was für mich im Gänze an der distanzierten Schreibweise, den unnötig vielen Spice und der fehlenden Charakterentwicklung liegt. In diesem Jahr definitiv mein Herbst Flop.

Ein Buch mit einer süßen Grundidee, das aber weder emotional noch atmosphärisch richtig zündet. Leider mehr Kürbisfeld-Chaos als Herbst-Romantik.

Veröffentlicht am 21.09.2025

Onigiri

Onigiri
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Die Grundidee des Romans klang für mich sehr vielversprechend. Eine Reise nach Japan, die Vergangenheit einer Familie und der Umgang mit Demenz. Auch der Klappentext weckt die Erwartung einer tiefgründigen, ...

Die Grundidee des Romans klang für mich sehr vielversprechend. Eine Reise nach Japan, die Vergangenheit einer Familie und der Umgang mit Demenz. Auch der Klappentext weckt die Erwartung einer tiefgründigen, emotionalen Geschichte zwischen Mutter und Tochter.

Leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen und das Buch konnte meine Erwartungen kaum erfüllen. Die Figuren bleiben für mich erstaunlich blass und eindimensional. Die Gedanken und Gefühle, sowie die Handlungen werden eher angedeutet und wirkten für mich sehr unglaubwürdig. Gerade bei so sensiblen und komplexen Themen hätte ich mir persönlich mehr Tiefe, mehr leise Zwischentöne und weniger oberflächliche Beschreibungen gewünscht.

Der Erzählstil ist zwar leicht lesbar, wirkt aber oft zu schlicht und manchmal fast banal. Viele Szenen hatten das Potenzial für intensive Emotionen gehabt, diese rauschen aber einfach vorbei, ohne dass sie nachwirken. Stattdessen ziehen sich einige Passagen unnötig in die Länge, während wichtige Momente kaum Raum bekommen.

Insgesamt ist Onigiri für mich eine nette, aber leider recht oberflächliche Lektüre geblieben, die ihre starken Themen nicht ausschöpft. Wer sich eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Erinnerung, Familie und kultureller Identität erhofft, könnte hier enttäuscht werden. Für mich wurde hier leider eine große Chance vertan.