Cover-Bild Ein Lied in der Nacht
Band 5 der Reihe "Kashmir-Saga"
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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: tredition
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 500
  • Ersterscheinung: 30.09.2020
  • ISBN: 9783347155787
Ingrid Zellner, Simone Dorra

Ein Lied in der Nacht

Band V der Kashmir-Saga
Ex-Agent Vikram Sandeep, der Leiter des Waisenhauses Dar-as-Salam in Kashmir, kommt durch einen Zeitungsartikel auf die Spur eines Kinderschänderrings, zu dem auch ein hochrangiger Politiker in Kashmir zählt. Gemeinsam mit Raja Sharma beginnt Vikram zu ermitteln; ihre Recherchen führen die beiden Freunde über Kerala nach Delhi, wo sie und Vikrams Frau Sameera in höchste Lebensgefahr geraten. Zudem trifft Vikram dort unerwartet einen Mann aus seiner Vergangenheit wieder – eine Begegnung, die seine Freundschaft zu Raja vor eine schwere Prüfung stellt…

In der Kashmir-Saga erzählen Simone Dorra und Ingrid Zellner in sieben Bänden die Geschichte zweier in Freundschaft eng verbundener Familien in Indien und Kashmir. Sie erstreckt sich über vier Jahrzehnte und berichtet von großen Gefühlen, von spannenden Abenteuern, von Terror und Liebe in einem durch anhaltende Konflikte geschundenen Land.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.11.2020

Tragödien und Bewährungsproben

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„Kashmir ist die eine Wunde, die sich nie zu schließen scheint“ resümiert der Journalist und habilitierte Orientalist Navid Kermani 2007 nach einer Reise in das himmlische Tal im Himalaya, „dessen“, und ...

„Kashmir ist die eine Wunde, die sich nie zu schließen scheint“ resümiert der Journalist und habilitierte Orientalist Navid Kermani 2007 nach einer Reise in das himmlische Tal im Himalaya, „dessen“, und auch hier zitiere ich Kermani, „Gletscher, Seen und Wiesen leider nicht nur die Dichter und Reisenden verzückten“, steht es doch seit dem 14. Jahrhundert unter fremden Herrschern, die es eroberten, ausbeuteten und gern auch verschacherten.
Wie wahr das ist, erfährt der Leser der auf sieben Bände angelegten Kashmir-Saga, dessen fünfter hier zu besprechen ist, vom ersten Band an. Denn da begegnen uns gleich zwei Extreme: da ist die paradiesische Idylle, die der ehemalige Elitesoldat Vikram Sandeep, dessen Ruf nicht nur durch das unruhige Tal am Dach der Welt wie Donnerhall klingt, mit seinem Dar-as-Salam, dem Haus des Friedens, Heimat für eine Gruppe von Waisenkindern, geschaffen hat, für die er und seine Frau, die Traumatherapeutin Sameera, an Eltern statt verantwortlich sind. Sehr bald aber wird der Leser gewahr, dass diese Idylle nur vordergründig ist, denn die Protagonisten bewegen sich fortwährend auf einem Pulverfass, vor dem Hintergrund von Gewalt, Korruption, Mord und Unmenschlichkeit, die traurige Realität sind in dem geschundenen Kashmir, Land zwischen den Mächten und Spielball der Mächtigen, mit der Vikram, der alte, nur scheinbar gebändigte Löwe, sowie sein Freund Raja aus Pune in Indien, den er Bruder nennt, und beider Familien immer wieder auf so unliebsame wie auch lebensgefährliche Art und Weise konfrontiert werden.
In jedem einzelnen der Bände treffen wir auf böse Buben, oft Politiker oder solche, die in staatlichen Ämtern eine wichtige Position einnehmen, die sie scham- und gewissenlos zu ihrem eigenen Vorteil oder zur Verfolgung und Beseitigung ihnen unliebsamer Personen nutzen. Man bekommt schnell den Eindruck, dass, Kashmir und Indien – und, verfolgt man denn das Weltgeschehen aufmerksam, natürlich nicht nur diese beiden Länder, die Schauplatz der Romane aus der Feder der Autorinnen Simone Dorra und Ingrid Zellner sind – von besagten Typen nur so wimmeln, dass man niemandem wirklich trauen und schon gar nicht auf Gerechtigkeit bauen kann; denn entweder gelten Gesetze, die die Menschenrechte und ihre unterschiedlichen Aspekte schützen, nur in ganz bestimmten Gebieten oder sie sind so vage abgefasst, dass sie Auslegungssache sind und man, ist man denn gezwungen, sich auf eines dieser Gesetze zu berufen, schon großes Glück haben muss wie auch einen langen Atem, gepaart mit guten Beziehungen zu solchen Personen, die über einen gewissen Einfluss verfügen, um seine Rechte gewahrt zu wissen.
Das in Kashmir nicht eigentlich vorhandene Gesetz gegen Kindesmissbrauch – und hier komme ich nun explizit zu dem fünften Band, „Ein Lied in der Nacht“, ist so ein himmelschreiendes Beispiel! Da kommt einem schon der Verdacht, dass die da oben, die anscheinend nicht zu trennen sind von denen, die sich des Kindesmissbrauchs schuldig gemacht haben, schon vorsorglich sicherstellen, dass gewissen verachtenswerten Neigungen ungestraft nachgegangen werden darf! Sollte sich jemand daran stören, wird er bedroht oder gleich beseitigt!
Moussa, Pflegesohn der Sandeeps und selbst traumatisiertes Missbrauchsopfer, bringt das ins Rollen, was im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes steht: er erkennt durch Zufall einen seiner Peiniger, einen ambitionierten Politiker, und sowohl Vikram als auch Raja Sharma, der den Jungen liebt, als sei er der eigene Sohn, geben ihm das Versprechen, den Vergewaltiger zur Verantwortung zu ziehen, was der Beginn so spannender und temporeicher wie gefährlicher und emotional aufrührender Ermittlungen ist, von denen der erfahrene Kämpfer Vikram nur zu gut weiß, dass sie mit äußerster Vorsicht angegangen werden müssen, um nicht den Zorn und die Rache der mächtigen Schuldigen auf sich selbst und damit die Bewohner des Dar-as-Salam, seine Familie, zu ziehen.
Darüber hinaus entwickeln sich die Nachforschungen unerwarteterweise zu der schwersten Bewährungsprobe bisher für die tiefe Freundschaft zwischen dem alten Elitesoldaten und dem leiderprobten Raja, der 25 Jahre seines Lebens unschuldig im Gefängnis verbracht hatte, einer Freundschaft, wie sie schöner nicht sein, wie sie anrührender und herzerwärmender nicht beschrieben werden kann als von den Autorinnen, zwei wahrlich begnadeten Geschichtenerzählerinnen! Eine Freundschaft für die Ewigkeit? Nichts ist ewig – und daran erinnern uns Simone Dorra und Ingrid Zellner auch im vorliegenden Band immer wieder aufs Neue. Sie fabulieren Tragödien, die gerade dann in das Leben der Protagonisten hereinbrechen, wenn diese rundum glücklich sind, sich in relativer Sicherheit mitten in einer unsicheren Welt wähnen, stellen vor schier unüberwindbare Herausforderungen, breiten ein Tal der Tränen vor ihnen und gleichzeitig den erschütterten Lesern aus, durch die sie ihre liebenswerten Charaktere jedoch mit sicherer Hand leiten, aus denen sie sie mit Narben und Brüchen, aber dennoch mit dem Mut und dem Willen zum Weiterleben wieder hervortreten lassen, dünnhäutiger, gewiss, aber durch eigenes Leid noch menschlicher, gütiger, achtsamer, dankbarer für all das Gute, das ihnen vom Leben zum Geschenk gemacht wurde.
Von Band zu Band lernt der Leser die Hauptfiguren besser kennen, entdeckt er bislang nicht augenfällig gewesene Facetten, mit denen die Autorinnen sie ausgestattet haben, erschrickt darüber, wie das immer geschehen kann, wenn man tiefer hineinblickt in einen Menschen, lässt dieser es denn zu und ist man gewillt, sich auch mit den verborgenen Schattenseiten eines bis dahin verehrten Helden auseinanderzusetzen. Und Auseinandersetzung ist immer auch eine Annäherung, lässt die Möglichkeit des Verstehens und damit der Vergebung offen, die für mich eine der wesentlichen Botschaften in diesem mich außerordentlich bewegenden Roman ist, in dem ich rein gar nichts vermisse, was ich mir – in Kenntnis der Vorgängerbände – von ihm versprochen habe und in dem die beiden Autorinnen einmal mehr ihr Füllhorn an erzählerischen Fähigkeiten, am Schaffen emotional bewegendster Momente und nervenzerreißender Spannung über die Leser ausgießen. Das ist perfekte Unterhaltung, ganz gewiss nicht weniger als das!

Veröffentlicht am 06.11.2020

Ein Lied in der Nacht

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Ein Lied in der Nacht, Band V der Kashmir-Saga,
von Simone Dorra und Ingrid Zellner

Cover:
Wieder traumhaft.
Und auch das Format und die orientalischen Ornamente passen wieder perfekt und schaffen einen ...

Ein Lied in der Nacht, Band V der Kashmir-Saga,
von Simone Dorra und Ingrid Zellner

Cover:
Wieder traumhaft.
Und auch das Format und die orientalischen Ornamente passen wieder perfekt und schaffen einen hohen Wiedererkennungswert zu den ersten Bänden.

Inhalt:
In diesem Band werden die persönlichen Schicksale mancher Protagonisten in den Fokus gestellt.
So hat Raja einen unglaublichen Verlust zu verarbeiten.

Moussa, ein jugendlicher aus dem, Dar-as-Salam wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert und erkennt einen seiner Peiniger wieder.

Sameera will kein Opfer mehr sein und gerät doch wieder in die fiesen Hände von skrupellosen Verbrechern.

Und Vikram wird von seiner Vergangenheit eingeholt und regelrecht überrollt.


Meine Meinung:
Schon nach wenigen Seiten war ich wieder in Kashmir und im Dar-as-Salam angekommen.
Die beiden Autorinnen schaffen es immer mühelos mich total in den Bann der Geschichte zu ziehen.
Auch diesmal wieder. Wir erleben das ganz normale Leben, mit vielen kleinen Details. Z.B. wie Weihnachten gefeiert wird, der Ramadan, wie die Freundschaften erhalten werden, wie diese auch untereinander gepflegt werden, Kindliche Kommentare die einfach glücklich machen.

Es gibt ganz viele Höhe und Tiefen. Höhen in denen ich mich wohlig in meinem Sessel räkle und dann die Tiefen, bei denen ich den Atem anhalte und sich mein Pulsschlag verdoppelt, bzw. mit der das Herz stehe zu bleiben droht.

Ganz besonders schön finde ich es wenn wir von den herrlichen Orten wie u. a. dem Taj Machal oder den Backwaters lesen können, hier komme ich regelmäßig ins Träumen.

Eine wichtige Botschaft die das Buch mir auch sendet: Das Leben geht weiter!

Gegen Ende gibt es dann noch wahre Kamikaze-Attacken und kampftechnisch geht so richtig die Post ab.

Autorinnen:
Simone Dorra ist in Wuppertal geboren, gelernte Buchhändlerin, hat auch schon Radio gemacht, hat geheiratet und hat drei Kinder.

Ingrid Zellner, geboren 1962 in Dachau. Studium der Theaterwissenschaft, der Neueren deutschen Literatur und der Geschichte in München. Freiberufliche Tätigkeit u.a. als Übersetzerin (Schwedisch) sowie als Schauspielerin, Regisseurin und Autorin.

Mein Fazit:
Wieder ein Band mit allem was ein Buch lebenswert macht.
Eine richtige Achterbahn mit ganz großen Gefühlen.
Abschnitten zum Weinen schön und zum Träumen, Abgründe zum erschrecken, Action und Attacke, mit einem Handlungsort wie aus 1001 Nacht, wenn den alles friedlich wäre.

Von mir klare 5 Sterne

Veröffentlicht am 05.11.2020

Bewegende Fortsetzung

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„...Das Leben ging stets weiter. Was sich nicht ändern ließ, damit musste man klarkommen, egal wie. Man musste nach jedem Fall und jedem Schicksalsschlag wieder aufstehen, um weiterzumachen, immer...“

Diese ...

„...Das Leben ging stets weiter. Was sich nicht ändern ließ, damit musste man klarkommen, egal wie. Man musste nach jedem Fall und jedem Schicksalsschlag wieder aufstehen, um weiterzumachen, immer...“

Diese Gedanken gehen Raja durch den Kopf, als er von seinem Ferienhaus seine Frau Sita und die kleine Tochter Rani im Garten beobachtet. Noch ahnt er nicht, dass diese Worte sich für ihn wie ein roter Faden durch die kommenden Wochen ziehen werden.
Währenddessen hat Vikram für sein Kinderheim Rizwan Padar als neuen Wachmann eingestellt, nachdem er seine Vita auf Herz und Nieren geprüft hat.

„...Ich will kein Opfer mehr sein...“

Diese Worte sind für Vikrams Frau Sameera der Ausgangspunkt, um einen Kurs in Selbstverteidigung zu belegen und bei Vikram Schießunterricht zu nehmen. Zu schnell wird man im Kashmir als Frau zum Opfer.
Die Autorinnen haben erneut eine fesselnde und abwechslungsreiche Geschichte geschrieben. Die Handlung spielt in der nahen Gegenwart und bettet die politischen Verhältnisse in Indien und insbesondere der Provinz Kashmir mit ein.
Der Schriftstil passt sich perfekt den Gegebenheiten an.
Die Geschichte beginnt bei beiden Familien eher besinnlich und ruhig. Ab und an gibt es kurze Rückblenden zum vorhergehenden Band. Die Wunden von damals müssen noch heilen, vor allem die seelischen.
Raja und Sitas Reise nach Agra lässt vor meinen Augen die Erhabenheit des Taj Mahal entstehen.
Weihnachten begehen Sita und Raja wie gewohnt bei Sameera und Vikram im Kinderheim. Es ist eine liebgewordene Gewohnheit, dass am Abend Lichter angezündet werden und dazu ein Wunsch geäußert wird. Der letzte lautet:

„...Deshalb zünden wir auch in diesem Jahr ein Licht für neue Freunde und Familienmitglieder an – und sind gespannt, wen es zu uns bringen wird...“

Später besuchen Sameera und Vikram ihre Freunde in Pune. Bei dem Besuch eines Cafes gibt es die Möglichkeit, für Ameera aus dem Kinderheim ein Praktikum zu vereinbaren. Backen ist ihre große Leidenschaft.
Doch das Leben hat auch seine Schattenseiten. Nach einem Attentat nimmt Vikram zwei weitere Kinder im Kinderheim auf. Und Moussa erkennt auf einem Foto in der Zeitung den Mann, der ihn missbraucht hat. Als Vikram Ermittlungen aufnimmt, wird bald deutlich, dass hier ein Kinderschänderring von ganz oben gedeckt wird. Dabei wird Vikram mit einer der dunkelsten Stunden seiner Vergangenheit konfrontiert. Wie geht Raja mit dem Wissen um die Schuld seines Freundes um?
Völlig unverständlich für mich ist, dass zwar Kindesmissbrauch in Indien ein Straftatbestand ist, dass dies aber ausdrücklich nicht für die Region Kashmir gilt.
Ich mag in Büchern gut ausgearbeitete Gespräche, weil sie einen Einblick in die Gedankenwelt und die Gefühle der Protagonisten ermöglichen. Zweimal kommt es zu wichtigen Dialogen zwischen Raja und seinem alten Freund Vishal. Beim ersten Mal äußert Raja:

„...Aber ich habe etwas gelernt, was du offensichtlich noch nicht kannst: Ich habe gelernt, mir selbst zu vergeben – zumal ich weiß, dass mir vergeben worden ist...“

Beim zweiten Gespräch drehen sich die Verhältnisse um. Dann ist Vishal der Gebende.
Noch in keinem der Vorgängerbänder ist mir die Vielschichtigkeit von Vikram so deutlich geworden wie in diesem. Colonel Nanda Singh sagt von ihm:

„...er war nie ein Mann des Friedens...“

Wenn man liest, wie liebevoll er sich um die Kinder im Kinderheim kümmert und Raj in einer schweren Lage hilfreich zur Seite steht, vergisst man gern, dass er eine Vergangenheit als Agent hatte. Ab und an wird das in seinen Worten deutlich. Ein gewisser Befehlston in kritischen Situationen ist dann normal. Eines wird mir aber mehr und mehr klar: Er ist kein Mann, mit dem man sich anlegen sollte. Es ist Sameera zu verdanken, dass er an Selbstbeherrschung gewonnen hat. Ihre selbstlose Liebe trägt ihn.
Auch Raja ist ein komplexer Charakter. Zweimal steht die Freundschaft zwischen Vikram und Raja auf Messers Schneide. Interessant finde ich, wie Vikram Raja nach einem haarigen Einsatz einschätzt:

„...Du bist verdammt gut und obendrein vollkommen unberechenbar […] Das macht dich zu einem gefährlichen Gegner – und zu einem katastrophalen Soldaten...“

Es gäbe noch viel zu der Geschichte zu sagen. Das aber würde den Rahmen einer Rezension sprengen, denn auch im Kinderheim gibt es Neuigkeiten, wenn aus Kinder Jugendliche werden..
Ein Personenverzeichnis und ein Glossar ergänzen das Buch.
Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich freue mich auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 07.12.2020

Ergreifende Schicksale

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Auch der fünfte Band der inzwischen sicher sehr bekannten Kashmir-Saga ist von seinen beiden Autorinnen so packend geschrieben, dass man sich als Leser immer gleich wieder mitten im Geschehen und besonderen ...

Auch der fünfte Band der inzwischen sicher sehr bekannten Kashmir-Saga ist von seinen beiden Autorinnen so packend geschrieben, dass man sich als Leser immer gleich wieder mitten im Geschehen und besonderen Flair des Kashmir wähnt.

Vikram, seine Frau und Raja machen gemeinsam viele schwere Stunden durch, durchleben miteinander öfter die Hölle, als sie eigentlich verkraften könnten. Aber Menschen können manchmal stärker sein als alles Leid, das ihnen widerfährt. Gemeinsam schaffen sie es auch diesmal, für mehr Gerechtigkeit in ihrem Land zu sorgen und anderen Menschen zu helfen, die es mehr als verdient haben.

Ein lesenswertes Buch, das den Leser sehr fordert und seine ganze Konzentration erfordert, dafür aber mehr als belohnt.

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