Leserunde zu "Girl At Heart" von Kelly Oram

Sportler-Romance mit großem Herzklopfen und ganz viel Gefühl
Cover-Bild Girl At Heart
Produktdarstellung
(29)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
Kelly Oram (Autor)

Girl At Heart

Stephanie Pannen (Übersetzer)

Charlie Hastings ist Star ihres Baseballteams - und der typische Kumpeltyp. Als ihr bester Freund, Teamkollege und Schwarm mit einem anderen Mädchen ausgeht, ist sie am Boden zerstört. Veränderung muss her, und Charlie will den Sport an den Nagel hängen. Aber die Meisterschaften sind nah, und die Roosevelt High Ravens ohne Charlie aufgeschmissen. Da macht Kapitän Jace ihr ein Angebot: Wenn sie bleibt, hilft er ihr, mehr als Mädchen wahrgenommen zu werden. Vielleicht gewinnt er ja so ihr Herz ...


Timing der Leserunde

  1. Bewerben 19.10.2020 - 08.11.2020
  2. Lesen 30.11.2020 - 27.12.2020
  3. Rezensieren 28.12.2020 - 10.01.2021

Bereits beendet

Schlagworte

Young Adult Cinder&Ella Kellywood Bücher ab 14 Jahren Liebe Romance Sportler-Romance Sport Herzklopfen A is for Abstinence V is for Virgin Selbstliebe Baseball Highschool Pitcher Catcher Selbstfindung Liebeskummer Junge Erwachsene

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 10.01.2021

Süße High School Geschichte über Selbstfindung

0

Ich beginne mit dem Cover, es hat mich mit diesen großen Lettern die so typisch für amerikanischen Sport wirken, gleich angesprochen und ich finde sowohl das Design als auch den Titel sehr passend zur ...

Ich beginne mit dem Cover, es hat mich mit diesen großen Lettern die so typisch für amerikanischen Sport wirken, gleich angesprochen und ich finde sowohl das Design als auch den Titel sehr passend zur Story.

Der flüssige Schreibstil und die sympathische Hauptfigur Charlie, aus ihrer Perspektive wird erzählt, haben es mir leicht gemacht in die Geschichte einzutauchen.
Charlie befindet sich in ihrem letzten High-School- Jahr und steht somit vor großen Veränderungen in ihrem Leben, das sich bis jetzt um Baseball, ihren Vater und ihre drei Freunde gedreht hat. Aber es ist ihr bewusst, dass ihr als Mädchen nicht alle Türen in der Welt des Sports offen stehen, trotz ihres Talents. Das und anderes lässt Charlie sich fragen ob sie auf die Collegewelt gut genug vorbereitet ist und ob sie in ihrem bisherigen Leben vielleicht etwas verpasst hat. Eine Veränderung muss her.
Leider wird der Grund für diese Veränderung sehr stereotypisch beschrieben. Insgesamt werden viele Klischees und Rollenbilder bedient. An sich nichts schlechtes, aber in Summe vielleicht etwas zu viel. Im Zuge dieser Veränderungen geht Charlie mehr aus sich heraus und besonders Jace, der perfekte „Junge von nebenan“, eine sehr sympathische Figur, und seine Schwester unterstützen sie dabei. Eric, Diego und Kevin können den Grund für diese Veränderungen nicht nachvollziehen, natürlich ein typisches (Teenager)Kommunikationsproblem. Dadurch kommt es zu einem Bruch und etwas Drama.

Ich habe „Girl at Heart“ sehr gerne gelesen, was mich etwas gestört hat, und das ist ja subjektiv, neben den oben genannten Stereotypen, ist dass es mir manchmal einfach zu glatt ging, schwer zu erklären wenn man nicht spoilern will, aber manchmal hätten kleine Reibpunkte abgesehen vom Hauptthema das ganze realistischer erscheinen lassen. Der andere Störpunkt, lässt sich wahrscheinlich schwer vermeiden, wenn man das Buch einer amerikanischen Autorin liest, war diese typisch amerikanische Einstellung zB zu Waffen, „…Wenn du mal ausgehst, werden wir uns alle Schrottflinten zulegen…“. Diese eher Republikanischen Ansichten sind nicht meins.

Es war das erste Buch von Kelly Oram das ich gelesen habe. Daher habe ich keine bestimmten Erwartungen an „Girl at Heart“ gestellt. Insgesamt hat mich der Schreibstil der Autorin begeistert, ich bin durch die Seiten geflogen und hätte das Buch am liebsten in einem durchgelesen.

Alles Lesen, eure Lille.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 09.01.2021

Angenehm leichte Liebesgeschichte ohne großes Drama

0

Für mich war dieser süße Jugendroman, der im November 2020 beim ONE Verlag erschienen ist, das erste Werk der sympathischen Autorin Kelly Oram. Über ihren Schreibstil hatte ich bereits in der Vergangenheit ...

Für mich war dieser süße Jugendroman, der im November 2020 beim ONE Verlag erschienen ist, das erste Werk der sympathischen Autorin Kelly Oram. Über ihren Schreibstil hatte ich bereits in der Vergangenheit viel Positives gehört und nach dieser Lektüre stand für mich fest, dass ich nun auch ihre zuvor veröffentlichten Bücher, allen voran "Cinder & Ella", lesen möchte.

Die Aufmachung des Covers erinnert sehr an die Logos diverser Highschool-Sport-Teams, passt also wie die Faust aufs Auge zu einer Geschichte, in der Sport eine große Rolle spielen wird. Meine Befürchtung, eventuell von einer Vielzahl an Baseball-Begriffen erschlagen zu werden, hat sich jedoch zum Glück als unbegründet herausgestellt.

Charlie Hastings ist kein 'girly Girl', kein "typisches" Mädchen. Sie trägt keine Kleider, schminkt sich nicht, spielt Baseball und verbringt ihre Freizeit nicht mit Shoppen, sondern beim Training mit ihren besten Freunden – für Kevin, Diego und Eric ist sie wie eine Schwester. Bisher war es nie ein Problem für Charlie, dass die Jungs in ihr nur den Kumpel-Typ sehen, doch seit einiger Zeit ist sie unglücklich in Eric verliebt – und gerade, als sie sich dazu entschlossen hat, ihm ihre Gefühle zu gestehen, verkündet er stolz, dass er mit einem anderen Mädchen zum Prom gehen wird. Eine Katastrophe! Charlie will raus aus der Friendzone und ist wild entschlossen, ihr Image zu ändern, weiblicher zu werden. Mit dem maskulinen Sport soll es vorbei sein; eine Zukunft im Profi-Sport scheint für sie ohnehin unmöglich (trotz ihres unglaublichen Talents und den guten Kontakten ihres reichen Vaters, der einst selbst Profi-Spieler war) – welches College würde schon einem Mädchen ein Baseball-Stipendium anbieten?! Dann kann sie genauso gut gleich damit aufhören. Nur der charismatische Team-Kapitän Jace kann Charlie im letzten Moment davon abhalten, kurz vor den Meisterschaften die Mannschaft zu verlassen. Er schwärmt schon lange für sie und bietet ihr prompt seine Unterstützung in Sachen Typveränderung an. Plötzlich erkennen ihre Freunde Charlie nicht mehr wieder und vor allem Eric ist überhaupt nicht begeistert von dieser Entwicklung…

Ich habe mich mühelos in Charlie hineinversetzen können, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Sie hat ihren eigenen Kopf und immer einen lustigen Spruch auf Lager, ist ein sehr herzlicher Mensch und heillos überfordert, wenn es ums Flirten geht. Mit dem ganzen 'Mädchenkram' kennt sie sich nicht aus, umso mutiger finde ich ihren Entschluss, sich aus ihrer Komfortzone hinauszuwagen und etwas Neues zu versuchen. Auch ihr Vater ist zum Knuddeln! Er hat seine Tochter alleine großgezogen und bemüht sich nach Kräften, ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen, nicht nur in finanzieller Hinsicht. Dabei ist es ihm gelungen, Charlie zu einer verantwortungsbewussten jungen Frau zu erziehen und keine verwöhnte Prinzessin aus ihr zu machen. Jace und seine Zwillingsschwester Leila – hach, sie sind beinahe zu gut für diese Welt. Jace ist der Inbegriff des perfekten zukünftigen Schwiegersohns: immer anständig, geduldig und verständnisvoll. Ein wenig mehr Ecken und Kanten hätte ich ihm allerdings schon gewünscht, mir war er schlichtweg viel zu lieb. Damit meine ich nicht, dass er negatives Verhalten hätte zeigen sollen, sondern dass man bei aller Verliebtheit auch sein eigenes Selbstwertgefühl nicht aus den Augen verlieren darf. Die quirlige Leila, die Charlie fortan unter ihre Fittiche nimmt, muss man einfach mögen. Natürlich war sie als Figur extrem stereotypisch überzeichnet und auch die Tatsache, dass plötzlich all ihre Cheerleader-Freundinnen best friends mit Charlie sind, ist recht unrealistisch (ebenso wie die spielerische Lösung sämtlicher Probleme im Laufe der Handlung), das machte ihren Charakter aber nicht minder liebenswert. Abschließend muss ich für Eric eine Lanze brechen, dem wohl die Rolle des Bad Boys zugedacht worden ist – man kann von ihm und seinen Reaktionen halten was man will, aber der Junge kann schließlich nicht Gedanken lesen, mehr möchte ich dazu nicht verraten.

Der angenehme, unaufgeregte Schreibstil passt hervorragend zur Wohlfühlatmosphäre des Romans, ist locker, oftmals humorvoll und von realistischen, altersgerechten Dialogen geprägt. Hinsichtlich der Handlung erschienen mir viele Elemente enorm vorhersehbar, sodass ich die ganze Zeit gespannt auf den großen Knall wartete, den überraschenden Aha-Moment, der aber nicht kam. Dennoch wirkte die Story nie langweilig.

Fazit: Es muss nicht immer wahnsinnig tiefgründig sein. Dieser Roman ist wie gemacht zum Zurücklehnen und Entspannen. Perfekt für Fans von unschuldigen Highschool-Romanzen ohne großes Drama.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 04.01.2021

Nette Liebesgeschichte mit Wohlfühlcharakter

0

Charlie Hastings ist das einzige Mädchen, das im Baseball-Team ihrer Highschool spielt. Heimlich ist sie in ihren besten Freund und Teamkollegen Eric verliebt, doch der nimmt sie nur als Kumpel wahr und ...

Charlie Hastings ist das einzige Mädchen, das im Baseball-Team ihrer Highschool spielt. Heimlich ist sie in ihren besten Freund und Teamkollegen Eric verliebt, doch der nimmt sie nur als Kumpel wahr und will mit einer Anderen zum Abschlussball gehen. Tief enttäuscht plant Charlie, das Team zu verlassen und endlich ihre mädchenhafte Seite zu finden, da macht Mannschaftskapitän Jace ihr ein Angebot: Wenn Charlie weiter Baseball spielt, hilft er ihr, mit Unterstützung seiner Zwillingsschwester, in der Schule mehr als Mädchen gesehen zu werden.

"Girl At Heart" von Kelly Oram ist eine zuckersüße Liebesgeschichte aus dem New Adult Bereich, die mich von der ersten bis zur letzten Seite in eine Wohlfühlatmosphäre versetzt hat. Charlie, die alleine mit ihrem Vater aufgewachsen ist und sich mit dem ganzen Mädchenkram nicht wirklich auskennt, ist eine Protagonistin, die mir schnell ans Herz gewachsen ist. Bei ihrem Freund Eric dagegen habe ich mich stellenweise gefragt, warum sie einen solch unfreundlichen Idioten ihren besten Freund nennt. Auch wenn er aus schwierigen Verhältnissen stammt, erklärt das seine öfter gezeigte Gefühlskälte Charlie gegenüber nur wenig. Jace hingegen ist purer Zucker, so lieb, dass ich die ganze Zeit auf eine Kehrtwendung gewartet hatte, weil mir schien, dass der Gute einfach zu toll ist, um echt zu sein.

Der Schreibstil der Autorin ist absolut fesselnd, immer wenn ich das Buch zur Seite legte, habe ich mich schon auf den Moment gefreut, wenn ich weiter lesen konnte. Trotz einiger Streitigkeiten habe ich mich in der Geschichte sehr wohl gefühlt und hatte einige schöne Lesestunden damit. Mit wirklich tiefgründigen Problemen haben die Protagonisten nicht zu kämpfen, so bleibt die Geschichte leicht und locker und bietet ein angenehmes Leseerlebnis für Zwischendurch, das ich gern weiter empfehle.

Fazit: Wer leichte, sehr angenehme Unterhaltung sucht, findet in diesem Buch alles, was das Herz begehrt. Kelly Orams Schreibstil habe ich als sehr fesselnd empfunden und die Geschichte bringt Wohlfühlatmosphäre mit sich. Dafür spreche ich gern eine Leseempfehlung für alle Freunde von NA-Literatur aus.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 02.01.2021

Baseball-Barbie schlägt richtig zu!

1

Charlott Hastings aka Charlie gilt in ihrer Highschool als einziges Mädchen in der Baseballmannschaft. Mit ihrer Stärkeund wenig mädchenhaften Auftreten gilt sie aber auch als komisch und anders. Als ihre ...

Charlott Hastings aka Charlie gilt in ihrer Highschool als einziges Mädchen in der Baseballmannschaft. Mit ihrer Stärkeund wenig mädchenhaften Auftreten gilt sie aber auch als komisch und anders. Als ihre einzigen Freunde und Mannschaftskameraden nach einem Missverständnis Charlie ausschließen, entschließt sie sich endlich ein Mädchen zu werden und ihren heimlichen Schwarm und besten Freund Eric so auf sich aufmerksam zu machen. Ihm eine andere Seite von sich zu zeigen und um für sich endlich herauszufinden wer sie eigentlich ist. Dabei will ihr Teamcaptain Jace helfen.

~ Meinung ~

Nach meinem Jahreshighlight "Cinder & Ella" wollte ich natürlich auch das neue Buch der Autorin lesen. Nach der kontroversen Meinung zur anderen Reihe von ihr habe ich es da gelassen. Ich bin mit etwas Erwartung ans Buch gegangen und habe diese Eindrücke mitgenommen:

Der Schreibstil war wieder einmal perfekt! Für mich schafft es die Autorin immer, gerade Teenager und das Leben während der Schulzeit realistisch und unverschönt darzustellen. Bin gerade selbst in der Phase meines Lebens Es macht es einfach noch schöner darüber zu lesen, auch weil man sich genau mit den Charakteren und ihrer Lage identifizieren kann. Man fühlt einfach mit wenn es um Mobbing, Ausgrenzung und der Frage wo man eigentlich hingehört geht. Irgendwo waren wir glaube ich alle an dem Punkt und ich finde die Themen wurden gut angeschnitten. Wie gesagt geht es aber vorrangig darum, dass Charlie lernt ein Mädchen zu sein.

Charlie selbst ist ein super nettes Girl. Sie tritt anderen offen gegenüber und ich wenn sie anderes behauptet ist sie keinesfalls introvertiert. Eher wird sie so von anderen war genommen, da sie ihre sozialen Fähigkeiten und Grenzen nie erkundet hat. Im Buch lernt sie dann aber dazu und man merkt wie lustig, frech umd stark sie wirklich ist und was sie alles versteckt hat. Zu dem hat sie noch einen supernetten und reichen Vater, der trotz Job genügend Zeit und Liebe in seine Tochter drückt. Er ist einfach extrem witzig und bringt Charlie gerne in Verlegung. Dabei lieben wir das doch insgeheim an unseren Vätern ;)

Unsere männlicher Protagonist Jace ist einfach Bookboyfriend schlecht hin. Super nett, zuvorkommend, guter Zuhörer, Beschützer, Unterstützer, witzig und romantisch. Perfekt. Für manche evt. schon zu perfekt, aber ich darf doch wenigstens den perfekten Mann im Buch bekommen :) Und Zwilling wie auch Cheerleader Leila ist ganz anders als die ganzen Klischees. Sie hilft Charlie bei allem, macht sie mit ihren Freunden bekannt und ist echt lieb. Manchmal nur etwas aufdringlich und hibbelig

Erst hatte ich noch Bedenken wegen einer möglichen Dreiecksbeziehung mit Eric, aber die Antagonisten der Geschichte stechen schnell heraus. So macht sich Eric mit seinem Verhalten und Reaktion auf Charlies Verändernung schnell etwas unbeliebt bei mir. Seine Entscheidungen sehen unbegründet aus und letztlich hat es mir hier einfach an Tiefe gefällt. Es geht aber noch flacher mit der weiblichen Antagonistin, die wie im jeden Klischee beliebt ist und die arme Charlie runter macht. Scheinbar völlig grundlos, ohne jegliche Intelligenz und noch vor allen Leuten. Aber sie kommt trz wie auch immer damit durch.

Aber Charlie irgendwie auch. Und da ist wohl mein großer Knackpunkt. So lieb und niedlich diese Liebesgeschichte und "Reise der Selbstfindung" auch war (bin kein Fan davon "Mädchen" als geschminkt & hübsch zu definieren und daran quasi den Wert einer Person zu messen) Charlie bekommt einfach alles was sie will, obwohl sie schon vorher alles hat. Probleme werden zu leicht gelöst z.B. mit ihrer Karriere und so läuft es nunmal in den seltensten Fällen ab. Nicht das sie es nicht verdient hätte. Ein bisschen stört mich auch der Fakt, dass Charlie reich ist und alles bekommt was sie will. Im ganzen Luxus ihres Lebens bemerkt sie dann plötzlich, dass sie kein Mädchen ist und will jetzt eins werden? Ich dachte das wird anders, tiefgründiger gelöst. Wäre sie soo unglücklich mit sich gewesen, hätte sie dies wohk früher und ohne Eric erkannt. Und come on nur weil sie sich jetzt anders kleidet, ändert das doch nichts an ihrem Charakter. Aber wenn hübsche Klamotten sie erst zum Mädchen machen, dann finde ich es irgendwie traurig. Ich dachte man braucht mehr zu einem Menschen oder von der Gesellschaft akzeptiertes Mädchen.

Für mich eine nette Story in der Charlie es viel zu gut hat. Einen längeren Eindruck oder eine Message nehme ich nur nicht mit, aber zur Unterhaltung passt das Buch ganz gut. Ich hab es echt genossen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 02.01.2021

eine echte Empfehlung

0

Zum Inhalt:
Charlie Hastings ist Star ihres Baseballteams – und der typische Kumpeltyp. Als ihr bester Freund, Teamkollege und Schwarm mit einem anderen Mädchen ausgeht, ist sie am Boden zerstört. Veränderung ...

Zum Inhalt:
Charlie Hastings ist Star ihres Baseballteams – und der typische Kumpeltyp. Als ihr bester Freund, Teamkollege und Schwarm mit einem anderen Mädchen ausgeht, ist sie am Boden zerstört. Veränderung muss her, und Charlie will den Sport an den Nagel hängen. Aber die Meisterschaften sind nah, und die Roosevelt High Ravens ohne Charlie aufgeschmissen. Da macht Kapitän Jace ihr ein Angebot: Wenn sie bleibt, hilft er ihr, mehr als Mädchen wahrgenommen zu werden. Vielleicht gewinnt er ja so ihr Herz ...

Nun zu meiner Meinung:
Ich habe das Buch sehr genossen und die Geschichte war wirklich süß und lustig und sehr erfrischend. Es geht um eher junge Protagonisten die noch in der Highschool sind und deshalb auch dementsprechend unerfahren sind. Ich finde es toll, dass man soo viele erste Male der Protagonisten erlebt. Vor allem die von Charlie.
Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich gut gefallen. Ich habe viel gelacht und mitgefühlt und das mag ich sehr an Büchern. Ich habe dieses Buch sehr schnell gelesen und in dem Moment in dem es zu Ende war wollte ich es gleich noch einmal lesen, weil es mich so unterhalten hat.
Die Protagonisten fand ich eigentlich alle toll bis auf Eric aber ich denke, dass er diese Rolle in dem Buch hatte und sie somit trotzdem gut geschrieben war. Es gab allerdings ein paar Stellen an denen ich die Aussagen die er getroffen hat mehr als nur unterste Gürtellinie fand. Das hat aber Jace und seine Schwester alles wieder gut gemacht. Ich wünschte ich hätte einen Jace in meiner Jugend gehabt. Er ist einfach der perfekte Gentlemen und ein Herzensmensch. Auch Charlie fand ich toll. Sie hat so eine tolle Verwandlung in dem Buch. Ich finde ihre Story wirklich stark und bewundernswert.

Auch wenn in dem Buch vieles viel zu kitschig und perfekt war fand ich es trotzdem einfach so schön und kann es jedem empfehlen. Es ist ein must Reed, wenn man gerne Romane bzw. Jugendbücher liest.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl