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Veröffentlicht am 20.07.2021

Unterhaltsame, kurzweilige Fortsetzung der Cedar Cove-Reihe

Gezeitenflüstern
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Bereits zum fünften Mal sind wir zu Gast in der charmanten Kleinstadt Cedar Cove. Es ist empfehlenswert, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, da die Geschichten aufeinander aufbauen ...

Bereits zum fünften Mal sind wir zu Gast in der charmanten Kleinstadt Cedar Cove. Es ist empfehlenswert, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, da die Geschichten aufeinander aufbauen und dabei nicht zu vergessen, dass die Reihe schon vor rund 20 Jahren geschrieben wurde.
Wer die vielen Figuren bzw. Bewohner von Cedar Cove noch nicht so gut kennt, findet am Anfang des Buches ein Personenverzeichnis.

In diesem Teil stehen der Privatdetektiv Roy McAfee und seine Frau Corrie im Mittelpunkt. Bereits im vorherigen Teil der Reihe bekamen die beiden mysteriöse Nachrichten, denen sie aber kaum Bedeutung beigemessen haben. Nun häufen sich die Nachrichten und Corrie wird von Sorgen geplagt. Die beiden versuchen herauszufinden, von wem die Nachrichten sind und was die Person damit bezweckt.
Daneben sind die beiden aber sehr glücklich, dass ihre Tochter, die Ärztin ist, eine Stelle in dem neu eröffneten Gesundheitszentrum bekommen hat und wieder nach Cedar Cove zieht.

Wie von dieser Reihe gewöhnt gibt es mehrere Handlungsstränge. Hier geht es einmal um Roy und Corrie und ihre Nachforschungen aber auch um Tochter Linnette und ihren Neustart in Cedar Cove. Daneben erleben wir auch die anderen Familien bzw. Paare, die schon in den vorherigen Bänden im Mittelpunkt standen.
Und genau das gefällt mir an dieser Reihe so, dass auch die vorherigen Figuren nicht in Vergessenheit geraten sondern ihre Geschichten nebenbei schlüssig weitergeführt werden.

Roys Nachforschungen gestalten sich kompliziert und mühsam, aber nach einer Weile kommt ihm und Corrie ein Verdacht, wer hinter den Botschaften stecken könnte. Mir ist dann auch gleich eine Person eingefallen und im späteren Verlauf stellte sich meine Vermutung auch als richtig heraus.
Dennoch konnte mich die Geschichte fesseln, weil es eben nicht nur interessant ist, den hauptsächlichen Handlungsstrang zu verfolgen sondern auch die Ereignisse um die weiteren Figuren.

Es war schön, wieder in Cedar Cove am bunten Leben in der netten Kleinstadt teilnehmen zu können und mehr über die liebenswerten Figuren und ihr Leben zu erfahren. Allmählich gestaltet sich die Reihe wie eine Fernsehserie, wozu auch der lebendige Schreibstil der Autorin beiträgt.
Es ist wie immer ein bunter Mix aus Themen, wie sie im wahren Leben vorkommen und es gibt überall Freud und Leid.

Auch der fünfte Teil der Reihe ist ein unterhaltsamer, abwechslungsreicher Wohlfühlroman und ich hoffe, dass auch die weiteren Teile der Reihe übersetzt werden und ich bald nach Cedar Cove zurückkehren kann!


Fazit: 4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 08.07.2021

Wohlfühlroman mit Nordseeflair und vielfältigen Themen

Kaputte Herzen kann man kleben
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Luisa ist Hebamme und alleinerziehende Mutter einer kleinen Tochter. Ihr Ex-Freund und Vater der Tochter kümmert sich kaum und kommt auch seinen Unterhaltspflichten nicht nach.
Daher arbeitet Luisa in ...

Luisa ist Hebamme und alleinerziehende Mutter einer kleinen Tochter. Ihr Ex-Freund und Vater der Tochter kümmert sich kaum und kommt auch seinen Unterhaltspflichten nicht nach.
Daher arbeitet Luisa in einer Klinik im täglichen Stress, um den Lebensunterhalt zu finanzieren. Zu dem beruflichen Stress kommen noch die ewigen finanziellen Sorgen, der Druck anderer Mütter und Lehrerinnen aus der Schule ihrer Tochter und dass sie ewig zu wenig Zeit für ihr Kind und auch für sich selbst hat. Auch für die werdenden Mütter in der Klinik ist immer zu wenig Zeit, um sie nach ihren Vorstellungen zu betreuen. Dann macht ihr Rücken auch noch große Probleme und so bekommt sie eine mehrwöchige Auszeit verordnet. Sie reist mit ihrer Tochter auf den Hof ihrer Tante in St. Peter-Ording. Der Kontakt zur Tante ist seit dem Tod von Luisas Mutter durch einen Konflikt etwas problematisch aber die Tante nimmt Luisa samt Tochter natürlich auf. Sie besorgt ihrer Nichte einen Termin beim örtlichen Physiotherapeuten Tom, der Luisa in Bezug auf ihren Rücken helfen soll. Aber Luisa kommt nicht richtig zur Ruhe und findet keinen Frieden mit sich selbst.
Am Strand trifft Luisa zufällig eine Gruppe Frauen, die sich dort jeden Freitag trifft. Die Frauen nehmen sie in ihren Kreis auf und Luisa erkennt, dass auch andere Frauen ähnliche Probleme haben wie sie.

Es hat Freude gemacht, Luisa an die Nordsee zu begleiten.
Mit ihr hat die Autorin eine sympathische Figur geschaffen und ihre Sorgen und Nöte realistisch dargestellt. Ich konnte mich gut in Luisa hinein versetzen und mit ihr fühlen.
Wer hat nicht selbst schon mal das Gefühl gehabt, nie allen Anforderungen gerecht werden zu können. Man tut was man kann, hat aber das Gefühl, es ist nie genug.
So fühlt sich Luisa und ihr Gedankenkarussell dreht sich fast ständig darum. So dauert es lange, bis sie etwas zur Ruhe kommt.
Tom der Physiotherapeut kann ihrem Rücken helfen und er bringt sie auch zum Nachdenken und plötzlich flattern da sogar Schmetterlinge in Luisas Bauch.
Aber so richtig wohl fühlt sie sich erst im Kreis der Frauen vom Strand. Hier erkennt sie, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine ist. Sie erfährt Zusammenhalt, gewinnt Freundinnen und Unterstützung.
All das setzt bei ihr einen Denkprozess in Gang.
Dazu gibt es dann noch einige weitere Ereignisse, die das Leben von Luisa und ihrer Tochter plötzlich verändern.

Das war alles sehr realitätsnah dargestellt und trotz einiger ernsthafter Themen auch unterhaltsam. Das ist auch auf den lockeren und lebendigen, teilweise humorvollen, Schreibstil der Autorin zurückzuführen.
Die weiteren Figuren wie Tom, der Physiotherapeut oder auch Tante Mimi, die anfangs etwas kratzbürstig daher kommt, sind gelungen und fügen sich gut in die Handlung ein. Töchterchen Amelie hat mir besonders gut gefallen, denn sie ist für eine achtjährige realistisch dargestellt, reagiert toll auf gewisse Situationen und sorgt auch ab und zu für Situationskomik.

Gut gefallen hat mir auch das Nordseeflair. Der Hof von Tante Mimi, St. Peter-Ording und Umgebung und auch die Menschen die dort leben sind bildhaft, detailreich und realitätsnah dargestellt.

„Kaputte Herzen kann man kleben“ ist ein schöner Wohlfühlroman, der auch tiefer gehende Themen aufgreift, insgesamt unterhaltsam ist und für eine schöne Lesezeit an der Nordsee sorgt!


Fazit: 4 von 5 Sternen


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Veröffentlicht am 29.06.2021

Emotionaler, unterhaltsamer Roman mit ernsten und aktuellen Themen

Die Glücksschneiderin
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Clara hat sich ihren Traum erfüllt und mit ihrer Tante ein Nähcafé eröffnet. Während sich die Tante um die kulinarischen Genüsse kümmert, bietet Clara ihre Dienste als Schneidermeisterin an. Sie gibt Nähkurse, ...

Clara hat sich ihren Traum erfüllt und mit ihrer Tante ein Nähcafé eröffnet. Während sich die Tante um die kulinarischen Genüsse kümmert, bietet Clara ihre Dienste als Schneidermeisterin an. Sie gibt Nähkurse, fertigt hochwertige Maßkleidung an und hat sich dem Upcycling von Kleidung verschrieben, da sie aus Gründen der Nachhaltigkeit nicht viel von Fast Fashion hält, die man günstig kaufen kann und nach einer Saison wegwirft.
Doch das Café läuft noch nicht so richtig, weil der Bekanntheitsgrad fehlt. Auf einem Flohmarkt entdeckt sie ein wunderschönes, sehr altes Vintage-Kleid, dass sie kauft und als Blickfang im Café ausstellt.
Der Zufall will es, dass plötzlich Finn, ihre große Liebe, vor ihr steht. Er hatte sie vor einigen Jahren ohne ein Wort verlassen und erklärt ihr nun, dass dieses Kleid seiner Urgroßmutter gehörte und seine Ex-Freundin es nach der Trennung weggegeben hatte.
Clara sieht sich in einem Gefühlschaos, denn sie weiß bis heute nicht, warum Finn sie damals verlassen hat. Und was hat es mit dem Kleid auf sich, dass Finn es unbedingt zurück haben möchte.

Claras und Finns Geschichte nimmt im Roman den größten Teil ein. Durch das plötzliche, unerwartete Zusammentreffen sehen sich beide mit der Vergangenheit konfrontiert und müssen sich damit auseinandersetzen. Schnell ist klar, dass bei beiden noch starke Gefühle vorhanden sind, aber können und wollen sie sich wieder aufeinander einlassen?
Unklar bleibt, bis gegen Ende, warum Finn damals so sang- und klanglos gegangen ist. Die Gründe dafür berühren ein ernstes Thema, das die Autorin hier zwar eindrücklich aber auch einfühlsam verarbeitet.
Die Annäherung der beiden erfolgt größtenteils auch über das alte Kleid, das offenbar ein Geheimnis birgt, denn auch Finn weiß nur, dass es seiner Urgroßmutter gehörte aber nicht, woher das Kleid stammt und was es damit auf sich hat. Beide versuchen zu recherchieren und das Geheimnis des alten Kleides zu lüften.

Das zweite große Thema dieses Romans ist die Nachhaltigkeit und der Umweltschutz. Neben dem Upcycling der Kleidung geht es auch noch um Umweltschutz und insektenfreundliche Gärten. Hier bringt sich Claras WG-Mitbewohnerin ein, die Gärtnerin ist.
Die Autorin hat hier sicher viel recherchiert und eine Menge interessante Informationen dazu in die Handlung einfließen lassen. Aber manchmal war mir der „erhobene Zeigefinger“ für einen Unterhaltungsroman etwas zu stark.

Die Figuren sind alle liebevoll gezeichnet und wirken authentisch. Neben Clara und Finn spielen Claras Tante und deren Tochter noch eine wichtige Rolle, wobei Claras Cousine Merle auch mit einem Problem zu kämpfen hat. Es gibt noch einige weitere Nebenfiguren, wie die Kundinnen im Nähcafé, die WG-Mitbewohner von Clara und Finns Familie.
Sie alle haben ihren Platz in der Handlung und runden sie ab.

Die Liebesgeschichte zwischen Clara und Finn entwickelt sich langsam, glaubhaft und ruft die unterschiedlichsten Gefühle hervor. Die Emotionen der beiden sind gut bei mir angekommen und ich konnte besonders mit Clara mitfühlen. Aber auch Finn hatte meine Sympathie, wenn er meiner Meinung nach auch zu spät mit offenen Karten gespielt hat.

Ulrike Sosnitzas lebendiger Schreibstil macht den Roman zum Lesevergnügen, denn sie transportiert ihre Leser/innen mitten rein in die Handlung und das Leben ihrer Figuren.

Insgesamt ist „Die Glücksschneiderin“ ein unterhaltsamer, lesenswerter Roman, der interessante Informationen zu aktuellen Themen bietet und auch ein ernstes Thema gut und einfühlsam verarbeitet.


Fazit: 4 von 5 Sternen


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Veröffentlicht am 24.06.2021

Sommerlicher Roman auf Capri über eine Autorin und neuentdeckte Hundeliebe

Sommerlese
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Hanna hat mit ihrem ersten Roman gleich einen Bestseller gelandet. Sie schrieb ihn unter einem Pseudonym und er erzählt die Geschichte der „angeblichen“ Autorin. Auch auf Social Media spielt sie erfolgreich ...

Hanna hat mit ihrem ersten Roman gleich einen Bestseller gelandet. Sie schrieb ihn unter einem Pseudonym und er erzählt die Geschichte der „angeblichen“ Autorin. Auch auf Social Media spielt sie erfolgreich diese Rolle und macht ihren Fans etwas vor. Das belastet sie zunehmend und nun soll sie ihren zweiten Roman schreiben, der nach dem Wunsch des Verlags an den Erfolg des ersten anknüpfen soll. Aber Hanna leidet an einer Schreibblockade, noch nicht mal das Exposé bekommt sie vernünftig zustande. Ihr Agent spendiert ihr einen vierwöchigen Urlaub auf Capri, wo sie ihre Schreibhemmung überwinden soll. Hanna macht sich in ihrem kleinen Auto auf den Weg in den Süden und besucht auf dem Weg noch ihre Schwester, der sie ihr Dilemma schildert.
In Italien liest sie am Straßenrand einen kleinen Hund auf, der offenbar ausgesetzt wurde und schnell ihr Herz erobert. Sie nimmt ihn mit und ihr Capri-Aufenthalt gestaltet sich nicht nur durch den kleinen Hund ganz anders, als sie es erwartet hat.

Auf Capri landet Hanna in der Ferienwohnung von Clivia und Salvatore, die wir schon aus dem ersten Teil der Capri-Reihe und aus der Vorgeschichte kennen. Außerdem gibt es auch ein Wiedersehen mit Lucia und Martin sowie der Signora Annunziata aus „Der Schmetterlingsgarten“.
Deren kleine Geschichten werden als Nebenhandlungen schön weitergeführt und bekommen Berührungspunkte mit Hannas Geschichte.
Aber im Mittelpunkt stehen natürlich Hanna und ihr kleiner Findelhund, den sie Mimi nennt.
Hanna kümmert sich anfangs nur um den kleinen Hund und genießt auch ein bisschen das Urlaubsgefühl. Nur langsam kommt sie zum eigentlichen Grund ihrer Reise und widmet sich ihrem neuen Roman.
Durch ihre Erlebnisse auf Capri gewinnt Hanna Erkenntnisse, die sie in Bezug auf den Roman eine völlig andere Richtung einschlagen lassen.
Und neben der neuentdeckten Hundeliebe dauert es nicht lange, bis auch Amore in Hannas Leben eine Rolle spielt.

Es war schön, Hanna nach Capri zu begleiten.
Marie Matisek beschreibt die wunderschöne Insel sehr anschaulich und detailreich und lässt den Leser die herrliche Landschaft, die vielfältige Vegetation und natürlich Sonne, Strand und Meer vor dem inneren Auge erleben. Das erzeugt ein schönes Sommer- und Urlaubsgefühl und weckt vor allem die Reiselust.
Die Geschichte ist ereignisreich, vielfältig und sehr unterhaltsam. Sie zeigt nicht nur den Zauber der Insel Capri und seiner Bewohner sondern vermittelt auch italienisches Lebensgefühl. Hundeliebhaber kommen durch den kleinen Findelhund auf ihre Kosten und die Romantik fehlt auch nicht. Wobei sich die Liebesgeschichte nicht in den Vordergrund drängt sondern sich eher so nebenbei ergibt.

Mir hat die Reise nach Capri gut gefallen und auch die Einblicke in das Leben und Arbeiten einer Autorin.
Dieser warmherzige Roman erzählt auf unterhaltsame Weise eine facettenreiche Geschichte und bietet außerdem eine schöne sommerliche Auszeit beim Lesen!


Fazit: 4 von 5 Sternen



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Veröffentlicht am 24.06.2021

Herzerwärmende Vorgeschichte zu "Sommerlese"

Ein Hauch von Sommer - Die Vorgeschichte zu "Sommerlese"
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Diese Kurzgeschichte, die nur als eBook kostenlos erhältlich ist, wurde als Vorgeschichte zum Roman „Sommerlese“ veröffentlicht.
Es handelt sich um eine Episode um zwei Nebenfiguren aus „Der Schmetterlingsgarten“, ...

Diese Kurzgeschichte, die nur als eBook kostenlos erhältlich ist, wurde als Vorgeschichte zum Roman „Sommerlese“ veröffentlicht.
Es handelt sich um eine Episode um zwei Nebenfiguren aus „Der Schmetterlingsgarten“, dem ersten Teil der Capri-Reihe, die auch in "Sommerlese" eine Rolle spielen werden.
Die Ärztin Clivia ist glücklich mit ihrem Salvatore verheiratet. Clivia gab ihre Praxis auf und arbeitet ehrenamtlich während Salvatore Gemüse und Obst anbaut und auf dem Markt verkauft. Außerdem vermieten die beiden eine Ferienwohnung und Salvatore ist leidenschaftlicher Koch.
Als Salvatore seinem Freund Fabio behilflich ist, macht er eine Entdeckung, die er als Überraschung für Clivia nutzen möchte.
Doch Clivia wird misstrauisch…

Durch die tolle Beschreibung dieser schönen Insel kam schnell ein Sommer- und Urlaubsgefühl auf.
Es war herzerwärmend Salvatore bei der Vorbereitung seiner Überraschung zu begleiten.
Daneben erfahren wir noch einiges über Salvatores und Clivias Beruf und natürlich auch über die glückliche Ehe der beiden.

Diese kleine Episode um das Ehepaar Trettani hat schnell wieder die Erinnerung an den ersten Teil der Reihe wachgerufen und schön auf die literarische Reise auf die Insel Capri eingestimmt.
Das eBook enthält auch noch eine Leseprobe des Romans „Sommerlese“ und ich war nach dieser schönen Einführung froh, den Roman schon vorliegen zu haben. So konnte ich gleich weiterlesen.


Fazit: 4 von 5 Sternen


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