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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.11.2024

Rasant, spannend, lesenswert

Todesspur
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Das Cover passt gut zum Rest der bisherigen 8-teiligen Reihe und hat eine dezente Anspielung zum Buchinhalt.
Dieser Teil lässt sich unabhängig lesen, wobei es natürlich Bezüge zu vorherigen Geschehnissen ...

Das Cover passt gut zum Rest der bisherigen 8-teiligen Reihe und hat eine dezente Anspielung zum Buchinhalt.
Dieser Teil lässt sich unabhängig lesen, wobei es natürlich Bezüge zu vorherigen Geschehnissen gibt und Neueinsteigenden die Charakterentwicklungen des Ermittlerteams fehlen, was jedoch nicht Fall relevant, aber schade wäre.
Es gab einiges an Kritik zu diesem Buch, was ich allerdings nicht nachvollziehen kann. Ich fand den Spannungsaufbau wieder großartig. Maarten S. Sneijder war in Höchstform, was sein "liebevolles" Auftreten betrifft und der Fall rasant und für mich bis zum Schluss nicht durchschaubar. Der Showdown war spektakulär und ich freu mich schon auf den im kommenden Jahr wahrscheinlich letzten Teil.
Fazit: Für Sneijder - Liebhabende ein Muss und für Thrillerbegeisterte ebenfalls. Thriller von Herrn Gruber gehen immer und so gibt es auch dieses Mal wieder eine Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 24.02.2022

Spannungsvoller Auftakt

Raum 211
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Das Cover ist schlicht, zieht aber die Aufmerksamkeit durch seinen roten Schriftzug auf sich.
Ein leicht dystopischer Thriller, welcher uns nur ein paar Jährchen voraus ist.
Gibt es einen freien Willen? ...

Das Cover ist schlicht, zieht aber die Aufmerksamkeit durch seinen roten Schriftzug auf sich.
Ein leicht dystopischer Thriller, welcher uns nur ein paar Jährchen voraus ist.
Gibt es einen freien Willen? Und wenn nicht, kann man dann für Handlungen bestraft werden, die man gar nicht willentlich selbst lenkt?
Ich mag dieses Wechselspiel der Perspektiven, mal las ich aus der Sicht einzelner Gefangenen, mal folgte ich Politikern, Forschern und Außenstehenden. Jeder Blickwinkel ist spannend, aufregend und auch erschreckend, auf wiederum sehr unterschiedlichen Ebenen.
Die kurzen Kapitel peitschten mich voran, bis das Ende mich nun auf das baldige Erscheinen von Band 2 hoffen lässt.
Eine klitzekleine Ungereimtheit ließ mich stutzen, was dem Ganzen aber keinen Abbruch tut. Thrillerfreunde werden auf ihre Kosten kommen.

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Veröffentlicht am 22.01.2022

Empfehlenswert für alle Spukhausfans

Die Seele eines Spukhauses
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Sowohl Cover, als auch Klappentext haben mich hier sofort angesprochen und ich wusste, ich muss es lesen.
Der Einstieg ist super atmosphärisch, das Setting stimmig, sowie die Protagonistin.
Das Spukhaus ...

Sowohl Cover, als auch Klappentext haben mich hier sofort angesprochen und ich wusste, ich muss es lesen.
Der Einstieg ist super atmosphärisch, das Setting stimmig, sowie die Protagonistin.
Das Spukhaus ist von außen prachtvoll und schaurig, sodass ich mutig an Magnolias Seite blieb, um mit ihr die Geheimnisse freizulegen.
Aufgepeppt wird das Ganze mit ein paar Steampunkelementen, was ich ja immer total faszinierend finde.
Einen klitzekleinen Dämpfer gab es für mich zum Ende hin. Das war mir zu gewollt aufgebauscht, dennoch schlüssig in sich.
Ich kann jedem, der Fan von Spukhäusern ist, dieses Buchkind ans Herz legen.
Spannend, aufregend, schaurig.

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Veröffentlicht am 09.04.2026

Fühlt sich nach Abklatsch an

Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?
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Das Cover ist relativ unspektakulär, aber auf den Inhalt kommt es bekanntlich an.

Dieser wiederum konnte mich leider auch nicht wirklich abholen. Mein erstes Buch der Autorin, welches mir nicht gefiel.
Warum? ...

Das Cover ist relativ unspektakulär, aber auf den Inhalt kommt es bekanntlich an.

Dieser wiederum konnte mich leider auch nicht wirklich abholen. Mein erstes Buch der Autorin, welches mir nicht gefiel.
Warum?
Ich hatte das Gefühl einen Abklatsch von Colleen Hoover's "Verity" zu lesen. Andere Namen, andere Umgebung, aber viel Ähnlickeit.
Dementsprechend ist es für mich super schwierig hier zu differenzieren.
Die weiblichen Figuren sind durch die Bank weg sehr naiv, oberflächlich und schwer nachvollziehbar für mich. Der Hahn im Korb machte es auch nicht besser. Das Setting mochte ich, ein Haus relativ abgeschnitten und immer mal wieder isoliert.
Ansonsten wartete ich nur auf den Showdown um zu sehen, wer überlebt und wer geht hops... und wer taucht unverhofft auf.
Fazit: Wer eine Geschichte in diese Richtung lesen mag, sollte meiner Meinung nach eher zu "Verity" greifen. "Die Ehefrau" wirkte ziemlich schwach für mich, wobei es nicht ganz frei von Spannungsmomenten ist und ich mich ab und zu herrlich aufregen konnte.
Mehr als ein "solide" kann ich hier nicht geben, aber vielleicht wirds ja genau dein Buch.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Mich konnte es leider nicht einnehmen

Die Besucher
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Das Cover ist okay, der Klappentext vielversprechend und die bisherigen Rezensionen mit dem O-Ton "Highlight" machten mich super neugierig.

Und wie es oft so ist, wenn ein Buch gehyped wird, sitze ich ...

Das Cover ist okay, der Klappentext vielversprechend und die bisherigen Rezensionen mit dem O-Ton "Highlight" machten mich super neugierig.

Und wie es oft so ist, wenn ein Buch gehyped wird, sitze ich nun da und denke mir... wieso?
Vielleicht liegt es daran, dass ich mit Eve nicht warm wurde, oder daran, dass mich die Zwischenkapitel (ala Dokumente/Zeitungsartikel/Berichte) rausgerissen haben. Womöglich habe ich auch nicht wirklich geblickt, was mir das Buch nun wirklich sagen sollte/wollte.
Immer wenn es mal ein bisschen Tempo aufnahm, wurde es durch Eve wieder ausgebremst.
Ich glaube bei mir funktioniert solche Thematik besser als Film. Im Buch wollte ich die wahnvolle Stimmung spüren, blieb aber nur wirr zurück. Vielleicht auch selbst ein bisschen wahnsinnig nun.
Fazit: Viele LeserInnen hypen dieses Buch, also muss es etwas haben. Mir blieb es, trotz größter Anstrengung, verborgen und somit kann ich nur sagen:"Kann man, muss man aber nicht!"

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