"Die mörderischen Cunninghams" ist eine außergewöhnliche Geschichte über eine ganz außergewöhnliche Familie, denn die Cunninghams haben so alle ihre Geheimnisse. Und diese Geheimnisse sind mörderisch.
Eigentlich ...
"Die mörderischen Cunninghams" ist eine außergewöhnliche Geschichte über eine ganz außergewöhnliche Familie, denn die Cunninghams haben so alle ihre Geheimnisse. Und diese Geheimnisse sind mörderisch.
Eigentlich hat Ernie Cunningham gar keine Lust auf ein Familientreffen. Seitdem sein Bruder Michael mit der Polizei in Konflikt geriet (und er ist nicht gerade unschuldig daran) hängt der Familiensegen mehr als schief. Doch die ganze Familie kommt zusammen und so ist auch Ernie mit von der Partie.
Als dann auch noch eine Leiche auftaucht, beginnt es interessant zu werden, denn als Mörder kommt so fast jeder in Verdacht.
Für Krimileser ist dieses Buch ein echter Lesetipp. Man kommt sehr gut in die Handlung rein und ist gespannt, mit welchem Kapitel neue Geschichten um die einzelnen Familienmitgliedern gelüftet werden. Auf jeden Fall sehr lesenswert.
Schon an diesem Reihenauftakt "Das begabte Kind" kam ich einfach nicht vorbei. Das reichillustrierte Cover und der Titel haben mich sofort neugierig gemacht und alles in allem ist der Auftakt auch ein ...
Schon an diesem Reihenauftakt "Das begabte Kind" kam ich einfach nicht vorbei. Das reichillustrierte Cover und der Titel haben mich sofort neugierig gemacht und alles in allem ist der Auftakt auch ein spannendes und unterhaltsames Fantasy-Vergnügen das man sich nicht entgehen lassen sollte. Natürlich habe ich mich auch schon sehr auf die Fortsetzung gefreut, denn ich wollte unbedingt wissen wie es mit den Hexen weitergeht.
Eines vorweg: "Die falsche Schwester" ist ein eine unglaublich gelungene Fortsetzung, die ich voller Begeisterung gelesen habe. Wieder ein´mal stehen die magischen Freundinnen Niamh, Elle und Leonie im Vordergrund der Geschichte. Jede von ihnen hat ihre eigene Last im Alltag zu tragen und ihre kleinen und großen Sorgen zeichnen ein sehr modernes Gesellschaftsbild wider. Auch wenn zwischen den ersten und zweiten Band einige Zeit dazwischenliegt, kommt man erstaunlich schnell in die Handlung rein und ist sofort wieder mittendrin. Auch der Schreibstil ist mir wieder positiv aufgefallen. Er ist sehr angenehm, flott und flüssig. Dadurch fliegen die Seiten nur dahin, denn so richtig spannend wird es natürlich auch. Es warten noch die ein oder andere Überraschung auf den Leser und ich hatte einfach meinen Spaß. Gekonnt hat die Autorin einige LGBTQ-Themen in die Handlung eingearbeitet, die sehr zeitgemäß sind und sehr gut in die Handlung passen. Alles in allem ist auch die Fortsetzung eine moderne Hexengeschichte voller starker Protagonistinnen.
Für mich hat diese Buchreihe einfach alles: Hexen, Magie, England und eine ganz besondere moderne und erfrischende Leseatmosphäre. Da kann man sich eigentlich kaum noch etwas dazu wünschen. Als Reihenauftakt konnte mich bereits "Das begabte Kind" begeistern und auch die Forsetzung "Die falsche Schwester" ist sowohl lesenswert wie auch unterhaltsam. Die Entwicklung der Figuren fand ich besonders interessant, denn die Handlung lebt vor allem durch sie. Wer moderne Fantasy-Geschichte mag und gerne Hexengeschichten mit authentischen und starken Protagonistinnen liest, ist hier genau richtig. eintauchen lassen. Mich haben wieder einmal das großartige Setting, wie auch die Atmosphäre und die Protagonistinnen begeistern und mitreißen können. Jetzt heißt es noch Warten auf den dritten Band, denn natürlich möchte ich gerne wissen wie es weitergeht.
Fazit: Mitreißende Hexen-Geschichte, die erfrischend modern und spannend gestaltet ist.
Dieses Buch verspricht, sowohl vom Cover wie auch vom Klappentext her, eine herrlich unterhaltsame Auszeit auf Island.
Diese Versprechungen hat das Buch auch gehalten. Insgesamt konnte mich das Buch zwar ...
Dieses Buch verspricht, sowohl vom Cover wie auch vom Klappentext her, eine herrlich unterhaltsame Auszeit auf Island.
Diese Versprechungen hat das Buch auch gehalten. Insgesamt konnte mich das Buch zwar nicht schwer begeistern, doch es hat mir auf jeden Fall schöne und unterhaltsame Lesestunden bereitet.
Als Urlaubslektüre ist das Buch auf jeden Fall zu empfehlen, da es den Leser Richtung Island regelrecht mitnimmt und verzaubert. Auch die Charaktere fand ich sehr interessant, auch wenn ich irgendwie mit keinem richtig warm wurde, so haben sie mich doch sehr gut unterhalten und waren für jede Überraschung gut.
Vor allem die Karte hat mir sehr gut gefallen. Ich liebe Bücher mit abgedruckten Karten, denn somit kann man das Gelesene noch mal nachverfolgen.
Die Reihe selbst hat mir sehr gut gefallen und auch wenn der letzte Band etwas schwächelt (im direkten Vergleich zu den anderen Bänden) so hat auch dieser eine tolle und angenehme Atmosphäre, eine unterahltsame Handlung und eine tolle Location.
Fazit: Das ideale Buch für Zwischendurch.mit einigem Feel-Good-Feeling.
Vier Monster kommen zu einer Psychologin und geben in Einzelgesprächen ihre Probleme, Sorgen und Nöte zum Ausdruck. Da ist zum einen Dr. Jekyll und Mr. Hyde, die Vampirin Camilla und ihr Freundin Laura, ...
Vier Monster kommen zu einer Psychologin und geben in Einzelgesprächen ihre Probleme, Sorgen und Nöte zum Ausdruck. Da ist zum einen Dr. Jekyll und Mr. Hyde, die Vampirin Camilla und ihr Freundin Laura, wie auch das Ehepaar Frankenstein und schlussendlich Mr. Dorian Gray.
Das Buch ist in vier Abschnitte wobei es sich bei jedem Abschnitt um eine Fallakte handelt. Diese beinhaltet die Abschriften der Gespräche, wie auch persönliche Notizen und Briefwechsel der Psychologin. Diese hat vor aus diesen Akten ein Buch herauszubringen. Als dann aber die Psychologin verschwindet, werden die Akten wieder interessanter. Versteckt sich in ihnen der Hinweis ihres Verbleibs?
Bei diesem Buch habe ich anfangs etwas ganz anderes erwartet. Die Akten selbst, wie auch die Anschriften der Gespräche sind doch sehr nüchtern gehalten. Der Schreibstil passt sehr gut zum Buch bzw zu einer Psychologin und ist sehr sachlich. Insgesamt lässt sich das Buch sehr schnell und gut lesen. Ich fand die Idee zu dem Buch sehr originell und gut umgesetzt. Die einzelnen Texte lockern gekonnt die Handlung auf. Auch die Illustrationen und Fotos, wie auch die Aktenvermerke und "Flecken" geben dem Buch ein ganz außergewöhnliches Aussehen.
"Monster auf der Couch" ist ein lesenswertes Buch das nicht nur wissenswerte Informationen aus dem Bereich der Psychologie zum besten gibt, sondern auch vier vermeintliche Monster vorstellt, die in den Therapiestunden hin und wieder doch irgendwie ganz menschlich wirken. Das Buch ist vier alle interessant die sich gern mit dem Thema Monster / Literaturklassikern / Psychologie beschäftigen.
Bei diesem Buch sorgt schon das Cover für frühlingshafte Stimmung. Es wird auch nicht zuviel versprochen: dieser lockerleichte Roman steckt voller Sonne, Wärme, Blumen und Liebe.
Maddie hat vor allem ...
Bei diesem Buch sorgt schon das Cover für frühlingshafte Stimmung. Es wird auch nicht zuviel versprochen: dieser lockerleichte Roman steckt voller Sonne, Wärme, Blumen und Liebe.
Maddie hat vor allem nur eines vor Augen: ihren Traumjob als Musicaldaratellerin. Doch kann lernt sie die "Grüne Freiheit" kennen und mit ihr das Gärtnern. Als sie da noch auf den umwerfenden Mo trifft, ist es um sie geschehen.
Dieses Buch lebt vor allem durch seine liebenswerten Charaktere. Vor allem Maddie mochte ich auf Anhieb. Sie war mir sofort sympathisch und ich konnte auch viele ihrer Handlungen gut nachvollziehen. Auch der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Die Geschichte ist sowohl unterhaltsam als auch entspannend. Ich hatte mit Maddie eine richtige gute Zeit und finde das die Autorin ein wunderschönes Buch geschrieben hat, das perfekt die sonnige Fühlingsstimmung aufgreift. Einfach mal abschalten und genießen - das kann man mit diesen Buch auf jeden Fall.
Mir konnte die kurzweilige Geschichte ein paar herrliche Lesestunden bereiten und für alle Leser, die im Frühling die geeignete Lektüre suchen, werden mit diesem Buch mit Sicherheit fünsig werden.