Inhaltsangabe: Familie Rennmaus nimmt Herrn Elefant als Anhalter mit. Plötzlich rast das Auto los - dank Elefanten-Düsenantrieb. Das kleine Faultier langweilt sich und tauscht mit dem flinken Kolibri die ...
Inhaltsangabe: Familie Rennmaus nimmt Herrn Elefant als Anhalter mit. Plötzlich rast das Auto los - dank Elefanten-Düsenantrieb. Das kleine Faultier langweilt sich und tauscht mit dem flinken Kolibri die Familie. Wie aufregend!Und Pina Pinguin kann endlich fliegen! Doch Abenteuer machen hungrig. Da fragt sie sich: Gibt es in der Luft gar keine Fische?
Der Text der Geschichten hat genau die richtige Länge für Leseanfänger. Die Geschichten sind lustig und spannend geschrieben. Die Bilder liebevoll gestaltet. Von mir und meiner Enkeltochter gibt es eine klare Leseempfehlung.
Miss Cornfield ist Lehrerin an der Wintersteinschule. Mr. Morrison, der Inhaber der magischen Zoohandlung, sucht für jedes Kind in der Klasse ein magisches Tier aus, das das jeweilige Kind durch den Alltag ...
Miss Cornfield ist Lehrerin an der Wintersteinschule. Mr. Morrison, der Inhaber der magischen Zoohandlung, sucht für jedes Kind in der Klasse ein magisches Tier aus, das das jeweilige Kind durch den Alltag begleitet. Die Kinder und ihre magischen Tiere erleben allerlei Abenteuer. Im ersten Band bekommt Ida den Fuchs Rabbat und Benni erhält die Schildkröte Henrietta als neuen Freund.
Meine 8jährige Enkeltochter ist begeistert von der Geschichte. Wenn sie bei uns zu Besuch ist, haben wir immer gemeinsam in dem Buch weiter gelesen. Ich musste direkt im Anschluss Band 2 aus der Bücherei holen, damit wir umgehend weiter lesen konnten. Die Geschichte greift Themen auf, in denen Grundschüler sich wiedererkennen und sich hineindenken können. Man lernt viel über das menschliche Miteinander. Die Geschichte wird spannend erzählt und ist flüssig geschrieben.
Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Die Kapitel wechseln sich zwischen der Gegenwart und Vergangenheit immer ab.
2017 aus der Sicht von Seraphine: In der Gegenwart versucht Seraphine ein Familiengeheimnis ...
Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Die Kapitel wechseln sich zwischen der Gegenwart und Vergangenheit immer ab.
2017 aus der Sicht von Seraphine: In der Gegenwart versucht Seraphine ein Familiengeheimnis aufzuklären. Ihr Vater ist vor kurzem bei einem Unfall ums Leben gekommen. Seraphine zweifelt schon lange daran das Kind ihrer Eltern zu sein. Fragen, die sie ihrer Großmutter zu den Umständen ihrer Geburt stellt, verlaufen immer im Nichts. Auch als sie das damalige Kindermädchen ihres großen Bruders aufsucht, dass bei ihrer Geburt geholfen haben soll, stößt sie auf Unverständnis und bekommt keine Antworten.
1991 aus der Sicht des damaligen Kindermädchens Laura: Laura arbeitet ein Jahr auf Summerbourne als Au-Pair Mädchen. Die Erlebnisse werden aus der Sicht von Laura direkt geschildert.
Die ersten 3 - 4 Kapitel schienen mir etwas langatmig … Aber dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es wird spannend und abwechslungsreich erzählt. Die Protagonisten sind hervorragend dargestellt.
Nach und nach kommt man der Wahrheit einen Schritt näher.
Eine Familiengeschichte, die mich in ihren Bann gezogen hat.
Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt.
1956 aus der Sicht der Schwesternschülerin Ellen, die gerade ihre Ausbildung in der psychiatrischen Heilanstalt Ambergate beginnt. Ellen hat Schwierigkeiten ...
Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt.
1956 aus der Sicht der Schwesternschülerin Ellen, die gerade ihre Ausbildung in der psychiatrischen Heilanstalt Ambergate beginnt. Ellen hat Schwierigkeiten sich damit abzufinden, dass es viele Langzeitpatienten in der Klinik gibt, die als nicht therapierbar gelten. Am selben Tag als Ellen ihre Arbeit beginnt wird eine junge traumatisierte Frau in ihrem Alter eingeliefert, die eigentlich sehr gesund wirkt. Ellen ist schockiert über die damaligen Behandlungsmethoden und hinterfragt sie.
2006 wird die Geschichte aus Sicht der Historikerin Sarah, die ein Buch über die in den 1970er Jahren geschlossene Klinik, in dem ihr Vater einst als Arzt arbeitete, schreiben möchte. Sarahs Vater unterstützt sie nicht bei ihren Recherchen. Im Gegenteil, er bittet sie mit Nachdruck dieses Buch nicht zu schreiben. Ihre Recherchen bringen ein ungeahntes Geheimnis ans Licht.
Die Geschichte wird authentisch und bildhaft dargestellt. Sie ist emotional und spannend. Der Schreibstil ist flüssig.
Die Autorin hat sich viel Mühe mir ihrer Recherche gegeben.
Hamburg, November 1923: Martha und Paul haben im Zuge der Inflation ihre Ersparnisse verloren. Die Finanzen sind knapp. Martha und Paul schaffen es aber ihre Familie irgendwie durchzubringen. Während Rudi ...
Hamburg, November 1923: Martha und Paul haben im Zuge der Inflation ihre Ersparnisse verloren. Die Finanzen sind knapp. Martha und Paul schaffen es aber ihre Familie irgendwie durchzubringen. Während Rudi Jura studiert, gerät er in eine kritische Situation. Die Familie ist für Rudi da und findet eine Möglichkeit ihm zu helfen, damit er sein Studium zu Ende bringen kann. Das bedeutet jedoch das Ella, die Medizin studieren möchte, ihren Traum mit dem Studium zunächst für zwei Jahre zurückstellen muss. Sie tritt in die Fußstapfen von Martha und beginnt eine Schwesternausbildung. Als Ella ihrem Traum Ärztin zu werden endlich näher rückt, kommen die Nazis an die Macht. Ihr Traum Ärztin zu werden zerbricht, denn keine ausgebildete Krankenschwester soll einem deutschen Mann eine Studienplatz wegnehmen. Rudi möchte seiner Schwester als Anwalt zur Seite stehen. Doch er hat sich einflussreiche Feinde gemacht und wird von der SA in ein Konzentrationslager verschleppt. Um Rudi zu helfen geht Fredi ein gefährliches Bündnis mit der NSDAP ein ...
Ich bin gut in die Geschichte hereingekommen. Man spürt wieder die tiefe Verbundenheit zwischen Martha, Paul und den Kindern.
Martha und Paul sind zunächst noch sehr präsent. Je weiter man in die Geschichte eintaucht und die Jahre voranschreiten, rücken mit dem Älterwerden die Kinder in den Vordergrund. Am meisten wird die Geschichte in diesem Band durch Alfred (Fredi), dem zweitgeborenen, geleitet.
Für diesen Roman hat die Autorin umfangreich recherchiert. Die Autorin beschreibt die Nachkriegszeit, Weimarer Republik und die Zeit des Nationalsozialismus.
Die Protagonisten sind authentisch dargestellt, die Geschichte ist realistisch beschrieben und ich konnte mir alles bildhaft vorstellen. Der Roman ist trotz seiner 700 Seiten Umfang kurzweilig und spannend, so dass man ihn gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Ich fühlte mich jederzeit beim Lesen gut unterhalten.
Das Cover ist mit seinem Prägedruck, wie auch schon die beiden Vorgänger der Reihe, wieder sehr hochwertig gearbeitet. Die Innenseiten (Klappseiten) zeigen historische Fotos vom Hamburger Hafen und vom Hamburger Bahnhof.
Ein interessantes und lehrreiches Nachwort gibt Aufschluss über fiktive und reale Personen.