Anders als Band eins, aber auf eine andere Art und Weise genauso gut
Swimming in LightCover
Ich muss schon sagen, dass mir das Cover von Band zwei besser gefällt als von Band eins, obwohl ich das auch gerne mochte. Ich bin ein großer Fan des Rottones und ich mag das Aussehen einfach wirklich ...
Cover
Ich muss schon sagen, dass mir das Cover von Band zwei besser gefällt als von Band eins, obwohl ich das auch gerne mochte. Ich bin ein großer Fan des Rottones und ich mag das Aussehen einfach wirklich super gerne und es hat auch noch einen Wiedererkennungswert passend zu Drowning in Stars. Definitiv eines meiner schönsten Bücher im Regal.
Schreibstil
Debra Anastasia versteht es durchaus schöne Bücher zu schreiben. Ich konnte dieses Buch in einem Rutsch durchlesen und ich habe es sehr genossen. Es war super angenehm zu lesen. Auch dieses Mal hat Debra das Ganze emotional geschrieben, dennoch tat es mir dieses Mal nicht so sehr weh, wie bei ihrem anderen Buch, das hat mir auch gut gefallen, weil ich das letzte oftmals bei Seite legen musste und dieses hier eben nicht. Das war einfach angenehmer.
Inhalt
Ruffian will nur eins: seiner verstorbenen Mutter ein Denkmal setzen, indem er die obdachlosen Menschen, um die sie sich gekümmert hat, aus der bitteren Armut befreit. Dafür ist er sogar bereit, das Gesetz zu brechen und ins Gefängnis zu gehen. Als es ihm gelingt, sich in die Kreise der wohlhabenden Gesellschaft einzuschleichen, trifft er auf ein unerwartetes Hindernis: Teddi Burathon und ihre liebevolle Familie. Ein Kuss ist genug, um zu begreifen, dass Teddi die Eine für Ruffian ist. Aber um seinen Plan durchzuziehen, muss er sie belügen, ganz gleich, wie sehr sein Herz dabei blutet. Doch er hat nicht mit Teddis Entschlossenheit gerechnet, ihn vor sich selbst zu beschützen und für ihre Liebe zu kämpfen ...
Charaktere
Teddi mochte ich schon in Band eins sehr gerne und auch hier hat sich mein Eindruck von ihr nur verstärkt. Sie hat anderen so gerne geholfen und sie war definitiv Mal eine etwas andere Protagonistin. Ich mochte sie einfach total gerne und auch ihre Freundesgruppe mochte ich gerne, weil eben gerade die Jungen nicht die Klischees der eingebildeten Sportler erfüllten sondern auch bei den Partys mitgeholfen hat.
Ruffian war mir leider anfangs nicht ganz so sympathisch. Klar er war im Grunde ein netter Kerl und ich konnte bis zu einem gewissen Grad auch nachvollziehen, warum er das vorhatte, was er vorhatte. Aber ich mochte sein Verhalten einfach nicht und auch seine Art war irgendwie nicht so mein Fall und ich denke, dass die Familie von Teddi ihm vielleicht auf anderer Art und Weise hätte helfen können. Dennoch war er Teddi gegenüber wirklich sehr nett und sehr zuvorkommend.
Außerdem habe ich mich so sehr über das Wiedersehen mit Pixie und Gaze gefreut, weil ich die beiden schon in mein Herz geschlossen hatte.
Ich mochte die ganze Familie wieder super gerne und ich würde mich sehr freuen, wenn ich noch weitere Bücher über diese Familie könnte.
Handlung
Die Handlung war sehr spannend, weil man ja doch gewisser Weise mitgefiebert hat, was nun als nächstes passiert und was Ruffian wohl so anstellen wird und sich in die Gesellschaft integriert.
Fazit
Insgesamt hat mir Swimming in Lights sehr gut gefallen und es hat meine Erwartungen definitiv erfüllt. Es war anders als Band eins, aber genau so gut. Ich kann es definitiv weiterempfehlen, aber wer an Band eins seine tiefe Emotionen liebte, könnte hier eventuell enttäuscht werden, aber eigentlich kann ich mir das kaum vorstellen. Lest es unbedingt.