Eine Temporeiche Fortsetzung die meine Erwartunen erfüllt hat
Fever - Schatten der VergangenheitCover:
Ein Cover bei dem man 2 Mal hinschaut. Durch die farbliche Gestaltung erweckt es einen eindringlichen Eindruck. Vor allem der Titel springt einen buchstäblich ins Auge, da er mit einer Silberfolie ...
Cover:
Ein Cover bei dem man 2 Mal hinschaut. Durch die farbliche Gestaltung erweckt es einen eindringlichen Eindruck. Vor allem der Titel springt einen buchstäblich ins Auge, da er mit einer Silberfolie aufgetragen ist. Ich liebe solche Effekte, und muss in einer Buchhandlung auf jeden Fall stehen bleiben, und über diesen Effekt drüber streichen.
Inhalt:
In seinem 10. Fall ermittelt der unkonventionelle FBI-Agent Pendergast in einem sehr persönlichen Fall. Durch einen Zufall erfährt er, dass seine Frau Helen vor 12 Jahren nicht durch einen tragischen Unfall- wie bisher angenommen- gestorben ist, sondern heimtükisch ermordet wurde. Zusammen mit seinem guten Freund DÀgosta beginnt Pendergast zunächst mit wenig Anhaltspunkten zu ermitteln. Schon bald muss er erfahren, dass seine Frau Helen eine ganz andere Person gewesen ist, als jene, die er zu kennen geglaubt hat.
Meinung:
Ich habe lange darauf gewartet, endlich den 10. Fall von Pendergast lesen zu können. Da ich auch alle vorherigen Bücher gelesen habe, hat es mich gefreut, endlich mehr über den geheimnisvollen, exzentrischen FBI-Agenten und dessen Vergangenheit zu erfahren. Nach und nach scheinen sich die Puzzlestücke aus Pendergasts Vergangenheit zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Mehr als ein halbes Dutzend unvorhergesehener Wendungen lassen den Leser bis fast zum Schluss mitfiebern. Der Schreibstil ist wie gewohnt Temporeich aber schnörkellos. Der ein oder andere Leser wird sicherlich vom offenen Ende enttäuscht sein, hier sei aber verraten, dass „Fever“ der Auftakt zu einer neuen Trilogie innerhalb der Pendergast-Reihe ist. Wir dürfen uns also auf eine Fortsetzung von Pendergasts bisher persönlichsten Fall freuen.
Bewertung:
Heute gibt es von mir 4 von 5 Punkte. Kurz bevor ich mit dem Lesen des Buches fertig war, hatte ich den Eindruck, dass ein ganz klein wenig die Luft aus der Story raus ist.