Profilbild von Luzi97

Luzi97

Lesejury Star
offline

Luzi97 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Luzi97 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.07.2023

Hat mich leider enttäuscht zurückgelassen!

It starts with us – Nur noch einmal und für immer
0

Für mich hätte es nach dem grandiosen ersten Band diese Fortsetzung nicht gebraucht, meiner Meinung nach hat sie ehrlich gesagt nicht nur keinen Mehrwert gebracht, sondern eher etwas kaputt gemacht. Der ...

Für mich hätte es nach dem grandiosen ersten Band diese Fortsetzung nicht gebraucht, meiner Meinung nach hat sie ehrlich gesagt nicht nur keinen Mehrwert gebracht, sondern eher etwas kaputt gemacht. Der erste Band war für mich ein echtes Highlight und ein ganz besonderes Buch, ich hatte noch nie etwas auch nur annähernd Vergleichbares gelesen, sodass ich natürlich entsprechend hohe Erwartungen an die Fortsetzung hatte. Hier hat es mir aber nicht nur an Spannung gefehlt, sondern auch an echten mitreißenden Emotionen. Stattdessen wurden dieselben Tagebucheinträge noch einmal eingebaut und gerade gegen Ende wurde es für mich schlicht zu kitschig.

Allerdings muss ich auch sagen, dass ich einfach mit einer völlig anderen Erwartungshandlung an die Fortsetzung herangegangen bin, sodass ich die Entwicklung, die die Geschichte dann gemacht hat (insbesondere in Bezug auf Ryle), einfach nicht mit meiner Vorstellung in Einklang bringen konnte. Das ist aber natürlich nur meine persönliche Meinung, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass einen die Geschichte überzeugen kann, wenn man mit anderen Erwartungen startet, als ich es getan habe!

Was mich allerdings wie in jedem Buch der Autorin begeistern konnte, ist ihr grandioser Schreibstil. Außerdem gab es einen Handlungsstrang, der mich durchweg überzeugt hat und mir auch viele Emotionen übermitteln konnte!

Fazit: Den ersten Band werde ich für immer in Erinnerung behalten, das kann ich leider beim zweiten Band nicht behaupten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.01.2023

Gute Idee, allerdings chaotische Umsetzung

Christmas Devil
0

Leider konnte mich Christmas Devil nur wenig überzeugen, ich hatte mehr erwartet.

Bei beiden Charakteren hat mit etwas die Tiefe gefehlt, sodass ich mich nicht so ganz in sie hineinversetzen konnte und ...

Leider konnte mich Christmas Devil nur wenig überzeugen, ich hatte mehr erwartet.

Bei beiden Charakteren hat mit etwas die Tiefe gefehlt, sodass ich mich nicht so ganz in sie hineinversetzen konnte und einige der Handlungen des Protagonistenpaares waren für mich einfach nicht nachvollziehbar. Außerdem konnte mich die Entwicklung der Beziehung der beiden nicht wirklich erreichen, es ging mir alles etwas zu plötzlich.

Und auch der spannende Aspekt der Geschichte konnte mich leider nicht überzeugen. Auf mich hat die Auflösung zu gewollt kompliziert und unerwartet gewirkt, war dabei für mich aber letztendlich bloß chaotisch.

Trotzdem war der Schreibstil der Autorin wie gewohnt angenehm zu lesen und das Cover ist sehr schön! Und auch die Grundidee des Weihnachtsromans, der eigentlich kein wirklicher Weihnachtsroman ist, hat mir gut gefallen.

Fazit: Leider das für mich bisher schwächste Buch der Autorin, dass mich nicht wirklich überzeugen konnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.02.2026

Leider enttäuschend!

Woman Down
0

Da mir bis jetzt (fast) jedes Buch von Colleen Hoover nicht nur gut, sondern sehr gut gefallen und die Autorin mir regelmäßig Jahreshighlights geliefert hat, bin ich mit hohen Erwartungen an Woman Down ...

Da mir bis jetzt (fast) jedes Buch von Colleen Hoover nicht nur gut, sondern sehr gut gefallen und die Autorin mir regelmäßig Jahreshighlights geliefert hat, bin ich mit hohen Erwartungen an Woman Down herangegangen und hatte mir einen Romantic Thriller gewünscht, die mich genau so schockieren wird wie Verity. Leider ist der Autorin das mit Woman Down aber so gar nicht gelungen.

Bis auf einen Plottwist in der Mitte der Geschichte fand ich die Geschichte insgesamt sehr vorhersehbar. Im Wesentlichen hat sich alles so entwickelt, wie ich es von Anfang an erwartet hatte und obwohl einige Verwicklungen am Ende mich doch zumindest noch etwas überraschen konnten, ist dadurch beim Lesen kaum Spannung aufgekommen. Stattdessen wiederholen sich immer wieder ähnliche Handlungen und Gedanken und das Buch hat insgesamt sehr viel weniger Plot als ich es mir von einem (Romantic) Thriller gewünscht hätte. Und Spice gab es zwar jede Menge, aber Romance?

Während Nathaniel und die anderen Charaktere eher blass geblieben sind, haben Petras Gefühle sehr viel Raum eingenommen. Dabei konnte ich mich aber trotzdem kaum in sie hineinversetzen, denn ich konnte ihre Handlungen über weite Teile des Buches einfach nicht nachvollziehen. Ich hatte das Gefühl, dass Petra sich nicht selbst reflektiert, sich nur wenig entwickelt und die Fehler immer wieder bei anderen und nie bei sich selbst sucht. Insgesamt habe ich Petra als sehr unsympathische Protagonistin empfunden. Das lag nicht zuletzt daran, dass ich (trotz der gegenteiligen Worte der Autorin am Anfang) den Gedanken einfach nicht abschütteln konnte, dass die Autorin hier über die Kontroversen rund um sich selbst schreibt und dabei versucht, sich in ein positives (und leider irgendwie die Leser:innen in ein schlechtes) Licht zu rücken. Gut möglich, dass ich hier falsch liege und das nicht ihre Intention war, vielleicht kam dieses Buch über eine Autorin mit einer Schreibblockade nach einem Shitstorm über eine Buchverfilmung einfach nicht zum richtigen Zeitpunkt in der Karriere der Autorin.

Fazit: Leider das zweite Buch der Autorin, für das ich keine Leseempfehlung aussprechen kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.06.2025

Schreibstil konnte mich nicht überzeugen!

Der Funke der Götter
0

Leider konnte mich „Der Funke der Götter“ insgesamt nicht überzeugen.

Ich hatte insbesondere Probleme mit dem Schreibstil der Autorin, den ich als relativ abgehackt empfunden habe. Ich hatte oft das ...

Leider konnte mich „Der Funke der Götter“ insgesamt nicht überzeugen.

Ich hatte insbesondere Probleme mit dem Schreibstil der Autorin, den ich als relativ abgehackt empfunden habe. Ich hatte oft das Gefühl, dass bloß „einfache“ Sätze aufeinanderfolgen, was meinen Lesefluss gestört hat. Ich hätte mir einfach etwas komplexere Sätze gewünscht. Wahrscheinlich auch deshalb habe ich die Dialoge öfter als etwas zu gezwungen und künstlich empfunden.

Außerdem war der Schreibstil sehr beschreibend. Für mich wurden zwar die Geschehnisse und Handlungen immer detailliert beschrieben, sodass ich mir alles genau vorstellen konnte, dabei sind aber für mich die Emotionen der Hauptcharaktere etwas zu kurz gekommen. Deshalb ist bei mir insgesamt nur wenig Gefühl angekommen, was es mir schwer gemacht hat, die Entwicklung der Gefühle zwischen Sam und Lee nachzuvollziehen.

Trotzdem hat mir die Grundidee der Geschichte sehr gut gefallen und vor allem gegen Ende hat die Story so richtig Fahrt aufgenommen und Spannung erzeugt.

Fazit: Eine gute Idee, deren Umsetzung mich aber nicht überzeugen konnte, da mich der Schreibstil einfach nicht erreicht hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 22.06.2025

Leider enttäuschend!

Das kristallene Testament
0

Das kristallene Testament konnte mich leider nicht überzeugen. Insgesamt konnten mich weder die spannenden Teile noch die Liebesgeschichte fesseln und berühren.

Meiner Meinung nach kam die Liebesgeschichte ...

Das kristallene Testament konnte mich leider nicht überzeugen. Insgesamt konnten mich weder die spannenden Teile noch die Liebesgeschichte fesseln und berühren.

Meiner Meinung nach kam die Liebesgeschichte viel zu kurz. Natürlich sollte darauf nicht der Fokus liegen, trotzdem habe ich weder die Entwicklung von der sexuellen Anziehung hin zum Verliebtsein nachempfinden können, noch gab es in der Beziehung Probleme oder Rückschritte, die mich hätten fesseln können.

Und auch der Rest der Geschichte konnte mich leider nicht „catchen“.
Es kam einfach keine Spannung auf, nicht zuletzt weil es mir viel zu einfach erschien, den jeweils nächsten Ort zu finden. Beim Auffinden der Schädel hatte ich dann mit einer insgesamt realistischen Geschichte mit mythischen Elementen und vielleicht auch etwas Indiana Jones Vibes gerechnet. Stattdessen wurde es für mich leider viel zu unrealistisch, was meinen Geschmack überhaupt nicht getroffen hat. Deshalb habe ich leider viel zu oft bloß den Kopf geschüttelt, statt mich gefesselt zu fühlen. Dadurch hat es mir auch an spannenden Plottwists gefehlt, zu vorhersehbar war auch, wer der "Böse" ist.

Gut gefallen hat mir der Schreibstil der Autorin, er war sehr flüssig und angenehm zu lesen. Zu Beginn fand ich es sehr erfrischend, dass es keine Ich-Perspektive gab, sondern einen scheinbar allwissenden Erzähler, der Einblicke in alle Charaktere hatte. Mit dem Fortgang der Geschichte fiel es mir dadurch aber immer schwerer, mich in die Protagonistin hineinzuversetzen, weil so für mich zu wenig ihrer Emotionen bei mir ankamen.

Fazit: Eine Geschichte, die sich ganz anders entwickelt hat, als ich es mir zu Anfang vorgestellt hatte und die mich leider weder auf der Spannungs- noch auf der Gefühlsebene überzeugen konnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere