Tolle Fortsetzung
Auch der 2. Teil der Krimireihe „Grazer Zunder“ um Chefinspektor Sepp Semper und sein Team hat mich, wie es der Name schon sagt, wieder in die Steiermark nach Graz geführt und die Gegend dort gefällt mir ...
Auch der 2. Teil der Krimireihe „Grazer Zunder“ um Chefinspektor Sepp Semper und sein Team hat mich, wie es der Name schon sagt, wieder in die Steiermark nach Graz geführt und die Gegend dort gefällt mir immer mehr🥰
Eine junge Frau wird tot im Grazer Stadtpark gefunden und der Täter hinterlässt Gedichtzeilen auf ihrem Körper.
Die Ermittlungen führen das LKA Steiermark in die Welt des Online-Datings, das Universitätsmilieu und enthüllen dunkle Familiengeheimnisse.
Die Geschichte wird als aktueller Fall und auch in Rückblicken erzählt, und diese realistisch geschilderten Eindrücke haben es in sich. Die Spannung und Dramatik gipfeln in einem 2. Mord, den ich so nicht erwartet hätte (und von dem ich mir anderes erhofft hätte😂)
Sepp Semper muss wieder alles geben und auch Christa (seine verstorbene Frau) kommt wieder zu Wort. Vermisst habe ich aber die Kreativitätsachterl mit Christoph und vor allen Dingen die „Schöcklhexe“😂
Klasse finde ich dass Sempers Kollege Markus nach und nach ein wertvoller Teil des Teams wird.
Aber trotzdem hat mich Astrid Schilcher mit ihrem bildhaften Schreibstil wieder überzeugt und viel Atmosphäre vermittelt und zusammen mit den authentischen Charakteren fühle ich mich immer wieder direkt in unser Nachbarland versetzt.
Fazit: Für Fans von Regionalkrimis die in einer faszinierenden österreichischen Stadt spielen eine klare Leseempfehlung.
Freue mich auf den nächsten Teil