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Veröffentlicht am 23.10.2023

Berührende und andere Art von Rockstarromance.

As It Was
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„𝑰𝒄𝒉 𝒃𝒊𝒏 𝒎𝒖𝒆𝒅𝒆. 𝑽𝒐𝒏 𝒅𝒊𝒆𝒔𝒆𝒎 𝑻𝒂𝒈 𝒖𝒏𝒅 𝒗𝒐𝒏 𝒅𝒊𝒆𝒔𝒆𝒎 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏.“
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𝐀𝐬 𝐢𝐭 𝐖𝐚𝐬 ist ein Rockstar-Romance, der sich nicht nur von der Stimmung, sondern auch von den anvisierten Themen und der Charakterzeichnung ...

„𝑰𝒄𝒉 𝒃𝒊𝒏 𝒎𝒖𝒆𝒅𝒆. 𝑽𝒐𝒏 𝒅𝒊𝒆𝒔𝒆𝒎 𝑻𝒂𝒈 𝒖𝒏𝒅 𝒗𝒐𝒏 𝒅𝒊𝒆𝒔𝒆𝒎 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏.“
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𝐀𝐬 𝐢𝐭 𝐖𝐚𝐬 ist ein Rockstar-Romance, der sich nicht nur von der Stimmung, sondern auch von den anvisierten Themen und der Charakterzeichnung deutlich von den typischen Geschichten dieses Genres abhebt.

Nash Cohen – berühmter Musiker und Songwriter, im Inneren noch der unsichere Junge, der vom Kinderheim auf die Bühne trat, nie Raum bekam, einfach und wertfrei Teenager zu sein, nie Halt und echte Liebe erfuhr. Überfordert von der Karriere, dem Ruhm, begraben unter Druck und Selbstzweifeln ist dieser Mann, Mitte 20, plötzlich Vater. Alleinerziehend.
Hazel Lewis – Reinigungskraft, Mutter eines vierzehnjährigen Teenagers, gefangen in einer Familie, die weder Respekt noch Dankbarkeit übrig hat. Armut, Geldnot, Erwartungen und ununterbrochen die Sorge um ihren Sohn drücken die aufmerksame, selbstlose Frau seit Jahren zu Boden.
Und doch ist sie es, die den Star, der Herzen auf der ganzen Welt höher schlagen lässt, in seinen schwersten Stunden auffängt, die ihn in Trauer, Panik, übermüdet und von Babyspucke benetzt gesehen, nur ihn, den Mann, den Menschen gesehen hat.

Mimi Kylling schuf eine überraschende Story, die bereits zu Beginn mit einem Plotttwists bewegt. Nashs kräftezehrende Situation innerhalb des Musikbusiness, die Paparazzi stets auf den Fersen, seinen erfolgsorientierten Manager im Nacken waren authentisch dargelegt. Auch seine Ängste und Panikattacken, das Gefühl, nie gut genug, kein „echter Mann“ und doch zu viel zu sein waren greifbar und schnürten mir öfter die Luft ab. Innerhalb der Handlung finden sich etliche Andeutungen über den Ursprung seiner mentalen Probleme, die all das, was wir über ihn erfahren, was wir miterleben, noch echter werden lassen.
Und so verhält es sich auch bei Hazel — was diese Frau ertragen hat, jeder Tag ein Kampf, was sie aufgab und gibt, zeichnete sie als starke Persönlichkeit aus, die hinter der Fassade ausgelaugt, am Ende ist.
Beide eint die Gefangenschaft in toxischen Verhältnissen und die fälschliche Gewissheit, anderen etwas schuldig zu sein. Erst miteinander sehen sie die Wahrheit …

Stilistisch lesen sich Mimis Zeilen einfühlsam, detailreich und malerisch, immer wieder treffen wir auf poetische Momente und schwere Melancholie. Lola und Moe sind ein wichtiger Bestandteil des Geschehens, sorgen, wie auch die eine oder andere Nebenfigur, für Konflikte und Abwechslung. Obgleich interessante Entwicklungen, wichtige Erkenntnisse und unerwartete Ereignisse „As it Was“ dominieren, empfand ich die Gedankenkreise und zweifelnden Monologe von Nash als zu viel. Das Zusammenspiel mit Hazel war herzerwärmend, der Verlauf voller Höhen und Tiefen, voll von purer Hilflosigkeit und Verzweiflung. Und doch sind da immer wieder leuchtende Momente, Humor und Glück – solche, die nur wahre Freundschaft, echte Liebe schaffen können.

„As it Was“ erzählt von Trauer, die gefühlt werden muss, ermutigt dazu, loszulassen, was zu Boden drückt.

»Du kannst das hier unmöglich wollen«, haucht sie.
»Ich will alles, Hazel. Ich will endlich wieder spüren, dass ich noch am Leben bin.«

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Veröffentlicht am 12.10.2023

Mental-Health, (Selbst-)Liebe und so viel mehr ...

Coming of Rage | Poetisch-tragischer New Adult mit queerem Slowburn und authentischer Mental-Health-Repräsentation!
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„Sabotier dich nicht selbst, indem du glaubst, du bist all das nicht wert.“

Wie das Genre vermuten lässt, geht es in diesem Debüt nicht um Action und Ereignis, sondern um das Innere des erzählenden Charakters.
Jeremy ...

„Sabotier dich nicht selbst, indem du glaubst, du bist all das nicht wert.“

Wie das Genre vermuten lässt, geht es in diesem Debüt nicht um Action und Ereignis, sondern um das Innere des erzählenden Charakters.
Jeremy – am Ende seiner mentalen Kräfte, am Ende seiner Karriere – hat sich lange bevor er sich beruflich der Schauspielerei widmete, in dieser verloren. Floh jahrelang vor seinen ungelösten Problemen und Dämonen, verlor sich in Wut, Angst und Rausch …
Am Tiefpunkt ankommen heißt hier, zurück in die Heimat, in die Anonymität.

Im Verlauf lernen wir den Protagonisten, seine Schatten und die Stimmen, die ihn jagen, kennen, sind dabei, wenn Selbstmitleid- und hass überhand gewinnen, wenn Alkohol und Drogen die einzige Lösung scheinen. Lauschen Ausflüchten und Schuldzuweisungen, dem Schmerz und der Sehnsucht. Bis er in Aberdeen, regennass, dieses Restaurant betritt und ein Fremder zum Vertrauten, zum besten Freund, zu so viel mehr wird …

Inmitten all der tiefsinnigen, von Melancholie durchtränkten Zeilen, der verschachtelten Sätze ist es nicht verwunderlich, dass sich hier und da Fehler eingeschlichen haben, die sich in zu vielen oder vergessenen Worten sowie Endungen zeigen. Die Fülle an bildlichen, ausufernden Darstellungen und oftmals in Selbstmitleid gipfelnden Monologen las sich teilweise anstrengend und stockend, forderte Konzentration und doch übt das Geschehen einen Sog aus, entfacht von Wahrheiten und Poesie.
Die Schauplätze kamen atmosphärisch, die Nebencharaktere samt ihren unterschiedlichen Intentionen ausreichend zur Geltung.
Nach und nach öffnet sich der gefallene Star für das Leben, erkennt, was lange verborgen lag, sucht sich selbst. Veränderungen brauchen Zeit und diese bekommt der Schauspieler, so wie er auch durch Zufall Alex bekommt — einen jungen Mann, gezeichnet aus Selbstlosigkeit und Verständnis, mit eigenen Narben, die eine Geschichte erzählen.

Sophie Edina greift zu Bewältigungsstrategien, greift zu Szenarien und Gedanken, in denen ich mich wiederfand, die ich fühlen konnte, spickt ihren Roman mit sensiblen Themen und Aktualität, sanft und treffsicher. Regt zum Nachdenken an, mit einem Spektrum an Empfindungen und Farben. Outing – vor allem die Repräsentation der Bisexualität –, Verhaltensmuster, die einen selbst zerstören, bis hin zu lebensmüden Gedanken.
„Coming of Rage“ zeigt die Liebe, gefährlich intensiv, aus falschen Gründen, die Sucht, in all ihren Zügen, die rasende, unkontrollierbare Wut und Panik, die den Atem raubt. Aber der Weg von Jeremy Johnson offenbart noch viel mehr: Vergebung, sich selbst und den anderen, Demut und der Mut, der alles abverlangende Mut, etwas zu ändern, der fragile Wille, Hilfe zu suchen und sie zu nehmen, fest und hart. Wir finden die Bereitschaft, weiterzugehen, trotz der Gewissheit, dass Zeiten kommen, die taumeln lassen, finden Stolz, auf jeden stillen Kampf mit uns, werden zum einzigen Helden, zur alleinigen Heldin unseres Lebens. LeserInnen sollten sich auf einen Roman, der tiefer geht und nachklingt, auf ein Wiedererkennen, das berührt, einstellen. Die Höhepunkte finden sich hier in aufschlussreichen Dialogen, die zu Einsicht verleiten, in schmerzlichen Wahrheiten, inneren Veränderung sowie der unterhaltsamen, dichten Dynamik zwischen Jeremy und Alex – zwei Fremde, die Vertraute werden …

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Veröffentlicht am 10.10.2023

Kreatives Magiesystem und tolle Charaktere.

Ink Blood Mirror Magic
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„Ink Blood Mirror Magic“ weckt durch sein auffälliges Äußeres die Aufmerksamkeit, hält diese mit „Blut geschriebenen Büchern“, Mysterien, Magie und Bibliotheken fest — welcher Booknerd würde hier nicht ...

„Ink Blood Mirror Magic“ weckt durch sein auffälliges Äußeres die Aufmerksamkeit, hält diese mit „Blut geschriebenen Büchern“, Mysterien, Magie und Bibliotheken fest — welcher Booknerd würde hier nicht zuschlagen?

Erzählt wird aus drei Perspektiven, sodass vor allem zu Beginn das Kennenlernen und Verstehen dieser im Vordergrund steht. Doch auch etliche Informationen über die Magie der Bücher sowie das hier erschaffene, originelle und frische Magiesystem, welches trotz Komplexität nachvollziehbar dargelegt wurde, finden sich im Verlauf.
Trotz der Unterschiede und Konflikte zwischen den Protagonisten, verbindet sie das Wissen über die Bedrohung, das Gefühl, nie wirklich dazuzugehören und ihr außergewöhnliches Geheimnis. Mit dem Aufeinandertreffen der Figuren, dem Verbinden der Handlungsstränge beginnt eine Entwicklung der Dynamik, die interessant zu verfolgen war, die Story gewann an Tempo, Dichte und Spannung.

Emma Törzs Stil ist atmosphärisch und malerisch, die Dialoge waren authentisch und stets passend, im gesamten Verlauf findet sich ein mystischer Ton, Geheimnisse und Fragen, die trotz Längen die Neugier aufrechterhalten. Abgesehen des wunderbaren Magiesystems, den detailreichen Zeichnungen von Charakteren und Geschehnissen braucht „Ink Blood Mirror Magic“ sehr lange, bis es wirklich losgeht — wer aber einen sanften, dennoch gefährlich anmutenden Fantasy-Roman sucht, kommt hier auf seine Kosten.

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Veröffentlicht am 08.10.2023

Atmosphärisch und interessant zu verfolgen.

Cliffworth Academy – Between Lies and Love
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„𝐂𝐥𝐢𝐟𝐟𝐰𝐨𝐫𝐭𝐡 𝐀𝐜𝐚𝐝𝐞𝐦𝐲“: eine elitäre Universität an der Küste von Wales, hier zählen Verschwiegenheit und Durchsetzungsvermögen.
… 14 Personen haben in diesem Sommer die Chance, auf eines von sieben Stipendien, ...


„𝐂𝐥𝐢𝐟𝐟𝐰𝐨𝐫𝐭𝐡 𝐀𝐜𝐚𝐝𝐞𝐦𝐲“: eine elitäre Universität an der Küste von Wales, hier zählen Verschwiegenheit und Durchsetzungsvermögen.
… 14 Personen haben in diesem Sommer die Chance, auf eines von sieben Stipendien, und schon am ersten Tag wartet eine Überraschung, die die aufregende Vorfreude dämpft – denn der Konkurrenzkampf beginnt.

Jennifer Wileys schuf eine fantastische Kulisse, fing die Stimmung der Umgebung wie auch jene, die sich innerhalb der herrschaftlichen Mauern ausbreitet, greifbar ein. Anspannung, Ehrgeiz und Vorsicht füllen den Raum, Druck und Unsicherheit prickeln bei jedem Schritt, Misstrauen und Argwohn beherrschen die Gruppen, beherrschen jeden Einzelnen.
Aus Fremden werden über Nacht Konkurrenten und schnell zeigt sich, dass manche für einen Platz an der Academy mehr zu tun bereit sind, als andere – wem kann man wirklich trauen?

Erzählt wird aus den Perspektiven von Macy und Vada, die sich trotz Unterschieden vom ersten Blick an verbunden fühlen, doch jäh auseinandergerissen werden. Einblicke in die Charaktere, deren Vergangenheiten wie einen Eindruck über die gegenwärtigen Antriebe brachten Tiefe; Reaktionen, Gedanken und Zweifel wirkten in Anbetracht der Informationen, die wir im Verlauf zusammen tragen, nachvollziehbar und echt. Abgesehen von den Protagonistinnen waren auch die restlichen zwölf TeilnehmerInnen ausreichend eingebracht, um stimmig mitzuwirken. Jedoch erschienen mir die College-AbsolventInnen im Gesamten eher jugendlich, was sich auch in der großteils unschuldigen Annäherung zwischen Macy und Vada zeigt – und dennoch nichts von dem Prickeln, dem Knistern dämpft.

Durch den gefühlvollen, schwermütigen Stil, malerische Formulierungen und eine Melancholie, die sich durch die Zeilen zieht, bekam das Gelesene etwas Bedrohliches, regelrecht Mystisches. Mit der geschaffenen Atmosphäre und dem Konkurrenzkampf hielt die Autorin durchweg eine subtile Spannung aufrecht, während Intrigen und Täuschungen, Lügen und irreführende Anschuldigungen merklich zu Verunsicherung beitrugen. Positiv hervorzuheben ist, dass die romantischen Neigungen einfach sind, ohne Rechtfertigung, ohne, hinterfragt zu werden. Auch einige Themen, die die potenziellen StudentInnen im Unterricht behandeln, sind detailreich und interessant integriert.
Wer für Unruhe und Misstrauen sorgt, durch Neid und Eifer statt Fleiß und Teamwork auffällt und keinen Platz an der Cliffworth Academy erhält, wird am Ende clever enthüllt.
Die Kombination aus Machtspielen und Geheimnissen, einer Schulleiterin, deren undurchschaubares Auftreten Gänsehaut verursacht, und der allumfassenden Abgeschiedenheit an der stürmischen Küste, barg ausreichend Raum für unheilvolle Momente und eine Liebe, die sich erst beweisen muss …

Eine abwechslungsreich gestaltete Handlung, die mich in ihren Bann zog und Neugier nebst Erwartungen auf Band 2, der im Februar 2024 erscheint, entfacht.

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Veröffentlicht am 11.09.2023

Intelligent, interessant und gar nicht so unrealistisch.

The Marriage Act - Bis der Tod euch scheidet
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In 𝐓𝐡𝐞 𝐌𝐚𝐫𝐫𝐢𝐚𝐠𝐞 𝐀𝐜𝐭 wird die Frage „Heirat oder ledig bleiben“ nicht zwangsläufig aufgrund romantischer Gefühle entschieden, sondern basierend auf etlichen Vorteilen, die eine Hochzeit mit sich bringt ...

In 𝐓𝐡𝐞 𝐌𝐚𝐫𝐫𝐢𝐚𝐠𝐞 𝐀𝐜𝐭 wird die Frage „Heirat oder ledig bleiben“ nicht zwangsläufig aufgrund romantischer Gefühle entschieden, sondern basierend auf etlichen Vorteilen, die eine

Hochzeit mit sich bringt — Gesundheitsfürsorge, bessere Konditionen für Kredite und Bildung bspw. —

johnmarrs greift zudem wieder zu futuristischen, dystopische Elementen und wertet seine Welt mit technischen Mitteln auf: Smarte-Geräte, durch die die, hoffentlich harmonische und stabile, Beziehung der Menschen durch den Staat ständig überwacht wird … ein geringer Preis für vielfältige Sonderkonditionen und Annehmlichkeiten im Leben, oder?

Weiter werde ich nicht auf den Inhalt eingehen, denn bereits durch den Klappentext ist ersichtlich, welch beängstigendes, wenn auch gar nicht so abwegiges Szenario der Autor hier schuf. Die Frage, wie leicht die Privatsphäre von außen in Augenschein genommen, beeinflusst werden kann, wenn nur der Preis stimmt, schwingt zumindest in jeder Zeile mit.

Erzählt wird aus der Sicht von fünf Charakteren, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Jeffrey, Roxi, Corrine, Arthur und Anthony. Diese Leben, Ansichten und Intentionen lernen wir ausführlich kennen, verstehen oder akzeptieren ihre Beweggründe und Ängste.
Marrs beginnt langsam, lässt den LeserInnen Zeit, sich einzufinden und zu verstehen, doch zusätzlich zu den Perspektivwechseln und zahlreichen Namen empfand ich die Handlung gerade zu Beginn als zäh und verwirrend.
Doch umso tiefer man in das System und die (zukünftigen) Pläne der Regierung eintaucht, umso bedrückender und schwerer wird die Stimmung, umso mehr entwickelt der wendungsreiche, bis ins Kleinste durchdachte Verlauf eine Sogwirkung und beschert Gänsehaut.

Während des Lesens hatte ich öfter die propagierende Stimme im Ohr, die all die Vorteile einer glücklichen #Ehe auflistet. Die Singles und Paaren ohne Trauschein ihre Zufriedenheit abspricht. Auch der Druck, der auf der hier geschaffenen Gesellschaft liegt, ist deutlich spürbar.
Stilistisch und inhaltlich ist „The Marriage Act“ hochinteressant, trotz Fiktion realistisch, detailreich und intelligent.
Mit seinen Storys regt der Autor nicht nur zum Nachdenken an, sondern bietet genügend Stoff für Diskussionen.
Ein Buch, das nicht so schnell vergessen wird.

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