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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.07.2024

Band zwei hat mir besser gefallen :)

A Whisper Around Your Name
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Das Cover ist wunderschön und wenn ich es mir recht überlege passt es auch irgendwie zum Inhalt, selbst wenn ich nicht so recht erklären könnte, warum das so ist.
Der Schreibstil von Emma Scott ist, wie ...

Das Cover ist wunderschön und wenn ich es mir recht überlege passt es auch irgendwie zum Inhalt, selbst wenn ich nicht so recht erklären könnte, warum das so ist.
Der Schreibstil von Emma Scott ist, wie er eben ist, sehr gefühlvoll und einnehmend, obwohl ich hier sagen muss, dass er seinen Zauber für mich in diesem Buch nicht gänzlich entfaltet hat.
Durch Band zwei wusste ich ja bereits schwammig, wie Jo und Evans Geschichte enden würde und war natürlich doch irgendwie neugierig wie sie denn nun verlaufen ist. Letzendlich wurde ich ein bisschen von diesem Buch enttäuscht.

!ACHTUNG SPOILER!

Ich hatte beim lesen oft das Gefühl dass Emma 'Better show than tell' falsch verstanden hat. Es wurde beinahe die ganze Zeit nur erwähnt welche 'Gabe' Evan hat, aber wirklich gesehen haben wir sie nicht sonderlich oft. Zumindest kam es mir sehr so vor. Auch hatte ich das Gefühl, dass die Liebe ganz plötzlich mit im Raum war, ohne dass sie sich angeschlichen hätte. Die beiden haben kaum drei Sätze miteinander gewechselt und waren pötzlich verliebt, das kam mir echt spanisch vor.
Die zweite Hälfte hat mir zwar besser gefallen, war mir aber doch zu wirr. Als würde der rote Faden auch nicht so recht wissen wo lang er muss. Als wären da lauter Knoten drin.
Band zwei kann ich euch nur ans Herz legen und auch Band 1 war okay, aber verglichen war der zweite doch in meinen Augen um Welten besser.

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Veröffentlicht am 27.05.2024

Doch etwas besser als erwartet

Ein Kleid aus Seide und Sternen (Ein Kleid aus Seide und Sternen 1)
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Als ich das Buch in die Hand genommen habe war, fürchte ich, kein guter Zeitpunkt. Die erste Häfte des Buches war Spannend, keine Frage, und doch bin ich hindurch gekrochen, bis ich beschlossen habees ...

Als ich das Buch in die Hand genommen habe war, fürchte ich, kein guter Zeitpunkt. Die erste Häfte des Buches war Spannend, keine Frage, und doch bin ich hindurch gekrochen, bis ich beschlossen habees zu pausieren. Aber dann habe ich erneut danach gegriffen und die zweite Hälfte an einem Stück verschlungen! Die ganze Thematik mit dem Nähen war mir neu, hat mir aber sehr gefallen. Die Liebesgeschichte zwischen Maia und Edan habe ich noch nicht so ganz gefühlt, aber bin gespannt, wie sich das alles im zweiten Teil entwickelt, besonders nach dem Ende jetzt.

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Veröffentlicht am 27.05.2024

eine dark romcom, spannende Kombi

Butcher & Blackbird - Selbst die dunkelsten Seelen sehnen sich nach Liebe
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Vorerst sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe, zu der noch erscheinenden Übersetzung also herzlich wenig sagen kann.
Außerdem solltet ihr definitiv die Trigger Warnungen ...

Vorerst sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe, zu der noch erscheinenden Übersetzung also herzlich wenig sagen kann.
Außerdem solltet ihr definitiv die Trigger Warnungen beherzigen, denn auch, wenn das Buch mit Humor gescrieben ist, gibt es definitiv so einige Szenen wo einem etwas flau werden kann.
Alles in allem hat es mit gut gefallen. Ich mochte das Konzept zweier so moralisch grauer Charaktere, die etwas nicht so gutes mit guten Absichten tun (wenn ich das mal mal so beurteilen kann). Ich mochte die Nebencharaktere, die dem ganzen zusäzlich noch etwas mehr Farbe verliehen haben und auch diese ganze Nummer eines Wettbewerbs deren Teilnehmer zwei Serienmörder sind. Es gab einige Szenen die mich zum lachen gebracht haben, also Humor hat hier nicht gefehlt, allerdings ist es wie gesagt dark romance und es handelt sich oft um sehr darken Humor.
Ich hatte Spaß beim lesen und bin echt schnell durchgekommen. Bin definitiv gespannt, auf Band 2.

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Veröffentlicht am 16.05.2024

spannend aber nicht zu 100% meins :)

Insight – Dein Leben gehört mir
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Fangen wir doch mal mit dem Cover an, das mir ausgesprochen gut gefällt. Ich liebe die Farben und die Kombination. Es ist irgendwie recht schlicht und zieht doch Blicke auf sich. Den Untertitel als Farbschnitt ...

Fangen wir doch mal mit dem Cover an, das mir ausgesprochen gut gefällt. Ich liebe die Farben und die Kombination. Es ist irgendwie recht schlicht und zieht doch Blicke auf sich. Den Untertitel als Farbschnitt passend zum Cover ist natürlich ein nettes Detail. Ebenso wie die Innenklappen durch die man winzige Einblicke in Valerie Sofies Leben als Influencerin bekommt. Das mag ich wirklich sehr.
Antonia greift in diesem Roman ernste Themen auf, die für viele Frauen und sicherlich auch Männer zur bitteren Realität gehören, was das Ganze natürlich besonders erschreckend wirken lässt. Ihre Art die Handlung zu erzählen hat mir gefallen, das Buch hat sich flüssig und schnell lesen lassen und ich hatte zu keinem Zeitpunkt Probleme mit dem Schreibstil oder Ähnlichem. Das ein oder andere Mal hab ich richtig Herzrasen bekommen, nicht, weil ich Angst hatte, sondern vielmehr aus dem einfachen Grund, dass mich gewisse Charaktere und auch Konversationen zur Weißglut getrieben haben. Und das leider auch aus dem Grund, weil ich weiß, dass man als Frau leider des Öfteren nicht richtig ernst genommen wird und das nicht nur in Valeries Geschichte der Fall ist. Den Brief, den Valerie zu Anfang erhält, der alles in Rollen gebracht hat, wenn man so will, war nichts, was man gerne lesen möchte und damit umso ekelhafter, wenn man bedenkt, dass sie tatsächlich so im echten Leben verfasst und verschickt wurden (laut der Autorin war Empfängerin dieser Nachrichten vor vielen Jahren ihre Mutter). Auch ein ‚nettes‘ Detail was sie hier in die Geschichte einfließen lassen hat, weil es das Ganze noch realer macht. Die Charaktere erschienen in meinen Augen sehr authentisch und ich konnte mir beim Lesen gut vorstellen, dass mir ebensolche Personen auch im echten Leben über den Weg spazieren würden. Durch ihre greifbaren Charaktere hat Antonia für mich auch die Welt in der sich Valerie bewegt gut gezeichnet und ich konnte sie mir dadurch auch deutlich besser vorstellen. Die Idee hat mich definitiv fasziniert und ich muss sagen, dass sie in meinen Augen wirklich gut umgesetzt ist. Thrill Elemente die in meinen Augen besonders durch den Aspekt, so real zu sein, zu welchen werden. Ich lese Bücher in diese Richtung um ehrlich zu sein kaum bis gar nicht, dennoch hat mich die Autorin hier überzeugt. Ich bin schnell durch das Buch gekommen und hatte meinen Spaß beim Lesen, wenn man es denn so nennen will, habe mitgerätselt und wurde am Ende definitiv ein bisschen überrumpelt. Aber das müsst ihr schön selbst lesen.

Fazit:
Alles in allem hat mich das Buch nicht zu hundert Prozent so mitgerissen, wie ich gehofft habe, nichtsdestotrotz habe ich es in wenigen Tagen gelesen und bin durch die Seiten geflogen. Erschreckend reale Thematik der Toni hier einen Platz gibt und besonders das Ende hat mich sehr überrascht. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 20.04.2024

nett für zwischendurch

An Optimist's Guide to Heartbreak
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Ich mag das Cover sehr. Irgendwie greift es sowohl Lucy als auch Cal perfekt auf und ich mag das. Der Titel hält, was er verspricht, aber auf andere Art und Weise, als ich das vielleicht erwartet habe, ...

Ich mag das Cover sehr. Irgendwie greift es sowohl Lucy als auch Cal perfekt auf und ich mag das. Der Titel hält, was er verspricht, aber auf andere Art und Weise, als ich das vielleicht erwartet habe, dazu aber gleich mehr. Was ich definitiv mochte, ist, dass man ab und zu Einblicke in die Vergangenheit bekommen hat, das hat es leichter gemacht, einiges in der Gegenwart zu verstehen. Verhaltensweisen zum Beispiel. Auch Emmas (Cals Schwester) Tagebucheinträge haben das Ganze leichter gemacht. Ich mochte es irgendwie ihre Gedanken zu lesen, obwohl wir sie als Leser nie wirklich kennenlernen.
An sich mochte ich das Buch echt gerne. Es hat sich leicht lesen lassen und ich hatte keine Probleme mich in die Protagonisten einzufühlen. Allerdings und wahrscheinlich widerspreche ich mir hier selbst, konnte ich keine emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen. Ich wurde von der Geschichte nicht mitgerissen und emotional übermannt wie ich das bei vielen Büchern kenne und liebe, sondern hatte beim Lesen vielmehr das Gefühl, als würde ich bei dem emotionalen Aspekt nur von außen zusehen. Dabei habe ich es verstanden. Ich habe viele Entscheidungen verstehen können, was nicht heißt, dass ich sie auch gutheißen würde, und ich vermute, auch das ist ein großer Aspekt, warum mir das Buch nicht zu 100 Prozent gefallen hat. Die Charaktere kamen mir ohne Zweifel sehr authentisch vor. Ich konnte nachempfinden, wie sie gehandelt haben, und konnte es doch irgendwie nicht verstehen. Das Thema des Buches mochte ich sehr. Die Idee, als auch die Umsetzung, haben mir gefallen, nur hat mir wie gesagt dieser Funke gefehlt.
Eine Sache sollte ich vielleicht erwähnen. So sehr ich die Protagonisten beide auch in ihrem Handeln verstanden habe, wären es wahrscheinlich Dinge, über die ich im realen Leben nie hinwegsehen könnte. Und das verpasst dem Buch für mich einen ganz schönen Dämpfer. Trotzdem hatte ich Spaß beim lesen und bin nur so durch die Seiten geflogen. Und nach diesem Ende werde ich mir den zweiten Teil wahrscheinlich holen müssen. Denn der Titel hat sich bewahrheitet. Wäre ich emotional involviert gewesen, wäre vermutlich auch mein Herz gebrochen.
Trotzdem habe ich hier die ein oder andere Sache aus der Vergangenheit, die nur kurz angedeutet wurde, vermisst. Dass es besser und näher erklärt wird, Dinge aus der Vergangenheit mehr beleuchtet und für den Leser deutlicher macht, warum unsere Protagonistin gehandelt hat, wie sie es letztendlich getan hat. Auch hatte ich das Gefühl, dass Cal ein wenig ZU verschlossen war, zu rätselhaft und unnahbar, was es nicht gerade leichter macht, seine Perspektive zu verstehen. Und da hilft auch das Ende nicht wirklich.
Außerdem hatte ich das Gefühl, dass die Lovestory zwischen den beiden sehr auf der Vergangenheit aufgebaut ist und somit deutlich weniger Raum bekommen hat, als ich mir das als Leser vielleicht gewünscht habe. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir vom Klappentext her vielleicht doch etwas ganz anderes erwartet habe. Schiebe ich das allerdings zur Seite, war es alles in allem ein recht gutes Buch.

Fazit:
Alles in allem ein Buch, was sich sehr leicht hat lesen lassen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und es hat Spaß gemacht, wieder nach einer Pause wieder nach dem Buch zu greifen. Allerdings hatte ich ein paar Kritikpunkte und konnte keine wirkliche emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen.

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