Ich lese generell sehr gerne die Bücher von der Autorin Emma Smith, daher habe ich nicht lange gezögert auch dieses Buch zu lesen.
Dieses Mal geht es in einer erfrischenden Art und Weise um Unterschiede ...
Ich lese generell sehr gerne die Bücher von der Autorin Emma Smith, daher habe ich nicht lange gezögert auch dieses Buch zu lesen.
Dieses Mal geht es in einer erfrischenden Art und Weise um Unterschiede zwischen den einzelnen Menschen und wie sie dann doch irgendwie zusammenpassen und sich sogar ergänzen.
Evan Benner ist ein Millionär mit einem eigenen riesigen Unternehmen, während Chelsea Torres eher das Gegenteil ist. Sie ist eine total lockere Person, die sich nicht verbiegt weder für sich noch für andere. Sie sagt immer ihre ehrlich Meinung, auch wenn ihr Gegenüber diese nicht hören möchte. Das ist meiner Meinung nach eine total tolle und erfrischende Eigenschaft. Natürlich sorgt sie mit ihrer Art für diverse Lacher, allem voran ihr Zusammenstoß mit Evan Benner gleich zu Anfang.
Von ihrer sorgenlosen Mutter bekam Chelsea schon früh den Hinweis, das ihr Traummann mit dem Buchstaben E beginnen wird. Und die muss es ja schließlich wissen als Wahrsagerin...
Mit ihrer Art entzückt Chelsea nicht nur uns als Leser sondern auch Evan Benner und langsam nehmen die Dinge ihren Lauf.
Eine schöne, leichte Lektüre mit Humor, Missverständnissen und Liebe.
Im zweiten Teil der Reihe von Lena Marten/Ute Jäckle bekommt Tobi Felton, der Mitbewohner von Luca und Ben aus dem ersten Band eine Chance auf sein Liebesglück.
Dieser Teil war deutlich anders als der ...
Im zweiten Teil der Reihe von Lena Marten/Ute Jäckle bekommt Tobi Felton, der Mitbewohner von Luca und Ben aus dem ersten Band eine Chance auf sein Liebesglück.
Dieser Teil war deutlich anders als der erste, dadurch aber nicht weniger gut.
Tobi Felton ist mittlerweile angestellt in einer Firma und bekommt ein riesiges Jobangebot im Ausland. Nachdem er sich von seiner Model-Freundin getrennt hat oder eher sie sich von ihm, steht dem Job auch nichts mehr im Wege.
Bis er seine Jugendliebe Jenny wiedertrifft. Mit dieser darf er sich von jetzt an ein Büro teilen und aufgrund ihrer guten Arbeit bekommt sie ebenfalls die Chance auf den Job im Ausland.
Jenny und Tobi sind aber keineswegs gut auseinander gegangen, daher artet der Kampf um das Jobangebot etwas aus. Zudem müssen sie auch außerhalb des Büros gegen ihre Gefühle ankämpfen, die trotz Trennung vor vielen Jahren nie ganz erloschen sind.
Wie gesagt, dieser Teil war anders als der von Luca und Ben. Die beiden kommen zwar auch noch vor in dem Buch, da es sich alles um eine Freundesgruppe handelt jedoch ist es trotzdem nicht dasselbe. Dieses mal ist es halt keine Uni-Lovestory sondern etwas "erwachsener". Beide haben jedoch ziemlich mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, die sie auf die ein oder andere Weise miteinander verbindet.
„Wenn ich dem Tod schon ins Auge blicken muss, dann werde ich es mit einem höhnischen Lachen tun“
„Plötzlich Rebell - Aufruhr in Nimmernie“ ist der erste Band eines Spin-Offs der Reihe, die wohl meine ...
„Wenn ich dem Tod schon ins Auge blicken muss, dann werde ich es mit einem höhnischen Lachen tun“
„Plötzlich Rebell - Aufruhr in Nimmernie“ ist der erste Band eines Spin-Offs der Reihe, die wohl meine Jugend mit am meisten geprägt hat. Julie Kagawas „Plötzlich Fee“ Reihe habe ich wirklich sehr geliebt und daher habe ich mich auch wirklich auf das Lesen von „Plötzlich Rebell“ gefreut. Nochmal nach Nimmernie? Lets go!
Allerdings muss ich zugeben, dass ich zuerst gar nicht in die Handlung reingefunden habe. Nachdem ich es sogar einmal pausiert habe, habe ich es dann doch nochmal probiert. Und ich muss zugeben, dass ich jetzt nach dem Beenden des Romans gemischte Gefühle habe. Zum einen war es irgendwie pure Nostalgie zurück nach Nimmernie zu kehren, die Charaktere nochmal wiederzusehen, neue Charaktere kennenzulernen; eine Fortsetzung zu erhalten. Und doch hätte ich vielleicht auch drauf verzichten können. Grundsätzlich fiel es mir recht schwer, den Inhalt aus Pucks Perspektive zu lesen. Und versteht mich nicht falsch, ich habe Puck wirklich geliebt aber irgendwie ist der Zauber hier ein bisschen verloren gegangen - ich konnte einfach nicht wirklich mitfühlen. Weder bei der Love Story, noch den restlichen Aspekten. Pucks Gefühle waren teilweise schwer zu greifen bzw. wurden mir zu sprunghaft thematisiert. Ehrlicherweise muss ich auch zugeben, dass ich wahrscheinlich auch einfach nicht mit dem Buch und Pucks POV warmgeworden bin, da Meghan und Ash halt aus Pucks Sicht beschrieben wurden sind. Interessant aber gleichzeitig eben hart: so kam ein ganz anderer Blickwinkel auf Personen, die in meinen Erinnerungen so so toll waren.
Der Roman ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und trotzdem hatte ich die ganze Zeit das Gefühl als würde ich nur eine oberflächliche Erzählperspektive erhalten. Irgendwie habe ich alles mitbekommen aber war nie nah genug dran, um wirklich in die Geschichte einzutauchen - etwas was mir persönlich, gerade im Fantasybereich, sehr gut gefällt.
Nimmernie wurde großartig beschrieben und als ich in die Geschichte reingefunden habe, lies sie sich auch flüssig lesen aber das wars dann auch schon leider. Weiterhin hat mich auch die grundsätzlich Handlung nicht mitreißen können, wodurch ich auch hier nicht wirklich gefesselt war. Sie hat sich recht lange gezogen und letztendlich ist dann doch kaum was passiert. Vielleicht habe ich durch „Plötzlich Fee“ zu viel erwartet, vielleicht war die Reihe auch einfach nur in meiner Erinnerung so unfassbar gut und vielleicht habe ich mich nicht genug drauf einlassen können. Woran auch immer es lag, ich konnte mich mit dem ersten Band von „Plötzlich Rebell“ einfach nicht wirklich anfreunden bzw. habe ich emotional einfach keine Bindung aufbauen können. Die Bewertung fällt mir dabei hier wirklich schwer, da es für mich kein schlechtes Leseerlebnis war aber eben auch kein sonderlich Gutes. Irgendwie war es einfach recht neutral für mich, was durchaus am Schreibstil liegen könnte. Den Punkt, dass ich Charaktere wie Meghan und Ash lieber anders in Erinnerung behalten hätte, finde ich für mich gesehen wichtig aber würde ich aus der Bewertung ausklammern, da das einfach an Pucks POV liegt - die nun einmal das Buch ausmacht. Lustigerweise habe ich eher Lust bekommen noch einmal in die Bücher rund um Meghan und Ash reinzulesen und habe gleichzeitig aber dann doch Angst, dass es eben nicht mehr so schön wäre, wie damals.
„Es ist ein Lächeln, das ich seit Wochen nicht mehr benutzt habe. Es ist ein Lächeln, das mir abhanden gekommen ist. Und irgendwie fühlt sich das gut an“
„Stolen Crown“ ist ein Einzelband von der Autorin ...
„Es ist ein Lächeln, das ich seit Wochen nicht mehr benutzt habe. Es ist ein Lächeln, das mir abhanden gekommen ist. Und irgendwie fühlt sich das gut an“
„Stolen Crown“ ist ein Einzelband von der Autorin Valentina Fast und hat mich von der Idee her direkt angesprochen.
Das Setting, Enemies to Lovers, die Zwillinge, Magie, Fae und Royals? Count me in!
Der Schreibstil der Autorin ist mir bereits von ihren anderen Büchern bekannt, daher war ich nicht überrascht wie flüssig das Buch zu lesen war. Ich muss allerdings sagen, dass ich tatsächlich auch einige kleinere Schwierigkeiten hatte wirklich in die Handlung reinzukommen. Manchmal hatte ich das Gefühl als würden zu viele Dinge passieren aber es kam nicht alles richtig zusammen. Von Grund her fand ich die Idee wirklich super interessant und auch die „Spiele“ haben mich immer ein bisschen an die Hunger Spiele erinnert und mich gefesselt. Die Charaktere waren jedoch für mich nicht immer so ganz greifbar und nachvollziehbar. Ich hab’s gerne gelesen und gerade zum Ende hin, war es nochmal spannend aber so ganz konnte es mich leider nicht zu hundert Prozent catchen.
Ich glaube da hat mir persönlich die emotionale Nähe und teilweise eben auch ein bisschen Handlung gefehlt. Allerdings war die Entwicklung der Hauptprotagonistin Avi super aufgebaut und schön mitzuerleben. Alles in allem würde ich sagen, dass es ein Gutes Buch war zum Zwischendurch lesen und vielleicht auch gerade für Romantasy-Einsteiger was.
„Wir sind für eine kurze Weile in die gleiche Richtung gegangen, während sich sein Verlangen nach Rache und mein Wunsch nach Freiheit überschnitten haben. Es war nie für immer gedacht.“
Nachdem ich aus ...
„Wir sind für eine kurze Weile in die gleiche Richtung gegangen, während sich sein Verlangen nach Rache und mein Wunsch nach Freiheit überschnitten haben. Es war nie für immer gedacht.“
Nachdem ich aus der englischsprachigen Buchbubble so viel Gutes von der „Neon Gods“ Reihe der Autorin Katee Robert gehört habe, konnte ich es kaum erwarten das Buch endlich selbst zu lesen.
Und die Übersetzung des LYX Verlags schien wie ein Wink des Schicksals von den Schicksalsgöttinnen, den Moiren, höchstpersönlich.
Ich glaube man bemerkt es bereits, ich liebe die griechische Mythologie und lese seit Jahren alles was ich dazu in die Finger bekommen.
Daher fand ich ein Retelling von Persephone und Hades natürlich unglaublich spannend und obwohl ich insbesondere von den beiden bereits einen NA/Fantasy Roman gelesen habe, hat es meiner Vorfreude natürlich keinen Dämpfer getan. Ich würde sogar sagen, dass ich mich fast schon noch mehr darauf gefreut habe einen weiteren Blickwinkel zu bekommen und zu sehen was aus der ursprünglichen Erzählung noch gezaubert werden kann.
Grundsätzlich kann ich sagen, dass der erste Band der „NEON GODS“ Reihe rund um Hades und Persephone mich vom Schreibstil her definitiv mitgerissen hat. Ich kann es mir immerrnoch nicht erklären aber sobald ich das Buch auch nur aufgeschlagen habe, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Es war definitiv süchtigmachend und heiß.
Allerdings war ich persönlich (besonders zu Anfang) nicht auf das hohe Spice-Level vorbereitet und musste mich daran erst einmal gewöhnen. Eigentlich habe ich überhaupt nichts gegen gute und spicige Szenen, allerdings kam für meinen Geschmack dadurch die Handlung und die möglichen Charakterentwicklungen etwas zu kurz.
Entgegen meiner Erwartungen war dieser Roman wirklich eher ein Ausflug in viele heiße Szenen und ausgelebte Sex-Fantasien als das erwartete Fantasybuch. Das Lesen hat „trotzdem“ sehr viel Spaß gemacht aber irgendwie bin ich nicht drumherum gekommen, dem entgangenen Potential hinterherzutrauern.
Mir ist das Emotionale, der Fantasyfaktor und eigentlich auch die restliche Handlung viel zu kurz gekommen und da hätte ich mir gerne mehr gewünscht. Hades und Persephone aus der griechischen Mythologie sind hier (meiner Meinung nach) eher nur als grundlegender Boden gedacht auf dem dann wiederum ganz viel Spice gesät wurde, was den Rest dann überschattet hat.
Und doch muss ich sagen, dass dieses Süchtigemachende dazu geführt hat, dass ich mich zwingen musste „Neon Gods“ für die jeweiligen Leseabschnitte zu pausieren und mit dem Weiterlesen zu warten. Auch die Ansätze der Gefühlslagen sowie den Charakterentwicklungen haben mir beim Lesen sehr gefallen.
Es war zwar kein Highlight dieses Jahr aber auch kein richtiger Flop. Ich habe durchaus Potential gesehen und kann mir vorstellen, dass ich Eros und Psyche mit dem zweiten Band noch einmal eine Chance gebe, mich von sich zu überzeugen.