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Veröffentlicht am 17.08.2024

Praktischer Leitfaden zur Tarotberatung mit detaillierten Karteninterpretationen

Gut beraten mit Tarot
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Ich habe vor kurzem „Gut beraten mit Tarot“ von Hajo Banzhaf gelesen und muss sagen, dass es ein wirklich hilfreicher Begleiter für alle Tarot-Interessierten ist. Als Tarot-Anfänger war ich zunächst etwas ...

Ich habe vor kurzem „Gut beraten mit Tarot“ von Hajo Banzhaf gelesen und muss sagen, dass es ein wirklich hilfreicher Begleiter für alle Tarot-Interessierten ist. Als Tarot-Anfänger war ich zunächst etwas überwältigt von der Vielzahl an Informationen und den verschiedenen Kartendecks, aber dieses Buch hat es mir leicht gemacht, mich zurechtzufinden.

Das Buch ist übersichtlich in zwei Teile gegliedert: Der erste Teil widmet sich 24 bewährten Legemustern, die nach Schwierigkeitsgraden und thematischen Schwerpunkten geordnet sind. Hier findest du alles, von einfachen Drei-Karten-Legungen bis hin zu komplexeren Mustern wie dem „Kompass“ oder „Leonardo“. Besonders gefallen hat mir der „Schnelleinstieg“, der es Ungeduldigen wie mir ermöglicht, sofort loszulegen.

Der zweite Teil bietet stichwortartige Deutungen zu allen 78 Karten des Rider-Waite-Tarots. Jede Karte wird ausführlich beschrieben und ihre Bedeutung in den Bereichen Liebe, Beruf und situative Entscheidungen erläutert. Die durchgehend farbigen Abbildungen aller Karten und Legemuster sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch sehr nützlich für die praktische Anwendung.

Was ich besonders schätze, ist der didaktische Ansatz von Hajo Banzhaf. Er ermutigt den Leser, sich von den Karten inspirieren zu lassen und ihnen zu vertrauen. Das Buch ist nicht nur ein Nachschlagewerk, sondern auch eine Einladung, die eigene Intuition zu schärfen und die Karten als Werkzeug zur Selbstreflexion zu nutzen.

Ein kleiner Kritikpunkt meinerseits ist, dass die allgemeine Beschreibung zu den Farben (Schwerter, Stäbe, Kelche, Münzen) und Hofkarten (Bube, Dame, Ritter, König, Königin) etwas kurz geraten ist. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, um die einzelnen Karten besser einordnen zu können.

Auch die beiliegenden Karten des Rider-Waite-Tarots sind ziemlich klein, was zwar praktisch für unterwegs ist, aber beim Legen und Deuten manchmal etwas fummelig sein kann.

Alles in allem hat mich „Gut beraten mit Tarot“ von Hajo Banzhaf aber absolut überzeugt. Es ist ein tolles Einsteiger-Set für alle, die sich ernsthaft mit Tarotkarten beschäftigen möchten. Der praktische und zugleich einfühlsame Ansatz des Buches macht es zu einem wertvollen Begleiter auf dem Weg der Selbstentdeckung und spirituellen Entwicklung. Klar, ein paar kleine Macken gibt es, aber die fallen kaum ins Gewicht, wenn man bedenkt, wie viel Wissen und Weisheit in diesem Werk steckt. Ich kann es nur empfehlen – nicht nur für Esoterik-Fans, sondern für jeden, der neugierig auf die Geheimnisse des Tarots ist.

Veröffentlicht am 17.08.2024

Praktischer Leitfaden zur Tarotberatung mit detaillierten Karteninterpretationen

Gut beraten mit Tarot
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Ich habe vor kurzem „Gut beraten mit Tarot“ von Hajo Banzhaf gelesen und muss sagen, dass es ein wirklich hilfreicher Begleiter für alle Tarot-Interessierten ist. Als Tarot-Anfänger war ich zunächst etwas ...

Ich habe vor kurzem „Gut beraten mit Tarot“ von Hajo Banzhaf gelesen und muss sagen, dass es ein wirklich hilfreicher Begleiter für alle Tarot-Interessierten ist. Als Tarot-Anfänger war ich zunächst etwas überwältigt von der Vielzahl an Informationen und den verschiedenen Kartendecks, aber dieses Buch hat es mir leicht gemacht, mich zurechtzufinden.

Das Buch ist übersichtlich in zwei Teile gegliedert: Der erste Teil widmet sich 24 bewährten Legemustern, die nach Schwierigkeitsgraden und thematischen Schwerpunkten geordnet sind. Hier findest du alles, von einfachen Drei-Karten-Legungen bis hin zu komplexeren Mustern wie dem „Kompass“ oder „Leonardo“. Besonders gefallen hat mir der „Schnelleinstieg“, der es Ungeduldigen wie mir ermöglicht, sofort loszulegen.

Der zweite Teil bietet stichwortartige Deutungen zu allen 78 Karten des Rider-Waite-Tarots. Jede Karte wird ausführlich beschrieben und ihre Bedeutung in den Bereichen Liebe, Beruf und situative Entscheidungen erläutert. Die durchgehend farbigen Abbildungen aller Karten und Legemuster sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch sehr nützlich für die praktische Anwendung.

Was ich besonders schätze, ist der didaktische Ansatz von Hajo Banzhaf. Er ermutigt den Leser, sich von den Karten inspirieren zu lassen und ihnen zu vertrauen. Das Buch ist nicht nur ein Nachschlagewerk, sondern auch eine Einladung, die eigene Intuition zu schärfen und die Karten als Werkzeug zur Selbstreflexion zu nutzen.

Ein kleiner Kritikpunkt meinerseits ist, dass die allgemeine Beschreibung zu den Farben (Schwerter, Stäbe, Kelche, Münzen) und Hofkarten (Bube, Dame, Ritter, König, Königin) etwas kurz geraten ist. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, um die einzelnen Karten besser einordnen zu können.

Auch die beiliegenden Karten des Rider-Waite-Tarots sind ziemlich klein, was zwar praktisch für unterwegs ist, aber beim Legen und Deuten manchmal etwas fummelig sein kann.

Alles in allem hat mich „Gut beraten mit Tarot“ von Hajo Banzhaf aber absolut überzeugt. Es ist ein tolles Einsteiger-Set für alle, die sich ernsthaft mit Tarotkarten beschäftigen möchten. Der praktische und zugleich einfühlsame Ansatz des Buches macht es zu einem wertvollen Begleiter auf dem Weg der Selbstentdeckung und spirituellen Entwicklung. Klar, ein paar kleine Macken gibt es, aber die fallen kaum ins Gewicht, wenn man bedenkt, wie viel Wissen und Weisheit in diesem Werk steckt. Ich kann es nur empfehlen – nicht nur für Esoterik-Fans, sondern für jeden, der neugierig auf die Geheimnisse des Tarots ist.

Veröffentlicht am 02.08.2024

Ein tödliches Gift bedroht die Welt, und nur eine mutige Wissenschaftlerin kann es aufhalten

Toxic
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Stell dir vor, du bist ein Detective in San Diego und bekommst es mit einem Serienmörder zu tun, der seine Opfer mit einer der giftigsten Schlangen der Welt ins Jenseits befördert. Klingt spannend, oder? ...

Stell dir vor, du bist ein Detective in San Diego und bekommst es mit einem Serienmörder zu tun, der seine Opfer mit einer der giftigsten Schlangen der Welt ins Jenseits befördert. Klingt spannend, oder? Willkommen in der Welt von „Toxic“ von Mark T. Sullivan, einem Thriller, der dich garantiert in Atem hält – solange du keine Angst vor Schlangen hast!

Die Geschichte beginnt mit einer Reihe bizarrer Sexualverbrechen, die die Stadt San Diego erschüttern. Sergeant Seamus Moynihan wird zu einem Tatort gerufen, an dem er einen nackten Mann findet, der ans Bett gefesselt und von einer giftigen Schlange gebissen wurde. Als ob das nicht schon genug wäre, hinterlässt der Täter an jedem Tatort eine geheimnisvolle Botschaft, die Moynihan und sein Team in einen Wettlauf gegen die Zeit versetzt.

Was dieses Buch so besonders macht, ist die unorthodoxe Methode des Killers. Eine Giftschlange als Mordwaffe zu benutzen, ist nicht nur ungewöhnlich, sondern auch erschreckend effektiv. Die Idee mag dir vielleicht absurd erscheinen, aber Sullivan versteht es, diese Absurdität in eine packende Handlung zu verwandeln. Die Ermittlungen führen Moynihan und seine Kollegen tief in die Abgründe menschlicher Abgründe und Verbrechen, und die Spannung bleibt dabei konstant hoch.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und sympathisch. Moynihan ist kein typischer 08/15-Polizist. Er hat Ecken und Kanten, und sein Team, bestehend aus verschiedenen Detectives und Polizisten, fügt sich nahtlos in die Geschichte ein. Besonders die Dynamik innerhalb des Teams und die privaten Probleme der Charaktere machen die Figuren greifbar und realistisch.

Ein weiterer Pluspunkt ist die gelungene Mischung aus Spannung und Humor. Trotz der düsteren Thematik gelingt es Sullivan, immer wieder humorvolle Elemente einzubauen, die die Geschichte auflockern. So wird der Thriller nicht nur spannend, sondern auch unterhaltsam.

Es gibt allerdings auch ein paar Schwächen. Der Anfang des Buches ist etwas zäh und es dauert eine Weile, bis die Handlung richtig in Fahrt kommt. Zudem wirken einige Wendungen und Zufälle etwas konstruiert. Besonders die Tatsache, dass der Mörder immer genau die richtigen Opfer findet, die das Deo „Southern Nights“ benutzen, wirkt etwas an den Haaren herbeigezogen. Doch wenn du bereit bist, über diese kleinen Ungereimtheiten hinwegzusehen, wirst du mit einem fesselnden Thriller belohnt.

„Toxic“ ist nichts für schwache Nerven. Die detaillierten Beschreibungen der Morde und die spannungsgeladene Atmosphäre sorgen dafür, dass du das Buch kaum aus der Hand legen kannst. Wenn du also auf der Suche nach einem Thriller bist, der dich bis zur letzten Seite fesselt und mit einem ungewöhnlichen Mordfall überrascht, dann ist „Toxic“ genau das Richtige für dich. Schließ die Türen ab, lass das Licht an und mach dich bereit für eine schlangenstarke Leseerfahrung!

Veröffentlicht am 02.08.2024

Ein tödliches Gift bedroht die Welt, und nur eine mutige Wissenschaftlerin kann es aufhalten

Toxic
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Stell dir vor, du bist ein Detective in San Diego und bekommst es mit einem Serienmörder zu tun, der seine Opfer mit einer der giftigsten Schlangen der Welt ins Jenseits befördert. Klingt spannend, oder? ...

Stell dir vor, du bist ein Detective in San Diego und bekommst es mit einem Serienmörder zu tun, der seine Opfer mit einer der giftigsten Schlangen der Welt ins Jenseits befördert. Klingt spannend, oder? Willkommen in der Welt von „Toxic“ von Mark T. Sullivan, einem Thriller, der dich garantiert in Atem hält – solange du keine Angst vor Schlangen hast!

Die Geschichte beginnt mit einer Reihe bizarrer Sexualverbrechen, die die Stadt San Diego erschüttern. Sergeant Seamus Moynihan wird zu einem Tatort gerufen, an dem er einen nackten Mann findet, der ans Bett gefesselt und von einer giftigen Schlange gebissen wurde. Als ob das nicht schon genug wäre, hinterlässt der Täter an jedem Tatort eine geheimnisvolle Botschaft, die Moynihan und sein Team in einen Wettlauf gegen die Zeit versetzt.

Was dieses Buch so besonders macht, ist die unorthodoxe Methode des Killers. Eine Giftschlange als Mordwaffe zu benutzen, ist nicht nur ungewöhnlich, sondern auch erschreckend effektiv. Die Idee mag dir vielleicht absurd erscheinen, aber Sullivan versteht es, diese Absurdität in eine packende Handlung zu verwandeln. Die Ermittlungen führen Moynihan und seine Kollegen tief in die Abgründe menschlicher Abgründe und Verbrechen, und die Spannung bleibt dabei konstant hoch.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und sympathisch. Moynihan ist kein typischer 08/15-Polizist. Er hat Ecken und Kanten, und sein Team, bestehend aus verschiedenen Detectives und Polizisten, fügt sich nahtlos in die Geschichte ein. Besonders die Dynamik innerhalb des Teams und die privaten Probleme der Charaktere machen die Figuren greifbar und realistisch.

Ein weiterer Pluspunkt ist die gelungene Mischung aus Spannung und Humor. Trotz der düsteren Thematik gelingt es Sullivan, immer wieder humorvolle Elemente einzubauen, die die Geschichte auflockern. So wird der Thriller nicht nur spannend, sondern auch unterhaltsam.

Es gibt allerdings auch ein paar Schwächen. Der Anfang des Buches ist etwas zäh und es dauert eine Weile, bis die Handlung richtig in Fahrt kommt. Zudem wirken einige Wendungen und Zufälle etwas konstruiert. Besonders die Tatsache, dass der Mörder immer genau die richtigen Opfer findet, die das Deo „Southern Nights“ benutzen, wirkt etwas an den Haaren herbeigezogen. Doch wenn du bereit bist, über diese kleinen Ungereimtheiten hinwegzusehen, wirst du mit einem fesselnden Thriller belohnt.

„Toxic“ ist nichts für schwache Nerven. Die detaillierten Beschreibungen der Morde und die spannungsgeladene Atmosphäre sorgen dafür, dass du das Buch kaum aus der Hand legen kannst. Wenn du also auf der Suche nach einem Thriller bist, der dich bis zur letzten Seite fesselt und mit einem ungewöhnlichen Mordfall überrascht, dann ist „Toxic“ genau das Richtige für dich. Schließ die Türen ab, lass das Licht an und mach dich bereit für eine schlangenstarke Leseerfahrung!

Veröffentlicht am 02.08.2024

Ein tödliches Gift bedroht die Welt, und nur eine mutige Wissenschaftlerin kann es aufhalten

Toxic
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Stell dir vor, du bist ein Detective in San Diego und bekommst es mit einem Serienmörder zu tun, der seine Opfer mit einer der giftigsten Schlangen der Welt ins Jenseits befördert. Klingt spannend, oder? ...

Stell dir vor, du bist ein Detective in San Diego und bekommst es mit einem Serienmörder zu tun, der seine Opfer mit einer der giftigsten Schlangen der Welt ins Jenseits befördert. Klingt spannend, oder? Willkommen in der Welt von „Toxic“ von Mark T. Sullivan, einem Thriller, der dich garantiert in Atem hält – solange du keine Angst vor Schlangen hast!

Die Geschichte beginnt mit einer Reihe bizarrer Sexualverbrechen, die die Stadt San Diego erschüttern. Sergeant Seamus Moynihan wird zu einem Tatort gerufen, an dem er einen nackten Mann findet, der ans Bett gefesselt und von einer giftigen Schlange gebissen wurde. Als ob das nicht schon genug wäre, hinterlässt der Täter an jedem Tatort eine geheimnisvolle Botschaft, die Moynihan und sein Team in einen Wettlauf gegen die Zeit versetzt.

Was dieses Buch so besonders macht, ist die unorthodoxe Methode des Killers. Eine Giftschlange als Mordwaffe zu benutzen, ist nicht nur ungewöhnlich, sondern auch erschreckend effektiv. Die Idee mag dir vielleicht absurd erscheinen, aber Sullivan versteht es, diese Absurdität in eine packende Handlung zu verwandeln. Die Ermittlungen führen Moynihan und seine Kollegen tief in die Abgründe menschlicher Abgründe und Verbrechen, und die Spannung bleibt dabei konstant hoch.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und sympathisch. Moynihan ist kein typischer 08/15-Polizist. Er hat Ecken und Kanten, und sein Team, bestehend aus verschiedenen Detectives und Polizisten, fügt sich nahtlos in die Geschichte ein. Besonders die Dynamik innerhalb des Teams und die privaten Probleme der Charaktere machen die Figuren greifbar und realistisch.

Ein weiterer Pluspunkt ist die gelungene Mischung aus Spannung und Humor. Trotz der düsteren Thematik gelingt es Sullivan, immer wieder humorvolle Elemente einzubauen, die die Geschichte auflockern. So wird der Thriller nicht nur spannend, sondern auch unterhaltsam.

Es gibt allerdings auch ein paar Schwächen. Der Anfang des Buches ist etwas zäh und es dauert eine Weile, bis die Handlung richtig in Fahrt kommt. Zudem wirken einige Wendungen und Zufälle etwas konstruiert. Besonders die Tatsache, dass der Mörder immer genau die richtigen Opfer findet, die das Deo „Southern Nights“ benutzen, wirkt etwas an den Haaren herbeigezogen. Doch wenn du bereit bist, über diese kleinen Ungereimtheiten hinwegzusehen, wirst du mit einem fesselnden Thriller belohnt.

„Toxic“ ist nichts für schwache Nerven. Die detaillierten Beschreibungen der Morde und die spannungsgeladene Atmosphäre sorgen dafür, dass du das Buch kaum aus der Hand legen kannst. Wenn du also auf der Suche nach einem Thriller bist, der dich bis zur letzten Seite fesselt und mit einem ungewöhnlichen Mordfall überrascht, dann ist „Toxic“ genau das Richtige für dich. Schließ die Türen ab, lass das Licht an und mach dich bereit für eine schlangenstarke Leseerfahrung!