Gewohnt packend und voller Wendungen
Die EinladungNach etwas längerer Zeit habe ich mal wieder einen Thriller von Sebastian Fitzek gelesen. Die Handlung ist spannend und wendungsreich, der Schreibstil rasant wie immer und die Figuren etwas sperrig und ...
Nach etwas längerer Zeit habe ich mal wieder einen Thriller von Sebastian Fitzek gelesen. Die Handlung ist spannend und wendungsreich, der Schreibstil rasant wie immer und die Figuren etwas sperrig und skurril, wie meist. Die Geschichte spielt wie gewohnt in Berlin, aber auch in den Bergen Österreichs. Dieser Teil im Ferienhaus erinnert mich ein bisschen an „Das Chalet“ von Ruth Ware und gefällt mir etwas besser als der Teil in Berlin. Das Thema der Gesichtsblindheit, das kurz behandelt wird, finde ich sehr interessant und werde ich sicher einmal vertiefen. Dennoch packt mich das Schicksal der Figuren nicht wirklich. Die ersten Thriller des Autors haben mich mehr überrascht und begeistert. Insbesondere am Ende geht es mir auch etwas drunter und drüber. Dennoch handelt es sich hier um einen wirklich spannenden Thriller für alle, die Bücher gern in einem Rutsch weglesen. Den Farbschnitt des Buches hätte ich nicht gebraucht, aber die Karte, die an Black Stories erinnert, finde ich ein unerwartetes Plus.