Mit schönem Farbschnitt in der Erstauflage – Lieferung je nach Verfügbarkeit
Ein unerwartetes Wiedersehen …
Ausgerechnet der Typ, den Melodea abschleppen wollte und aus dessen Wohnung sie geflüchtet ist, stellt sich als ihr neuer Kollege heraus. Sie meidet ihn – so gut es eben geht, wenn man im selben Verlag arbeitet. Aber das ist leichter, als ihm zu erklären, dass sie ihn mag, sich jedoch nicht zu ihm hingezogen fühlt. Nicht so. Genauer gesagt, zu niemandem.
Lorne versteht die Welt nicht mehr. Melodea schien sich an diesem Abend damals wirklich für ihn zu interessieren, hat ihn dann aber fallen lassen, ohne ein Wort der Erklärung. Er würde sie gerne vergessen, aber als sie zusammen auf Lesereise für das Buch der Erfolgsinfluencerin Amanda Darling geschickt werden, wird das Vermeiden immer schwieriger und die Gefühle werden intensiver …
Papercut Feeling: Wie kommt man sich näher, ohne sich näherzukommen?
Liebe, Freundschaft und Selbstakzeptanz: Eine gefühlvolle Slow-Burn-Romance für New-Adult-Fans ab 16 Jahren.
Verlag und Liebe: Die Workplace Romance mit den beliebten Tropes „Slow Burn“ und „Stuck together“ entführt die Leser*innen in die Buchbranche.
Lebensnah: Die Story wird abwechselnd aus der Sicht von Melodea und Lorne erzählt und durch fiktive Social-Media-Posts und -Kommentare ergänzt.
Humorvoll und ernsthaft zugleich: Band 2 der „Literally Love“-Reihe von Tarah Keys beleuchtet einfühlsam das Thema Asexualität in einer Welt voller Erwartungen.
Toll ausgestattet: Softcover mit gestalteten Klappen, farbig illustrierter Buchschnitt und trendiges Lesezeichen zum Abtrennen.
Die New-Adult-Romance erzählt von Selbstfindung, Missverständnissen und romantischer Liebe. Eine tiefgründige Story über eine junge Frau auf der Suche nach persönlicher Identität und sexueller Orientierung für Leser*innen ab 16 Jahren.
Wahnsinn. Während Band eins noch als "normaler" Liebesroman daher kam, bekommen wir mit Melodea eine Protagonistin präsentiert, die ein spannendes und bisher eher wenig behandeltes Päckchen mit sich rumträgt.
Asexualität ...
Wahnsinn. Während Band eins noch als "normaler" Liebesroman daher kam, bekommen wir mit Melodea eine Protagonistin präsentiert, die ein spannendes und bisher eher wenig behandeltes Päckchen mit sich rumträgt.
Asexualität wird, wie sie selbst immer wieder bemerken muss einfach oft negiert bzw. gar nicht gesehen. Welche Auswirkungen das hat, sieht man bei ihr gut aufgezeichnet.
Einfühlsam, aber ohne erhobenen Zeigefinger wird hier dargestellt, wie sich Melodea ihrem "Problem" stellt und was ihre Umwelt dazu beitragen kann, dass sie sich wohler fühlt! Sehr emotional und zeitgleich auch lehrreich!
Richtig gut gelungen und Lorne, es tut mir leid, aber bookboy4ever, anders kann ichs nicht sagen. So ein toller Mann!
Tarah Keys hat einen fantastischen Schreibstil, mit viel Wortwitz und zeitgleich aber auch der richtigen Prise Ernsthaftigkeit.
Das Cover finde ich einfach großartig! Der Titel in Kombination mit den Illustrationen harmoniert toll. Ich durfte das Buch in der ersten Auflage lesen und der auffällige Farbschnitt gefällt mir. Dies ...
Das Cover finde ich einfach großartig! Der Titel in Kombination mit den Illustrationen harmoniert toll. Ich durfte das Buch in der ersten Auflage lesen und der auffällige Farbschnitt gefällt mir. Dies ist der zweite Band, ich bin aber der Meinung, dass man ihn problemlos ohne Vorkenntnisse lesen kann.
In der Geschichte geht es um Melodea, sie arbeitet mit Lorne seit kurzer Zeit im Verlag zusammen. Melodea ist nach einem gemeinsamen Abend aus seiner Wohnung geflüchtet und ausgerechnet er fängt neu im Verlag an! Jedoch müssen sie eine gemeinsame Lesereise mit der Influencerin Amanda durchziehen und dabei merken beide, was sie für den anderen empfinden. Jedoch scheut sich Melodea vor körperlicher Nähe, sie muss also Lorne klarmachen, das sie ihn gut findet, nur eben nicht körperlich....
Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich fand das Thema total spannend und der Schreibstil war angenehm zu lesen. Ich habe richtig mit Melodea mitgefiebert. Auch die Nebencharaktere fand ich sehr interessant. Das Ende war für mich wirklich überraschend. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
Der zweite Band aus der Literally Love-Reihe von Tarah Keys hat mich aus einer Leseflaute geholt, mich berührt und inspiriert. So sehr, dass ich einige Schnipsel fotografiert und an enge Freundinnen oder ...
Der zweite Band aus der Literally Love-Reihe von Tarah Keys hat mich aus einer Leseflaute geholt, mich berührt und inspiriert. So sehr, dass ich einige Schnipsel fotografiert und an enge Freundinnen oder meinen Freund geschickt habe. :)
Papercut Feeling kann unabhängig vom ersten Band Paperthin Touch gelesen werden, spoilert aber dadurch natürlich den ersten Band, wenn man diesen noch lesen möchte. Am Ende gibt es bereits einen kleinen Einblick in den kommenden dritten Band.
Was mir neben dem fantastischen Schreibstil, der angenehmen Kapitellänge und der wechselnden POV von Melodea und Lorne besonders gut gefallen hat, waren die kleinen Instagram-Posts, welche zwischen den Kapitel zum Nachdenken angeregt haben. Immer wieder habe ich in mich hineingefühlt und meine eigenen Denkweisen und Gefühle hinterfragt. Vielen Dank dafür, Tarah! ♥
Ansonsten bin ich ein Fan vom großartigen Lorne geworden. Dieser Kerl ist eine wandelnde Green-Flag und absolutes Bookboyfriend-Material! Aber auch die anderen Charaktere wie Amanda und Chelsea sind mir ans Herz gewachsen. Gegenüber Melodea habe ich zwischenzeitlich Ambivalenzen entwickelt und habe mich deshalb fast schon schlecht gefühlt. Aber ich glaube, genau so hat sich Melodea im Laufe ihrer Geschichte selbst auch gefühlt.
Für mich hatte das Buch keine einzige Länge, ich bin nahezu durch die Kapitel geflogen und wollte das Buch nicht einmal weglegen, als mir die Augen schwer wurden.
Meiner Meinung nach wurde das Thema Asexualität auch nicht zu wenig aufgegriffen - immerhin ist Melodea selbst noch auf der Suche nach ihrem Platz im Spektrum und dabei eine Menge über sich zu lernen.
Wer auf der Suche nach einer cozy Slow-Burn-Romance ohne Spice ist, dem kann ich Papercut Feeling nur ans Herz legen. Ich werde sicher immer mal wieder in dieses Buch schauen und mich erneut an diversen Zitaten erfreuen.
Melodea möchte es sich selbst beweisen. Sie wird es aushalten, mit jemandem intim zu werden. In einer Bar trifft sie auf Lorne, doch als der Moment gekommen ist, flüchtet sie. Und dann fängt sie auch noch ...
Melodea möchte es sich selbst beweisen. Sie wird es aushalten, mit jemandem intim zu werden. In einer Bar trifft sie auf Lorne, doch als der Moment gekommen ist, flüchtet sie. Und dann fängt sie auch noch an, im selben Verlag wie Lorne zu arbeiten. Beide wissen nicht recht, wie sie mit der Situation umgehen sollen und dann werden auch noch ausgerechnet die beiden ausgewählt, um eine Lesereise zu begleiten.
Melodea und Lorne sind unglaublich tolle Charaktere. Man fühlt mit Melly mit und begleitet sie gerne dabei, mehr über ihre Sexualität und damit über sich selbst zu erfahren. Lorne ist sehr einfühlsam und kämpft für das, was er haben möchte.
Das Buch hat viele sehr symphatisch Nebencharaktere, darunter Adrian, Clio, Amanda und Chelsea. Alle vier sind für Lorne und Melodea da und versuchen sich am verkuppeln.
Die Einblicke in die Verlagswelt machen diese Reihe zu etwas besonderem. In diesem Band kann man sich ein Bild davon machen, was so hinter den Kulissen einer Lesung beziehungsweise einer Lesereise passiert. Und auch darüber, welche Rolle Social Media mittlerweile bei Verlagen und der Vermarktung von Büchern spielt. Außerdem spielt auch das Verhältnis zwischen Melodea und Lorne eine Rolle. Das Thema Asexualität finde ich gut umgesetzt und auch sehr feinfühlig behandelt. Das Thema ist vielfältig, weshalb man verständlicherweise nicht auf alle verschiedenen Abgrenzungen eingehen kann, aber die wichtigsten Aspekte wurden angesprochen, genauso wie die Schwierigkeit, sich überhaupt irgendwo einzuordnen.
Der Schreibstil ist sehr gut und angenehm zu lesen. Man taucht leicht in die Geschichte von Melly und Lorne ab und kann deren Verhalten und Emotionen gut nachvollziehen.
Das Cover finde ich sehr schön. Es zeigt auf, worum es in der Geschichte geht, Bücher und Social Media.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für Bücher, Social Media und Asexualität interessiert. Die ganzen Protagonisten in diesem Buch sind unglaublich süß, genauso wie die sich langsam anbahnende Beziehung von Lorne und Melly. Das Buch zeigt auch gewisse Erwartungen der Gesellschaft auf und wie es sich anfühlen kann, wenn man diesen nicht gerecht wird.
„Papercut Feeling“ von Tarah Keys gefiel mir gleich aus mehreren Gründen gut. Zum einen ist das Verlagssetting für alle Büchermenschen so wie mich total interessant. Nebenbei erfährt man hier einige Prozesse ...
„Papercut Feeling“ von Tarah Keys gefiel mir gleich aus mehreren Gründen gut. Zum einen ist das Verlagssetting für alle Büchermenschen so wie mich total interessant. Nebenbei erfährt man hier einige Prozesse rund um die Vermarktung und Entstehung von Büchern. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen aber trotzdem Melodea und Lorne, wobei man durch das gewählte Thema Asexualität keine ganz klassische Liebesgeschichte erwarten sollte. Gängige gesellschaftliche Erwartungen werden aber gerade dadurch klug reflektiert und hinterfragt. Der Autorin ist so wie ich finde äußerst feinfühlig gelungen eine stimmige Geschichte zu erzählen. Der Schreibstil macht dabei große Freude und auch die authentischen Charaktere gefielen mir gut. Alles in allem kann ich „Papercut Feeling“ deshalb uneingeschränkt weiterempfehlen. Der Roman kann übrigens ohne Probleme ohne Vorkenntnisse gelesen werden, wobei es trotzdem ein Wiedersehen mit den Protas aus „Paperthin Touch“ gibt.