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Veröffentlicht am 07.02.2025

Zu nett, glatt und fad

Sieben Tage einer Ehe
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Malcolm ist fünfundvierzig und Barkeeper. Er hat sich seinen Traum von einer eigenen Bar vor wenigen Jahren erfüllt. Zuvor hat er immer für andere hinter dem Tresen gestanden. Seine Frau Jess ist ambitionierte ...

Malcolm ist fünfundvierzig und Barkeeper. Er hat sich seinen Traum von einer eigenen Bar vor wenigen Jahren erfüllt. Zuvor hat er immer für andere hinter dem Tresen gestanden. Seine Frau Jess ist ambitionierte Anwältin und vor wenigen Wochen ausgezogen. Zuerst wohnte sie bei ihrer Mutter, dann bei ihrer besten Freundin, sagte man ihm.

Seit Jess gegangen ist, kamen seine Freunde wieder öfter in die Bar und riefen ihn an. Roddys durchdringende Stimme lärmt in seinen Ohren, als er die Bar betritt. Er hat ihn schon vom ersten Tag an genervt, aber immerhin ist er ehrlich. Das mit John war ein Desaster, der hatte haufenweise Bargeld in seine Tasche geschleust, nur die Kreditkartenabrechnungen ließ er durch, obwohl Malcom ihm den Hintern gerettet hatte.

Malcom rutscht für einen Moment in die Vergangenheit. Zu Anfang der Beziehung war alles durchgeplant. Jess war fünfundzwanzig und wollte in einem Jahr ein Kind, dann hätte sie den gesicherten Studienabschluss in der Tasche, alles perfekt. Sie heirateten und Jess wurde schwanger. Dann verlor sie das Kind in der fünften Woche. Normal sagten die Ärzte, sie solle es einfach wieder versuchen, beim nächsten Mal würde es sicher klappen, aber es passierte nichts. Die Fruchtbarkeitsbehandlungen fraßen ihr Geld auf und machten Malcoms Übernahme des Halfmoon immer unwahrscheinlicher. Doch Jess hielt an ihrem Traum fest und Malcom trug ihn mit.

Fazit: Tja. Mary Beth Keane hat eine zeitgenössische Liebesgeschichte im Amerika der 2000er-Jahre geschaffen. Gut gezeichnet fand ich das glanzvolle Paar, das nichts dem Zufall überlässt und ihre Zukunft durchplant. Wie sie den American Way of Life gehen und die Welt vom perfekten Leben träumen. Dem vorgezeichneten Weg stur folgend, verlieren sich die beiden aus den Augen. Er arbeitet bis spät in die Nacht und legt sich dann neben seine schlafende Frau. Ihr starker Kinderwunsch mit den wenigen fruchtbaren Tagen macht aus ihrer Intimität einen kalendarischen Marathon. So weit, so gut. Ich vermisse die Reibungen, die Konflikte. Malcom ist in seiner Rückschau so reflektiert, dass er blass wirkt. Er hat jede ihrer Anstrengungen durchgewinkt, ohne eine rote Karte zu lüpfen. Mir fehlte der Leidensdruck. Ich meine der Wunsch auf Mutterschaft, der verwehrt bleibt, die vielen teuren Eingriffe, das macht was mit einem und das hätte ich gerne gesehen, mehr zu spüren bekommen. Ich fand die Geschichte sauber, nett, glatt, fad und voller Nebenschauplätze, die es nicht gebraucht hätte. Das Cover ist hübsch, der Titel verwirrend. Dies ist ein Buch für alle, die sich an amerikanischen Liebesgeschichten erfreuen.

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Veröffentlicht am 17.01.2025

Ein ordentliches Debüt

Freischwimmer
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An den Sommer 1999 kann Donatus Frey sich noch gut erinnern. Er war 21 Jahre alt und fand seine erste große Liebe, machte seine erste richtige Reise und gestand zum ersten Mal Fehler ein. Während seines ...

An den Sommer 1999 kann Donatus Frey sich noch gut erinnern. Er war 21 Jahre alt und fand seine erste große Liebe, machte seine erste richtige Reise und gestand zum ersten Mal Fehler ein. Während seines Kunststudiums lernte er den fünfunddreißigjährigen Alwin und dessen Cousin Marlon kennen. Die beiden lachten mit ihm, nannten ihn Donnie und er fühlte sich zugehörig. Sein Vater sprach nur noch das Nötigste mit ihm, denn er verabscheute die beiden. Er kümmerte sich sowieso die meiste Zeit um die Galerie und seine Mutter um ihre Wohltätigkeit, daher gab es wenig Berührungspunkte. Und so zog Donnie in eine WG mit Marlon. Alwin führte die beiden in die Burschenschaft ein, wollte sie trainieren, damit sie demnächst gegeneinander fechten und den Schmiss im Gesicht mit Stolz tragen würden.

Donnie holt seine kleine Schwester vom Flughafen ab. Sie hatte ein Auslandsjahr in Afrika verbracht und bald beginnt ihr Psychologiestudium. Donnies Vater will heute seinen Sechzigsten feiern. Während des Essens soll Donnie den Brief unter seinem Teller laut vorlesen. Er wurde zu einer Verhandlung vorgeladen, weil er mit Alwin und Marlon dabei erwischt wurde, wie sie Hakenkreuze in Autos ritzten. Donnie verlässt die Feier.

Um sich dem Zugriff der Polizei zu entziehen, nisten Donnie und Marlon sich in Alwins winziger Schrebergartenhütte ein. Am ersten Abend haben Alwin und Marlon die beiden Mädchen aufgegabelt, die sie im Schwimmbad kennengelernt hatten. Die vier wollen sich Zugang zum Freibad verschaffen und nachtschwimmen. Donnie weigert sich, weil er nicht schwimmen kann. Alwin sagt etwas Blödes und ein Streit mit einem der Mädchen entbrennt. Donnie stürzt sich auf Alwin, der kurz benommen ist. Donnie nutzt die Gelegenheit und haut ab. Jetzt kann er nirgends mehr hin.

Fazit: Gabriel Herlich hat ein ordentliches Debüt geschaffen. Sein Protagonist kommt aus einem wohlhabenden Elternhaus. In der Schule war er der sonderliche Außenseiter. Während seines Kunststudiums gerät er an falsche Freunde, bei denen er zum ersten Mal Zugehörigkeit, ja Kameradschaft empfindet. Er rebelliert gegen seinen Vater und versucht sein Leben allein zu bestreiten. Er verliebt sich in die jüdische Meggie, die ihm wegen seiner Nazifreunde misstraut. Um sie für sich zu gewinnen, begleitet er sie auf eine abenteuerliche Reise nach Südfrankreich, wo er mit Opfern des Holocaust in Berührung kommt. Ich mochte den Plott. Aufarbeitung der eigenen Nazivergangenheit in der Familie in Konflikt mit den Angehörigen der Opfer. Ein wichtiges Thema, dem sicher viel mehr Aufmerksamkeit gebührt. Die Umsetzung hat mir allerdings nicht sonderlich gefallen. Die Geschichte war mir zu konstruiert, der Protagonist zu phlegmatisch. Im gesamten hat mir die Stringenz gefehlt. Und so war es am Ende (für mich) nicht mehr als seichte Unterhaltung. Eine Leseempfehlung für alle, die Abenteuer mögen.

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Veröffentlicht am 17.12.2024

Die Geschichte ist mir schwer gefallen

bleib bei mir
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In ihrer Herkunftsfamilie gab es keine Liebkosungen oder Zärtlichkeiten. Mama hielt Papa für sentimental, lächerlich und mitleiderregend, hatte aber Todesangst vor ihm, sie alle hatten Angst. Seine Wutanfälle ...

In ihrer Herkunftsfamilie gab es keine Liebkosungen oder Zärtlichkeiten. Mama hielt Papa für sentimental, lächerlich und mitleiderregend, hatte aber Todesangst vor ihm, sie alle hatten Angst. Seine Wutanfälle kamen einfach, wenn jemand ein Glas umwarf oder eine Freundin anrief, während sie beim Essen waren.

Sie fühlte keine Liebe in sich, ahmte nur nach, was sie in Filmen gesehen hatte. Ihr Ex-Mann verließ sie nach zwölf Jahren, weil es liebevollere Frauen gäbe. Er ist der Vater ihrer Tochter. Zehn Jahre später lernte sie den Verleger L. kennen. In seiner liebevollen, aufmerksamen Gegenwart fand sie Ruhe. Sie waren fünf Jahre zusammen, als er starb.

Jetzt gibt es keine Augen mehr, die sie sehen, wie er sie gesehen hat. S. 12

Und gerade als sie genug Vertrauen für den Rest ihres Lebens atmen konnte, verschwand er.

Kurz vor Ls Tod hatte sie angefangen, für ihr neues Buch einige Sätze aufzuschreiben, aber dann fehlten ihr die Worte. Sie lernt M. kennen und plötzlich kommen ihr Judith und Myrto in den Sinn, zwei Charaktere, die sie in ihren Roman einfließen lässt. Noch während sie mithilfe ihrer Protagonist*innen den Verlust Ls zu verarbeiten versucht, gestaltet sich die Beziehung zu M. schwierig. Die Unberechenbarkeit Ms, seine Wut, gepaart mit seiner Präsenz katapultieren die Autorin zurück in ihre Kindheit und lassen sie sich ihrer eigenen Identität annähern. Was hält Liebe aus? Welche Beziehungsmuster haben wir selbst internalisiert? Und können wir eigene traumatische Erfahrungen in etwas „Gutes“ verwandeln?

Fazit: Ich habe mich gefragt, ob es mir zusteht, eine hochgelobte Autorin zu kritisieren und glaube, dass es richtig ist, meinen ehrlichen Eindruck nach außen zu tragen, dennoch fühle ich mich unwohl. Ich muss gestehen, dass Hanne Ørstavik es mir nicht leicht gemacht hat. Zuerst fiel es mir schwer, die Eindrücke der Autorin von denen ihrer Protagonistin zu unterscheiden. Ich fand das Beziehungsgeflecht zwischen M. und ihr nicht optimal gezeigt, ihre Abhängigkeit nicht einleuchtend, ihre Angst, einzig aus ihrer Konditionierung durch den Vater erklärbar, nicht durch die Gefährlichkeit Ms. Sie ist unabhängig, bewegt sich sicher durch die Welt. Verschwindet für einige Tage bis Wochen, warum hätte sie in eine Beziehung zurückkehren sollen, unter der sie so leidet? Mir fehlte ein stringenter Faden, dem ich hätte folgen wollen. Wirklich übergriffig fand ich sie bei dem MDMA-Tripp, weil sie sich als Therapeutin aufgespielt hat. Unter dem Deckmantel, ihm helfen zu wollen, hat sie ihn letztendlich dazu benutzt, ihren eigenen Vater zu verstehen. Ganz gruselig fand ich das Zitieren von „Enquist“, der in seinem Buch der Gleichnisse offenbar von einer Initialisierung durch eine fünfzigjährige sprach, die ihn in die Welt der Liebe einführte, als er selbst fünfzehn war. Man muss heute das Machtgefälle eines sexuellen Missbrauchs nicht mehr romantisieren, auch nicht, wenn er von einer Frau verübt wird. Was mochte ich eigentlich. Mir hat die Idee einer fiktiven Geschichte in einer fiktiven Geschichte gefallen, die sich wie der Blick in ein Kaleidoskop entfaltet. Ich mochte die nachdenkliche Stimmfarbe, den Versuch, etwas Unverständliches wie das eigene Innenleben zu analysieren und für sich selbst verständlich zu machen. Ich denke, es wird mir nichts anderes übrig bleiben, als ein anderes Buch der Autorin zu lesen.

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Veröffentlicht am 16.12.2024

Mit großer Bissigkeit erzählt

Doppler
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An einem Sonntag 1970, saß er mit seinem kleinen Bruder auf der Rückbank des Austin Morris 1100. Mutti saß vorne neben Vati, als der Wagen ins Schlingern geriet und sich so hochschaukelte, dass der Abgrund ...

An einem Sonntag 1970, saß er mit seinem kleinen Bruder auf der Rückbank des Austin Morris 1100. Mutti saß vorne neben Vati, als der Wagen ins Schlingern geriet und sich so hochschaukelte, dass der Abgrund rechts und links bedenklich nahekam. Die Mutti schaute nach hinten, riss die Augen auf und drückte die Söhne zwischen Rückbank und Vordersitze. Alles im Kofferraum machte sich auf den Weg Richtung Windschutzscheibe. Als er die Augen wieder öffnete, lag Mutti seltsam verdreht im Gras. Jemand hob ihn von hinten hoch und trug ihn weg.

In der Kinderklinik acht Betten auf einem Raum, verschlossene Tür, Frauen mit kleinen Schachteln im Haar. Die Blutsverwandten stehen um sein Bett und beratschlagen. Der Junge geht ins Exil zu Opa und Oma. Opa und Oma leben in einem Haus, das am Hang gebaut ist, so dass es ausschaut, als würde es sich wegducken. Sie werden Vater und Mutter genannt. Die Mutter trägt Kittel und nutzt jede Variationsmöglichkeit. Nur am Sonntag trägt sie schwarz, wenn sie zur Messe gehen und dann verhüllt sie ihr Haar mit einem Kopftuch. Der Opa macht den Doppler, der Wein, der in 2 Liter Flaschen abgefüllt wird. Den gibt es zu jeder Gelegenheit, doch wenn, dann wird er zelebriert. Ein Schluck wird gesaugt, geschmatzt und geschlürft. Der Schluck gefolgt von bedächtigem Blick ins Nirgendwo, dann leicht genickt und nachgeschenkt. Die Buben lernen das Ritual schon ganz früh, um sich im Weinkeller nützlich zu machen und einen Riesling von einem Grünen unterscheiden zu können.

Seine beiden „enthusiastischen Cousins“, regelmäßig vom „bösen Onkel“ gezüchtigt. Seine „lachende Cousine“ hat sich ihr kindliches Gemüt bewahrt, die „kindische Tante“ stürzt regelmäßig zappelnd zu Boden und der schielende „Onkel mit dem wilden Auge“ bilden jetzt die Familie des Jungen.

Fazit: Thomas Oláh erzählt mit großer Bissigkeit und Ironie die Geschichte eines Jungen, der bei einem Autounfall den Bruder und die Eltern verloren hat. Sein Protagonist schildert lakonisch die einprägsamen Charaktere, von denen er nun umgeben ist. Die Menschen sind gottesfürchtig und dem Alkohol verfallen. Kinder und Hunde werden geprügelt und Tiere gequält. Niemanden interessierts, denn so war es immer schon. Und es geht uns doch gut. Die Gemüter sind einfach gestrickt. Die Geschichte wirkt wie eine Abrechnung des Autors mit seiner Heimat der 70er-Jahre. Mir persönlich war die Erzählung zu bissig und zu gewalttätig. Zwischendrin werden Kapitel eingestreut, die wieder andere Menschen zeigen und ich habe den Sinn nicht verstanden. Mit deutlich weniger Enthusiasmus als die „enthusiastischen Cousins“ habe ich mich durch das Buch gequält, das ich eigentlich hätte abbrechen müssen. Ganz sicher bin ich nicht die richtige Zielgruppe.

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Veröffentlicht am 09.12.2024

Hat nicht ganz meine Erwartungen erfüllt

Ghost Mountain
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Ganz in der Nähe von dort, wo Ruth und Ocho wohnen, erschien der Berg. Zuerst fiel es nur Elaine auf, die mit ihrem Hund – verbotenerweise – dort spazieren ging. Verbotenerweise, weil der ehemalige Großgrundbesitzer ...

Ganz in der Nähe von dort, wo Ruth und Ocho wohnen, erschien der Berg. Zuerst fiel es nur Elaine auf, die mit ihrem Hund – verbotenerweise – dort spazieren ging. Verbotenerweise, weil der ehemalige Großgrundbesitzer per Gerichtsbeschluss erwirkte, dass das Gassigehen auf seinem Grund und Boden zu untersagen ist. Elaine hielt dagegen und ging aussichtslos in die Berufung. Nun lebt der Unmensch nicht mehr und sein Sohn weilt in der Ferne, denn er habe sich seines Vaters entfremdet.

Ocho sitzt auf der Mauer hinten im Garten und schaut der Sonne beim Sinken und seinen Gedanken beim Weiterziehen zu. Irgendetwas hatte sich verändert, hatte Selbstzweifel in ihm ausgelöst und ihn in seinen Grundfesten erschüttert. Seine Angebetete Ruth weiß, dass Ocho zu Neurosen neigt. Sie erklärt es sich damit, dass er eine junge Seele und sie eine alte Seele sei. Die junge Seele neigt zu Erschütterungen, weil sie noch nicht so oft gelebt und entsprechend wenige Erfahrungen sammeln konnte. Ruth dagegen ist eher rational und besonnen.

Der stadtbekannte Säufer wirft zuweilen Backsteine durch die Gegend. Gerne direkt ins Polizeirevier und selten auch bei Privatleuten. Um sich zu erkennen zu geben und seine Forderungen zu untermauern, befestigt er einen Zettel daran. Die Polizei ist das schon gewohnt und schickt per Beschluss die Zahlungsaufforderungen für die zerstörten Fenster. Der Säufer, der kein Alkoholiker ist, sondern literweise Selbstvertrauen tankt, stundet die Beträge.

Fazit: Rónán Hession hat eine wundersame Erzählung geschrieben, die mich veranlasste zu hinterfragen, worum es eigentlich geht. Tja, er hat zehn Menschen um einen Berg herum versammelt. Jede*r von ihnen hat ihre/seine Eigenarten, wie im wirklichen Leben. Der Autor hat die Schicksale der Leute miteinander verwoben und lässt mich bei der erstaunlichen Entwicklung der Ereignisse zusehen. Alles ist einfach gehalten. Es gibt keine Schachtelsätze, daher liest es sich angenehm. Einige Sequenzen haben mich schmunzeln lassen, andere fand ich eklig und ein paar Szenen haben mich erschüttert. Alles in allem war es nicht meins. Vielleicht hatte ich mir nach dem erfolgreichen Debütroman „Leonard und Paul“ etwas anderes vorgestellt. Auch dieses Mal ist er seinem Schreibstil treu geblieben, aber mit dieser Handlung konnte ich wenig anfangen.

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