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Veröffentlicht am 24.01.2025

Ein spannender Auftakt mit grandiosen Worldbuilding

Lady of Darkness – Liebe und Dunkelheit
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe ein bisschen gebraucht um in das Buch hineinzufinden, was wahrscheinlich daran ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe ein bisschen gebraucht um in das Buch hineinzufinden, was wahrscheinlich daran liegt das wir hier richtig gute High Fantasy bekommen. Dementsprechend braucht es bei mir immer ein bisschen um mich in komplexen magischen Worldbuildings zurecht zu finden, aber als ich dann erstmal drin war, wollte ich die Welt am liebsten gar nicht mehr verlassen. Man bekommt wirklich eine Menge zu entdecken wie Assassine, Hexen, Nachtkinder, Fea und einiges mehr. Ich würde das Buch mehr oder weniger als eine Mischung aus Throne of Glas und Blood and Ash beschreiben, mit wenig Lovestory, dafür aber eine komplexen Handlung und einer Menge spannender Charaktere.
Hauptsächlich geht es dabei um Scarlett eine Assassin die gemeinsam mit ihren Schwestern vom Assassinenkönig darauf trainiert wurde zu töten. Doch als eine Mission scheitert und ihre Schwester stirbt verändert sich alles und als der König ihr ein Angebot macht das sie nicht ablehnen kann, macht sie sich auf die vielleicht gefährlichste Reise ihres Lebens…
Scarlett ist nicht gerade die sympathischste Protagonistin und ich hab mich ein wenig schwer getan mit ihr warm zu werden. Ich mochte zwar ihren Kampfgeist der vor allem durch ihre Wut angetrieben wird, aber in ihr ist auch eine Menge Angst und Dunkelheit, besonders nach dem Tod ihrer Schwester. Ich konnte gut nachvollziehen, dass die Ereignisse sie traumatisiert haben und konnte mit ihr mitfühlen, aber ihre andauernde Wut und das sie alle um sich herum weggestoßen hat, wurde auf Dauer ein wenig anstrengend. Ich bin aber wirklich gespannt wie sie sich so im Laufe der Reihe entwickeln wird, denn sie hat durchaus potenzial. Das gilt auch für die Liebesgeschichte.
Es ist eine wirkliche Slow Burn Liebesgeschichte, die gut in die Geschichte integriert war und nicht zu viel Raum eingenommen hat, allerdings war die mehr oder weniger angedeutete Dreiecksgeschichte nicht so meins. Aber da noch alles relativ offen erscheint, lasse ich mich gerne überraschen was noch so kommt.
Insgesamt war es ein durchaus gelungener Auftakt mit großartigen Worldbuilding, einer spannendem (wenn auch manchmal etwas vorhersagbaren) Handlung und interessanter Charaktere, in denen eine Menge Potenzial steckt.

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Veröffentlicht am 12.01.2025

Eine Geschichte mit unerwartet vielschichtigen Protagonisten

Say you swear
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Man begleitet Arianna oder auch kurz Ari, die schon seit Ewigkeiten in Chase den besten Freund und Mannschaftskollegen ihres Zwillingsbruders Mason verliebt ist. Ob dieser ihre Gefühle erwidert? Man weiß es nicht genau, mal scheint es als würde er sie erwidern, dann stößt er sie wieder weg, um seine Freundschaft nicht zu gefährden. Bis ein neuer Spieler auf dem Feld auftaucht und Ari umwirbt, Noah. Und wo Chase Probleme hat seine Zuneigung zu zeigen, fällt dies Noah mühelos leicht. Doch die Frage ist, kann Ari über Chase hinwegkommen und sich Noah öffnen?👀
Ari mochte ich grundsätzlich gerne. Ich fand ihre Gefühle und Reaktionen zwar ab und zu nicht so nachvollziehbar, aber Liebe und Gefühle sind ja oft wenig rational. Zudem ist das Gefühlschaos ja praktisch schon vorprogrammiert, da sie nun zwischen zwei völlig verschiedenen und doch anziehenden Männern steckt.
Man muss ganz klar sagen, das Noah der sympathischere von den beiden war. Er ist liebenswert, steht hinter Ari und würde ihr wahrscheinlich jeden Wunsch von den Augen ablesen. Ganz im Gegensatz zu Chase, der wankelmütig und fast schon unsicher dagegen wirkt. Ich fand ihn zwar nicht den klassischen Bad Boy, ab und zu fragt man sich aber schon warum er nicht einfach zu ihr steht, Mason hin oder her.
Dennoch, ich kann es mir auch nicht ganz erklären, war ich Team Chase. Vielleicht weil ich das Gefühl hatte das Ari eh nicht von ihm loskommen würde, vielleicht auch, weil Noah fast schon zu perfekt war oder einfach, weil ich ein Bad Boy Problem habe… wer weiß das schon so genau 😅👀
Bis hier hin hat mir das Buch auch gut gefallen, auch wenn es einige Klischees gibt, aber es hat irgendwie zur Geschichte gepasst. Mein größtes Problem war das es zum Ende hin noch mal richtiges Drama gab, das für mich viel zu sehr aufgebauscht wurde. Ich denke weniger wäre hier mehr gewesen.
Insgesamt mochte ich das Buch aber gerne. Es gab vielschichtige Protagonisten, die mir jeder auf ihre Art und Weise sympathisch waren. Und auch wenn es ein wenig Klischeebeladen war und etwas zu viel Drama für mich gab, hatte ich dennoch schöne Lesestunden.

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Veröffentlicht am 12.01.2025

Eine kurzweilige und spannende Geschichte die wirklich interessante Charaktere mitbringt

Ghosts of Gaia
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich sage normalerweise nichts zu Covern, aber hier mache ich eine Ausnahme, weil es einfach ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich sage normalerweise nichts zu Covern, aber hier mache ich eine Ausnahme, weil es einfach im Dunkeln leuchtet und ich das zu cool finde 😅🤭
So aber nun zum Buch. Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden, obwohl es es sich um High Fantasy handelt wird man nicht mit Eindrücken erschlagen. Man lernt nach und nach mehr über die magische Welt und ihre Bewohner und auch der angenehme und flüssige Schreibstil der Autorin lässt einen sehr gut voran kommen.
In der Geschichte folgen wir zum einen Luxija einer jungen Geistheiligen, die sich noch in ihrer Ausbildung befindet und Ayren dem Sohn des Feudalherren des Nachbarlandes dessen Leibwächterin sie werden soll.
Ich fand das Grundthema wirklich interessant und gut ausgearbeitet. Es wird viel mit Zeitsprüngen gearbeitet, wovon ich nicht der größte Freund bin, die aber hier tatsächlich Sinn gemacht haben.
Man lernt also Luxija und Ayren nicht nur als Erwachsene sondern auch Kinder kennen, was ich zwar mochte, nur war mir gerade Luxija schon damals ein wenig zu reif von ihrer Sprache etc. her. Ich mochte es aber sehr das die beiden immer wieder aufeinander treffen und auch wenn Luxija zunächst nicht so begeistert davon ist Ayrens Leibwächterin zu werden, merkt man doch das etwas zwischen den beiden ist.
Das merken die beiden dann tatsächlich auch relativ schnell, vielleicht ein wenig zu schnell für meinen Geschmack. Die großen Gefühle kamen bei mir noch nicht an, weil es sich ein wenig zu überhastet zwischen Ihnen angefühlt hat, aber es gab schon einige süße Momente, weshalb ich gespannt bin wie es im zweiten Teil mit den beiden weitergeht.
Genau wie die Beziehungsentwicklung ein ganz schönes Tempo hatte, geht es auch gerade in der zweiten Hälfte schlag auf schlag mit den Ereignissen. Es passiert wirklich eine Menge, manchmal wirkt alles relativ hektisch, aber das hat mir total gut gefallen. Es kam nie Langeweile auf, es gab einige überraschende Wendungen und gerade das Ende hat mich noch mal richtig fertig gemacht mit dem Cliffhanger.
Insgesamt hat mir das Buch also gut gefallen, besonders die Spannung kommt nicht zu kurz. Aber auch Luxija und Ayren mochte ich als Charakter gerne, sie machen eine schöne Entwicklung durch und sind gut ausgearbeitet. Ich bin definitiv gespannt wie es mit alles weitergeht.

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Veröffentlicht am 12.01.2025

Eine schöne Geschichte mit liebenswerten Protagonisten

Love, decoded
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Da ich das Thema Ghosting, gerade in der heutigen Zeit, super interessant finde, war ich ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Da ich das Thema Ghosting, gerade in der heutigen Zeit, super interessant finde, war ich schon sehr neugierig auf die Geschichte.
Ich habe auch gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil ist sehr angenehm und locker zu lesen, zudem ist Emmy einfach super sympathisch und macht es einen leicht sie zu mögen.
Emmy arbeitet als Software- Entwicklerin gerade an einer Dating App und ist eine hoffnungslose Romantikerin. Komisch eigentlich, da sie selber auch schon viel negative Erfahrungen gemacht hat, gerade in Punkto Ghosting nach Dates. Darüber berichtet sie in dem Blog der App, weshalb sich immer mehr Frauen an sie wenden, die ähnliches erlebt haben und denen Emmy mit ihrem Broken Heart Ghosting Service hilft.
Auch ihre beste Freundin wurde geghostet, weshalb Emmy ihr Date Leon zur Rede stellen will, doch alles kommt anders und plötzlich ist er nicht nur ihr neuer Kollege, sie soll auch ein gemeinsames Event zur Vermarktung der App mit ihm planen…
Ich mochte Emmy wie schon erwähnt sehr gerne, sie ist eine lustige (nicht immer ganz freiwillig), einfühlsame und etwas tollpatschige Person, die man schnell ins Herz schließt und zudem hat sie einen super süßen Hund, der auch immer mit von der Partie ist.
Leon wirkt auf den ersten Blick relativ abweisend und kühl. Erst nach und nach taut er auf, man erfährt warum er wieder zurück gekommen ist und das vieles vom ihm eine Fassade ist, die er nach seiner schmerzhaften Trennung aufgebaut hat.
Emmy und Leon sind zwar grundsätzlich verschiedenen, was man schon daran sehen kann, das Emmy eine ewige Romantikerin und Leon…das naja eher weniger ist. Doch da sie zusammen arbeiten müssen, lernen sie sich besser kennen und gerade über ihre Hunde, haben sie schnell eine freundschaftliche Verbindung. Ich fand ihre Chemie dabei durchaus vorhanden und es auch süß, wie sich mehr zwischen ihnen entwickelt hat, allerdings kamen die ganz großen Gefühle nicht so bei mir an.
Ich fand generell das vielleicht ein wenig zu viele Themen aufgemacht wurden. Der ghosting Service, die App und die Firma und dann noch die Planung des großen Events. Ich fand alles interessant, nur hätte ich mir, wie ich auch bei den Gefühlen, ein wenig mehr tiefe gewünscht.
Dennoch hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Es waren einige schöne Lesestunden mit sympathischen und liebenswerten Protagonisten. Es gab auch nicht zu viel Drama, was ich gut fand, nur hätte ich mir ein wenig mehr tiefe allgemein gewünscht.

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Veröffentlicht am 09.12.2024

Eine einzigartige Idee mit viel Potenzial

Legacy of Stars 1: Gezeichnetes Schicksal
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und so auch gleich wieder gut in die Geschichte ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und so auch gleich wieder gut in die Geschichte hineingefunden. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, gleichzeitig aber auch temporeich. Zudem hat mich die Grundidee von Sternen und Sternenjägern gleich angesprochen, es war mal eine ganz neue Thematik für mich.
Es geht dabei vorrangig um Shedir. Sie ist ein gefallener Stern der die Fähigkeit besitzt Schicksale zu sehen und auch zu verändern. Es ist eine Gabe und ein Fluch zugleich, denn aufgrund dessen wird sie gejagt und muss sich versteckt halten. Durch Zufall lernt sie die Prinzen Lior und Lunas kennen, wobei sie das Schicksal des letzteren liest und seinem Tod sieht. Um sein Schicksal zu ändern muss sie mit Lior zusammenarbeiten, der auch als Blutprinz dafür bekannt ist Sterne zu jagen und Shedir vor einige herausfordernden stellt.
Ich muss zugeben, das Shedir mir als Protagonistin nicht immer sympathisch war. Sie hat zwar durchaus ihre Stärken, kann wirklich klug und durchdacht handeln, gleichzeitig gibt es einen großen Punkt ihrer Handlung den ich nicht verstehen konnte und zwar in Bezug auf die Prinzen. Dazu aber gleich mehr. Andererseits muss ich ihr auch zugute halten, dass sie durchaus eine Entwicklung durchgemacht hat.
Lior war mir glaube ich der sympathischste aus dem Trio. Vor allem, weil er klar sagt was Sache ist und sehr ehrlich wirkt. Ich mochte seine Direktheit, die für mich im Kontrast zu Lunas steht.
Nicht das Lunas nicht ehrlich ist, aber bei ihm habe ich wirklich gemischte Gefühle. Alle wollen ihn retten, er wirkt stets nett und fast schon harmlos im Gegensatz zu seinen Bruder, aber ich habe das Gefühl das er etwas verbirgt und nicht ganz der ist, der er zu sein scheint.
Was mich wirklich fertig gemacht hat an dem Buch war das Love Triangle. Ich bin generell nicht so der Fan davon und fand es hier auch einfach zu sehr in die Länge gezogen. Zudem hat mich Shedirs verhalten Lior und Lunas gegenüber oft aufgeregt, da beide eindeutig Gefühle für sie haben und es bei ihr oft eher wirkt als würde sie mit beiden rumspielen. Ja im Laufe der Geschichte kann man ihr Verhalten besser verstehen, aber dennoch war es mir ein bisschen zu viel.
Der zweite kleine Punkt wo ich mir einfach mehr gewünscht hätte, ist in Bezug auf die gefallenen Sterne. Wir bekommen zwar gewisse Erklärungen, aber es bleibt auch einiges ungesagt. Ich glaube man hätte aus dem Thema noch mehr rausholen können, aber vielleicht kommt das ja noch im zweiten Teil.
Insgesamt hat mir das Buch aber gut gefallen. Es ist eine mystische und interessante Welt, die Geschichte hat einen hohen Spannungsbogen und gerade die Idee rund um Sterne und die Veränderung von Schicksalen fand ich sehr interessant. Ein bisschen weniger Love triangle und mehr Infos über die gefallenen Sterne und ich wäre rundum zufrieden gewesen.

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