Sehr niedlicher Zeichenstil, lebhafte Charaktere, und das Lesen hat einfach sehr viel Spaß gemacht. Teils sind die Bilder ein wenig chaotisch, sodass man nicht immer durchblicken kann, was genau gerade ...
Sehr niedlicher Zeichenstil, lebhafte Charaktere, und das Lesen hat einfach sehr viel Spaß gemacht. Teils sind die Bilder ein wenig chaotisch, sodass man nicht immer durchblicken kann, was genau gerade passiert, aber insgesamt handelt es sich einfach um einen sehr soliden ersten Band, und auch wenn ich vermutlich nicht (so bald) weiterlesen werde, hat es doch unglaublich viel Spaß gemacht, diesen ersten Band zu lesen!
Ein wirklich sehr niedliches und herzerwärmendes Buch. Es war mein erstes Buch mit/über Bob, aber das hat mich nicht daran gehindert, es mit viel Freude zu lesen. Teilweise kam es mir ein wenig wiederholend ...
Ein wirklich sehr niedliches und herzerwärmendes Buch. Es war mein erstes Buch mit/über Bob, aber das hat mich nicht daran gehindert, es mit viel Freude zu lesen. Teilweise kam es mir ein wenig wiederholend vor oder die Formulierungen waren nicht ganz ausgereift, aber die Geschichte war trotzdem sehr schön, und dadurch, dass es sich um ein biographisches Werk handelt bin ich auch gerne bereit, das ein oder andere einfach zu ignorieren, selbst wenn es für mich nicht immer ganz passte.
Ich habe das Buch schon mal gelesen, vor Jahren, und auch als Hörbuch gehört. Ich konnte mich nicht an viel erinner, außer, dass es mir Spaß gemacht hat, und jetzt beim erneuten Lesen muss ich sagen: das ...
Ich habe das Buch schon mal gelesen, vor Jahren, und auch als Hörbuch gehört. Ich konnte mich nicht an viel erinner, außer, dass es mir Spaß gemacht hat, und jetzt beim erneuten Lesen muss ich sagen: das tut es immer noch. Teilweise fand ich es ein klein wenig anstrengend, aber großteils lustig, und der ein oder andere ernsthafte(re) Gedankengang wurde beim Lesen durchaus auch ausgelöst.
Hörbuch ist aber auf jeden Fall mehr zu empfehlen, denke ich, einfach weil Kling echt gut mit seiner Stimme arbeitet, und das noch mal mehr Bewegung in alles reinbringt!
Dieses Buch war absolut nicht, was ich erwartet habe, und ich fand‘s super.
Bis zu diesem Buch kannte ich nur Heartstopper von Oseman, und die ersten paar Seiten von Loveless, und die ersten drei Kapitel ...
Dieses Buch war absolut nicht, was ich erwartet habe, und ich fand‘s super.
Bis zu diesem Buch kannte ich nur Heartstopper von Oseman, und die ersten paar Seiten von Loveless, und die ersten drei Kapitel von Solitaire hatte ich schon mal gelesen, und alles davon fühlte sich immer absolut gemütlich und warm an, selbst mit den teils ziemlich harten Themen, und entsprechend bin ich irgendwie beim erneuten lesen von Anfang an jetzt davon ausgegangen, dass dieses Buch hier jetzt auch eher eine gemütliche Geschichte über psychische Gesundheit wäre (also, keine nette oder freundliche Geschichte, oder zu abgemildert, aber eben trotzdem irgendwie „warm“?) und für die erste Hälfte ist es auch genau das, oder auf jeden Fall hat es sich für mich genauso angefühlt: Ernst und ehrlich und schwer, aber trotzdem irgendwie gemütlich, und dann kam die zweite Hälfte, und plötzlich wurde es so viel ernster und ich war absolut nicht darauf vorbereitet.
Es hat mir trotzdem echt gut gefallen. Das Buch hat es verdient, so ernst und düster und wirkungsvoll zu sein, und Tori hat es verdient, dass so ernst dargestellt wird, wie schwer das alles ist, und natürlich ist das, was sie durchmacht, nichts gemütliches, also fühlte es sich doch so an, als wäre die Änderung im Ton der Geschichte absolut verdient, und es hat für mich auch echt gut funktioniert, es kam nur trotzdem irgendwie trotzdem aus dem nichts für mich.
Ich persönlich liebe Tori so sehr, sie ist ein fantastischer Charakter, und ich find‘s immer richtig toll, über sie und Charlie zu lesen, und wie sehr sie an ihrem Bruder hängt, und sie ist so loyal ihm gegenüber, aber gleichzeitig ist es auch richtig offensichtlich, dass das für sie nicht wirklich gut ist, und es gibt nicht wirklich viele Leute, die für sie auf diese Art und Weise da sind, und entsprechend habe ich es erstaunlich genossen, dieses Buch aus ihrer Sicht zu haben, in dem beschrieben wird, wie schwer die Dinge für sie sind selbst wenn sie‘s nicht immer merkt. Und so leid sie mir auch tut, es war trotzdem auch irgendwie großartig?
Mit dem Buch an sich konnte ich aber auch viel Anfangen, ganz unabhängig von Tori. Ich glaube nicht, dass ich wirklich Depressionen habe, oder ähnliches (keine Ahnung) aber ich habe so Phasen, die man vielleicht doch als depressive Phasen bezeichnen könnte, und ich konnte doch eine Menge von dem nachempfinden, was Tori gedacht oder durchgemacht hat. Nicht alles, und besonders nicht die wirklich schweren Momente, aber auch die kleineren Dinge haben dafür gesorgt, dass das alles sich doch sehr echt angefühlt hat für mich, und mir hat die Darstellung und wie Oseman das alles handhabt ziemlich gut gefallen/ich wusste es zu schätzen.
Ich war nicht der größte Fan vom Ende (nicht die emotionale Komponente, die Emotionen waren gut, die haben mir gefallen, sondern die Auflösung von allem, weil sich das für mich einfach etwas zu offen angefühlt hat und als würde sich nicht viel Ändern, was Solitair angeht, und da bin ich nicht so richtig glücklich drüber), aber abgesehen davon habe ich die Zeit mit der Geschichte sehr genossen, und ich mag Tori (und Michael natürlich auch, und generell die die meisten Figuren waren echt gut, nur Tori ist natürlich die Hauptfigur), und alles in allem ist es eine echt gute Geschichte und ich hatte eine super Zeit (wenn man es denn so sagen kann) und das Buch hat mir eine Menge Dinge zum Nachdenken gegeben.
Alles in allem habe ich die Geschichte und ihre Figuren einfach sehr geschätzt.
Eine sehr amüsante Ansammlung kurzer Katzen-Comics, die mich durchaus das ein oder andere mal hat schmunzeln lassen. Ohne Worte und trotzdem super zu verstehen, ich hatte also auf jeden Fall eine gute ...
Eine sehr amüsante Ansammlung kurzer Katzen-Comics, die mich durchaus das ein oder andere mal hat schmunzeln lassen. Ohne Worte und trotzdem super zu verstehen, ich hatte also auf jeden Fall eine gute Zeit mit dem Buch.