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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2025

Eine super süße Geschichte für alle die auch die Shadowhunter und The Royals mochten

Royals of Nightfall. Dämonenfluch (Royal Shadows 1)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, es ist sehr leicht und locker geschrieben, ich ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, es ist sehr leicht und locker geschrieben, ich denke es spricht besonders jüngere Romantasy Leser und Fantasy Einsteiger an, die eine Mischung aus Royaler Liebesgeschichte mit Shadowhunter Vibes suchen.
Felicia ist Journalistin und führt ihren Blog Royal Secret Girl mit viel Liebe und vor allem keinen Fake News über die Royale Familie Großbritanniens. Ich mochte das sie so eine ehrliche und aufrichtige Charakterin ist, die keinen etwas schlechtes will. Dennoch wirkt sie manchmal noch recht unbedarft und etwas naiv.
Ihr Leben von eben auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt, als sie Opfer eines Dämonenangriffs wird und sie, wie sich später herausstellt, von niemand geringeren als dem Jasper dem derzeitigen Kronprinz gerettet wird. Zudem muss sie erfahren das ihre Mutter ebenfalls Dämonenjägerin war und dabei umgekommen ist Jaspers Bruder Edward, den eigentlichen Kronprinz, zu beschützen. Edward wurde dennoch entführt und nur Felicia kann nun die Dämonin töten und Edward retten.
Das ist natürlich bereits eine ganze Menge zu verarbeiten, wenn nicht auch noch Jasper wäre, der ihr Herzrasen verursacht und ihre Gefühle weiter durcheinander wirbelt.
Jasper ist ein loyaler Typ, der alles für seine Familie tun würde. Das beweist er auch, indem er sein Leben auf der Suche nach Edward immer wieder in Gefahr bringt. Aber nicht nur seine Familie behandelt er sehr gut, ich mochte auch seinen Umgang mit Felicia sehr, er ist einfühlsam, aufmerksam und sorgt sich sehr um sie.
Ich muss aber leider sagen das ihre Beziehungsentwicklung und ihre Emotionen nicht ganz bei mir angekommen sind. Es gibt zwar einige ernste Gespräche und man erfährt auch ein bisschen was über sie, aber der letzte Funke ist bei mir nicht ganz übergesprungen.
Das kann auch daran liegen, das mir alles ein wenig zu einfach und reibungslos erschien. Nicht nur in Bezug auf die Beziehung.
Beginn Spoiler Ich meine zB. das Felicia von Dämonen angegriffen wird, sich eine ganz neue Welt für sie auftut, sie erfährt das ihre Mutter sie immer angelogen hat und sie das mehr oder weniger einfach akzeptiert. Auch das ihre Mutter sehr detaillierte Anweisungen hinterlässt wie sie den Dämon töten soll, also praktisch damit rechnet zu sterben und Felicia nie etwas erzählt hat, fand ich wirklich hart, wurde aber einfach akzeptiert. Ich habe auch nicht verstanden, warum sie es immer vor ihr verheimlicht hat, wenn sie selber später gegen Dämonen kämpfen sollte. Aber auch alles andere läuft recht glatt, wie dass sie mit den Prinzen ausgeht. Das ist mehr oder weniger vollkommen cool, auch die Königsfamilie hat damit kein Problem usw.Ende Spoiler
Das sind nur ein paar Punkte die mir aufgefallen sind, ich hätte mir auch noch mehr zum Worldbuiling rund um die Dämonen und die Royal Guards gewünscht, aber deswegen mochte ich die Geschichte nicht weniger.
Denn insgesamt mochte ich die Mischung aus Romantasy mit royalem Touch echt gerne und auch die Beziehung von Jasper und Felicia war alles in allem wirklich süß und genau das richtige für zwischendurch, weshalb das Buch 4/5❤️ bekommt.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Ein gelungener Auftakt mit einer spannenden Grundidee

A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Es ist für mich tatsächlich mein erstes Buch der Autorin, auch wenn noch andere auf meinem ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Es ist für mich tatsächlich mein erstes Buch der Autorin, auch wenn noch andere auf meinem SuB verweilen. Das Thema klang aber so interessant, dass ich es spontan den anderen beiden vorgezogen habe.
Aber wie könnte ich auch nicht? Eine Welt in der nur noch Dunkelheit herrscht, eine unerwartete Zusammenarbeit, Fake- Dating (mit einem Gott….) und das alles in einer Akademie in der es nicht gerade einfach ist für sich einzustehen? Die Mischung klang so gut, das ich es einfach lesen musste. Dazu gibt es auch noch dieses super schöne Cover mit … ist es Silberdorn darauf?👀🤭
Ich habe auch schnell in die Geschichte hineingefunden, es wird sich nicht mit langen Erklärungen aufgehalten, sondern man wird gleich in die Story hineingeworfen und erfährt nach und nach mehr, was ich gut fand.
Ich fand es auch spannend Ligeia und ihr Leben an der Akademie kennenzulernen. Ihre Last sich in einem doch sehr frauenfeindlichen Umfeld durchzusetzten und immer wieder beweisen zu müssen, das man durchaus das Recht hat an der Akademie zu studieren, war sehr authentisch rübergebracht und ich habe oft mit ihr mitgelitten. Doch nicht nur in dem Punkt tat sie mir wirklich leid, sie hat schon viel Verlust erlitten und kämpft sich dennoch durch. Das sie Mauern um sich errichtet hat und eher abweisend ist, war unter diesen Umständen mehr als verständlich und doch war sie mutig und dafür habe ich sie bewundert. Aber auch wenn ich sie wirklich gerne mochte, hat sie es mir manchmal nicht ganz leicht gemacht, ihre Gedankengänge und Handlungen nachzuvollziehen, weshalb ich sie durchaus mal zwischenzeitlich schütteln wollte.
Apsinthion mochte ich auch gerne. Ich hatte bei ihm zunächst etwas anderes erwartet…ein eher etwas toxisches Verhalten vielleicht?😅 Nicht, das er als Gott nicht sowieso vollkommen von sich selbst überzeugt ist und etwas herablassend sein kann, aber tatsächlich hat er sich als vielschichtiger Charakter entpuppt, in dem glaube ich noch einiges mehr steckt.
Die beiden zusammen mochte ich grundlegend ebenfalls. Es herrscht von Beginn an eine gute Chemie, allerdings geht alles doch recht Slow Burn zwischen den beiden zu, was mich aber gar nicht groß gestört hat, vor allem, weil es ja erst der Auftakt der Trilogie ist.
Was mir tatsächlich ein wenig zu kurz gekommen ist, ist die Spannung und das Worldbuilding. Der Spannungsbogen hätte etwas konstanter sein können, zwischendurch gab es ein paar eher langatmige Szenen und auch beim Woldbuilding hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Das wird ja allerdings vielleicht noch in den kommenden Bänden ausgebaut.
Insgesamt hat mir der Auftakt gut gefallen. Es war eine gute Grundidee und Umsetzung. Man hätte vielleicht zwischenzeitlich noch etwas mehr Spannung reinbringen können, aber dennoch gab es einen guten Lesefluss und dank Leia und Apsinthion ist mir auch definitiv nicht langweilig geworden. Ich bin auf schon sehr auf den zweiten Teil gespannt und dieser bekommt 4/5❤️

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Veröffentlicht am 29.03.2025

Ein gutes Buch mit einer wichtigen Message, aber auch einer bisschen schwierigen Protagonistin

Make IT Real
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Da ich das Thema super interessant finde und sehr gespannt auf die Umsetzung war, habe ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Da ich das Thema super interessant finde und sehr gespannt auf die Umsetzung war, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Und man merkt auch schnell das Ally Crowe Ahnung von der IT Welt hat ( also denke ich mal, ich habe nur aus den Kontext daraus geschlossen wovon Fallon und ihre Kollegen gesprochen haben😅) und dementsprechend auch Erfahrungen gemacht hat, wie Frauen in dem Arbeitsfeld behandelt werden. Das kam zwar nicht überraschend, sollte aber definitiv nicht mehr passieren und man sieht auch schön an Fallons Beispiel, was es mit Frauen angestellt und wie es sie beeinflusst. Aber bevor ich anfange mich darüber aufzuregen, zurück zur Story.
Fallon ist keine leichte Protagonistin, sie macht nicht nur sich selber das Leben schwer, sie hat es mir auch beim lesen nicht immer leicht gemacht, weil ich sie so oft schütteln wollte. Ich konnte sie teilweise gut verstehen. Warum sie sich auf ihrer Arbeit so bedeckt gehalten hat, warum sie sich durchkämpfen möchte und warum sie sich ihrem Vater so angepasst hat, aber dennoch hat sie mich wahnsinnig gemacht. Es wirkt, als hätte sie verlernt sie selber zu sein. Vor ihrem Vater, bei ihrem Job und selbst als Autorin spielt sie eine Rolle, die sie nicht wirklich ist oder zumindest nicht ganz. Sie ist dazu auch wirklich sehr stur, weigert sich eine neue Richtung einzuschlagen und an dem Punkt, war ich wirklich sauer auf sie. Ich meine sie kann sich nicht pausenlos beschweren und wenn sich neue Chancen bieten, sie einfach nicht nutzen wollen🫣 Und mit Jesper, ihrer Abneigung und ihrem, oder soll ich sagen Rosalies, Plan fange ich lieber erst nicht erst an👀
Jesper war mir dagegen Grundlegend sympathisch, selbst wenn er nicht Fehlerfrei war. Aber das schöne an ihm war, das er sein Verhalten durchaus reflektieren kann und versucht es besser zu machen. Zudem ist er sehr aufopferungsvoll und würde alles für seine Familie tun, selbst wenn er sich und seine Wünsche zurückstellt. Besonders süß fand ich auch sein Verhältnis zu seiner Schwester, sie sind ein sehr amüsantes Gespann.
Auch Fallon und Jesper mochte ich zusammen, selbst als sie sich noch nicht mochten. Das ihre Beziehungsentwicklung nicht ganz einfach wird, war dabei wohl von Beginn an klar. Er hält sie für ihre Zwillingsschwester und sie hasst ihn regelrecht, da sind Probleme praktisch vorprogrammiert. Ich habe dabei zwar nicht ganz verstanden warum Fallon so eine starke Abneigung hat, da sie sehr auf Vorurteilen beruht und warum sie ihn so lange vorführt, aber abgesehen davon fand ich ihre Beziehungsentwicklung und wie sie sich nach und nach besser kennengelernt haben, in einen schönen Tempo und authentisch. Zudem mochte ich Jespers Verhalten bzw. die Veränderungen gegenüber Fallon/ Rosalie sehr.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, es ist eine süße und humorvolle Geschichte, in der sowohl Fallon wie auch Jesper eine persönliche Entwicklung durchmachen und lernen für sich selber und ihre Wünsche einzustehen. Selbst wenn mich Fallon ein bisschen in den Wahnsinn getrieben hat, habe ich dennoch mit ihr und Jesper mitgefiebert.

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Veröffentlicht am 29.03.2025

Eine besondere Leseerfahrung mit kleinen Schwächen

Our Infinite Fates
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der Schreibstil der Autorin ist definitiv besonders, er ist eher ruhig, bildlich und hat ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der Schreibstil der Autorin ist definitiv besonders, er ist eher ruhig, bildlich und hat ein wenig etwas poetisches was ihn besonders macht, mir es am Anfang aber tatsächlich nicht so leicht gemacht hat in die Geschichte zu finden. Als ich mich allerdings daran gewöhnt hatte, konnte er mich durchaus fesseln, auch wenn ich durch die vielen welchsel zwischen der Gegenwart und Vergangenheit nicht ganz in den Lesefluss gekommen bin, wie ich es mir gewünscht hätte.
Dennoch mochte ich die doch eher ruhige und gemächliche Geschichte rund um Evelyn und ihrer großen Liebe Arden, die zwar viele Leben überdauert, aber diese Leben endeten auch immer viel zu früh.
Ich mochte die Idee zur Geschichte, das Evelyn immer vor ihrem 18 Geburtstag ermodet wird und ihren Kampf in der Gegenwart ihr Schicksal zu überwinden und die verwiklung darin mit Arden. Dazu gab es auch immer wieder Rückblicke aus ihren früheren Leben und besonders dessen Ende.
Ich mochte Evelyn sehr. Sie ist eine interessante und vielschichtige Protagonistin die für ihr junges Alter doch schon recht erwachsen und reflektiert ist. Das ist aber auch wenig verwunderlich, da sie sich ja an ihre vielen vorigen Leben errinert und dort schon einige Erfahrungen gesammelt hat. Ich mochte es sehr ihre Reise zu verfolgen und wie sie gegen die tickende Zeit arbeitet, um ihren Schicksal zu entkommen. Eine der wichtigste Punkte dabei ist, verliebe dich bloß nicht (schon wieder) in Arden, aber wie das so läuft… ihr könnt es euch denken 😅👀
Arden ist mir im Gegensatz zu Evelyn ein bisschen zu blaß geblieben. Es gab durchaus interessante Momente und man fragt sich zu Beginn warum er sich gar nicht an die vergangenen Leben errinert, aber auch wenn es Auflösungen gab, konnte ich dennoch nicht so eine richtige Bindung zu ihm aufbauen.
Auch die Beziehungsentwicklung der beiden hatte ein paar schwächen für mich. Ich mochte die beiden zwar durchaus zusammen, aber mir ist nicht ganz klar geworden woher die ganz großen Gefühle der beiden kamen. Vielleicht hätte sich auch da ein wenig mehr in den Rückblicken drauf konzentriert werden können oder die beiden wurden einfach vom Schicksal dazu bestimmt sich zu lieben. Wer weiß, aber ich hätte mit glaube ich ein paar mehr tiefe Emotionen gewünscht.
Ich muss dem Buch aber auch definitiv zu Gute halten, das es sehr logisch aufgebaut war, die Spannung zwar nicht mega hoch, aber unterschwellig die ganze Zeit gehalten wurde und das Ende einen runden Abschluss geboten hat
Insgesamt war das Buch definitiv eine besondere Leseerfahrung. Ich musste mich zwar erstmal an den Schreibstil
gewöhnen, aber sie konnte mich auch fesseln und hat besonders mit Evelyn eine außergewöhnliche Protagonistin gefunden.

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Veröffentlicht am 23.02.2025

Eine nette Ergänzung

Conclave – Düstere Verlockung
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Die Novelle spielt thematisch zwischen Band 3 und 4 der Devils Night ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Die Novelle spielt thematisch zwischen Band 3 und 4 der Devils Night Reihe und behandelt das verschwinden von Will und den Versuch seiner Freunde ihn zu befreien.
Das positive an der Novelle war für mich, dass man wieder in die düstere und spannende Welt der Devils versetzt wird, voller Geheimnisse und Dramen. Ich mochte das alle bekannten Charaktere wieder dabei waren und es ein nettes Zwischenspiel war bis der nächste Band erscheint.
Was mir eher nicht so gut gefallen hat war, das die Novelle wirklich kaum einen richtigen Zusatzwert zur Handlung hatte und für mein Empfinden einfach in Kill Switch oder Nightfall hätte integriert werden können.
Zudem gibt es auch wieder einiges an Spice, das zwar nicht schlecht geschrieben war, ich an dieser Stelle und den wenigen Seiten die die Geschichte eh nur hatte, aber nicht gebraucht hätte.
Insgesamt war die Novelle ein nettes Zwischenspiel und hat die Wartezeit auf Nightfall verkürzt, man hätte sie aber nicht unbedingt als eigenständige Novelle gebraucht. Dennoch wurde ich gut unterhalten und bin schon sehr gespannt auf den finalen Teil.

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