Gelungener Abschluss
We free the StarsLange habe ich mich vor dieser Dilogie gedrückt – und frage mich jetzt: Warum nur?! Es darf auch mal herausfordernd sein. Solange es trotzdem unterhält!
Gemeinsam mit Andrea von @boo.k.rea.d im Buddyread ...
Lange habe ich mich vor dieser Dilogie gedrückt – und frage mich jetzt: Warum nur?! Es darf auch mal herausfordernd sein. Solange es trotzdem unterhält!
Gemeinsam mit Andrea von @boo.k.rea.d im Buddyread gelesen, hat mich diese Reise nach Arawiya emotional absolut abgeholt.❤️
Ein märchenhaft-magisches Setting, das zum Träumen einlädt, trifft auf eine zutiefst menschliche Geschichte über Mut, Freundschaft und Selbstfindung. Die Zumra – diese bunte, so unterschiedliche Truppe – ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Aus einer Zweckgemeinschaft wird echte Verbundenheit. Aber: Ist jeder Freund auch wirklich loyal?
Teil 2 der Dologie knüpft direkt an das Geschehen von 𝐖𝐞 𝐡𝐮𝐧𝐭 𝐭𝐡𝐞 𝐅𝐥𝐚𝐦𝐞 an und dieses Mal nahm die Handlung auch gleich Fahrt auf.
Die Rolle der Frau als zentrales Thema wird hier stark und vielschichtig dargestellt – ein Aspekt, der mir besonders gut gefallen hat.
Obwohl die Liebesgeschichte zwischen Nasir & Zafira nur am Rande steht, war sie mir manchmal zu zäh. Es wurde viel geschwiegen, gezögert, um den heißen Brei geredet – das hat mich phasenweise etwas frustriert und am liebsten hätte ich die beiden mal geschüttelt.
Während Nasir eine beeindruckende Entwicklung durchmacht, tritt Zafira gefühlt etwas auf der Stelle, was v. a. durch die Verbindung zum Jawarat begründet ist. Dafür haben Altair und Kifah mein Herz komplett gewonnen – Altair bekommt hier sogar seine eigene Perspektive!
Und das Ende war für mich absolut gelungen und hätte nicht anders sein können.
Die Sprache ist poetisch, die Welt komplex – man muss mit voller Aufmerksamkeit lesen. Doch wer sich darauf einlässt, wird mit einer kraftvollen, bildgewaltigen Dilogie belohnt.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Magisch, vielschichtig, emotional – ein würdiger Abschluss der Arawiya-Dilogie!