Cover-Bild Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3)
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 768
  • Ersterscheinung: 09.07.2025
  • ISBN: 9783038802198
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Adam Silvera

Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3)

Folgeband zum TikTok-Phänomen AM ENDE STERBEN WIR SOWIESO +++ In hochwertiger Taschenbuch-Ausgabe mit Characterkarte (Erstauflage!) und Bonus-Material +++
Katharina Diestelmeier (Übersetzer), Meritxell Janina Piel (Übersetzer), Alexandra Rak (Übersetzer)

Band #3 der TODESBOTEN-Reihe | Fulminant und bewegend – die Geschichte nach dem TikTok-Phänomen und Megaseller AM ENDE STERBEN WIR SOWIESO!

Paz wartet schon seit Langem auf den Anruf des Todesboten. Er hat eine traumatische Kindheit erlebt und kann seine Einsamkeit nicht länger ertragen. Als ein für ihn furchtbarer Tag erneut ohne Anruf endet, beschließt Paz, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Alano ist der Erbe des Todesboten, der alle dazu ermutigt, das Leben jeden Tag aufs Neue zu schätzen. Alano hat jedoch nicht mehr das Gefühl, Kontrolle über sein eigenes Dasein zu haben. Als er auch noch bedroht wird, will er sein Leben endgültig ändern. Das Schicksal führt Paz und Alano zusammen und sie müssen sich gemeinsam großen Herausforderungen stellen, damit am Ende niemand stirbt …

Mit wunderschöner Charakterkarte sowie exklusivem BONUS -Material: Interview mit Adam Silvera und Filmszene aus Scorpius Hawthorne und die unsterblichen Kinder  des Todes

Adam Silveras TODESBOTEN-Bestsellerreihe:

  • #1: Der Erste, der am Ende stirbt (Orion und Valentino)
  • #2: Am Ende sterben wir sowieso (Mateo und Rufus)
  • #3: Am Ende will doch einer sterben (Paz und Alano)


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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.09.2025

Ein absolutes Highlight

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In der Geschichte geht es um Paz und Alano. Paz wartet schon lange auf den Anruf des Todesboten. Er hat eine traumatische Kindheit gehabt, ist total depressiv und als ein weiterer schlimmer Tag ohne Anruf ...

In der Geschichte geht es um Paz und Alano. Paz wartet schon lange auf den Anruf des Todesboten. Er hat eine traumatische Kindheit gehabt, ist total depressiv und als ein weiterer schlimmer Tag ohne Anruf endet, möchte er Selbstmord begehen. Alano ist der Erbe des Todesboten, er ermutigt immer alle, das Leben jeden Tag aufs Neue zu schätzen. Nur er hat über denn Leben keine Kontrolle mehr. Das Schicksal führt Paz und Alano dann zusammen und sie müssen sich zusammen großen Herausforderungen stellen.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich lese gegen meine eigene Depression gerne Geschichten, die sich um dieses Thema drehen. Dem Protagonisten Paz geht es schlechter als mir, ich habe allerdings während dem Lesen gerne seine Probleme mit meinem Zustand verglichen. Ich habe einiges gelernt aus der Geschichte und bin vielleicht sogar selbst ein kleines Stück weitergekommen. In diesem Sinne vergebe ich sehr gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung, aber nur für alle, die es sich zutrauen zu lesen, denn es sind nicht alle depressiven Menschen so wie ich, wo so ernste Geschichten lesen können, ohne schlechte Auswirkungen auf ihren Zustand zu bekommen. Aber für mich war die Geschichte ein richtiges Highlight.

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Veröffentlicht am 23.07.2025

Zwischen Abgrund und Hoffnung – Wenn das Leben schwer wiegt

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Dieses Buch nimmt uns mit auf eine Reise in die düstere Welt von Paz und Alano, zwei jungen Männern, die mit dem Tod und psychischer Belastung kämpfen. Die Geschichte behandelt schwere Themen wie Suizidgedanken ...

Dieses Buch nimmt uns mit auf eine Reise in die düstere Welt von Paz und Alano, zwei jungen Männern, die mit dem Tod und psychischer Belastung kämpfen. Die Geschichte behandelt schwere Themen wie Suizidgedanken und mentale Gesundheit auf intensive Weise – mit viel Gefühl, aber auch mit einigen erzählerischen Schwächen.

– Handlung
Die Handlung begleitet Paz, der auf den Anruf des Todesboten wartet, und Alano, den Erben dieses düsteren Amtes. Während sie sich mit ihrer eigenen Einsamkeit, Bedrohungen und inneren Dämonen auseinandersetzen, geht es um die Suche nach Hoffnung und Lebenssinn. Allerdings zieht sich die Geschichte oft, es gibt zu wenig Spannung und viele Fragen zur Welt bleiben offen.

– Charaktere
Paz und Alano sind glaubwürdig und emotional vielschichtig. Ihre inneren Kämpfe werden eindringlich dargestellt, sodass man als Leser gut mitfühlen kann. Dennoch wirken die Figurenbeziehungen mitunter oberflächlich, und ihre Entwicklung stagniert gelegentlich.

– Schreibstil
Adam Silveras erzählt mit einfühlsamer, klarer Sprache, die den düsteren Ton treffend einfängt. Dennoch hemmen Wiederholungen und langatmige Passagen den Lesefluss, was den Eindruck von zäher Erzählung verstärkt.

– Worldbuilding
Das Konzept der Todesboten ist interessant, wird aber nur oberflächlich beleuchtet. Viele Details zur Welt und ihren Regeln bleiben unklar, was die Spannung mindert und Fragen offenlässt.

– Empfehlung
Ein Buch für Leser:innen, die sich mit Themen wie psychischer Gesundheit und Trauer auseinandersetzen wollen und die die vorherigen Bände kennen. Wer mehr Action und klare Antworten sucht, wird hier eher enttäuscht.

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