Obsession trifft wissenschaftliche Herangehensweise
Das Cover finde ich sehr harmonsich und ansprechend gestaltet. Die junge Frau schein mit sich im Reinen zu sein. Die Anordnung des Titels gefällt mir und die Haptik des Hardocver Buches ist hochwertig.
In ...
Das Cover finde ich sehr harmonsich und ansprechend gestaltet. Die junge Frau schein mit sich im Reinen zu sein. Die Anordnung des Titels gefällt mir und die Haptik des Hardocver Buches ist hochwertig.
In diesem Roman geht es um die junge und begabte Mathematekerin Ruth, sie spielt in Detroit um 1921.Gemeinsam mit ihrem Professor Thomas Bradford erforschen sie die Existenz nach dem Tod. Es gibt bereits einige Hinweise aber einen wirklichen Beweis haben sie noch nicht gefunden. Dann verstirbt die kleine Tochter von Thomas Bradford überraschend und der Professor macht sich schwere Vorwürfe. Durch seine Forschung hatte er nur wenig Zeit für seine Tochter und so möchte er seine Arbeit nutzen um mit seiner Tochter in Kontakt zu kommen. Ruth ist dabei immer mit Begeisterung dabei. Ihr Professor und die Forschung wird ihr Lebensinhalt. Doch wann wird Arbeit zur Obsession? Und lässt sich Übernatürliches und Wissenschaft vereinen? Ruth gerät in einen Strudel und es wird alles immer verwirrender...
Der Schreibstil des Buches war unglaublich. Ich war von den ersten Kapiteln begeistert und die Autorin Åsa Avdic hat es immer wieder geschafft mich zu fesseln. Die Charaktere waren interessant aufgebaut, ich fand die Handlung interessant. Für mich ein sehr gutes Buch und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.